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  • Adsum - Film über das Priestertum von Fr. Johannes M Schwarz auf Vimeo.

    Quelle: https://vimeo.com/36689742

  • Zum Film

    Vom Tellerwäscher zum Millionär. Dieses Motiv, welches man auch als den American dream bezeichnen kann, liegt zahlreichen Filmen zugrunde, oft jedoch ohne jedweden historischen Hintergrund. Da aber, wie es so schön heißt, das Leben die schönsten Geschichten schreibt, haben Filme etwas Besonderes an sich, wenn sie eben die wahren Geschichten des Lebens inszenieren. Der Film ‚Blind Side – Die große Chance‘ erzählt solch eine wahre Geschichte, nämlich die Geschichte von Michael Oher, einem Jungen, der die Wörter Familie und Geborgenheit höchstens aus dem Fernsehen kennt. Als die vermögende Familie Tuohy den obdachlosen Michael im Regen umhergehen sieht, nimmt sie ihn kurzentschlossen bei sich auf. Der Ausgang dabei ist aber alles andere als gewiss. Denn auch wenn Michael dieselbe Schule besucht wie die Kinder der Tuohy’s, wissen diese nicht besonders viel über ihn. Er ist groß, zu Beginn auch recht verschwiegen und stammt zu allem Überfluss auch noch aus einem Viertel, in das man sich besser nicht verirren sollte. Alles in allem ein gewagtes Unterfangen also. Jedoch kommt hier das zum Tragen, was schon der heilige Apostel Paulus über die Liebe sagt: „Die Liebe ist langmütig, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles. Die liebe hört nie auf.“ (1Kor 13,4.7-8) In seinem neuen Zuhause entwickelt sich Michael prächtig und als er als er beim Footballteam seiner Schule anheuert, nimmt das Abenteuer seinen Lauf...


    Im Film wird an vielen Stellen deutlich, was es heißt christlich zu handeln. Oftmals bedeutet dies nämlich, gegen die allgemein gültige Meinung und gegen den Trend zu agieren und auch gewisse Risiken in Kauf zu nehmen. Deshalb kann dieser Film nicht nur Sportbegeisterten wärmstens empfohlen werden.

    ‚Blind Side – Die große Chance‘ erhält von mir die Note 1,0.

    Details

    FSK 6

    Laufzeit 123 min

    Erscheinungsjahr 2009

    Der „echte“ Michael Oher wurde 2009 im NFL Draft an 23. Stelle gezogen, gewann 2013 mit den Baltimore Ravens den Superbowl und spielte bis 2016 in der NFL.

  • Die Macht des Gebetes - Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufungen.
    Diakon Christoph und seine Ehefrau Johanna schenken uns wieder ihr Wort. Die beiden haben eine Gebetsgemeinschaft gegründet,
    die das Anliegen der geistlichen Berufungen aufgreift. Warum wurde den beiden das Gebet um neue Priesterberufungen und für die Priester so wichtig? Christoph und Johanna erzählen von Geschichten, in denen Gott mitmischte und durch die sie motiviert wurden.

  • Zur Sendereihe Wie.Priestersein // Priester sein? Berufung finden? Um und für Priester beten?

    "Gesucht wird ein Mensch, dessen Herz so brennt von Liebe, der so für Christus begeistert ist, dass er all diese Dinge auf sich nehmen würde, denn die Liebe kennt keine Grenzen und überwindet alle Schwierigkeiten!“ (Pfarrer Winfried Abel)

  • And the oscar goes to...

  • Ein lieber Freund war so gut und hat uns einen deutschen Untertitel zu diesen Lebenszeugnissen zweier Priester gemacht. Danke Héctor! 

  • Ist es schwierig, Priester zu sein? Direktor Martin Leitner stellt sich der Frage.
    "Manchmal habe ich mir die Frage gestellt: Warum stehe ich noch?... Weil ER uns die Kraft gibt."

  • Zum Film

    Die Handlung des Films beginnt damit, dass der Evangelist Lukas nach Rom kommt, um dort Paulus zu treffen und desse Geschichte aufzuschreiben. Dort tobt allerdings gerade eine heftige Christenverfolgung. Nero macht die Christen für den Brand Roms verantwortlich und lässt deswegen viele von ihnen verhaften und hinrichten. Nicht nur deshalb erweist sich das Vorhaben von Lukas alles andere als einfach, denn Paulus wartet zu allem Überfluss im Mamertinischen Kerker auf seine Hinrichtung. Priszilla und Aquila wollen nun Lukas dabei behilflich sein, Paulus dort aufzusuchen. Die christliche Gemeinde Roms steht indessen vor der großen Entscheidung, ob sie den Christenverfolgungen trotzen und in Rom ausharren soll oder ob es nicht doch besser wäre die Ewige Stadt zu verlassen, um anderswo neu anzufangen…

    Das Leben des hl. Apostelfürsten Paulus böte reichlich Stoff, um daraus einen actionreichen Film zu machen. Der ein oder andere mag daher vielleicht etwas enttäuscht sein, dass der vorliegende Film ‚Paulus – Der Apostel Christi‘ nur die letzten Lebenstage des alt und schwach gewordenen Apostelfürsten behandelt. Allerdings kann der Film auch so auf ganzer Linie überzeugen. Denn nicht nur die Bilder schaffen es, dem Zuschauer einen lebendigen Eindruck über die Situation und die Probleme der jungen Kirche zu vermitteln. Insbesondere die tiefen Dialoge zwischen den jeweiligen Personen vermögen dies und können darüber hinaus dem Zuschauer ein Gefühl über die wahre Größe des Glaubens an Jesus Christus, dem Sohn Gottes, vermitteln und ebenso einen Eindruck darüber vermitteln, was dieser Glaube zu vollbringen im Stande ist.

