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  • 7. Sonntag der Osterzeit, 17. Mai 2026 Nach Christi Himmelfahrt leben wir in der Zeit der Kirche. In den Abschiedsreden und im sogenannten hohepriesterlichen Gebet legt Jesus sein Herz offen: Er will unsere Herzen berühren, damit wir in seinem Geist christlich leben.
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  • Religion macht das Unsichtbare sichtbar. Das Geistige wird greifbar nahe. Deshalb versammelte Jesus Seine 12 Apostel wenige Stunden, bevor man ihn in der Nacht verhaftete. Sie waren in einem Saal in Jerusalem und aßen das Paschamahl. „Er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11, 24-25) Heute bekommt ihr dieses Brot, das der Leib Christi ist. Das heißt, dass Ihr ganz bewusst Gott in euch aufnehmt. Nach außen hin ist es ein einfaches Brot. Es hat
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  • Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2026   »Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.«   So einfach haben wir es mit diesem Tag nicht. Natürlich können wir große Theologien anknüpfen. »Wenn da einer – Jesus – mit seinem Leib in den Himmel auffährt, wenn also ein Mensch in die Sphäre Gottes kommt, dann ist dies auch der Weg für uns.«
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  • Liebe ist ein Gefühl und mündet in eine innere Haltung, die das Leben prägt. Sie formt die Hochzeiten des Lebens und die ganz gewöhnlichen Tage. Die Popularität des Muttertags weist darauf hin: Eine Mutter darf beobachten, wie ihr Kind in ihr heranwächst, ein ganzer Mensch schon vom ersten Augenblick an. Schon mit der Empfängnis ist klar, dass in ihr jemand heranwächst, der ihr, der Mutter, und dem Vater ähnlich ist. Sie umfängt diesen noch kleinen Menschen körperlich mit ihrer ganzen Kraft, die ihr in der Schöpfung geschenkt worden ist. Das Heranwachsen ist ein Zeichen von Kraft, gleichzeitig kann es nicht „gemacht“ werden. Das Wachsen ist ein besonderes Phänomen unserer Schöpfung, das wie von selbst geschieht. Woher kommt dieser Drang? Warum
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  • 6. Sonntag der Osterzeit – A – 10. Mai 2026   „Ich werde euch einen anderen Tröster, einen anderen Beistand senden“, verheißt Jesus, der Auferstandene, seinen Jüngern. Und am Pfingstfest ist seine Verheißung Wirklichkeit geworden. Zu Pfingsten hat die Mutlosigkeit der Apostel ein Ende gefunden, konnte Petrus mit den anderen hinaustreten vor die Gemeinde, die erste „Papstpredigt“ der Weltgeschichte halten und die Herzen der Menschen so aufrütteln, dass sich an diesem Tage 3000 taufen ließen. 
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  • 5. Sonntag der Osterzeit – 3. Mai 2026 So hätten wir es auch gerne – wie die Apostel zur Zeit Jesu – : »Zeige uns den Weg!, Zeige uns den Vater! Gib uns endlich die eindeutigen Antworten und damit jene Sicherheiten, die wir benötigen«.  Die Jünger wollten ganz einfach wissen, wie der Weg zu Gott gehen soll. Wir kennen dies aus anderen Religionen, aber genauso aus unserer Kirche.  Um selig zu werden, muss man dies und jenes tun. Rezeptbücher sind gefragt. Klare Anweisungen. 
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Am 12. April 2015 startete eine neue Reihe bei Believe and Pray zum Thema „Bergpredigt“. Dieses Treffen stand unter dem Titel „Wer ist Jesus? Die Bergpredigt als Blick in sein Herz“. HIER GEHT'S ZUM BEITRAG [LINK].

Jesus ist derjenige mit dem gottmenschlichen Herzen. Er kann in tiefster Weise
erkennen, fühlen, handeln - wie ein Mensch mit reinem Herzen.
Zugleich ist er derjenige, dessen Herzen voll des Geistes ist, der deshalb ganz
im Vater lebt und vom Vater her in die Welt gesandt ist.
„Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist.“ (Joh 14, 11)

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