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  • 16. Sonntag im Jahreskreis - A - 19. Juli 2026   So manchem Landwirt oder auch Hobbygärtner wird das Evangelium heute aus der Seele gesprochen sein. Der ewige Kampf gegen das „Unkraut“, dessen Lebenskraft offensichtlich unüberwindlich ist.  Zugleich weiß jeder Gärtner, wie gefährlich es ist, ein kleines Pflänzchen auszureißen, wenn man es vorschnell als Unkraut definiert. So mancher Trieb einer so lange herbeigesehnten Kulturpflanze ist diesem Tun schon zum Opfer gefallen. Und genau darum geht es unserem Herrn Jesus heute, wenn er das Reich Gottes – ja unser Leben – mit diesem Weizenfeld vergleicht.  Urteilen wir nicht vorschnell – besser noch, urteilen wir gar nicht - ob etwas Unkraut oder Weizen für das Reich Gottes ist. Lassen wir Gott das Urteil. Denn so manches Aufstrebende in
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  • Worte können viel Gutes bewirken, aber auch zerstören. Sie können aufbauen und sie können niederreißen. „Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, auferbaut und denen, die es hören, Nutzen bringt!“ (Eph 4,29) Eigentlich sind Worte nur Schallwellen, bewegte Luft. Aber sie sind in Emotionen eingebettet, die eine Resonanz hervorrufen. So wie ein Instrument, so wie ein Sänger einen Resonanzkörper braucht, so braucht ein Wort den Resonanzkörper. Jesus vergleicht diese Tatsache mit dem fruchtbaren oder steinigen Boden, auf den ein Säman sät. Der Samen ist das Wort. Die Vögel fressen den Samen, d.h. das Wort kommt gar nicht in den Boden. Das ist der Fall, wenn Unruhe oder Unaufmerksamkeit ein Wort gar
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  • 14. Sonntag im Jahreskreis – A - 5. Juli 2026   Liebe Brüder und Schwestern! Wie stellt Jesus sich seine Kirche vor? - Welche Menschen sollen sie bilden?  Hört man auf so manche „Bibelwissenschafter“ in anderen christlichen Gemeinschaften, so habe Christus gar keine Kirche gründen wollen. Doch diese Fehlinterpretation von Schrift und Tradition können wir hier außer Acht lassen. Wir wissen um das Gründungswort des Herrn aus dem Matthäusevangelium vom Felsen Petri. Doch was baut der Herr darauf auf?
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  • 13. Sonntag im Jahreskreis A   –   28. Juni 2026 Elischa kommt nach Schunem, und eine vornehme Frau erkennt in ihm mehr als nur einen Reisenden. Sie ist überzeugt: Dieser Mann ist »ein heiliger Gottesmann«. Und weil sie ihn so erkennt, macht sie nicht nur höfliche Worte – sie schafft Raum: ein kleines, gemauertes Obergemach, mit allem, was er braucht.
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  • 12. Sonntag im Jahreskreis A – 21. Juni 2026     „Fürchtet euch nicht vor den Menschen!“  – dies können wir als Schlüsselsatz des heutigen Evangeliums in unsere Herzen aufnehmen. „Fürchtet euch nicht“ – diese Aufforderung, die gleichzeitig ein Aufruf an unser Vertrauen gegenüber Gott ist, klingt als Kontrapunkt in die Grundhaltung der heutigen Zeit hinein:
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  • Jesus sendet Seine zwölf Apostel mit dem Evangelium zu den Menschen. Er rüstet sie aus, indem Er sie innerlich ermutigt: „Fürchtet euch nicht vor den Menschen!‘ (Mt 10,26) Diese Angst voreinander beschäftigt heute viele: Man kann sie unter Arbeitskollegen, unter Schülern, in sozialen Medien finden. Was wird er von mir denken, wenn ich diese Meinung vertrete? Was wird sie von mir halten, wenn ich etwas Bestimmtes tue? Gott spricht genau diese Worte zu Jeremia, dem berühmten Propheten des Volkes Israel: „Fürchte dich nicht vor ihnen, denn Ich bin mit dir.“ (Jer 1,8) Jeremia lebte in der Zeit großer Bedrängnis. Das Volk Israel war von den Babyloniern bedroht, es war auf den kleinen Rest Juda und Benjamin zusammengeschmolzen. Die anderen Stämme standen
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Alle Predigten

Alles Roger 00x.jpgDas Buch Alles Roger - Gedichte von Pfarrer Roger Ibounigg geht auf priesterforum.net online! 

Wir schreiben das Jahr des Herrn 2017.
Liturgisch befinden wir uns bei den Sonntagsevangelien im Lesejahr A.
Passend, um eine ungewöhnliche Predigtserie zu beginnen:
Humorvolle, aber auch ernste Gedichte,
vor allem zu Sonntagsevangelien,
aus 25 Priesterjahren,
erschließen uns Gottes Wort,
ergänzt durch lustige Illustrationen,
aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Alles Roger 004.jpgAlles Roger 005.jpg

Der Autor Roger Ibounigg ist Pfarrer von Pöllau und Pöllauberg (Diözese Graz-Seckau). Für viele Menschen ist er ein beliebter Seelsorger, Beichtvater und Ansprechpartner in Glaubensfragen. Als Initiator des Pöllauer Jugendtreffens tut er viel für die junge Generation. Originell und tiefgehend sind nicht nur seine Predigten und Gedichte, sondern auch seine selbstgeschriebenen Lieder. Dieses handelt vom Sonntag:  

 Eine große Bereicherung stellen die lustigen Zeichnungen dar. Sie stammen aus der Feder von Josef "Seppi" Promitzer. Er ist kath. Theologe, Cartoonist und Clown.

Wo kann ich das Buch bestellen? Ganz einfach mit Pfarrer Roger in Kontakt treten: hier zum Kontaktformular. Der Erlös kommt einer Kirchenrenovierung vor Ort zugute. 

Das Team von priesterforum.net freut sich über die originellen Predigten, die in den nächsten drei Jahren kontinuierlich online erscheinen werden. Jeweils am Montag wird die Predigt für den kommenden Sonntag veröffentlicht. Sie sind ein Grund mehr, um den Newsletter von priesterforum.net zu abbonieren - für jene, die das noch nicht getan haben: siehe unten. Der Newsletter erscheint jeden Samstag.

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