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  • Wäre ein Christentum ohne Dreifaltigkeit denkbar? Das Buch Deuteronomium im Alten Testament kennt diese Begriffe zwar nicht, gibt uns aber einen Hinweis. Gott ist mit der Geschichte der Menschen verbunden. Nicht nur gibt er uns ein Gesetz, nach dem wir leben. Er legt das Gesetz der Liebe in unser Herz, dass es ein Herz aus Fleisch, nicht aus Stein ist. So treffend drückt es Ezechiel aus. „Daher sollst du seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, bewahren, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht.“ (Dtn 4,40) Das Gesetz könnte man auch als Lebensregel übersetzen. Wer sich danach hält, dessen Leben wird gelingen. Gott gibt nicht nur diese Lebensregel, sondern er zeigt sich in der
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  • Die Maiandachten rücken Maria in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Hier mitten in der Natur ist die Lourdesgrotte von Bisamberg ein besonderer Ort der Ruhe und der Schönheit. Diese zwei Eigenschaften der Ruhe und der Schönheit begegnen uns in den Evangelien, die von Maria berichten: die Verkündigung durch den Erzengel Gabriel, die Geburt in Betlehem, die Hochzeit zu Kana. Hier kann man aber zu Recht einwenden: Ist die Flucht nach Ägypten vor dem herrschsüchtigen Herodes nicht ein Zeichen der Unruhe? Oder wo ist die Ruhe, als Maria und Josef „mit Schmerzen“ den zwölfjährigen Jesus im Tempel suchten? Wer würde die Kreuzigung als einen ruhigen Moment betrachten, wo Jesus unter der Gewalt der Römer und der Hohenpriester litt? Überall dort war Maria
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  • Jerusalem hatte zur Zeit Jesu etwa 10000 Einwohner. Zu den großen religiösen Festen kamen noch einmal 10000 dazu. Alle verfügbaren Unterkünfte wurden aufgeboten – in Gasthäusern, in Familien, unter offenem Himmel -, um diese große Zahl an Pilgern unterzubringen. Die Apostelgeschichte erwähnt eines dieser Feste im 2. Kapitel, aus dem wir heute gehört haben. Natürlich feierten die Jünger Christi mit, es war ja ihre religiöse Tradition. Sie hatten noch einen anderen Grund zu beten. Jesus Christus hatte sie beauftragt, bleibt in der Stadt, bis ihr den Beistand von oben empfangt. Das Fest, von dem berichtet wird, ist Schawuot: die erste Ernte im Frühjahr, 50 Tage nach dem Paschafest. Gleichzeitig erinnert es an die 10 Gebote, die Mose am Berg Sinai von Gott
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  • Pfingsten feiern wir nächste Woche. Die Tage seit dem Christi-Himmelfahrtsfest sind dem Gebet um den Heiligen Geist gewidmet. Wir nennen diese Zeit „Pfingstnovene“. Novene bedeutet 9 Tage. Was ist der Heilige Geist, um den wir beten? Er ist Gott – „ich glaube an den Heiligen Geist“. Er ist nicht nur etwa ein Teil Gottes oder Sein Werkzeug. Gott ist der Heilige Geist. Johannes schreibt in seinem Brief: „Gott hat uns von Seinem Geist gegeben.“ (1 Joh 4,13) Gott hat sich selbst uns gegeben. Jedes Gebet beginnen wir in Seinem Namen, in Seinem Geist. Jeder Segen ist in Seinem Namen, in Seinem Geist. Was bedeutet der Name Gottes? Mit Namen verbinden wir Personen. Eltern entscheiden für ihre Kinder den Namen. Es ist
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  • zu Christi Himmelfahrt: „Ich hoffe, dass es heute schön wird. Ich hoffe, dass meine Oma kommen kann. Ich hoffe, dass mein Taufpate und meine ganze Familie mit mir den Tag verbringen.“ Jeder von Euch lebt aus den guten Gedanken der Hoffnung. Das gehört unserem Menschsein. Wir planen, weil wir hoffen. Jeder Moment ist schöner, wenn die Hoffnung im Menschen ist. Glaube, Liebe, Hoffnung sind die göttlichen Tugenden, um die wir bitten. Auch die schwierigen Momente gehen vorüber, wenn man Hoffnung hat. Man kann sie sogar eher ertragen. Sonst wird man verzagt, matt, antriebslos. Die Hoffnung baut keine Luftschlösser. Sie muss begründet sein, sonst ist sie eine Täuschung, eine Illusion. Welche Hoffnung haben wir als Christen? Jesus Christus hat sie uns
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  • Christi Himmelfahrt - 9. Mai 2024   Eine Elfermannschaft steht am Beginn. Keine Sorge, ich begebe mich jetzt nicht auf das Terrain des Fußballsportes, dazu kenne ich mich dort zu wenig aus. Doch auch das heutige Evangelium hat von einer »Elfermannschaft« gesprochen. Da sind elf Jünger Jesu.
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