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  •   In jeder Familie gibt es Traditionen. Ich kenne eine Familie, die jeden Ostermontag einen Emmausgang zur Heiligen Messe im Nachbardorf unternimmt. Manche Familien fahren gerne an den selben Urlaubsort. Es gibt Geburtstagstraditionen, man besucht die Gräber zu Allerheiligen, feiert die hl. Messen zu wichtigen Jubiläen der Familie. Die Ordnung im Haus, der Tagesablauf – alles gehört zu diesen Traditionen. Sie geben Identität, machen die eigene Familie besonders, sie geben ein stabiles Gerüst in der Unbeständigkeit des Alltags. Darauf kann man sich verlassen, damit kann man das Jahr planen. Wenn ein neues Familienmitglied hinzukommt, werden die Traditionen angepasst: Ein neugeborenes Kind wirbelt nicht nur den Alltag durcheinander, sondern bestimmt auch das Freizeitverhalten der Eltern und der Großeltern. Es ist ganz selbstverständlich,
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  • Warum spricht Christus von Verherrlichung, wenn er von Judas Iskariot verraten wird? „Als Judas vom Mahl hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht.“ (Joh 13,31) Judas ging zu den Hohepriestern und teilte ihnen mit, wo sie Christus ohne Aufsehen festnehmen konnten: im Garten Getsemani am Ölberg. Sein eigener Apostel lieferte Christus an seine Gegner aus, und er meint, dass Er, der Menschensohn, und Gott in Ihm verherrlicht sind? Er gibt gleich darauf die Antwort. „Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Joh 13,34) Die Gegnerschaft bringt Ihn nicht davon ab, die Menschen zu lieben, die Ihn hören. Kein Verrat, keine Verspottung, keine Geißelung, nicht einmal die Todesstrafe können
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  • 4. Sonntag der Osterzeit -C- Liebe Brüder und Schwestern, versammelte Gemeinde! Die Gestalt des guten Hirten beherrscht die Liturgie dieses Sonntags. Das Opfer des Hirten hat den Schafen das Leben wiedergeschenkt, seine Hingabe bringt ihnen Rettung. Jahre später stärkt Petrus den Glauben der Christen, indem er sie an alles erinnert, was der Herr für sie getan und gelitten hat: „Durch seine Wunden sind wir geheilt!“  Aus den ersten christlichen Jahrhunderten sind uns - vor allem in Fresken und Mosaiken - zahlreiche Darstellungen vom guten Hirten überliefert. Sie erinnerten die Gläubigen an die barmherzige Güte des menschgewordenen Gottes, der die Seinen niemals im Stich lässt. Dies will auch die heutige Liturgie. Gleichzeitig können wir in unserem persönlichen Gebet an alle denken, die im
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  • 4. Sonntag in der Osterzeit C 2022 8.5.2022 Was richtet einen Menschen auf, wenn er in Bedrängnis ist? Woher kommt Stärke, Kraft, Zuversicht? Unsere Sinne werden sehr beansprucht: helles Licht, greller Lärm, starke Schmerzen. Wenn die Belastung länger anhält, folgt Müdigkeit, Schlaffheit, Antriebslosigkeit. Es wird alles zu viel. Woher kommt Erfrischung? Woran können wir uns orientieren? „Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten.“ (Offb 7,16) Wir sind nicht die ersten, die sich darüber Gedanken machen. Die Christen der frühen Kirche kämpften auch mit den Herausforderungen des Alltags, des menschlichen Zusammenlebens, mit Krankheiten und Konflikten. Jede Zeit hat ihre eigenen Sorgen. Aber die Belastung unserer schwachen menschlichen Natur
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  • 3. Sonntag der Osterzeit -C-  1. Mai 2022 Liebe Mitbrüder, liebe Schwestern und Brüder, versammelte Gemeinde! Den Aposteln war bei Strafe verboten worden, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren. Sie lassen sich aber nicht einschüchtern, sie setzen freimütig ihre Verkündigung fort.  Viele Menschen lassen sich taufen, die Kirche wächst. So berichtet uns die Apostelgeschichte von dieser frühen Zeit.  Und wieder hören wir, wie die Apostel vor dem Hohen Rat stehen. Die Apostel sind keine Rebellen, keine „Revolutionäre“, wie wir sie heute kennen, sondern Zeugen Christi, Zeugen dieser alles überwältigenden Liebe, die Gott den Menschen gerade dadurch erweist, dass sein Sohn Jesus Christus aus Liebe den Tod auf sich nimmt. Zeugen der unverbrüchlichen Barmherzigkeit Gottes, die uns
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  • Sonntag in der Osterzeit C 2022 In Österreich leiden wir an einem Fachkräftemangel. Die Medien, die Politik berichten davon, in den Schulen versucht man, junge Leute für verschiedene Berufe zu motivieren. Auch bei einer kirchlichen Feier wies ein Politiker darauf hin: Als heute der niederösterreichische Landtagspräsident dem ehemaligen Bischofsvikar des Weinviertels zu seinem 80. Geburtstag gratulierte, stellte er fest, dass nicht nur der Kirche Priester fehlen, sondern genauso andere Berufszweige zu wenig Interessenten finden. Er gratulierte dem emeritierten Bischofsvikar Hw. Matthias Roch, der 15 Jahre Stellvertreter des Erzbischofs im Vikariat unter dem Manhartsberg war, und nannte ihn einen qualifizierten Mitarbeiter der Kirche. Welche Ausbildung braucht ein Priester? Welche Fähigkeiten muss er haben? Jesus Christus gab nach seiner Auferstehung dem Petrus
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