Was ist ein Priester?

  • Dem Wesen, nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10)

    Ein Versuch über den Unterschied zwischen dem gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen und dem sakramentalen priesterlichen Amt. Mit einigen Anmerkungen zur Bedeutung dieses Unterschiedes für die Pastoral.

    Vorbemerkung: Wir versuchen zu verstehen, inwiefern das Priestertum des geweihten Amtsträgers sich von der gemeinsamen Teilhabe aller Gläubigen am Priestertum Christi unterscheidet. Das II. Vatikanische Konzil bekräftigt mit der gesamten Tradition, es bestehe hier ein Unterschied „dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10). Vereinfacht gesagt: Es geht bei diesem Unterschied nicht um ein mehr oder weniger Priestersein, sondern um ein anderes Priestersein. Worin begründet sich diese Andersheit?..."

    Hier geht's weiter: stefan-oster.de [LINK]

    Wer ist Stefan Oster? Auf YouTube finden sich viele Videos von ihm. Hier eines zum Anschauen:

  • Der Priester als Mensch und Mann Gottes. Darüber hält Pfarrer Winfried Abel, seit einiger Zeit Spiritual im Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz, eine Katechese (Teil 1 von 2). Spiritual Abel stellt uns eine besondere, außerordentliche Stellenausschreibung vor. Hier als Text:

  • Herr Pfarrer, was heißt es, geweihter Priester zu sein?
    Himmelskomiker? Sozialarbeiter?
    Spiritual Winfried Abel stellt sich der Frage.

  • von Pater Karl Wallner

    Immer wieder ergreift Pater Karl Wallner, Direktor der pästlichen Missionswerke Österreich und Rektor der Theologisch-Philosophischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, über die neuen Medien das Wort. Hier seine Gedanken zur notwendigen missionarischen Grundhaltung des Priesters, die auch Papst Franziskus immer wieder einfordert:

  • Von Hans Urs von Balthasar stammt ein kleiner Aufsatz mit dem Titel "Der Priester, den ich suche" (Klarstellungen, Johannes Verlag 1978), mit einem wunderschönen, hohen Priesterideal. Kurz vor meiner eigenen Priesterweihe lese ich diese Seiten durch und entdecke all das wieder, was mich im Priestertum anzieht und gleichzeitig zu hoch ist für ein – für mein – Menschenleben. (Von Phil Schulze Dieckhoff)

  • von der Kongregation für den Klerus (19. März 1999).

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    In der Einleitung heißt es:

    Die auf dem fruchtbaren Boden der großen katholischen Tradition
    entstandene und gewachsene Lehre, die den Priester als Lehrer des Wor-
    tes, Diener der Sakramente und Leiter der ihm anvertrauten christlichen
    Gemeinde beschreibt, stellt einen Weg nachdenklicher Reflexion über sei-
    ne Identität und seine Sendung in der Kirche dar. Über diese Lehre, die
    immer dieselbe und doch immer neu ist, muß heute wieder mit Glaube
    und Hoffnung nachgedacht werden im Blick auf die Neu-Evangelisie-
    rung, zu welcher der Heilige Geist durch die Person und Autorität des
    Heiligen Vaters alle Gläubigen aufruft....
    Jeder gläubige Christ, jeder Sohn/jede Tochter der Kirche sollte sich in
    diese gemeinsame dringende Verantwortung hineingenommen fühlen,
    ganz besonders aber gilt das für die Priester, die im besonderen erwählt,
    geweiht und gesandt sind, um die Gegenwart Christi, dessen authentische
    Repräsentanten und Boten sie werden, offenkundig zu machen. 3 Es er-
    scheint daher notwendig, allen Welt – und Ordenspriestern zu helfen, „die
    vorrangige pastorale Aufgabe der Neu-Evangelisierung“ 4 persönlich auf
    sich zu nehmen und im Lichte dieser Aufgabe die von Gott an sie ergan-
    gene Berufung wiederzuentdecken, nämlich dem ihnen anvertrauten Teil
    des Gottesvolkes als Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Hir-
    ten der Herde zu dienen.

    (Quelle: dbk-shop.de)

    Hier geht's zum Dokument [Link]

  • Herr Otto Neubauer, Leiter der Akademie für Dialog und Evangelisation, spricht zum Thema:
    Die Güte Gottes erfahrbar machen - im Priestertum und in der Familie. Danke!
    Hier [Link] geht's zur Vorstellung eines praktischen Handbuchs von Herrn Neubauer zur Neuevangelisierung.

    * * * * * * *
    Unsere Webseite:
    http://www.priesterforum.net/index.php 
    Wir auf Facebook:
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    Wir auf SoundCloud:
    https://soundcloud.com/user-925243609 

  • Tadaa! Wir haben das Buch "Das ganz normale Wunder - 100 Glaubenszeugnisse von katholischen Priestern" (Thomas M. Gögele LC und Valentin Gögele LC, Hg.) eingelesen! Genauer: Herr Ralph Heiligtag hat den Text in gesprochenes Wort übersetzt (ralphheiligtag.de) - Vielen Dank dafür!
    Der Epilog, den Du hier hörst, macht doch Hunger auf mehr, oder?
    100 wunderbare, faszinierende, mitreißende, traurige, fröhliche und nette Anekdoten aus dem echten Leben. Aus dem Leben mit Gott.
    Bald werden die Geschichten hier für Dich veröffentlicht.
    * * * * * * *
    Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit dem Verlag Catholic Media und Radio Maria Österreich.
    (100wunder.com)

  • ZWEITE VESPER AM HOCHFEST DES HEILIGSTEN HERZENS JESU ANLÄSSLICH DES 150. TODESTAGES DES HL. JOHANNES MARIA VIANNEY - PREDIGT VON BENEDIKT XVI. - Petersdom - Freitag, 19. Juni 2009.

