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PRESBYTERORUM ORDINIS

Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester

Das wichtige Dokument des II. Vatikanums vom 07. Dezember 1965 findet sich hier [LINK].

In der Vorrede heißt es:

1. Schon mehrfach hat diese Heilige Synode alle auf die große Würde des Priesterstandes in der Kirche hingewiesen. Da diesem Stand jedoch bei der Erneuerung der Kirche Christi höchst bedeutsame und unstreitig immer schwierigere Aufgaben zukommen, schien es sehr angeraten, ausführlicher und gründlicher über die Priester zu sprechen. Was im folgenden gesagt wird, gilt für alle Priester, vor allem für die, die im Seelsorgsdienst stehen; bei Ordenspriestern ist Zutreffendes entsprechend anzuwenden. Durch die Weihe und die vom Bischof empfangene Sendung werden die Priester zum Dienst für Christus, den Lehrer, Priester und König, bestellt. Sie nehmen teil an dessen Amt, durch das die Kirche hier auf Erden ununterbrochen zum Volk Gottes, zum Leib Christi und zum Tempel des Heiligen Geistes auferbaut wird. Um ihr Amt in seelsorglich und menschlich vielfach so tiefgreifend veränderten Verhältnissen wirksamer zu unterstützen und ihrem Leben besser Sorge zu tragen, erklärt und bestimmt darum diese Heilige Synode das Folgende.

Inhaltsverzeichnis:

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Über das Priesterjahr (Benedikt XVI.)

Benedikt XVI.

Generalaudienz
Mittwoch, 24. Juni 2009

Priesterjahr

 

Liebe Brüder und Schwestern!

Am vergangenen Freitag, dem 19. Juni, Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und der Tag, der traditionsgemäß dem Gebet um die Heiligung der Priester gewidmet ist, hatte ich die Freude, das Jahr des Priesters zu eröffnen, das ich anläßlich des 150. Jahrestages der »Geburt zum Himmel« des Pfarrers von Ars, des hl. Jean-Marie Vianney, ausgerufen habe. Als ich zur Feier der Vesper in die Vatikanbasilika einzog, habe ich gleichsam als erste symbolische Geste in der Chorkapelle haltgemacht, um die Reliquie dieses heiligen Seelsorgers zu verehren: sein Herz. Warum ein Priester-Jahr? Warum gerade im Gedenken an den hl. Pfarrer von Ars, der scheinbar gar nichts Außergewöhnliches vollbracht hat?

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Priestermangel - Ursachen und Chancen

Dr. Claudia Kunz über den Priestermangel - Ursachen und Chancen

"So sank von 1998 bis 2008 der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung in Deutschland um knapp 10%. Die Zahl der Taufen ging im Verlauf von 10 Jahren um etwa 30% zurück und bei den katholischen Trauungen beträgt der Rückgang sogar fast 45%.

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Vorstellung des neuen Direktoriums für Dienst und Leben der Priester

Ansprache von Kard. Mauro Piacenza, dem Präfekten der Kongregation für den Klerus
Kraków, Dienstag 16. April 2013 – 14.00 Uhr

Vorstellung
der Neuausgabe des “Direktoriums für Dienst und Leben der Priester”
und des Buches „Priester in der Moderne“
vor den Verantwortlichen für die Ständige Weiterbildung des Klerus in Polen

Kardinal Piacenza stellt das wertvolle 
Direktorium für Dienst und Leben der Priester (2013) vor.  

Einige Elemente aus dem Dokumente
werden herausgestellt und kommentiert.
Hier in voller Länge wiedergegeben:

Liebe Mitbrüder und Freunde,

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Theologie des priesterlichen Dienstes

von Regens Dr. Franz Joseph Baur,
Vorsitzender der Regentenkonferenz

(Quelle: dbk-priesterjahr.de)

Christus - der wahre Priester

Priester ist - theologisch bedacht - im ersten und eigentlichen Sinn allein Jesus Christus. Er ist der „Mittler zwischen Gott und den Menschen" (1 Tim 2,5). Er ist vom Vater gesandt und mit dem Heiligen Geist gerüstet, um das Werk der Erlösung zu vollbringen. Der Hebräerbrief nennt ihn „Hoherpriester" (Hebr 2,17 u.ö.) und entfaltet daraus eine Theologie des Kreuzesopfers Christi. 

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MUNUS SANCTIFICANDI – der Heiligungsdienst

BENEDIKT XVI.
GENERALAUDIENZ
Petersplatz
Mittwoch, 5. Mai 2010

Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].


