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  • 2. Fastensonntag, 1. März 2026 – Lesejahr A   Versetzen wir uns für einen Augenblick in die Situation eines Christen der zweiten oder dritten Generation, 30 oder 40 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung. Das Christentum hat sich fast im ganzen Römischen Reich ausgebreitet, vor allem in den Städten – natürlich im einstelligen Prozentbereich.
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  • Gott wurde Mensch, um das durchzumachen, was auch wir erleben. Das Gespräch in der Wüste gibt davon Zeugnis. Kein Mensch war dabei. Jesus muss es also seinen Jüngern erzählt haben, sonst wäre es nicht aufgeschrieben worden. Das zeigt die Bedeutung dieses Ereignisses. Wie kommt Jesus dazu, diese Versuchungen zu erleben? Er wurde vom Geist in die Wüste geführt. Was sich hier ereignete, hatte seinen Sinn. Er war als Mensch nicht allein, sondern von Gott begleitet. Das ist ein Hinweis für uns, die wir Ähnliches erfahren. Vom Heiligen Geist begleitet zu sein, das ist der „Stand der Gnade“. Wir können uns fragen, wie Jesus die Versuchungen bestand. Im Gespräch mit dem Teufel klingt er souverän, ruhig. Er lässt sich auf die
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  • 1. Fastensonntag Lesejahr A – 22.2.2026   „Vor dem Herrn, deinen Gott, sollst du dich niederwerfen, und ihm allein dienen! Dies ist wohl der Schlüsselsatz unserer heutigen Frohbotschaft.
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  • Fasten bedeutet auf Überflüssiges zu verzichten, um zum Wesentlichen zu kommen. Was ist mein Wesen als Mensch? Wer bin ich? Wem verdanke ich mich? Wer braucht mich? Der Verzicht auf bestimmte Speisen, auf Vergnügungen oder Luxus ist nicht nur ein Training der Selbstbeherrschung. Man stellt nicht sich selbst in den Mittelpunkt, als ob man selbst eine besondere Leistung erbringt. Das Fasten hat ein geistliches Ziel. Die religiösen Überlieferungen vergleichen das Fasten mit einer Wüstenerfahrung. In der Wüste ist es still und unwirtlich. Es gibt keine Menschenmassen, keine Veranstaltungen. Die Wüste zwingt zur Konzentration auf das Wichtige, die Erhaltung des eigenen Lebens. Die Wüste kann ein Zufluchtsort sein. Elija wanderte vierzig Tage und vierzig Nächte durch die Wüste zum Berg Horeb.
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  • 6. Sonntag im Jahreskreis A - 15. Februar 2026 Von welchem Gesetz redet Jesus? - Sicher nicht von der Art Gesetz, wie wir es heute verstehen. Von Gesetzen im Strassenverkehr, deren Sinnhaftigkeit viele nicht kapieren und mit 135 km/h durchs Ortsgebiet rasen.
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  • Christen haben sich immer von ihren Zeitgenossen unterschieden, wenn sie im Herzen Gottes Weisungen gefolgt sind. „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 5,17-37) Das sagte Jesus in der Bergpredigt am See Genesaret. Zuerst nannte er die Seligpreisungen. Er beschrieb seine Zuhörer als „Licht der Welt“, als „Salz der Erde“. Er versuchte sie für eine Vision zu gewinnen, die er vom Himmel auf die Erde brachte: „Euer Licht soll vor den Menschen leuchten“ (Mt 5,16). Was Jesus sympathisch macht, ist, dass er nicht einfach nur lobt, schmeichelt, sondern den Menschen ernst nimmt. Das Mindestmaß für das Zusammenleben soll im Herzen noch übertroffen werden. Physisch nicht
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Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung - unter dem Pontifikat von Papst Franziskus - 29. Juni 2014

Es ist bezeichnend, dass Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium der Homilie besondere Aufmerksamkeit schenken wollte. Zuvor hatten sich Synodenbischöfe positiv und negativ über die Situation der Verkündigung geäußert, und Papst Benedikt XVI. hatte Predigern in seinen Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Verbum Domini und Sacramentum caritatis eine Orientierungshilfe gegeben.

Vor diesem Hintergrund wurde nach den Leitlinien der Konstitution Sacrosanctum concilium über die heilige Liturgie und der nachfolgenden Beiträge des kirchlichen Lehramts in Anlehnung an die Pastorale Einführung in das Messlektionar und die Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch das vorliegende zweiteilige Homiletische Direktorium erarbeitet. ...

Hier geht's zum Dokument (zgl. Quelle).

Sie sehen hier einige Videos, die das Dokument mit seinem Anliegen näher bringen:

 

Hier spricht Archbishop Arthur Roche über das neue Homiletische Direkrorium und das gute Predigen:

Hier ist einer, der dabei helfen will, das Direktorium zu verwerten:

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