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  • Johannes der Täufer ist eine besondere Persönlichkeit in der Heilsgeschichte. Sein ganzes Leben schenkt Er Gott. Er gibt es nicht, weil er sich selbst gemacht hätte, sondern weil er dem Sohn Gottes dienen will. Zuerst wartete er auf Ihn und bereitete die Menschen auf Ihn vor: „Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird.“ (Joh 1, 31) Wir können erkennen, dass es uns als Christen ähnlich geht. Einerseits haben wir für uns den Glauben gefunden. Der Glaube an Jesus Christus gibt Halt, Zuversicht. Ein interessantes Phänomen können wir an uns selbst beobachten: Je mehr man sich damit beschäftigt, je mehr der Glaube Ruhe schenkt, desto mehr Fragen tun sich auf.
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  • 2. Sonntag im Jahreskreis A – 18. Januar 2026  (Gehalten bei der Jungen Kirche Schwertberg) „Bin ich ein Wegweiser für Jesus?“ – Unter dieses Leitmotiv habt ihr den heutigen Abend gestellt.  Da kommt mir spontan die Antwort in den Sinn. „Lieber nicht!“
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  • Predigt zum Fest der Taufe des Herrn – 11. Januar 2026 Folgen wir dem Rat des Hl. Ignatius von Loyola und stellen wir uns mitten in das Geschehen am Ufer des Jordan. Das Wasser rauscht, die Menge drängt sich – Menschen aus den verschiedensten sozialen Schichten, Sünder, Suchende, Umkehrwillige. Und plötzlich tritt Jesus aus Galiläa hervor, der Reine, der Heilige, und lässt sich taufen wie jeder andere. Johannes zögert, der Himmel reißt auf, der Geist schwebt herab wie eine Taube, und eine Stimme donnert: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Heute, am Fest der Taufe des Herrn, feiern wir genau diesen Moment: die Offenbarung der Dreifaltigkeit, die Berufung Jesu als Gottes Knecht und die Einladung für uns
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  • Immer wieder hat Gott den Menschen seinen Bund angeboten. Bund bedeutet ein Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung. Das scheint sehr ungewöhnlich, dass der Stärkere, der Mächtigere, der Schöpfer Seinem Geschöpf, das von Ihm abhängt, aus Ihm das Leben hat, so begegnet. Gott geht selbst eine Verpflichtung ein. Er bindet sich an die Menschen, obwohl Er der absolut Freie ist. Das zeigt sich in den Sakramenten. Er wirkt unsichtbar, wenn die Kirche sichtbar handelt. 8 Tage nach der Geburt erinnerten die Eltern Jesu an den Bund Gottes, als sie Jesus beschneiden ließen. Dieser jüdische Brauch geht auf den Segen Gottes für Abraham zurück. Abraham war aus Ur in Chaldäa ausgezogen, weil Gott ihn gerufen hatte. Als Zeichen für seine Erwählung, als Beweis
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  • Hochfest der Gottesmutter Maria -  1. Jänner 2026 Wir stehen am Rand eines neuen Weges, das vergangene Jahr liegt hinter uns wie ein Buch, das nun zugeklappt wird. Vor uns öffnet sich ein neues Buch mit noch leeren Seiten,  voller Möglichkeiten. Es können dunkle Ereignisse und Geschichten auf diese Seiten geschrieben werden – oder lichtreiche Momente voller Segen, Frieden und Hoffnung. Genau hier, in diesem Übergang. während wir das eine Buch schließen, um das andere zu öffnen, ruft uns die Kirche: Schaut auf Maria, die Mutter Gottes! Sie, die den Erlöser in ihrem Schoß trug, ist der Schlüssel zu Gottes Segen für uns alle. 
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  • Als Johannes ansetzte, über Christus zu schreiben, begann er mit den Worten „Im Anfang war das Wort“. Was meint er damit? Hinter dem Handeln Gottes steht ein Prinzip. Was auf Deutsch mit „Wort“ übersetzt wird, heißt auf Griechisch im Text des Evangeliums „logos“. Dieses Wort hat viele Bedeutungen, die miteinander zusammenhängen: Vernunft, Wort, Befehl, Lehre. Nicht das Chaos, die Willkür, sondern die Logik des gerechten und barmherzigen Gottes ist die Grundlage der Schöpfung. Das Universum in seiner Größe ist für uns Menschen nicht fassbar, aber wir können das Prinzip aus der Offenbarung verstehen. „Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.“ (Joh 1,18) Johannes nennt als Prinzipien Gnade und Wahrheit: „die Gnade und
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2. Sonntag im Jahreskreis A 2026