„So sind wir wieder angekommen bei der Aufgabe des Priesters zu »heiligen«. Kein Mensch kann von sich aus, aus eigener Kraft heraus den anderen mit Gott in Berührung bringen. Ein wesentlicher Teil der Gnade des Priestertum ist die Gabe, die Aufgabe, diese Berührung herzustellen. Dies geschieht in der Verkündigung des Wortes Gottes, in dem uns sein Licht entgegenkommt. Auf besonders verdichtete Weise geschieht es in den Sakramenten.

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Predigt zur Priesterweihe von Kardinal Parolin (10. Dezember 2016, Rom)

Dein Reich komme!

Predigt zur Priesterweihe 10. Dezember 2016
Kardinal Parolin

Übersetzt ins Deutsche von Br. Mathias Reimer, LC

"Priester zu werden, in der Kirche, bedeutet durch das Weihesakrament in jene Selbsthingabe Christi einzutreten, und zwar mit sich selber ganz und gar. Jesus hat sein Leben für alle hingegeben, aber in ganz besondere Weise hat er sich für jene geheiligt, die der Vater ihm gegeben hatte, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt werden, d.h. in Ihm, und damit sie in seinem Namen sprechen und handeln können, ihn vertreten, seine Heilstaten verlängern können: das Brot des Lebens zu brechen
und die Sünden zu vergeben."

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MUNUS REGENDI – das Leitungsamt

pexels-photo-40086 - Kopie.jpgBENEDIKT XVI.
GENERALAUDIENZ
Petersplatz
Mittwoch, 26. Mai 2010

Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

„Woraus kann heute ein Priester die Kraft für diese Ausübung seines Dienstes in völliger Treue zu Christus und zur Kirche und in vollkommener Hingabe an die Herde schöpfen? Es gibt nur eine Antwort: aus Christus, dem Herrn. Jesu Art des Leitens ist nicht die der Herrschaft, sondern der demütige und liebevolle Dienst der Fußwaschung, und das Königtum Christi über das All ist kein irdischer Triumph, sondern findet seinen Höhepunkt am Holz des Kreuzes, das Gericht für die Welt und Bezugspunkt für die Ausübung der Vollmacht als wahrer Ausdruck der Hirtenliebe ist. Die Heiligen, darunter der hl. Johannes Maria Vianney, sind mit Liebe und Hingabe der Aufgabe nachgegangen, für den ihnen anvertrauten Teil des Gottesvolkes Sorge zu tragen. So haben sie sich auch als starke und entschlossene Männer erwiesen, mit dem einzigen Ziel, das wahre Wohl der Seelen zu fördern, und mit der Fähigkeit, für die Treue zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit des Evangeliums persönlich zu bezahlen, bis hin zum Martyrium.

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Predigt von Weihbischof Matthias König zur Primiz von Pater Leonhard Maier

Weihbischof Matthias König, Paderborn

Predigt zur Primiz von Pater Leonhard Maier LC im Petersdom am Sonntag, 11.12.2016

"Gott hat Ihnen durch die Handauflegung und das Weihegebet die priesterlichen Vollmachten geschenkt. Nun handelt ER durch Sie! Sie dürfen Sein Heil in die Welt bringen: bei der Feier der Eucharistie und der Spendung der Sakramente. Die Salbung Ihrer Hände, die ich an Ihnen vollziehen durfte, hat das nochmal deutlich gemacht: Sie sind nun verlängerte Hand, verlängerter Arm Jesu Christi. Durch Sie reicht er Menschen die Hand zum Heil und zur Heiligkeit. ... Vertrauen Sie darum jetzt mit einem tiefen, kindlichen Vertrauen, dass der Gott, dem Sie Ihr Leben in die Hände gegeben haben – voll und ganz und ohne Rückversicherung – dass dieser heilige Gott Ihnen hilft, ein heiliger Priester zu werden und zu sein – zum Segen und zum Heil für alle Menschen, zu denen dieser Gott Sie führt."

