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  • Letzten Samstag hat mich beim Eingang eines Baumarktes eine rotweiße Plastikfigur begrüßt und ein Weihnachtslied gesungen. Man kann gar nicht einmal von einem Weihnachtsmann sprechen, eher von „Väterchen Frost“. Die armen Angestellten, die sich diese Musik ein Monat lang anhören müssen, ich glaube, dass ihnen die Weihnachtslieder bald zu viel werden. Das ist eine Kommerzialisierung eines kirchlichen Festes. Jesus hat die Händler aus dem Tempel vertrieben. Wie würde Er reagieren? Vielleicht würde er schmunzeln über die unbeholfene und gleichzeitig gezielte Aktion, um Menschen in Kaufstimmung zu versetzen. Dieser Plastikmann am Eingang des Baumarkts ist wie ein Schatten eines der schönsten Feste, das wir Menschen kennen. Es ist so wichtig, dass wir uns vier Wochen darauf einstimmen. An vielen Orten gibt
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  • 9. November 2025 - Weihetag der Lateranbasilika   Ist es nicht merkwürdig, daß das Fest der Weihe der Lateranbasilika in Rom, also ein 1200 km entferntes Kirchweihfest die Feier des 32. Sonntags im Jahreskreis verdrängt? Sind diese Kirche und ihr Weihetag so bedeutsam und wichtig, auch für uns?
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  • Heute wird die Weihe einer Kirche gefeiert, die symbolisch für die Einheit der Kirche steht: Die Lateranbasilika in Rom steht auf ehemaligem kaiserlichen Besitz, dort, wo sich im 4. Jh. eine Kaserne befunden hatte. Kaiser Konstantin schenkte dieses Grundstück dem Bischof von Rom. Er ließ als Dank eine große, fünfschiffige Kirche errichten, weil er seinen Gegner Maxentius besiegt hatte. Konstantin ist der Kaiser, der dem Christentum Freiheit im Römischen Reich gewährte. Die Kirche und der anschließende Palast waren 1000 Jahre Sitz der Päpste. Die Lateranbasilika ist bis heute die Bischofskirche des Papstes. Der Sinn des heutigen Festes ist nicht die Verherrlichung eines Bauwerks, sondern die Gewissheit, dass Gott in Seiner Kirche wirkt. Der Prophet Ezechiel sieht in einer Vision Wasser
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  • Allerseelen 2. November 2025   Wir sind heute zusammengekommen, um Allerseelen zu feiern, den Tag, an dem die Kirche aller Verstorbenen gedenkt. Es ist ein Tag, der uns einlädt, über die tiefste Wahrheit unseres Glaubens nachzudenken: die Gemeinschaft der Heiligen und die Hoffnung auf das ewige Leben. Allerseelen ist nicht nur eine schmerzliche Erinnerung an den Verlust, sondern vor allem ein Akt des Glaubens und der Liebe, der uns mit jenen verbindet, die uns im Tod vorausgegangen sind. Mit jenen, die uns nahe standen, die einen leeren Platz in unserem Leben hinterlassen haben, den niemand mehr einnehmen kann.
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  • Allerheiligen - 1. November 2025 Heute feiern wir eines der strahlendsten und hoffnungsvollsten Feste unseres Kirchenjahres: das Hochfest Allerheiligen. Es ist ein Tag, an dem wir nicht nur die berühmten Heiligen ehren, deren Namen wir kennen und deren Statuen unsere Kirchen schmücken, sondern auch die unzählbar große Schar derer, die bereits in der Herrlichkeit Gottes angekommen sind – jene, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation, aus allen Stämmen und Völkern und Sprachen, die vor dem Thron und vor dem Lamm stehen, in weiße Gewänder gehüllt, mit Palmzweigen in ihren Händen, wie uns das letzte Buch der Heiligen Schrift, die Offenbarung des Johannes, verkündet. 
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  • Was haben Allerheiligen und Allerseelen miteinander zu tun? Die beiden Feste verhalten sich wie Ziel und Lauf. Die Gemeinschaft mit Gott und den Heiligen ist unser Ziel. Wir laufen noch den Weg dorthin wie Sportler. „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt“, schreibt der Hl. Paulus an seinen Schüler Timotheus (2 Tim 4,7) Die Heiligen sind zur Herrlichkeit Gottes gelangt. Am Ende der Zeiten, wenn Christus wiederkommt, werden sie auch wieder mit ihren sterblichen Leibern vereint, die Gottes Geist lebendig macht. Der Tod ist die schmerzliche Trennung von Seele und Leib. Am Jüngsten Tag schenkt Christus allen, die vom Heiligen Geist erfüllt sind, die Vollendung, die Auferstehung des ganzen Menschen, die Auferstehung des Fleisches. (vgl.
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Liebe ..., lieber ...!

Eine gute, herzliche Stimmung zeichnet Eure Hochzeit aus. Euch ist es ernst und gleichzeitig seid Ihr fröhlich. Ihr habt es Euch gut überlegt und zur gleichen Zeit geht Ihr mit tiefem Vertrauen diesen gemeinsamen Weg.

Was ist das Wesentliche Eures Weges, den Ihr einschlagt? Die Antwort soll nicht blind romantisch sein, sondern in der Nüchternheit der Botschaft Christi: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Von Jesus können wir lernen. Er ist Gottes Sohn, der Mensch geworden ist, um uns zu zeigen, was Menschsein heißt. Das Sakrament der Ehe stellt uns die Frage: Was ist der Mensch? Eine interessante Diskussion hat sich vorgestern mit 17-jährigen nach ihrem Physiktest ergeben. Ist der Mensch vorherbestimmt? Könnte man seine Reaktionen vorhersagen, wenn man alle Parameter seines Lebens kennen würde? Oder haben wir einen freien Willen, der im Kontext seiner Umgebung selbst entscheidet?

Gott hat in der Schöpfung der freien Menschen grundgelegt. Wir sind keine Marionetten, nicht Spielbälle unserer Gene, sondern freie Persönlichkeiten. Die Geschichte der Kirche zeigt es ganz deutlich. Denken wir an die Märtyrer, die ihr Leben für Christus gegeben haben.

Eure Ehe beruht auf dem freien Ja, das ihr zueinander sprecht. Auf eure Entscheidung hin schenkt Gott euch die Gnade, euch für immer zu verbinden. Es erfüllt uns Staunen über das Wirken Gottes, unsichtbar und freundlich.

Wenn sich in der Welt vieles wandelt, Gott bleibt treu. Er hilft uns durch die Botschaft des Evangeliums, das Wesentliche zu erkennen.

Eure Berufe haben genau das im Blick. Es ist immer eine Entscheidung für das Gute. Das Evangelium ist eine Erinnerung dafür, dass es auf den einzelnen Christen ankommt. In der Liturgie der Ehe werdet ihr gefragt, ob ihr Verantwortung in der Welt und in der Kirche übernehmen wollt, ob ihr Kindern das Leben weitergeben wollt, ob ihr zueinander stehen wollt in guten und in bösen Tagen in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet.

Die Grundentscheidung habt ihr einmal gefällt. Und täglich erneuert ihr sie. Tragt einander im Gebet. Vertraut auf Gottes Hilfe. Dann gibt er euch den Segen.

Die fröhliche Stimmung, die gute und herzliche Gemeinschaft eurer Hochzeit soll euch ein Ansporn sein. Besonders das Zeugnis guter Christen um euch möge euch stärken, eure Berufung anzunehmen. Gott liebt euch und gibt euch die Kraft einander zu lieben. Amen

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