Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • 26. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Wie prächtig ist die Natur im Herbst! Man spürt die reiche Ernte. Die Blätter verfärben sich gelb und goldbraun. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor und zeigt noch einmal ihr Farbenpracht. Welch ein Segen ist es, das sehen, riechen, hören, schmecken, fühlen zu dürfen! Wie in dem Gleichnis, das wir heute gehört haben, sind wir in Purpur und feines Leinen gekleidet. Tag für Tag dürfen wir dankbar sein und uns am Geschenk der Schöpfung erfreuen. Nicht umsonst ist unser Bezirk so beliebt, weil die Natur von den Bauern und Jägern gepflegt wird, weil viele Menschen ihre Gärten in Schuss halten, Müll von der Straße aufheben, die öffentlichen Plätze in den Dörfern aus eigenem Antrieb ohne Entlohnung pflegen. Die

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  • 26. Sonntag im Jahreskreis C

    26. Sonntag im Jahreskreis C

    26. Sonntag im Jahreskreis C - 25. September 2022   Haben wir auf Mose und die Propheten gehört? Haben wir das gute Bekenntnis jenes Jesus Christus, das er vor Pilatus abgelegt hat, ernst genommen? Oder gehören wir allesamt zu den Sorglosen, die Amos heute angreift, zu den Vornehmen, den Faulenzern, die die Welt an sich vorüberziehen lassen, um das Gute, das Angenehme, das Bequeme herauszupflücken, sich aber der eigenen Verantwortung nicht stellen. Stellen wir uns diese Fragen, stellen wir uns der Frage, ob wir den Namen Christen auch wirklich verdienen! Wenn wir die Anweisungen des Paulus an Timotheus  betrachten, so sehen wir, dass aus dem Glauben an diesen Jesus Christus, der sein Bekenntnis vor Pilatus abgelegt hat, ja mehr noch, der

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  • 25. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Die Schärfe des Gleichnisses kann zu Missverständnissen führen. Oder sie lässt uns das Gleichnis erst in seiner Tiefe erkennen? Jesus Christus lobt nicht die Unehrlichkeit, sondern die Klugheit des Verwalters. Dass er das Vermögen seines Herrn veruntreut, kann nicht Sinn des Gleichnisses sein. Sonst würde Jesus nicht in einem anderen Gleichnis von den treuen Verwaltern erzählen, welche die anvertrauten Talente noch vermehrt haben. „Nimm teil am Freudenfest deines Herrn“ (Mt 25,23), so lobt Er die treuen Verwalter. Wozu erzählt Jesus dann dieses Gleichnis vom korrupten Verwalter? Wo liegt der Vergleichspunkt? Gleich im Anschluss an das Gleichnis gibt Christus die Erklärung: So wie der Verwalter an seine Zukunft dachte, sollen die Christen klug an ihre Zukunft denken. So wie sich der

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  • 25. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

    25. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

    25. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C 18. September 2022     Immer wieder gibt es Stellen in der Heiligen Schrift, bei denen wir ein gewisses Befremden fühlen. Stellen, die unseren Widerspruch hervorrufen. Oft wird versucht, das Widersprüchliche wegzuschaffen, zu glätten, zu harmonisieren. Die Worte werden bildlich oder im weiteren Sinne genommen, doch wir merken nur allzubald, dass das Befremden bleibt. Wirklich fertig werden können wir mit solchen Stellen erst dann, wenn wir sie so nehmen, wie sie sind, wenn wir von unserem persönlichsten Dasein aus die Beziehung zu ihnen suchen. Zu solchen Stellen, die bei uns Befremden auslösen, gehört sicher auch die Perikope des heutigen Evangeliums. Irgendwie bringt uns das Gleichnis vom ungerechten Verwalter, wie er heute in der Einheitsübersetzung

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  • 24. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Glücklich ist, wer einen guten Freund hat. Man kann ihm etwas anvertrauen, weil er es nicht weitererzählt. Das ist wie bei einer guten Mutter und einem guten Vater: Man kann immer zu ihnen kommen, egal was passiert ist. Sie urteilen nicht, sie nehmen dich als Menschen an, der ihnen anvertraut ist. Nach diesem guten Vater sehnte sich der Sohn im berühmten Gleichnis, das Jesus seinen Jüngern erzählte. Durch den Hunger wurde dem Sohn bewusst, was er seinem Vater angetan hatte. Er hatte sein Erbe eingefordert und sich damit vollständig von seinem Vater losgesagt. Beim Hüten der Schweine ging er in sich, er erkannte, dass dieses Leid, dass er seinem Vater angetan hatte, noch mehr bedeutete. Jedes menschliche Leid hat mit

