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  • 11. Sonntag im Jahreskreis - 16. Juni 2024 Wer – wie ich – das Glück hat, einen Garten sein Eigen nennen zu dürfen, oder wer mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Natur geht, der kann staunen über die kleinen und großen Wunder. Da liegt ein kleines Samenkorn in der Erde, und plötzlich ist da eine kräftige Pflanze. Wir wissen um die Kraft der Natur, wenn zwischen den Betonplatten einer Strasse das kleine Blümchen seinen Weg gefunden hat. Wir kennen die wundersame Verwandlung einer leblosen Wüste, wenn ein Regen es möglich macht, dass herrliche Anemonen und andere Blüten aus dem Sand sprießen.  Wir wissen um diese Wunder, die so unbemerkt neben uns und mitten unter uns passieren.  „Mit dem Reich Gottes ist
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  • Wo ist unser Zuhause? Oder vielleicht müsste sich jeder zuerst fragen: Wo ist mein Zuhause? Manche wohnen in einem Haus, andere in einer Wohnung oder in einem Kloster. Es gibt viele, die pendeln – tageweise oder saisonweise. Andere wechseln alle paar Jahre den Wohnsitz aus beruflichen Gründen. Viele mussten ihren Wohnsitz aufgeben und fliehen. Was ist mein Zuhause? Christus spricht im Evangelium vom Reich Gottes. Das ist Zuhause: bei Gott sein, in Seiner Gegenwart wohnen. „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehr um und glaubt an das Evangelium.“ (Mk 1,15) Nicht jedem erschließt sich das Geheimnis des Reiches Gottes: „Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben“ (Mk 4,11), sagt er zu Seinen Begleitern und den zwölf Aposteln.
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  • Liebe ..., lieber ...! Eine gute, herzliche Stimmung zeichnet Eure Hochzeit aus. Euch ist es ernst und gleichzeitig seid Ihr fröhlich. Ihr habt es Euch gut überlegt und zur gleichen Zeit geht Ihr mit tiefem Vertrauen diesen gemeinsamen Weg. Was ist das Wesentliche Eures Weges, den Ihr einschlagt? Die Antwort soll nicht blind romantisch sein, sondern in der Nüchternheit der Botschaft Christi: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Von Jesus können wir lernen. Er ist Gottes Sohn, der Mensch geworden ist, um uns zu zeigen, was Menschsein heißt. Das Sakrament der Ehe stellt uns die Frage: Was ist der Mensch? Eine interessante Diskussion hat sich vorgestern mit 17-jährigen nach ihrem Physiktest ergeben. Ist der Mensch vorherbestimmt? Könnte man seine Reaktionen vorhersagen,
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  • Wie wirke ich auf die anderen Menschen? Heute ist es für viele wichtig, ein Profilbild zu finden, dass dem eigenen Ideal entspricht, eine Visitenkarte zu entwerfen, die eine Botschaft vermittelt. Das Erscheinungsbild nach außen ist wichtig. Es liegt in der Kleidung, im Auftreten, im Sprechen. Antike Herrscher ließen Gebäude errichten, die sie unvergesslich machen sollten. Wahlplakate säumen heuer unsere Straßen, die auf die Kandidaten der EU-Wahl und der Nationalratswahl hinweisen. Hat Gott eine „Visitenkarte“? Der Ausdruck klingt banal, aber letztlich ist die Erde, die Er geschaffen hat, ein Zeichen für Ihn. In der Kultur des Volkes Israel setzte Er den Sabbat ein, der diese Botschaft vermittelt: Ich bin da. Ich bin der Schöpfer des Lebens. Der Sabbat wurde für das
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  • Woher kommen die Einsetzungsworte, die in der Hl. Messe vorgelesen werden? Das Zentrum der Hl. Messe ist die Wandlung, wenn Brot und Wein in Leib und Blut Christi gewandelt werden. Ihre äußere Gestalt verändern sie nicht, aber dem Wesen nach ist es Gott selbst. Deshalb kommen wir mit Ehrfurcht zum Altar, wir stehen und knien, wir läuten mit den Glocken. Das ist alles Ausdruck der Freude darüber, dass Christus wirklich, real hier präsent ist. „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Das ist mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird.“ In den Evangelien werden diese Worte etwas anders überliefert. Noch dazu unterscheiden sich hier die Evangelien. Wir haben es heute nach Markus gehört: „Das ist
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  • Wäre ein Christentum ohne Dreifaltigkeit denkbar? Das Buch Deuteronomium im Alten Testament kennt diese Begriffe zwar nicht, gibt uns aber einen Hinweis. Gott ist mit der Geschichte der Menschen verbunden. Nicht nur gibt er uns ein Gesetz, nach dem wir leben. Er legt das Gesetz der Liebe in unser Herz, dass es ein Herz aus Fleisch, nicht aus Stein ist. So treffend drückt es Ezechiel aus. „Daher sollst du seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, bewahren, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht.“ (Dtn 4,40) Das Gesetz könnte man auch als Lebensregel übersetzen. Wer sich danach hält, dessen Leben wird gelingen. Gott gibt nicht nur diese Lebensregel, sondern er zeigt sich in der
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