Vatikanische Basilika
Gründonnerstag, 2. April 2015

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„Die Müdigkeit der Priester! Wisst ihr, wie oft ich daran denke: an die Müdigkeit von euch allen? Ich denke viel daran und bete häufig dafür, besonders wenn ich selbst müde bin. Ich bete für euch, die ihr mitten im euch anvertrauten Volk Gottes arbeitet – viele an ganz verlassenen und gefährlichen Orten. Und unsere Müdigkeit, liebe Priester, ist wie der Weihrauch, der still zum Himmel aufsteigt

(vgl. Ps 141,2; Offb 8,3-4). Unsere Müdigkeit geht geradewegs zum Herzen des Vaters. ... Seid gewiss, dass die Muttergottes diese Müdigkeit bemerkt und den Herrn sofort darauf aufmerksam macht. Als Mutter kann sie verstehen, wenn ihre Kinder müde sind, und denkt an nichts anderes. „Herzlich willkommen! Ruh dich aus, lieber Sohn. Danach werden wir reden... Bin ich, deine Mutter, etwa nicht hier?“ – Das wird sie uns immer sagen, wenn wir zu ihr kommen (vgl. Evangelii gaudium, 286). Und wie in Kana wird sie zu ihrem Sohn sagen: » Sie haben keinen Wein mehr« (Joh 2,3). ... Ich möchte nun mit euch einige Müdigkeiten nachvollziehen, über die ich meditiert habe. ...“

Neugierig auf die bereichernden Gedanken des Papstes? Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

(Quelle: vatican.va

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