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DER DUFT DES GESALBTEN – Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisam-Messe 2013

Vatikanische Basilika
Gründonnerstag, 28. März 2013

Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

„Liebe Brüder und Schwestern, mit Freude feiere ich die erste Chrisam-Messe als Bischof von Rom. Ich begrüße euch herzlich, besonders euch, liebe Priester, die ihr heute wie ich des Tages eurer Priesterweihe gedenkt. ... Den guten Priester erkennt man daran, wie sein Volk gesalbt wird.; das ist ein deutliches Beweismittel. Wenn die uns anvertrauten Menschen mit dem Öl der Freude gesalbt werden, ist das zu merken – zum Beispiel, wenn sie aus der Messe kommen mit dem Gesicht dessen, der eine gute Nachricht erhalten hat. ... Und wenn sie spüren, dass der Duft des Gesalbten schlechthin, der Duft Christi, durch uns zu ihnen kommt, fühlen sie sich ermutigt, uns all das anzuvertrauen, von dem sie möchten, dass es den Herrn erreiche: „Beten Sie für mich, Pater, denn ich habe dieses Problem“, „segnen Sie mich, Pater“, „beten Sie für mich“

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Der Priester von morgen braucht missionarische Sehnsucht (Pater Karl Wallner)

von Pater Karl Wallner

Immer wieder ergreift Pater Karl Wallner, Direktor der pästlichen Missionswerke Österreich und Rektor der Theologisch-Philosophischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, über die neuen Medien das Wort. Hier seine Gedanken zur notwendigen missionarischen Grundhaltung des Priesters, die auch Papst Franziskus immer wieder einfordert:

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GESALBT MIT DEM ÖL DER FREUDE – Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisam-Messe 2014

Vatikanische Basilika
Gründonnerstag, 17. April 2014

„Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst,
im Heute des Gründonnerstags, an dem Christus uns bis zur Vollendung geliebt hat (vgl. Joh 13,1), gedenken wir des frohen Tags der Einsetzung des Priestertums und des Tags unserer Priesterweihe. Der Herr hat uns in Christus mit dem Öl der Freude gesalbt, und diese Salbung lädt uns ein, dieses große Geschenk – den Frohsinn, die priesterliche Freude – zu empfangen und sie uns zu Eigen zu machen. Der Frohsinn des Priesters ist ein kostbares Gut nicht allein für ihn, sondern für das ganze gläubige Volk Gottes: jenes gläubige Volk, aus dessen Mitte der Priester berufen wird, um gesalbt zu werden, und zu dem er gesandt ist, um zu salben."

Hier geht es zur Katechese auf vatican.va [LINK]. 

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DIE MÜDIGKEIT DER PRIESTER – Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisam-Messe 2015

Vatikanische Basilika
Gründonnerstag, 2. April 2015

Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

„Die Müdigkeit der Priester! Wisst ihr, wie oft ich daran denke: an die Müdigkeit von euch allen? Ich denke viel daran und bete häufig dafür, besonders wenn ich selbst müde bin. Ich bete für euch, die ihr mitten im euch anvertrauten Volk Gottes arbeitet – viele an ganz verlassenen und gefährlichen Orten. Und unsere Müdigkeit, liebe Priester, ist wie der Weihrauch, der still zum Himmel aufsteigt

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Zwölf Tugenden (kuriale Antibiotika) - Papst Franziskus am 21.12.2015

WEIHNACHTSEMPFANG FÜR DIE RÖMISCHE KURIE
ANSPRACHE VON PAPST FRANZISKUS
Clementina-Saal
Montag, 21. Dezember 2015

Papst Franziskus richtet sich, 
wie er selbst sagt, mit einem unerschöpflichen
„Katalog der notwendigen Tugenden“
an die römische Kurie.
Dieser Katalog gelte aber nicht nur für die,
welche in der Kurie Dienst tun,
sondern auch für alle, die ihre Weihe
oder ihre Arbeit für die Kirche
fruchtbar machen wollen.
Hier die Ansprache in voller Länge [LINK].

Auf Youtube findet sich die Ansprache als Filmaufnahme, mit deutscher Synchronübersetzung:

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VERGEBUNG, DIE UNS BESCHÄMT UND UNS WÜRDE VERLEIHT – Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisam-Messe 2016

Vatikanische Basilika
Gründonnerstag, 24. März 2016

Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

„Als Priester sind wir Zeugen und Ausspender dieser immer noch größeren Barmherzigkeit unseres Vaters; wir haben die sanfte und Trost bringende Aufgabe, sie zu verkörpern – wie Jesus, der » umherzog, Gutes tat und alle heilte « (Apg 10,38) –, und dies in tausenderlei Art, damit sie alle erreiche. Wir können dazu beitragen, sie zu „inkulturieren“, damit jeder Mensch sie in seinem eigenen Leben empfängt und persönlich erfährt, so dass er sie verstehen und kreativ so in die Praxis umsetzen kann, wie es der besonderen Eigenart seines Volkes und seiner Familie entspricht.“

Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

(Quelle: vatican.va)

Was kennzeichnet die Priester für das 21. Jahrhundert? (Interview mit Prälat Dr. Peter Klasvogt)