    Der Film erhält von mir die Note 1,0.

    Details

    FSK 12

    Laufzeit 108 min

    Erscheinungsjahr 2018

  • Wie finde ich meine Berufung? Will Gott mich als Seinen Priester haben?

    Im Netz gibt es gutes Material, das jungen Menschen bei der Berufungsfindung helfen kann. Zum Beispiel Kurzfilme. Einziges Problem: Man muss die Videos erst finden. Dabei können wir helfen!

  • Direktor Martin Leitner spricht über die priesterliche Kleidung. Er erzählt von einer Begebenheit, die sich mit seinem Erzbischof zutrug:
    "Irgendwann kamen wir auch auf das geistliche Gewand zu sprechen. Ich habe gesagt: 'Wissen Sie, Herr Kardinal, ich bin halt mit meinem Gewand nicht mehr zeitgemäß.' Und der Kardinal sagte darauf: 'Sie sind im höchsten Maße zeitgemäß. Schauen Sie auf die Werbungen, schauen Sie auf die Filme; wenn dort ein Priester mit Anzug und Krawatte dargestellt würde, dann wäre der ganze Effekt und so manches Humorvolle gleich weg.'"
    Über die tiefere Bedeutung der Klerikerkleidung kann auf das Direktorium für Dienst und Leben der Priester verwiesen werden (Neuausgabe 2013, clerus.org)
    "In einer säkularisierten und tendentiell materialistischen Gesellschaft, wo auch äußere Zeichen sakraler und übernatürlicher
    Wirklichkeiten im Schwinden begriffen sind, wird besonders
    die Notwendigkeit empfunden, dass der Priester – als Mann Gottes und als Ausspender seiner Geheimnisse – den Augen der Gemeinde auch durch seine Kleidung als unmißverständliches Zeichen seiner Hingabe und seiner Identität als Träger eines öffentlichen Amtes zu erkennen sei. Der Priester muss vor allem durch sein Verhalten erkennbar sein, aber auch durch seine Bekleidung, so dass jedem Gläubigen und überhaupt jedem Menschen seine Identität und seine Zugehörigkeit zu Gott und zur Kirche unmittelbar erkenntlich ist. Die geistliche Kleidung ist äußeres Zeichen einer inneren Wirklichkeit: „Denn der Priester gehört nicht mehr sich selbst, sondern ist durch das empfangene sakramentale Siegel (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1563, 1582) ‚Eigentum‘ Gottes. Dieses sein ‚einem Anderen zu gehören‘ muss durch ein klares Zeugnis für alle erkennbar sein. In seiner Art zu denken, zu sprechen, die Gegebenheiten der Welt zu beurteilen, zu dienen und zu lieben, mit den Menschen auch im Priestergewand in Beziehung zu treten, soll der Priester aus seiner sakramentalen Zugehörigkeit, aus seinem tiefsten Wesen prophetische Kraft beziehen.“ (Direktorium, Nr. 61)

  • "Das war die Überraschung meines Lebens!"
    Erzbischof Franz Lackner erzählt von seinem Weg zur Priesterweihe.

  • Erzbischof Franz Lackner anwortet wieder auf eine Frage.
    Vier Minuten, die sich lohnen, liebe Freunde! :-)

    "Gott hat dich geschickt, Gott hat dich gesendet.
    Das empfinde ich als das Schönste am Priestertum.
    Es ist nicht zuerst die Arbeit,
    es ist nicht zuerst die Lebensform."

  • Pater Bernhard Vosicky vom Stift Heiligenkreuz: Priester, Ordensmann, Theologieprofessor, Beichtvater. Danke für die packende Antwort. :-)

  • Was ist für Dich das Schönste am Priestertum, Schwester Nathanaela?
    "Da geht's... darum, dass sie mit ihrem Sein, mit ihrer Aufgabe den Menschen um sich herum dienen."

  • Geistliche Begleitung - jemand ist mit mir auf dem Weg, der gemeinsam mit mir versucht herauszufinden, wohin meine nächsten Schritte gesetzt werden sollen.
    Danke für die Antwort, SrNathanaela!

  • Was kann ich mir von einem Priester erwarten? Martin Leitner antwortet. Er ist Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum.
    Der Priester erinnert uns daran, dass wir "eine ganz andere Bestimmung haben, als wir heute in dieser Welt oft vor Augen haben".