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  • Predigt zum Fest der Taufe des Herrn – 11. Januar 2026 Folgen wir dem Rat des Hl. Ignatius von Loyola und stellen wir uns mitten in das Geschehen am Ufer des Jordan. Das Wasser rauscht, die Menge drängt sich – Menschen aus den verschiedensten sozialen Schichten, Sünder, Suchende, Umkehrwillige. Und plötzlich tritt Jesus aus Galiläa hervor, der Reine, der Heilige, und lässt sich taufen wie jeder andere. Johannes zögert, der Himmel reißt auf, der Geist schwebt herab wie eine Taube, und eine Stimme donnert: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Heute, am Fest der Taufe des Herrn, feiern wir genau diesen Moment: die Offenbarung der Dreifaltigkeit, die Berufung Jesu als Gottes Knecht und die Einladung für uns
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  • Immer wieder hat Gott den Menschen seinen Bund angeboten. Bund bedeutet ein Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung. Das scheint sehr ungewöhnlich, dass der Stärkere, der Mächtigere, der Schöpfer Seinem Geschöpf, das von Ihm abhängt, aus Ihm das Leben hat, so begegnet. Gott geht selbst eine Verpflichtung ein. Er bindet sich an die Menschen, obwohl Er der absolut Freie ist. Das zeigt sich in den Sakramenten. Er wirkt unsichtbar, wenn die Kirche sichtbar handelt. 8 Tage nach der Geburt erinnerten die Eltern Jesu an den Bund Gottes, als sie Jesus beschneiden ließen. Dieser jüdische Brauch geht auf den Segen Gottes für Abraham zurück. Abraham war aus Ur in Chaldäa ausgezogen, weil Gott ihn gerufen hatte. Als Zeichen für seine Erwählung, als Beweis
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  • Hochfest der Gottesmutter Maria -  1. Jänner 2026 Wir stehen am Rand eines neuen Weges, das vergangene Jahr liegt hinter uns wie ein Buch, das nun zugeklappt wird. Vor uns öffnet sich ein neues Buch mit noch leeren Seiten,  voller Möglichkeiten. Es können dunkle Ereignisse und Geschichten auf diese Seiten geschrieben werden – oder lichtreiche Momente voller Segen, Frieden und Hoffnung. Genau hier, in diesem Übergang. während wir das eine Buch schließen, um das andere zu öffnen, ruft uns die Kirche: Schaut auf Maria, die Mutter Gottes! Sie, die den Erlöser in ihrem Schoß trug, ist der Schlüssel zu Gottes Segen für uns alle. 
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  • Als Johannes ansetzte, über Christus zu schreiben, begann er mit den Worten „Im Anfang war das Wort“. Was meint er damit? Hinter dem Handeln Gottes steht ein Prinzip. Was auf Deutsch mit „Wort“ übersetzt wird, heißt auf Griechisch im Text des Evangeliums „logos“. Dieses Wort hat viele Bedeutungen, die miteinander zusammenhängen: Vernunft, Wort, Befehl, Lehre. Nicht das Chaos, die Willkür, sondern die Logik des gerechten und barmherzigen Gottes ist die Grundlage der Schöpfung. Das Universum in seiner Größe ist für uns Menschen nicht fassbar, aber wir können das Prinzip aus der Offenbarung verstehen. „Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.“ (Joh 1,18) Johannes nennt als Prinzipien Gnade und Wahrheit: „die Gnade und
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  • Fest der Heiligen Familie – 28. Dezember 2025 Liebe Schwestern und Brüder in Christus, Stell dir vor, du wachst nachts auf, weil ein Engel dich ruft: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh!“ So ergeht es Josef in der Weihnachtsgeschichte, die wir heute im Evangelium hören. Inmitten der Freude über das Jesuskind lauert Gefahr – Herodes’ Mordlust. Doch die Heilige Familie flieht nicht allein: Gott schützt sie durch Josefs Gehorsam, Marias Vertrauen und ihre unerschütterliche Einheit. Heute, am Fest der Heiligen Familie, laden uns diese Lesungen ein, in unser eigenes Familienleben zu blicken. Die Heilige Familie ist kein ferner Mythos, sondern unser Modell: Ein Ort des Respekts, der Liebe und des Schutzes, wo Gott wohnt und segnet. Wir hören
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  • Es ist bewundernswert, wie sich der Hl. Joseph in die Aufträge Gottes einfügt. Er nimmt Maria und das Kind an. Er zieht nach Ägypten, um das Kind dem Wüten des Herodes zu entziehen. Er kehrt nach Palästina zurück und wählt den Wohnsitz dort, wo am ehesten Sicherheit zu erwarten ist, in Nazaret. Wie er das alles geschafft hat, wird nicht beschrieben. Wie er das Geld für das tägliche Auskommen verdient hat, wo er einen Arbeitsplatz gefunden hat, wo die Familie wohnen konnte, wird nicht erwähnt. Joseph lässt sich von Gott einbinden. Deshalb wird er als „Gerechter“ bezeichnet, weil er sich an Gottes Auftrag für ihn orientiert. Er richtet sich an Gott aus. Darin sticht er in den Familiengeschichten heraus, die
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Am 12. April 2015 startete eine neue Reihe bei Believe and Pray zum Thema „Bergpredigt“. Dieses Treffen stand unter dem Titel „Wer ist Jesus? Die Bergpredigt als Blick in sein Herz“. HIER GEHT'S ZUM BEITRAG [LINK].

Jesus ist derjenige mit dem gottmenschlichen Herzen. Er kann in tiefster Weise
erkennen, fühlen, handeln - wie ein Mensch mit reinem Herzen.
Zugleich ist er derjenige, dessen Herzen voll des Geistes ist, der deshalb ganz
im Vater lebt und vom Vater her in die Welt gesandt ist.
„Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist.“ (Joh 14, 11)

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