"... Die Abwärtstrend der Zahlen hat sich leider fortgesetzt, der Prozess der pastoralen Strukturveränderungen hin zu größeren Seelsorgeräumen hat sich beschleunigt, die Schlagzahl kurzfristig zu verarbeitender Information hat sich im Zeitalter von Internet und Mobiltelefon noch einmal deutlich erhöht. Umso wichtiger wäre mir heute, das Wort „Ermutigung“ dick zu unterstreichen:

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Papst Franziskus über das Sakrament der Weihe (Generalaudienz, 26. März 2014)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese geht es um das Sakrament der Weihe, das sich in drei Stufen – Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe – gliedert. Im Weiheamt bleibt der Heil spendende Christus als einziger Meister und Hirte durch alle Zeiten hindurch gegenwärtig. Diejenigen, die geweiht werden, sind in Christus zugleich Vorsteher der Gemeinde. Sie sollen ihre Autorität allerdings immer als Dienst und Hingabe verstehen, denn auch der Herr selbst ist nicht gekommen „um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben ... für viele“ (Mt 20,28). Eine weitere Eigenschaft des Weiheamtes ist die leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche. Der Geweihte schenkt sich ganz der Kirche hin, er liebt sie mit ganzem Herzen. Jeder Bischof, Priester und Diakon soll schließlich ein Mann sein, der das Geschenk, das ihm gegeben wurde, nicht vernachlässigt, sondern es sich immer gegenwärtig hält. Er soll ein Mann sein, der in besonderer Gemeinschaft mit dem Herrn lebt. Diese Freundschaft nährt er mit dem Gebet, der Schriftlesung, der täglichen Messfeier und dem regelmäßigen Empfang des Bußsakraments. Der Priester wird sich stets dem Herrn anvertrauen. Sein Gottvertrauen ist seine Stärke. Und darin soll er seiner Gemeinde ein Beispiel sein.

(Quelle: clerus.va)

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MUNUS DOCENDI – das Amt des Lehrens

BENEDIKT XVI.
GENERALAUDIENZ
Petersplatz
Mittwoch, 14. April 2010

Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

„... Die erste Aufgabe, über die ich heute sprechen möchte, ist das »munus docendi«, also das Lehren. In unserem heutigen Erziehungs- und Bildungsnotstand erweist sich das durch den Dienst eines jeden Priesters konkret ausgeübte »munus docendi« der Kirche als besonders wichtig. Wir leben in einer großen Verwirrung über die grundlegenden Entscheidungen unseres Lebens und über die Fragen, was die Welt ist, woher sie kommt, wohin wir gehen, wie wir Gutes tun können, wie wir leben sollen, welches die wirklich entscheidenden Werte sind. ... Das ist die Funktion des Priesters »in persona Christi«: in der Verwirrung und Orientierungslosigkeit unserer Zeit das Licht des Wortes Gottes gegenwärtig zu machen, das Licht, das Christus selbst in dieser unserer Welt ist.

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Priester für das 21. Jahrhundert - "Optionen" (Deutsche Regentenkonferenz)

Im März 2003 ist ein Dokument von der dt. Regentenkonferenz zum Weihepriestertum erschienen. Leitwort für alle Kapitel ist der Mut: Mut zum Wesentlichen, Mut zur Vielfalt, Mut zur Lücke, Mut zur geistlichen Mitte, Mut zu missionarischem Geist, Mut zur Communio, Mut zu Entschiedenheit, Mut zu Verbindlichkeit, Mut zu Konzentration, Mut zu Idealen, Mut zu Realismus und Mut zu gemeinsamer Verantwortung. Das Schreiben besteht aus vier Teilen: Es widmet sich zunächst der Bedeutung des sakramentalen Amtes, dann dem Dienst und Leben der Priester, des Weiteres der Priesterausbildung und schließlich der Berufungspastoral.

[Link] Hier findet sich das Dokument als PDF [Link]

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Priester als Bräutigam der Kirche (Pater Leonhard Maier LC)

Pater Leonhard Maier bei seiner Weihe

Die Sehnsucht nach Ehe und Familie gehört zum Grundbedürfnis jedes Mannes. Auf welche Weise ist der Priester gerufen, diesen Wunsch in den zölibatären Lebensstil zu integrieren? Die vorliegende Arbeit will eine Antwort finden. (Aus der Einleitung)

Herzlichen Dank an Pater Leonhard für die Zurverfügungstellung der vorliegenden Arbeit über den Priester als Bräutigam der Kirche. Hier zum kostenlosen Download:

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Unterschied zwischen allgemeinem Priestertum und Amtspriestertum