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  • 24. Sonntag im Jahreskreis C

    24. Sonntag im Jahreskreis C

    11. September 2022 - 24. Sonntag im Jahreskreis C  Die Freude des Herrn über den einen Sünder, der umkehrt, ist grenzenlos!  Das ist die Grundaussage des heutigen Evangeliums. Es ist wahrlich eine frohe Botschaft an uns, eine Botschaft der Hoffnung und der Zuversicht. Gott ist der barmherzige Vater, der geduldig am Tor steht und wartet, bis der verlorene Sohn wieder zurückkommt. Gott ist der liebende Vater, der all das Vorherige, alles, was ihm sein Sohn angetan hat, vergessen macht, von sich aus einen neuen Anfang setzt, dem zurückgekehrten Sohn die Chance gibt, wieder neu anzufangen.  Auch die beiden vorangegangenen Gleichnisse, vom verlorenen Schaf und von der verlorenen Drachme, wollen uns genau diese Freude Gottes über den zurückgekehrten Sünder zeigen. Es wäre

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  • 23. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Bald beginnt wieder die Schulzeit. Kinder, Lehrer, Eltern bereiten sich schon darauf vor – mit Freude, mit Neugierde, manche mit Bangen. Werde ich alles schaffen? Wie schön, Freunde wieder zu sehen! Was werde ich neues erfahren? Was wird Lustiges in der Schule passieren? Das Ziel der Schule ist das Lernen – Inhalte, das Verhalten zueinander. Man lernt auszuhalten, sich zu überwinden, sich selbst zurückzunehmen. Es ist eine gute Übung, Misserfolge zu ertragen und nicht zu verzagen und aus Erfolgen neue Impulse zu gewinnen. Alle lernen – Jugendliche, Eltern und Lehrer. Jeder Tag bringt etwas Neues, weil man mit Menschen umgeht. Das Lernen hört nicht auf – bis zum letzten Atemzug. Immer erfahren wir neue Momente, weil wir uns selbst ändern – nicht nur physisch. Deshalb

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  • 23. Sonntag im Jahreskreis C

    23. Sonntag im Jahreskreis C

    23. Sonntag im Jahreskreis – Lesejahr C 4. September 2022   „Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, kann nicht mein Jünger sein!“  „Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet!“ Diese Worte des Herrn, die wir heute im Evangelium gehört haben, die er heute uns gesagt hat – sie sind nicht einfach zu verstehen. Wenn wir aufmerksam zugehört haben, so durchdringen uns diese Worte. Sie rühren uns in unserem tiefsten Innersten. Denn Christsein – so zeigt uns Jesus heute – Christsein ist keine passive Haltung, ist nicht einfach ein Gang zur Kirche, um dem Sonntagsgottesdienst beizuwohnen, sondern ist TAT. 

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  • 22. Sonntag im Jahreskreis 2022

    „Gefällt Dir Dein Beruf?“ Diese Frage stellte ich gestern einem Schulkollegen. „Ja, immer wenn ich das Gefühl habe, dass es nicht egal ist, ob ich ins Büro komme oder nicht“, war seine Antwort. „Den neuen jungen Mitarbeitern zeige ich ihre Möglichkeiten, wie sie ihre Talente in die Firma einbringen können. Die älteren Kollegen versuche ich zu motivieren, Neues zu versuchen, auch wenn sie sagen: ,Das haben wir schon oft probiert.‘ Für mich ist es ein Erfolgserlebnis, wenn ein Kollege zu einer neuen Erkenntnis kommt.“ Offenbar erfüllt meinen Kollegen zu sehen, wie andere Fortschritte machen. Der Gehalt allein ist es nicht. Man könnte auch eine andere Position einnehmen: „Mein Gehalt und mein Ego, das ist mir das Wichtigste.“ „Mein Sohn, bei

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  • 21. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Widerspricht sich Jesus Christus in Seinen eigenen Aussagen? Erinnern wir uns an das Evangelium des letzten Sonntags. Jesus redet vom Feuer, das Er auf die Erde wirft, und von der Spaltung, die Er auf die Erde bringt. (vgl. Lk 12, 49.51) Und trotzdem ist uns Seine Verheißung im Ohr: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ (Joh 14,27) Heute spricht Er von der engen Tür in das Himmelreich: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“ (Lk 13,24) Aber es heißt doch auch: „…mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ (Mt 11,30) Bringt Christus Friede oder Spaltung? Ist der

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Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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