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  • 26. Sonntag im Jahreskreis C - 25. September 2022   Haben wir auf Mose und die Propheten gehört? Haben wir das gute Bekenntnis jenes Jesus Christus, das er vor Pilatus abgelegt hat, ernst genommen? Oder gehören wir allesamt zu den Sorglosen, die Amos heute angreift, zu den Vornehmen, den Faulenzern, die die Welt an sich vorüberziehen lassen, um das Gute, das Angenehme, das Bequeme herauszupflücken, sich aber der eigenen Verantwortung nicht stellen. Stellen wir uns diese Fragen, stellen wir uns der Frage, ob wir den Namen Christen auch wirklich verdienen! Wenn wir die Anweisungen des Paulus an Timotheus  betrachten, so sehen wir, dass aus dem Glauben an diesen Jesus Christus, der sein Bekenntnis vor Pilatus abgelegt hat, ja mehr noch, der
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  • Wie prächtig ist die Natur im Herbst! Man spürt die reiche Ernte. Die Blätter verfärben sich gelb und goldbraun. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor und zeigt noch einmal ihr Farbenpracht. Welch ein Segen ist es, das sehen, riechen, hören, schmecken, fühlen zu dürfen! Wie in dem Gleichnis, das wir heute gehört haben, sind wir in Purpur und feines Leinen gekleidet. Tag für Tag dürfen wir dankbar sein und uns am Geschenk der Schöpfung erfreuen. Nicht umsonst ist unser Bezirk so beliebt, weil die Natur von den Bauern und Jägern gepflegt wird, weil viele Menschen ihre Gärten in Schuss halten, Müll von der Straße aufheben, die öffentlichen Plätze in den Dörfern aus eigenem Antrieb ohne Entlohnung pflegen. Die
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  • 25. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C 18. September 2022     Immer wieder gibt es Stellen in der Heiligen Schrift, bei denen wir ein gewisses Befremden fühlen. Stellen, die unseren Widerspruch hervorrufen. Oft wird versucht, das Widersprüchliche wegzuschaffen, zu glätten, zu harmonisieren. Die Worte werden bildlich oder im weiteren Sinne genommen, doch wir merken nur allzubald, dass das Befremden bleibt. Wirklich fertig werden können wir mit solchen Stellen erst dann, wenn wir sie so nehmen, wie sie sind, wenn wir von unserem persönlichsten Dasein aus die Beziehung zu ihnen suchen. Zu solchen Stellen, die bei uns Befremden auslösen, gehört sicher auch die Perikope des heutigen Evangeliums. Irgendwie bringt uns das Gleichnis vom ungerechten Verwalter, wie er heute in der Einheitsübersetzung
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  • Die Schärfe des Gleichnisses kann zu Missverständnissen führen. Oder sie lässt uns das Gleichnis erst in seiner Tiefe erkennen? Jesus Christus lobt nicht die Unehrlichkeit, sondern die Klugheit des Verwalters. Dass er das Vermögen seines Herrn veruntreut, kann nicht Sinn des Gleichnisses sein. Sonst würde Jesus nicht in einem anderen Gleichnis von den treuen Verwaltern erzählen, welche die anvertrauten Talente noch vermehrt haben. „Nimm teil am Freudenfest deines Herrn“ (Mt 25,23), so lobt Er die treuen Verwalter. Wozu erzählt Jesus dann dieses Gleichnis vom korrupten Verwalter? Wo liegt der Vergleichspunkt? Gleich im Anschluss an das Gleichnis gibt Christus die Erklärung: So wie der Verwalter an seine Zukunft dachte, sollen die Christen klug an ihre Zukunft denken. So wie sich der
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  • 11. September 2022 - 24. Sonntag im Jahreskreis C  Die Freude des Herrn über den einen Sünder, der umkehrt, ist grenzenlos!  Das ist die Grundaussage des heutigen Evangeliums. Es ist wahrlich eine frohe Botschaft an uns, eine Botschaft der Hoffnung und der Zuversicht. Gott ist der barmherzige Vater, der geduldig am Tor steht und wartet, bis der verlorene Sohn wieder zurückkommt. Gott ist der liebende Vater, der all das Vorherige, alles, was ihm sein Sohn angetan hat, vergessen macht, von sich aus einen neuen Anfang setzt, dem zurückgekehrten Sohn die Chance gibt, wieder neu anzufangen.  Auch die beiden vorangegangenen Gleichnisse, vom verlorenen Schaf und von der verlorenen Drachme, wollen uns genau diese Freude Gottes über den zurückgekehrten Sünder zeigen. Es wäre
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  • Glücklich ist, wer einen guten Freund hat. Man kann ihm etwas anvertrauen, weil er es nicht weitererzählt. Das ist wie bei einer guten Mutter und einem guten Vater: Man kann immer zu ihnen kommen, egal was passiert ist. Sie urteilen nicht, sie nehmen dich als Menschen an, der ihnen anvertraut ist. Nach diesem guten Vater sehnte sich der Sohn im berühmten Gleichnis, das Jesus seinen Jüngern erzählte. Durch den Hunger wurde dem Sohn bewusst, was er seinem Vater angetan hatte. Er hatte sein Erbe eingefordert und sich damit vollständig von seinem Vater losgesagt. Beim Hüten der Schweine ging er in sich, er erkannte, dass dieses Leid, dass er seinem Vater angetan hatte, noch mehr bedeutete. Jedes menschliche Leid hat mit
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