Das Kollar (von lat. collare ‚Halsband‘), auch römischer Kragen, Römerkragen genannt; Bildquelle: D. Wagner

Was macht das Weihepriestertum aus? Ist es ersetzbar? Wir sind doch ohnehin ein priesterliches Volk vor Gott! ... Das Direktorium für Dienst und Leben der Priester (2013) gibt mit wenigen Worten Aufschluss darüber, wie es sich verhält. Das besondere Priestertum basiert auf der Wahl Christi. Im Leib der Kirche kommt den Geweihten ein besonderer priesterlicher Dienst von Gott her zu. Hirten nach dem Herzen Jesu sind uns gleichsam verheißen: wenn wir den Boden bereiten und an das Herz Gottes klopfen, wird der Herr es nicht versäumen, uns gute Priester zu schenken! Priester - sie sind von Jesus erwählt und uns gleichsam verheißen.

 In Nummer 27 heißt es:

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Tonaufzeichnungen von den Priesterexerzitien 2018

Die diesjährigen Vorträge der Priesterexerzitien in Heiligenkreuz bei Wien wurden aufgezeichnet und werden freundlicherweise über SoundCloud zur Verfügung gestellt. 

Folgende Katechesen wurden gehalten: 

1 Priesterexerzitien Einfürungsvortrag - Pater Karl Wallner
2 Berufung als Geschenk - Direktor Martin Leitner
3 Priesterberufung und Liturgie Teil I- Pater Bernhard Vosicky
4 Priesterberufung und Liturgie Teil II - Pater Bernhard Vosicky
5 Priesterliche Tugenden - Pater Karl Wallner
6 Wir brauchen eine missionarische Kirche - Pater Karl Wallner
7 Transformation in eine missionarische Kirche - Pater Karl Wallner
8 Berufung zur Freude und Hoffnung - Direktor Martin Leitner

Über das Sakrament der Buße (Benedikt XVI.)

ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.AN DIE TEILNEHMER EINES VON DERAPOSTOLISCHEN PÖNITENTIARIE VERANSTALTETEN KURSESÜBER DAS "FORUM INTERNUM"

Donnerstag, 11. März 2010

"Liebe Priester, welch einen außerordentlichen Dienst hat der Herr uns anvertraut! Wie er sich in der Eucharistiefeier in die Hände des Priesters hineingibt, um weiter in seinem Volk gegenwärtig zu sein, so vertraut er sich in ähnlicher Weise im Sakrament der Versöhnung dem Priester an, damit die Menschen die Umarmung erfahren, mit der der Vater den verlorenen Sohn wieder aufnimmt, ihm die Würde als Sohn zurückgibt und ihn wieder in vollem Umfang als Erben einsetzt."

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Buchempfehlungen zur Heiligung der Priester

 

 

wunder.pngThomas M. Gögele LC / Valentin Gögele LC (Hg.), Das ganz normale Wunder – 100 Glaubenszeugnisse von katholischen Priestern – Mit einem Vorwort von Joachim Kardinal Meisner. Verlag Cif-Catholic Media, 240 Seiten, ISBN 978-3-939977-18-6, 12,99€/Stk (evtl. Rabatt erwirkbar). à Weitere Informationen: www.100wunder.com 

100 Priester aus der ganzen Welt erzählen von den Wundern, die sie in ihrer Arbeit erleben: in der Metropole und dem abgelegenen Dorf, mit dem Unternehmer und dem Aidskranken, im Krieg und im Gefängnis. Eine fesselnde Wirklichkeit, die in keiner Tageszeitung zu finden ist. Lesen Sie die Zeugnisse derer, die ihr Leben für Jesus Christus geben. Lassen Sie sich berühren von einem Gott, der auch in unserer Zeit wirkt.“

auserwählt.jpgIngeborg und Horst Obereder, Der Priester – auserwählt und umkämpft. Mediatrix-Verlag 2013, 128 Seiten, ISBN 978-3902722188, 8,90€/Stk.

