Wesen des Priestertums

  • In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (Diakon Christoph Mittermair)

    Vertiefungskurs des Glaubens
    Wissen, was wir glauben (7)

    In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (AUDIO)

    mit Diakon Christoph Mittermair

    Was ist das Wesen des Priesters? Was heißt es, Priester zu sein? Was heißt es, dass wir durch die Taufe Priester, Könige und Propheten sind? Welche Bedeutung hat dann noch die Weihe? Über all das sprach Diakon Christoph Mittermair in Radio Maria am 22.8.2015.

  • Maria Sieler als Priestermutter der Steiermark - P. Bernhard Vosicky, 29. Juli 2012

  • Maria Sieler als Vorbild des Betens - P. Bernhard Vosicky, 27. Juli 2014

  • Maria Sieler und das Priesterwerk als Geschenk Jesu an die Welt - P. Bernhard Vosicky, 26. Juli 2015

  • Maria Sieler und das Wesen des Weihepriestertums - P. Anton Lässer, 27. Juli 2013

  • Maria Sieler und das Wesen des Weihepriestertums - P. Anton Lässer, 31. Juli 2016

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  • Maria Sieler und die geistliche Priestermutterschaft - P. Paul Sigl, 30. Juli 2017

  • Nachsynodales apostolisches Schreiben PASTORES DABO VOBIS

    von Johannes Paul II. - Über die Priesterbildung im Kontext der Gegenwart

    Das wichtige Dokument vom 25. März 1992 findet sich hier [LINK].

    pexels-photo-218480_1 - Kopie.jpg(Bild: T. Reinalter)

    In der Einleitung heißt es:

    1. "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).

    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen: "Ich werde ihnen (d. h. meinen Schafen) Hirten geben, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen" (Jer 23,4).

  • Papst Franziskus über das Sakrament der Weihe (Generalaudienz, 26. März 2014)

    Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese geht es um das Sakrament der Weihe, das sich in drei Stufen – Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe – gliedert. Im Weiheamt bleibt der Heil spendende Christus als einziger Meister und Hirte durch alle Zeiten hindurch gegenwärtig. Diejenigen, die geweiht werden, sind in Christus zugleich Vorsteher der Gemeinde. Sie sollen ihre Autorität allerdings immer als Dienst und Hingabe verstehen, denn auch der Herr selbst ist nicht gekommen „um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben... für viele“ (Mt 20,28). Eine weitere Eigenschaft des Weiheamtes ist die leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche. Der Geweihte schenkt sich ganz der Kirche hin, er liebt sie mit ganzem Herzen. Jeder Bischof, Priester und Diakon soll schließlich ein Mann sein, der das Geschenk, das ihm gegeben wurde, nicht vernachlässigt, sondern es sich immer gegenwärtig hält. Er soll ein Mann sein, der in besonderer Gemeinschaft mit dem Herrn lebt. Diese Freundschaft nährt er mit dem Gebet, der Schriftlesung, der täglichen Messfeier und dem regelmäßigen Empfang des Bußsakraments. Der Priester wird sich stets dem Herrn anvertrauen. Sein Gottvertrauen ist seine Stärke. Und darin soll er seiner Gemeinde ein Beispiel sein.

    (Quelle: clerus.va)

  • Predigt zur Priesterweihe von Kardinal Parolin (10. Dezember 2016, Rom)

    Dein Reich komme!

    Predigt zur Priesterweihe 10. Dezember 2016
    Kardinal Parolin

    Übersetzt ins Deutsche von Br. Mathias Reimer, LC

    "Priester zu werden, in der Kirche, bedeutet durch das Weihesakrament in jene Selbsthingabe Christi einzutreten, und zwar mit sich selber ganz und gar. Jesus hat sein Leben für alle hingegeben, aber in ganz besondere Weise hat er sich für jene geheiligt, die der Vater ihm gegeben hatte, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt werden, d.h. in Ihm, und damit sie in seinem Namen sprechen und handeln können, ihn vertreten, seine Heilstaten verlängern können: das Brot des Lebens zu brechen
    und die Sünden zu vergeben."

  • Predigten beim Gebetstag um geistliche Berufungen in St. Ruprecht (Maria-Sieler-Gedenknachmittag)

  • PRESBYTERORUM ORDINIS

    Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester

    Das wichtige Dokument des II. Vatikanums vom 07. Dezember 1965 findet sich hier [LINK].

    In der Vorrede heißt es:

    1. Schon mehrfach hat diese Heilige Synode alle auf die große Würde des Priesterstandes in der Kirche hingewiesen. Da diesem Stand jedoch bei der Erneuerung der Kirche Christi höchst bedeutsame und unstreitig immer schwierigere Aufgaben zukommen, schien es sehr angeraten, ausführlicher und gründlicher über die Priester zu sprechen. Was im folgenden gesagt wird, gilt für alle Priester, vor allem für die, die im Seelsorgsdienst stehen; bei Ordenspriestern ist Zutreffendes entsprechend anzuwenden. Durch die Weihe und die vom Bischof empfangene Sendung werden die Priester zum Dienst für Christus, den Lehrer, Priester und König, bestellt. Sie nehmen teil an dessen Amt, durch das die Kirche hier auf Erden ununterbrochen zum Volk Gottes, zum Leib Christi und zum Tempel des Heiligen Geistes auferbaut wird. Um ihr Amt in seelsorglich und menschlich vielfach so tiefgreifend veränderten Verhältnissen wirksamer zu unterstützen und ihrem Leben besser Sorge zu tragen, erklärt und bestimmt darum diese Heilige Synode das Folgende.

