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  • 6. Sonntag im Jahreskreis A - 15. Februar 2026 Von welchem Gesetz redet Jesus? - Sicher nicht von der Art Gesetz, wie wir es heute verstehen. Von Gesetzen im Strassenverkehr, deren Sinnhaftigkeit viele nicht kapieren und mit 135 km/h durchs Ortsgebiet rasen.
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  • Christen haben sich immer von ihren Zeitgenossen unterschieden, wenn sie im Herzen Gottes Weisungen gefolgt sind. „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 5,17-37) Das sagte Jesus in der Bergpredigt am See Genesaret. Zuerst nannte er die Seligpreisungen. Er beschrieb seine Zuhörer als „Licht der Welt“, als „Salz der Erde“. Er versuchte sie für eine Vision zu gewinnen, die er vom Himmel auf die Erde brachte: „Euer Licht soll vor den Menschen leuchten“ (Mt 5,16). Was Jesus sympathisch macht, ist, dass er nicht einfach nur lobt, schmeichelt, sondern den Menschen ernst nimmt. Das Mindestmaß für das Zusammenleben soll im Herzen noch übertroffen werden. Physisch nicht
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  • Religion öffnet die inneren Augen des Menschen. Er lernt mit dem Herzen sehen. Das äußere Auge kann zwar wahrnehmen, aber diese Wahrnehmung muss nichts bewirken. Jesus sagt von sich: „Ich bin das Licht der Welt.“ Durch das Licht, das Er bringt, das innere Licht, können wir besser sehen. Dazu gehört, Armut wahrzunehmen. „Brich dem Hungrigen dein Brot, nimm obdachlose Arme ins Haus auf, wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn und entziehe dich nicht deiner Verwandtschaft.“ (Jes 58,7) Man kann leicht an der Armut vorbeigehen, unberührt bleiben. Ist es wirklich so? Bleibt man tatsächlich unberührt? Ein Kind nimmt wahr, wenn jemand schwächer ist. Der zertretene Wurm, der hinkende Vogel, die schreiende Katze – das nimmt jedes Kind wahr. Aber auch der weinende Mensch lässt ein
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  • 5. Sonntag im Jahreskreis A – 8. 2. 2026 Jesus ruft uns heute herausfordernd zu: „Ihr seid das Salz der Erde! Ihr seid das Licht der Welt!“ Aber was bedeutet das wirklich? Es sind nicht  nur schöne Worte, sondern ein klarer Auftrag, der uns aus der Komfortzone reißt. 
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  • 4. Sonntag im Jahreskreis A – 1. Februar 2026 Ein Blick in unsere Welt lässt uns manchmal verzweifeln. Wir spüren die Ungerechtigkeiten im Kleinen wie im Großen. Versprechen der Regierung in Richtung weniger Belastung der Durchschnittsbevölkerung, die im Letzten gerade den Betrag für zwei Äpfel pro Monat ausmachen. Mächtige, die mit ihrer Macht prahlen, Truppenaufmärsche, Flottenbewegungen, Einflussnahme durch Geld und politische Macht. Und inmitten dieses Chaos flüstert uns eine Stimme zu: „Sucht den Herrn, all ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt!"
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  • 3. Sonntag im Jahreskreis A – 25. Januar 2026 Die Texte dieser Sonntage in der Zeit zwischen dem Fest der Taufe des Herrn und dem Fest „Darstellung des Herrn“ am 2. Februar lassen noch ein wenig die liturgische Weihnachtszeit vor der Liturgiereform aufleuchten, die eben bis zum 2. Februar ging. So werden uns immer wieder Bibelstellen geschenkt, die auf dieses Geheimnis der Geburt Jesu, seines Wirkens, das den Menschen Heil, Hoffnung und Frieden bringt, hinweisen. 
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