Der Priester teilt zu allen Zeiten das Schicksal eines Propheten. Es ist nicht der Mensch, der sich das Priestertum erwählt, sondern es ist Gott, der einen Menschen zum Priester beruft. Die beständigen Angriffe auf das Priestertum dürfen uns daher nicht überraschen. Im vorliegenden Buch wird die Spannung zwischen der Erwählung durch Gott und dem Kampf mit der "Geheimen Macht des Bösen" (P. Raniero Cantalamessa) zum Thema gemacht. Zitate großer bekannter Heiliger und Auszüge aus aktuellen kirchlichen Dokumenten unterstreichen die Erwählung und Würde des Priesters. Klar und deutlich wird die Bedeutung des Gehorsams in Spannung zur Ungehorsamswelle aufgezeigt. Natürlich behandeln die Autoren auch das Thema Zölibat, Markenzeichen eine katholischen Priesters.“

pastor.jpgPastor bonus – Texte zur priesterlichen Heiligung sind hier bestellbar: http://introibo.net/pastor_bonus.php 
Folgende Publikationen können alle gratis bestellen. Es entstehen Ihnen auch keine Versandkosten!
Pastor bonus Heft 1, Apostolischen Mahnwort S.H. Papst Pius X „HÆRENT ANIMO“ an den katholischen Klerus. Auch 100 Jahre später ist dessen Inhalt noch hochaktuell und wird jedem - Priester wie Laien - zur Lektüre anempfohlen.
Pastor bonus Heft 2, "Sacerdotii Nostri Primordia" - Enzyklika des Sel. Papstes Johannes XXIII zum 100. Todestag des Hl. Johannes Maria Vianney. Der Heilige Pfarrer von Ars, Vorbild für unsere Priester.
Pastor bonus Heft 3, "Sacra virginitas" - Enzyklika S.H. Papst Pius XII. über die Heilige Jungfräulichkeit.
Pastor bonus Heft 4, "Ad catholici sacerdotii" - Enzyklika S.H. Papst Pius XI. über das katholische Priestertum.

Zentrum für Berufungspastoral (Hg.), Treue Christi – Treue des Priesters: Beiträge zu einer Theologie priesterlicher Existenz. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2010 (2. Auflage 2016), 360 Seiten, 10,50€/Stk. Bestellung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aus Anlass des Priesterjahres 2009 veröffentlichte das Zentrum für Berufungspastoral im Jahr 2010 die Textsammlung „Treue Christi – Treue des Priesters“. Nachdem das Buch in relativ kurzer Zeit vergriffen war, wurde nun ein korrigierter Nachdruck aufgelegt. … Der Sammelband zum Priesterjahr soll einen Beitrag leisten zur Anregung der geistlich-theologischen Auseinandersetzung mit dem (Selbst-)Verständnis priesterlicher Existenz. Das Kompendium ist für Geistliche und Laien gedacht und umfasst neue und bewährte Artikel zum Leben des Priesters von Autoren wie zum Beispiel Dr. Hans Urs von Balthasar, Prof. Ludwig Bertsch SJ, Bischof em. Klaus Hemmerle, Prof. em. Robert Spaemann und Dr. Wilhelm Breuning. Hinzu kommen Beiträge unter anderem von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Bischof Felix Genn und Bischof Joachim Wanke sowie den Kardinälen Walter Kasper und Paul Josef Cordes.“

kamphaus.jpgFranz Kamphaus, Priester aus Passion. Herder 1995, 301 Seiten, ISBN 978-3451232343, antiquarisch zu bestellen, zB. hier: https://www.amazon.de/Priester-aus-Passion-Franz-Kamphaus/dp/3451232340.

fluesse.jpgElmar Mitterstieler, Den verschwundenen Flüssen nachgehen – Gedanken zur geistlichen Begleitung – Ignatianische Impulse. Echter 2008, 88 Seiten, ISBN: 978-3429029821, 7,90€/Stk. zB. hier bestellbar: https://www.amazon.de/Den-verschwundenen-Fl%C3%BCssen-nachgehen-Ignatianische/dp/3429029821.

Was ist eigentlich ein Diakon?

Liebe Pfarrgemeinde!

Was ist eigentlich ein Diakon? Diese Frage wurde mir in den letzten Tagen häufig gestellt. Grund genug, um an dieser Stelle einen umfassenden, aber zugleich übersichtlichen Versuch zu starten, diese Frage zu beantworten.

Mit diesen Worten leitet ein Wiener Diakon einen Artikel ein, der auf der Pfarrwebseite erschienen ist

Der Priester, den ich suche - Ein Kommentar

Von Hans Urs von Balthasar stammt ein kleiner Aufsatz mit dem Titel "Der Priester, den ich suche" (Klarstellungen, Johannes Verlag 1978), mit einem wunderschönen, hohen Priesterideal. Kurz vor meiner eigenen Priesterweihe lese ich diese Seiten durch und entdecke all das wieder, was mich im Priestertum anzieht und gleichzeitig zu hoch ist für ein – für mein – Menschenleben. (Von Phil Schulze Dieckhoff)