Johannes der Täufer ist eine besondere Persönlichkeit in der Heilsgeschichte. Sein ganzes Leben schenkt Er Gott. Er gibt es nicht, weil er sich selbst gemacht hätte, sondern weil er dem Sohn Gottes dienen will. Zuerst wartete er auf Ihn und bereitete die Menschen auf Ihn vor: „Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird.“ (Joh 1, 31) Wir können erkennen, dass es uns als Christen ähnlich geht. Einerseits haben wir für uns den Glauben gefunden. Der Glaube an Jesus Christus gibt Halt, Zuversicht. Ein interessantes Phänomen können wir an uns selbst beobachten: Je mehr man sich damit beschäftigt, je mehr der Glaube Ruhe schenkt, desto mehr Fragen tun sich auf. Kein Glaubender ist apathisch. Es ist wie Sprachen lernen oder ein Handwerk erlernen: Man beginnt, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen. Wenn man ein Problem löst, kann man das nächste erkennen. Aber die Probleme werden nicht zur Last, sondern zur Herausforderung: Wie kann ich das erklären, was ich sehe? Wie kann eine Antwort auf die Frage finden, die sich mir stellt? Johannes sah Jesus und er erreichte die volle Klarheit, nach die sich jede wache Seele sehnt: „In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!“ (Joh 1,29)

Bewusst spricht Johannes vom Lamm Gottes. Das ist ein alter Begriff aus der Theologie des Volkes Israel: „Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, ... so tat auch Er Seinen Mund nicht auf.“ (Jes 53, 7) Ist das nicht ein eigenartiges Wort über den Knecht Gottes, das Jesaja überliefert? Warum schweigt er, als er bedroht wird? Viele fragen sich und suchten nach Klarheit. Johannes bezeugte, dass Jesus der Knecht Gottes ist. Jetzt endlich wird offenbar, dass Gott Sein Volk nicht im Stich lässt, sondern selbst kommt, um es zu erlösen. Das Lamm, das Jesaja ankündigt, ist der Sohn Gottes: „Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.“ (Joh 1, 34)

Manchmal hören wir: „Die Kirche sollte das und jenes machen, sie sollte das und jenes kommentieren.“ Die Kirche lebt durch das, was wir machen, was jeder einzelne von uns unternimmt. Johannes bezeugte durch seine Taufe mit Wasser, dass Jesus mit Heiligem Geist tauft. Wir können durch unser Leben zeigen, dass dieser Heilige Geist in uns wirkt.

Amen

2. Sonntag im Jahreskreis A

2. Sonntag im Jahreskreis A – 18. Januar 2026

 (Gehalten bei der Jungen Kirche Schwertberg)

„Bin ich ein Wegweiser für Jesus?“ – Unter dieses Leitmotiv habt ihr den heutigen Abend gestellt. 

Da kommt mir spontan die Antwort in den Sinn. „Lieber nicht!“

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Taufe des Herrn

Predigt zum Fest der Taufe des Herrn – 11. Januar 2026

Folgen wir dem Rat des Hl. Ignatius von Loyola und stellen wir uns mitten in das Geschehen am Ufer des Jordan. Das Wasser rauscht, die Menge drängt sich – Menschen aus den verschiedensten sozialen Schichten, Sünder, Suchende, Umkehrwillige. Und plötzlich tritt Jesus aus Galiläa hervor, der Reine, der Heilige, und lässt sich taufen wie jeder andere. Johannes zögert, der Himmel reißt auf, der Geist schwebt herab wie eine Taube, und eine Stimme donnert: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Heute, am Fest der Taufe des Herrn, feiern wir genau diesen Moment: die Offenbarung der Dreifaltigkeit, die Berufung Jesu als Gottes Knecht und die Einladung für uns alle, in sein Geheimnis eintauchen zu dürfen. Dieses Fest schließt die Weihnachtszeit ab und öffnet uns die Tür zur Nachfolge – „dass wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen“, wie Jesus sagt.

