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  • Die römisch-griechische Religion verehrte Götter, man hatte Götterstatuen zu Hause, den Lieblingsgöttern wurden Opfergaben gebracht. Man kam zum Tempel, weil man etwas über die Zukunft erfahren wollte. Es wurden Triumphzüge zu Ehren eines Gottes oder einer Göttin abgehalten, wenn ein militärischer Sieg errungen war.  Man traf sich aber nicht regelmäßig, jede Woche. Es bildete sich keine Gemeinde am Tempel. Religion blieb individuell. Das Leben nach dem Tod war ein Schattendasein. Der Hl. Paulus zeigt uns eine andere Art der Religion. Seine Vision wurzelt in der Überlieferung des Volkes Israel. Was ist also Religion? Was ist Kirche? Wir sehen in unserer Pfarrgemeinde viele Begabungen: Manche haben die Begabung, eine Kapelle oder Kirche zu schmücken und zu reinigen. Andere können musikalisch erbauen.
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  • Gott hat eine hohe Meinung vom Menschen. Wie kann das sein bei all dem Leid, das Menschen einander zufügen? Wie viele sind verlassen? Was haben schon Menschen an Verwüstung (vgl. Jes 62,4) verursacht? Hanna Ghoneim fliegt heute wieder nach Syrien, der Priester, der dort schon eine Bäckerei errichtet hat, vielen Menschen mit Spenden aus Österreich hilft. Aber was ist das angesichts des Leids? Gott hat eine hohe Meinung von uns Menschen, weil Er Sein Abbild in uns hineingelegt hat: „Lasst uns Menschen machen als unser Abbild.“ (Gen 1,26) Und Gott hat eine Vision, die der Prophet Jesaja eindrucksvoll beschreibt: „Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des Herrn, zu einem königlichen Kopfschmuck in der Hand deines Gottes.“ (Jes
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  • 2. Sonntag im Jahreskreis C - 15. Jänner 2022 „Um Zions willen werde ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein, bis hervorbricht wie ein helles Licht seine Gerechtigkeit und sein Heil wie eine brennende Fackel. Dann sehen die Nationen deine Gerechtigkeit und alle Könige deine Herrlichkeit. Man ruft dich mit einem neuen Namen, den der Mund des Herrn für dich bestimmt.“
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  • In der heidnischen Antike spielte das Standesdenken eine große Rolle. Aufgrund ihrer Geburt waren in Rom Plebejer und Patrizier klar voneinander getrennt. Rechtliche Bestimmungen regelten Vorrechte und Benachteiligungen der Stände. Wir können uns vorstellen, welche Befreiung die einfache Botschaft Christi brachte: Alle Menschen haben e i n e n Vater im Himmel, der sie geschaffen und berufen hat. Deshalb reiht sich Jesus in die Menge der Menschen ein, die sich von Johannes im Jordan taufen ließen. Jesus ist ohne Sünde. Wozu braucht der dann die Taufe? Jesus Christus zeigt, dass Er die Sünden aller auf sich nimmt. Die zweite „Taufe“ ist seine Kreuzigung. Er trägt mit Seinem Tod allen Schmutz, alles Trübe, alle Verlogenheit und alle Sünde ans Kreuz. In
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  •  Zweiter Sonntag nach Weihnachten - 2. Jänner 2022   Nicht jedes Jahr haben wir die Gnade, diesen Sonntag zu feiern. Heuer wird uns dieser Tag geschenkt.
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Am 12. April 2015 startete eine neue Reihe bei Believe and Pray zum Thema „Bergpredigt“. Dieses Treffen stand unter dem Titel „Wer ist Jesus? Die Bergpredigt als Blick in sein Herz“. HIER GEHT'S ZUM BEITRAG [LINK].

Jesus ist derjenige mit dem gottmenschlichen Herzen. Er kann in tiefster Weise
erkennen, fühlen, handeln - wie ein Mensch mit reinem Herzen.
Zugleich ist er derjenige, dessen Herzen voll des Geistes ist, der deshalb ganz
im Vater lebt und vom Vater her in die Welt gesandt ist.
„Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist.“ (Joh 14, 11)

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