Zitate von Maria Sieler über das Priestertum

 „Ich will mich zu den Priestern herablassen, sie als meine Söhne
und Freunde behandeln und sie bilden, 
dass sie ganz gefügig in meiner Hand den Seelen dienen können. 
Ich will sie bilden, wie ich meine Apostel befähigt habe, 
eine Welt voll des Heidentums für mich zu gewinnen.
Ich will die Priester an mein Herz ziehen, 
das ihnen so viel Schätze der Liebe und Auserwählung bereithält, 
mit denen ich sie erfüllen will. 
Ich will ALLE Priester für mich gewinnen“
(Jesus an Maria Sieler, 21. August 1937)

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Zum Wesen des Weihepriestertums

pater anton_ - Kopie.jpg

von Pater Dr. Anton Lässer CP (Leiter des Passionistenklosters Maria Schutz / Semmering, bis 2016 Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars in Heiligenkreuz bei Wien). 

Der Geweihte nimmt in einer besonderen Weise an der vom Vater ausgehenden Heiligung/Weihe und Sendung Jesu Christi teil. Dieses Kapitel wird als Ganzes demzufolge klären, worin das jeweils Spezifische von Weihe, Sendung und der besonderen Weise besteht. Zunächst soll aber als erste zentrale Aussage festgehalten werden, dass das priesterliche Dienstamt vorgestellt wird, das wie jede christliche Identität seinen letzten Urgrund im Geheimnis der Liebe und des Lebens des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes findet und das „sich den Menschen in Christus offenbart und selbst mitteilt“. Diese Communio ist es, in welcher die Kirche in Christus und durch den gesandten
Geist „Keim und Anfang des Reiches“ Gottes ist. Somit findet (auch) die spezifische Identität des Priesters und seines Dienstes „innerhalb des Mysteriums der Kirche als Geheimnis trinitarischer Gemeinschaft in missionarischer Spannung“ ihren Platz. ...

Zum Download des Skripts:

(Foto: L. Skorczyk)

Wer ist Maria Sieler?

Bild Maria Sieler Rom

MARIA SIELER
Eine Mystikerin für unsere Zeit
 
Maria Sieler führte ein zurückgezogenes Leben. Alle, die sie kannten, sei es in ihrer Jugendzeit oder in ihren letzten Lebensjahren in Rom, bezeugen, dass sie eine Frau von aufrichtiger und nüchterner Frömmigkeit war. Aber von ihrer mystischen Begnadung hat außer ihren Seelenführern niemand etwas gewusst. Erst ihr Tagebuch gab Einblick in ihr inneres Leben.
Maria Sieler wurde am 3. Februar 1899 in Winterdorf in der Pfarre St. Ruprecht an der Raab (Steiermark / Österreich) geboren. Hier lebte sie als schlichtes Bauernmädchen. Frühzeitig entwickelte sich ihr religiöses Leben, das sich in einer großen Liebe zum Heiland und zur Opferbereitschaft äußerte.

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Die Zukunft unserer Gemeinden: Ein Plädoyer

Ein Gastkommentar von Pfarrer Peter van Briel auf kath.net.

Wir brauchen keine neu erfundene »Gemeindetheologie«. Es gibt in der überlieferten Theologie bereits alles Nötige für die Herausforderungen unserer Zeit. Wir haben nur verlernt, diese Schätze zu erkennen. ...

Hier geht es zum zitierten Artikel: kath.net [Link]

Hier liegt ein durchaus interessanter Beitrag vor, der von der rechten Zusammenarbeit von geweiten Priestern und allen Getauften handelt. Wertvolle Impulse.

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Mit wenigen Worten gesagt ...

Bild Maria Sieler.jpg(Foto: M. Sieler)

V Vorbilder im religiös-spirituellen Leben und bahnbrechend auf kulturellem Gebiet

Aus schlichten bäuerlichen Verhältnissen in Winterdorf (Pfarre St. Ruprecht an der Raab) stammt Maria Sieler (1898-1952). Als Fünfundzwanzigjährige hatte die von schweren Leiden heimgesuchte Oststeirerin ihr Leben für die Erneuerung der Kirche und des Priestertums geweiht. Am 29. Juli 1952 in Rom verstorben, wo sie seit 1939 dauerhaft lebte, wurden im Juni 1990 ihre sterblichen Überreste in ihre Heimat nach St. Ruprecht an der Raab überführt. Die Tagebuchaufzeichnungen Maria Sielers befinden sich im Archiv des Bischöflichen Ordinariates Graz. Verschiedene Theologen bezeugten durch ausführliche Gutachten die Echtheit ihrer Mystik.