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Gottesmutter

Immer wieder hat Gott den Menschen seinen Bund angeboten. Bund bedeutet ein Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung. Das scheint sehr ungewöhnlich, dass der Stärkere, der Mächtigere, der Schöpfer Seinem Geschöpf, das von Ihm abhängt, aus Ihm das Leben hat, so begegnet. Gott geht selbst eine Verpflichtung ein. Er bindet sich an die Menschen, obwohl Er der absolut Freie ist. Das zeigt sich in den Sakramenten. Er wirkt unsichtbar, wenn die Kirche sichtbar handelt.

8 Tage nach der Geburt erinnerten die Eltern Jesu an den Bund Gottes, als sie Jesus beschneiden ließen. Dieser jüdische Brauch geht auf den Segen Gottes für Abraham zurück. Abraham war aus Ur in Chaldäa ausgezogen, weil Gott ihn gerufen hatte. Als Zeichen für seine Erwählung, als Beweis von Gottes Hilfe, stiftete der Schöpfer das Zeichen der Beschneidung.

Für uns Christen zeigt sich der Bund Gottes mit jedem einzelnen Menschen in der Taufe. Sie bewirkt, dass dem Menschen Ewiges Leben geschenkt wird.

Maria wurde Abraham ähnlich, als sie bewusst und frei Ja zu Gottes Auftrag sagte. Das Gespräch mit dem Engel Gabriel ist ein deutliches Zeichen, was der Bund mit Gott bedeutet, auf welche behutsame Art Gott uns Menschen zum Heil führt: „Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt.“ (Mt 23,37) Maria und Abraham gehören zu den Menschen, die Gottes Wort annehmen – auch heute. Maria lebte diese besondere Aufgabe, für Gott eine menschliche Mutter zu sein. Durch ihr Ja setzte Gott das machtvolle und demütige Zeichen, Mensch zu werden. Jesus nimmt das Beispiel Seiner menschlichen Mutter und ruft uns alle zum Bund mit Ihm auf: „Selig sind ..., die das Wort Gottes hören und es befolgen.“ (Lk 11, 28)

Es ist schön, dass am Anfang des neuen Jahres diese Botschaft der Religion steht: Maria als Mutter Gottes wird auch für uns zu himmlischen Mutter, weil sie uns den Weg zur Gemeinschaft mit unserem Schöpfer zeigt. Amen.

Hochfest der Gottesmutter Maria

Hochfest der Gottesmutter Maria -  1. Jänner 2026

Wir stehen am Rand eines neuen Weges, das vergangene Jahr liegt hinter uns wie ein Buch, das nun zugeklappt wird. Vor uns öffnet sich ein neues Buch mit noch leeren Seiten,  voller Möglichkeiten. Es können dunkle Ereignisse und Geschichten auf diese Seiten geschrieben werden – oder lichtreiche Momente voller Segen, Frieden und Hoffnung. Genau hier, in diesem Übergang. während wir das eine Buch schließen, um das andere zu öffnen, ruft uns die Kirche: Schaut auf Maria, die Mutter Gottes! Sie, die den Erlöser in ihrem Schoß trug, ist der Schlüssel zu Gottes Segen für uns alle. 

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Jahresschluss

Als Johannes ansetzte, über Christus zu schreiben, begann er mit den Worten „Im Anfang war das Wort“. Was meint er damit? Hinter dem Handeln Gottes steht ein Prinzip. Was auf Deutsch mit „Wort“ übersetzt wird, heißt auf Griechisch im Text des Evangeliums „logos“. Dieses Wort hat viele Bedeutungen, die miteinander zusammenhängen: Vernunft, Wort, Befehl, Lehre. Nicht das Chaos, die Willkür, sondern die Logik des gerechten und barmherzigen Gottes ist die Grundlage der Schöpfung. Das Universum in seiner Größe ist für uns Menschen nicht fassbar, aber wir können das Prinzip aus der Offenbarung verstehen. „Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht,

er hat Kunde gebracht.“ (Joh 1,18)

Johannes nennt als Prinzipien Gnade und Wahrheit: „die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.“ (Joh 1,17)  Gott neigt sich uns Meschen zu, das bedeutet „Gnade“. Er bringt Licht in die Finsternis, Er offenbart sich, Er erschließt uns Sein Wesen. Gott lässt uns nicht im Dunklen tappen. Deshalb ist Er Mensch geworden. Gnade und Wahrheit sind Säulen der Schöpfung.