    Inhaltsverzeichnis:

  • Priester als Bräutigam der Kirche (Pater Leonhard Maier LC)

    Pater Leonhard Maier bei seiner Weihe

    Die Sehnsucht nach Ehe und Familie gehört zum Grundbedürfnis jedes Mannes. Auf welche Weise ist der Priester gerufen, diesen Wunsch in den zölibatären Lebensstil zu integrieren? Die vorliegende Arbeit will eine Antwort finden. (Aus der Einleitung)

    Herzlichen Dank an Pater Leonhard für die Zurverfügungstellung der vorliegenden Arbeit über den Priester als Bräutigam der Kirche. Hier zum kostenlosen Download:

  • Priester für das 21. Jahrhundert - "Optionen" (Deutsche Regentenkonferenz)

    Im März 2003 ist ein Dokument von der dt. Regentenkonferenz zum Weihepriestertum erschienen. Leitwort für alle Kapitel ist der Mut: Mut zum Wesentlichen, Mut zur Vielfalt, Mut zur Lücke, Mut zur geistlichen Mitte, Mut zu missionarischem Geist, Mut zur Communio, Mut zu Entschiedenheit, Mut zu Verbindlichkeit, Mut zu Konzentration, Mut zu Idealen, Mut zu Realismus und Mut zu gemeinsamer Verantwortung. Das Schreiben besteht aus vier Teilen: Es widmet sich zunächst der Bedeutung des sakramentalen Amtes, dann dem Dienst und Leben der Priester, des Weiteres der Priesterausbildung und schließlich der Berufungspastoral.

    [Link] Hier findet sich das Dokument als PDF [Link]

  • Priestertum als Aufstieg und Abstieg

    Predigt von Bischof Vitus anlässlich der Priesterweihe vom Samstag, 29. April 2017 in der Kathedrale in Chur.

    Es fällt auf, mit welchem Nachdruck die bestimmenden sakramentalen Worte der Priesterweihe (verba essentialia oder verba formae sacramentalis) auf das heilige Leben eines Priesters legen. Die Weihegnade soll ihnen nicht nur priesterliche Vollmacht geben, sondern eine Hilfe sein, für die Heiligkeit des Lebens. Warum? Weil die priesterliche Vollmacht nur dann zum Leuchten kommt, wenn der Träger dieser Vollmacht ein heiliges Leben führt und für die ihm anvertrauten Seelen ein Beispiel für ein heiliges Leben ist. Deshalb darf man diesen Aufstieg zum Priestertum nicht mit einer Karriere vergleichen....

    Hier zum Text in voller Länge: bistum-chur.ch [Link] (zgl. Quelle)

  • Theologie des priesterlichen Dienstes

    von Regens Dr. Franz Joseph Baur,
    Vorsitzender der Regentenkonferenz

    (Quelle: dbk-priesterjahr.de)

    Christus - der wahre Priester

    Priester ist - theologisch bedacht - im ersten und eigentlichen Sinn allein Jesus Christus. Er ist der „Mittler zwischen Gott und den Menschen" (1 Tim 2,5). Er ist vom Vater gesandt und mit dem Heiligen Geist gerüstet, um das Werk der Erlösung zu vollbringen. Der Hebräerbrief nennt ihn „Hoherpriester" (Hebr 2,17 u.ö.) und entfaltet daraus eine Theologie des Kreuzesopfers Christi. 

  • Vorschläge für eine Gebetsstunde zur Heiligung der Priester (Kleruskongregation 2013)

    Es folgen Vorschläge für eine Gebetsstunde für den Bischof und das Presbyterium als Gebetsvigil vor dem Weltgebetstag oder auch am Tag selbst:

    Quelle: clerus.org

    EUCHARISTISCHE ANBETUNG

    Lied zum Einzug

    Liturgische Begrüßung durch den Bischof. Es folgt das Gebet.

    Lasset uns beten.

  • Warum braucht die Kirche Priester? (Spiritual Winfried Abel)

    Spiritual Winfried Abel

    Warum braucht die Kirche Priester, Pfarrer Abel?
    Seine Aufgabe geht über die Dimension der Funktionalität hinaus...

  • Was ist das Schönste am Priestersein? (Pfarrer Thomas Maleja)

    Pfarrer Thomas Maleja, St. Goar Flieden

    Da gibt es ein großes Erbe, das Jesus den Aposteln und ihren Nachfolgern anvertraut hat. In diesem Erbe sieht die Kirche ihre geistige Kraftquelle und ihren Lebenshöhepunkt. Pfarrer Thomas sieht das auch so. Hört selbst!

  • Was ist das Schönste am Priestersein? (Spiritual Winfried Abel)

    Spiritual Winfried Abel

    Herr Pfarrer, was ist das Schönste am Priestersein?

    "Gott wirkt durch unsere Schwachheit so wunderbare Dinge.... Ich darf Werkzeug sein." - Pfarrer Winfried Abel.

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