    Es ist wahr, daß die Einladung Jesu, »in seiner Liebe zu bleiben« (vgl. Joh 15,9), jedem Getauften gilt, doch am Fest des Heiligsten Herzens Jesu, dem Tag der Heiligung der Priester, erklingt diese Einladung für uns Priester noch eindringlicher, insbesondere an diesem Abend, dem feierlichen Beginn des Priester-Jahres, das ich anläßlich des 150. Jahrestages des Todes des hl. Pfarrers von Ars ausgerufen habe. Mir kommt sofort eine seiner schönen und bewegenden Aussagen in den Sinn, die in den Katechismus der Katholischen Kirche Eingang gefunden hat: »Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu« (Nr. 1589). Wie sollte man nicht bewegt daran erinnern, daß das Geschenk unseres priesterlichen Dienstes direkt dem Herzen Jesu entstammt? Wie könnte man vergessen, daß wir Priester geweiht worden sind, um in Demut und maßgebend dem allgemeinen Priestertum der Gläubigen zu dienen? Wir haben eine für die Kirche und die Welt unverzichtbare Sendung, die vollkommene Treue zu Christus und unablässige Einheit mit ihm erfordert; das heißt dieses in seiner Liebe Bleiben verlangt, daß wir ständig nach der Heiligkeit streben, nach diesem Bleiben in Ihm, wie es der hl. Jean-Marie Vianney getan hat....

    Hier geht's zum Text der Predigt: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Die Klerus-Kongregation hat einen Film über das priesterliche Leben in der Kirche herausgegeben.In der Beschreibung heißt es:

  • ... beim Adoray Festival 2015 in Zug

  • Zur Sendereihe Wie.Priestersein // Priester sein? Berufung finden? Um und für Priester beten?

    "Gesucht wird ein Mensch, dessen Herz so brennt von Liebe, der so für Christus begeistert ist, dass er all diese Dinge auf sich nehmen würde, denn die Liebe kennt keine Grenzen und überwindet alle Schwierigkeiten!“ (Pfarrer Winfried Abel)

  • Ja, das hat Pater Johannes-Elias. Im Clip erklärt er auch warum.

  • Kleruskongregation

    7. Juni 2013

    Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Freunde!
    Aus Anlass des kommenden Hochfestes des heiligsten Herzens Jesu am 7. Juni 2013, an dem wir den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begehen, grüße ich jeden einzelnen von Euch sehr herzlich und danke dem Herrn für das unsagbare Geschenk des Priestertums und für die Treue zur Liebe Christi.

    Quelle: clerus.org

  • BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 5. August 2009.

    Der heilige Pfarrer von Ars bewies stets große Hochachtung vor dem Geschenk, das er erhalten hatte. Er sagte: »Wie großartig ist doch das Priestertum! Man wird es erst im Himmel wirklich verstehen... und verstünde man es auf Erden, so würde man sterben, nicht vor Angst, sondern aus Liebe!« (Abbé Monnin, Esprit du Curé d’Ars, S. 113). Als kleiner Junge hatte er sich auch der Mutter anvertraut: »Wenn ich Priester wäre, wollte ich viele Seelen gewinnen« (Abbé Monnin, Procès de l’ordinaire, S. 1064). Und so war es. Im Hirtendienst, der ebenso einfach wie außergewöhnlich fruchtbar war, konnte dieser unbekannte Pfarrer eines abgelegenen Dorfes in Südfrankreich sich so sehr mit seinem Priesteramt identifizieren, daß er – auch sichtbar und allgemein erkenntlich – zum »alter Christus« wurde, zum Bild des guten Hirten, der im Gegensatz zum bezahlten Knecht sein Leben hingibt für die Schafe (vgl. Joh 10,11). Nach dem Vorbild des guten Hirten gab er in den Jahrzehnten seines priesterlichen Dienstes sein Leben hin. Seine ganze Existenz war eine lebendige Katechese, die ganz besondere Wirkkraft bekam, wenn die Menschen sahen, wie er die Messe feierte, in Anbetung vor dem Tabernakel kniete oder viele Stunden im Beichtstuhl verbrachte....

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Dankbar stellen wir hier ein wertvolles Hörbuch auf SoundCloud zur Verfügung - und das kostenlos.

  • Ein lieber Freund war so gut und hat uns einen deutschen Untertitel zu diesen Lebenszeugnissen zweier Priester gemacht. Danke Héctor! 

  • Vertiefungskurs des Glaubens
    Wissen, was wir glauben (7)

    In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (AUDIO)

    mit Diakon Christoph Mittermair

    Was ist das Wesen des Priesters? Was heißt es, Priester zu sein? Was heißt es, dass wir durch die Taufe Priester, Könige und Propheten sind? Welche Bedeutung hat dann noch die Weihe? Über all das sprach Diakon Christoph Mittermair in Radio Maria am 22.8.2015.

  • Pfarrer Maleja erklärt mit wenigen Worten die hohe Bedeutung des Beichtsakramentes. In diesem Sakrament wird dem Sünder im Namen Jesu - ja in der Person des Messias - zugesagt: "Ich spreche dich los von deinen Sünden".

    "Es ist ein großes Geschenk, dass der Priester im Dienst der Erlösung stehen darf."