Ein Mädchen meinte einmal, Gott sei Energie. Ich würde sagen, Gott schenkt Gnade, Er ist keine physikalische Größe, sondern erschließt sich in der Beziehung zu uns.

Ich habe erst gestern mit einem Biologen diskutiert, der sich selbst als wertekonservativen Atheisten bezeichnet. Er anerkennt die christlichen Werte, die zehn Gebote. Er sagt, dass alles aus der Biologie und Psychologie erklärbar ist. Er kann nicht den Schritt setzen, Gott anzuerkennen. Er meint, dass sich die Menschen Gott als Lückenbüßer für fehlendes Wissen erfunden haben. Aber er anerkennt die Lebensregeln der christlichen Religion. Sie sind für ihn schlüssige Lebensprinzipien.

Christus zeigt uns in Seinem Evangelium, was Ihn bewegt, was Er von uns Menschen hält, warum Er den Menschen liebt, warum Er so handelt.

Beim Jahresrückblick lohnt es sich die Frage zu stellen, was ist das Prinzip meines Handelns?

Ein Mann, dem schweres Unrecht widerfahren ist, sagte mir: Für mich stellen sich zwei Fragen. Kann ich mein Handeln Gott gegenüber verantworten? Und: Nütze ich die Zeit, die mir zufällt? Unerwartete Lebenswenden oder Lebenssituationen können es mit sich bringen, dass sich neue Aufgaben ergeben, die man sonst nicht wahrgenommen hätte.

Der Hl. Johannes sieht die Welt mit den Augen eines gläubigen Menschen. Die Dankbarkeit macht zuversichtlich. Aus der Betrachtung der Vergangenheit erschließt sich die Zukunft: „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.“ (Joh 1,16)

Unsere christliche Gemeinschaft lebt aus der Gnade Gottes. Wir können einander Danke, noch besser „Vergelt’s Gott“ sagen: für die Dienste in der Kirche, Ministranten, Musiker, Messner, Freiwillige beim Putzen, Reparieren, Aufrollen und Einrollen der Teppiche, Wechseln der Birnen, alle, die für den Friedhof sorgen, ihre Gräber in Ordnung halten, für die Spender und Kirchenbeitragszahler, für die Jugendlichen und alle, die sich für sie einsetzen, die Rechnungsprüfer, die Pfarrsekretärin, die Helferin im Pfarrhaushalt, Mitglieder des Pfarrgemeinderats und des Vermögensverwaltungsrates, für die Unterstützung durch die Marktgemeinden und die gute Zusammenarbeit, für die fachliche Hilfe durch Mitarbeiter der Erzdiözese, für die Kooperation mit unserem Kloster, dem Schottenstift, für die Aushilfspriester. Viele geben ihren Beitrag aus der Kraft, die Gott uns schenkt. „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.“ Amen

Fest der Hl. Familie – 28. 12. 2025

Fest der Heiligen Familie – 28. Dezember 2025

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,

Stell dir vor, du wachst nachts auf, weil ein Engel dich ruft: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh!“

So ergeht es Josef in der Weihnachtsgeschichte, die wir heute im Evangelium hören. Inmitten der Freude über das Jesuskind lauert Gefahr – Herodes’ Mordlust. Doch die Heilige Familie flieht nicht allein: Gott schützt sie durch Josefs Gehorsam, Marias Vertrauen und ihre unerschütterliche Einheit. Heute, am Fest der Heiligen Familie, laden uns diese Lesungen ein, in unser eigenes Familienleben zu blicken. Die Heilige Familie ist kein ferner Mythos, sondern unser Modell: Ein Ort des Respekts, der Liebe und des Schutzes, wo Gott wohnt und segnet. Wir hören vom Buch Jesus Sirach, vom Psalm, vom Kolosserbrief und vom Matthäusevangelium – alle weben ein Gewebe aus Gehorsam, Tugend und göttlicher Fürsorge. 

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