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  • 3. Sonntag der Osterzeit – 19. April 2026 Die Texte dieses dritten Sonntags der Osterzeit führen uns in drei Schritten an den Kern unserer christlichen Existenz heran. Einerseits an die Wirklichkeit des Lebens, der Auferstehung, die bezeugt wird. Ferner an die Realität der Erlösung, die uns ein unverbrüchliches Vertrauen schenken soll, und zuletzt an eine Liebe, die weit über irgendwelche Gefühle hinausgeht und sich im Dienst bewähren muss. 
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  • Ostermontag 2026   Zwei Jünger gehen traurig den Weg nach Hause – und plötzlich wird ihr Blick auf die Welt neu. Die Frohe Botschaft lautet: Christus geht mit, er öffnet die Augen, und in der Eucharistie schenkt er uns Hoffnung, die wirklich trägt. 
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  • Ostersonntag 2026 Liebe Gläubige!  Manchmal feiern wir Feste so, dass unser Herz nur kurz an ein Ereignis von früher „zurückdenkt“. Dann bleibt vieles im Modus des Erinnerns: schöne Bilder, bekannte Worte, vielleicht sogar Rührung – aber das Leben von heute ändert sich kaum.
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  • Osternacht 2026   »Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.«  Das Leiden des Herrn hatte seinen Höhepunkt in seinem Tod am Kreuz. Feierlich haben wir am Karfreitag das Kreuz verehrt, als Zeichen des Sieges über Sünde und Tod. 
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  • „Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.“ (Joh 20,9) Ganz nüchtern beschreibt der Hl. Apostel und Evangelist Johannes, was er am Ostermorgen erlebt hat. Dass er gemeinsam mit dem Hl. Petrus am Grab war, überrascht nicht. Petrus war der Sprecher der Apostel, der Jesus als Christus, als Messias bekannt hat. Gleichzeitig zeigte er seine Schwächen: Er wollte keinen leidenden Messias. Und diesen bedrohten Messias, seinen Freund, verleugnete er vor einer einfachen Magd und einem einfachen Knecht. Das ließ ihn nicht ruhig, es traf ihn im innersten Herzen. Natürlich wollte er wissen, was passiert war, als Maria Magdalena vom geöffneten Grab berichtet hatte. Sein Mitstreiter war Johannes, genauso ein Suchender, der sich den
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  • Was glaubst Du? Was ist dir dein Glaube wert? Diese beiden Fragen könnten wir uns heute stellen, gerade in dieser besonderen Nacht, die das Leben der Menschen grundlegend geändert hat. Wie hat sich das Leben geändert? Wir leben aus der Perspektive nach vorne. So wie ein Kind aufstehen will, wie ein Läufer ein Ziel vor Augen hat, wie ein Schüler auf eine Prüfung hin lernt, wie ein Musiker sein Können entwickelt – so lebt jeder Mensch auf ein Ziel hin. Christus zeigt uns, dass unser Ziel nicht im Leeren ist. Zu dieser Erkenntnis führt Er uns durch Seinen Tod und Seine Auferstehung. Was kein Mensch kann, das bewirkte Er mit der Kraft Gottes. Weil Jesus Christus Gott und Mensch ist, konnte
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Liebe ..., lieber ...!

Eine gute, herzliche Stimmung zeichnet Eure Hochzeit aus. Euch ist es ernst und gleichzeitig seid Ihr fröhlich. Ihr habt es Euch gut überlegt und zur gleichen Zeit geht Ihr mit tiefem Vertrauen diesen gemeinsamen Weg.

Was ist das Wesentliche Eures Weges, den Ihr einschlagt? Die Antwort soll nicht blind romantisch sein, sondern in der Nüchternheit der Botschaft Christi: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Von Jesus können wir lernen. Er ist Gottes Sohn, der Mensch geworden ist, um uns zu zeigen, was Menschsein heißt. Das Sakrament der Ehe stellt uns die Frage: Was ist der Mensch? Eine interessante Diskussion hat sich vorgestern mit 17-jährigen nach ihrem Physiktest ergeben. Ist der Mensch vorherbestimmt? Könnte man seine Reaktionen vorhersagen, wenn man alle Parameter seines Lebens kennen würde? Oder haben wir einen freien Willen, der im Kontext seiner Umgebung selbst entscheidet?

Gott hat in der Schöpfung der freien Menschen grundgelegt. Wir sind keine Marionetten, nicht Spielbälle unserer Gene, sondern freie Persönlichkeiten. Die Geschichte der Kirche zeigt es ganz deutlich. Denken wir an die Märtyrer, die ihr Leben für Christus gegeben haben.

Eure Ehe beruht auf dem freien Ja, das ihr zueinander sprecht. Auf eure Entscheidung hin schenkt Gott euch die Gnade, euch für immer zu verbinden. Es erfüllt uns Staunen über das Wirken Gottes, unsichtbar und freundlich.

Wenn sich in der Welt vieles wandelt, Gott bleibt treu. Er hilft uns durch die Botschaft des Evangeliums, das Wesentliche zu erkennen.

Eure Berufe haben genau das im Blick. Es ist immer eine Entscheidung für das Gute. Das Evangelium ist eine Erinnerung dafür, dass es auf den einzelnen Christen ankommt. In der Liturgie der Ehe werdet ihr gefragt, ob ihr Verantwortung in der Welt und in der Kirche übernehmen wollt, ob ihr Kindern das Leben weitergeben wollt, ob ihr zueinander stehen wollt in guten und in bösen Tagen in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod euch scheidet.

Die Grundentscheidung habt ihr einmal gefällt. Und täglich erneuert ihr sie. Tragt einander im Gebet. Vertraut auf Gottes Hilfe. Dann gibt er euch den Segen.

Die fröhliche Stimmung, die gute und herzliche Gemeinschaft eurer Hochzeit soll euch ein Ansporn sein. Besonders das Zeugnis guter Christen um euch möge euch stärken, eure Berufung anzunehmen. Gott liebt euch und gibt euch die Kraft einander zu lieben. Amen

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