Quelle: Michaela Kronthaler, Christentum und Kirche in der Steiermark – 5. Prägende Frauen der steirischen Kirchengeschichte. Echo-Buchverlag 2000, 41.

 

Über die Zukunft der Kirche

von Joseph Ratzinger im Jahr 1970.

„Sagen wir es positiv: Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind.“ Von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.)

Spannender Artikel auf kath.net [Link zum Artikel]. Es handelt sich um einen Buchauszug. Hier auch einige Gedanken über das Priestersein: 

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Wie geht Mission heute? Der Glaube als Gabe! (Bischof Stefan Oster)

ÜBER DIE MISSION HEUTE.

Predigt anlässlich des Festes unseres ersten Diözesanpatrons, des Hl. Valentin

"Liebe Schwestern und Brüder in Christus, 
... Im Blick auf das heutige Evangelium möchte ich mit Ihnen über etwas nachdenken, was für Valentin, den wandernden Bischof sicher noch präsenter war, als es das für uns heute ist: den so genannten Missionsbefehl Jesu."

HIER geht's weiter [LINK].

Video: Das Buch der Begegnung. Die Heilige Schrift als Tür in die Gottesbeziehung (Bischof Stefan Oster)

Das Verhältnis der Katholiken zur Heiligen Schrift – Wie gut ist es? Wie kann es wachsen? Wie wächst man hinein? Mit diesem Vortrag lädt Bischof Stefan Oster ein, die Bibel zur Hand zu nehmen und darin zu lesen. Es eröffnet dem Menschen einen Weg zu Jesus und ermöglicht die Begegnung mit ihm, denn um ihn dreht sich alles...

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HIER geht's zum Video [LINK].

Der Priester, die Priestermutter und das priesterliche Volk - Beiträge aus der Zeitschrift der Familie Mariens "Triumph des Herzens"

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Wunderbare Zeugnisse! Sehr empfehlenswerte geistliche Nahrung und Ermutigung zu einem Leben mit GOTT, der uns in den Sakramenten begegnen will!

Drei Ausgaben der Zeitschrift Triumph des Herzens handeln in besonderer Weise vom Priestertum. Hier sind sie aufgelistet und verlinkt:

Der Priester und die Priestermutter I - Triumph des Herzens - PDF - Familie Mariens 18. Jg. (II) 2010 Nr. 100 [LINK]

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Über die Gefahr des Klerikalismus (Franziskus)

Wahre, universale Vollmacht

Franziskus in Santa Marta: die Vollmacht Jesu – Dienst, Nähe, Kohärenz. Die klerikalistische Vollmacht der Schriftgelehrten, die sich wie Fürsten fühlen. Von Armin Schwibach

Die Vollmacht Jesu ist „eine demütige Vollmacht des Dienstes, eine Vollmacht, die den Menschen nahe und die kohärent ist“

HIER geht's zum Artikel auf kath.net [LINK]1

In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (Diakon Christoph Mittermair)

Vertiefungskurs des Glaubens
Wissen, was wir glauben (7)

In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (AUDIO)

mit Diakon Christoph Mittermair

Was ist das Wesen des Priesters? Was heißt es, Priester zu sein? Was heißt es, dass wir durch die Taufe Priester, Könige und Propheten sind? Welche Bedeutung hat dann noch die Weihe? Über all das sprach Diakon Christoph Mittermair in Radio Maria am 22.8.2015.

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Ein kurzer Überblick zur Person Maria Sielers

sielerrachnaev - Kopie.jpg

Wie kann die Person Maria Sieler, ihre Seele beschrieben werden? 
Wer war Frau Sieler zu Lebzeiten?

Frau Maria Sieler ist 1899 als einfaches Bauernmädchen geboren,

in der Pfarre St. Ruprecht/R., in der Steiermark.

Sie ist das zweite von fünf Kindern.

Leider ist ihr Vater sehr früh verstorben, sodass Maria und ihre Geschwister

am Bauernhof schon früh viel arbeiten müssten.

Neben dem äußerlich eher harten Leben

pflegte Maria Sieler schon als Kind eine besonders innige Beziehung zu Gott.

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Zitate zum Priestersein

  • Das Stundengebet mit Herz und Mund - und bibelkundig - verrichten (Dir 76)

    Damit die Priester die Bedeutung des Stundengebets vertiefen können, ist es nicht nur erforderlich „die Stimme mit dem betenden Herzen in Einklang zu bringen, sondern auch ‚sich eine reichere liturgische und biblische Bildung‘ anzueignen, ‚zumal was die Psalmen betrifft‘“.Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 76, Stundengebet
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