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Unterschied gemeinsames und besonderes Priestertum - Priesterforum

Unterschied gemeinsames und besonderes Priestertum

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Jesus Christus hat in sich selbst das vollkommene und endgültige Wesen des Priestertums des Neuen Bundes geoffenbart: Er hat es während seines ganzen Erdenlebens getan, aber vor allem in dem zentralen Geschehen seines Leidens und Sterbens und seiner Auferstehung... Zur vollen Verwirklichung bringt Jesus sein Wesen als Mittler durch die Selbsthingabe am Kreuz, mit der er uns ein für allemal den Zugang zum himmlischen Heiligtum, zum Haus des Vaters eröffnet (vgl. Hebr 9,24-28)...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die grundlegende Beziehung für den Priester ist die zu Jesus Christus, dem Haupt und Hirten: Denn er hat in spezifischer und wirkmächtiger Weise Anteil erhalten an der "Weihe", Salbung und "Sendung" Christi (vgl. Lk 4,18f.). Aber eng verflochten mit dieser Beziehung ist die Beziehung zur Kirche. Es handelt sich nicht einfach um von außen her zusammengeführte "Beziehungen", sondern sie sind in einer Art gegenseitiger Immanenz aus sich heraus miteinander verbunden. Die Beziehung zur Kirche gehört eben zu der einzigartigen Beziehung des Priesters zu Christus, und zwar in dem Sinne, daß die "sakramentale Vergegenwärtigung" Christi die Beziehung des Priesters zur Kirche begründet und beseelt...

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    wohin.pngGeorge Elsbett, Wohin? Finde deine Berufung! Mit einem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn. Verlag Cif-Catholic Media, 224 Seiten, ISBN 978-3-939977-19-3, 9,90€/Stk. à Weitere Informationen: www.wohinberufung.com

    Die Berufungsfindung kann Abenteuer, Liebesgeschichte und Drama zugleich sein – gleich, ob es sich dabei um die Berufung zur Ehe oder zum gottgeweihten Leben handelt. Es geht um die wichtigste Frage im Leben: Wohin und wozu ruft mich der Herr? Wo ist mein Platz in der Welt? Wo bin ich denn wirklich zu Hause? Es lohnt sich, Zeit zu investieren, um Klarheit zu schaffen. (...) Das Zuhause finden, darum geht es in diesem Buch... Möge dieses „Navi“ ein Begleiter sein, um Zuhause anzukommen!“ (aus dem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn)
  • Dem Wesen, nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10)

    Ein Versuch über den Unterschied zwischen dem gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen und dem sakramentalen priesterlichen Amt. Mit einigen Anmerkungen zur Bedeutung dieses Unterschiedes für die Pastoral.

    Vorbemerkung: Wir versuchen zu verstehen, inwiefern das Priestertum des geweihten Amtsträgers sich von der gemeinsamen Teilhabe aller Gläubigen am Priestertum Christi unterscheidet. Das II. Vatikanische Konzil bekräftigt mit der gesamten Tradition, es bestehe hier ein Unterschied „dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10). Vereinfacht gesagt: Es geht bei diesem Unterschied nicht um ein mehr oder weniger Priestersein, sondern um ein anderes Priestersein. Worin begründet sich diese Andersheit?..."

    Hier geht's weiter: stefan-oster.de [LINK]

    Wer ist Stefan Oster? Auf YouTube finden sich viele Videos von ihm. Hier eines zum Anschauen:

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    Wunderbare Zeugnisse! Sehr empfehlenswerte geistliche Nahrung und Ermutigung zu einem Leben mit GOTT, der uns in den Sakramenten begegnen will!

    Drei Ausgaben der Zeitschrift Triumph des Herzens handeln in besonderer Weise vom Priestertum. Hier sind sie aufgelistet und verlinkt:

    Der Priester und die Priestermutter I - Triumph des Herzens - PDF - Familie Mariens 18. Jg. (II) 2010 Nr. 100 [LINK]

  • Ein Gastkommentar von Pfarrer Peter van Briel auf kath.net.

    Wir brauchen keine neu erfundene »Gemeindetheologie«. Es gibt in der überlieferten Theologie bereits alles Nötige für die Herausforderungen unserer Zeit. Wir haben nur verlernt, diese Schätze zu erkennen....

    Hier geht es zum zitierten Artikel: kath.net [Link]

    Hier liegt ein durchaus interessanter Beitrag vor, der von der rechten Zusammenarbeit von geweiten Priestern und allen Getauften handelt. Wertvolle Impulse.

  • Vertiefungskurs des Glaubens
    Wissen, was wir glauben (7)

    In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (AUDIO)

    mit Diakon Christoph Mittermair

    Was ist das Wesen des Priesters? Was heißt es, Priester zu sein? Was heißt es, dass wir durch die Taufe Priester, Könige und Propheten sind? Welche Bedeutung hat dann noch die Weihe? Über all das sprach Diakon Christoph Mittermair in Radio Maria am 22.8.2015.

  • W
  • Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester

    Das wichtige Dokument des II. Vatikanums vom 07. Dezember 1965 findet sich hier [LINK].

    In der Vorrede heißt es:

    1. Schon mehrfach hat diese Heilige Synode alle auf die große Würde des Priesterstandes in der Kirche hingewiesen. Da diesem Stand jedoch bei der Erneuerung der Kirche Christi höchst bedeutsame und unstreitig immer schwierigere Aufgaben zukommen, schien es sehr angeraten, ausführlicher und gründlicher über die Priester zu sprechen. Was im folgenden gesagt wird, gilt für alle Priester, vor allem für die, die im Seelsorgsdienst stehen; bei Ordenspriestern ist Zutreffendes entsprechend anzuwenden. Durch die Weihe und die vom Bischof empfangene Sendung werden die Priester zum Dienst für Christus, den Lehrer, Priester und König, bestellt. Sie nehmen teil an dessen Amt, durch das die Kirche hier auf Erden ununterbrochen zum Volk Gottes, zum Leib Christi und zum Tempel des Heiligen Geistes auferbaut wird. Um ihr Amt in seelsorglich und menschlich vielfach so tiefgreifend veränderten Verhältnissen wirksamer zu unterstützen und ihrem Leben besser Sorge zu tragen, erklärt und bestimmt darum diese Heilige Synode das Folgende.

    Inhaltsverzeichnis:

  • von Regens Dr. Franz Joseph Baur,
    Vorsitzender der Regentenkonferenz

    (Quelle: dbk-priesterjahr.de)

    Christus - der wahre Priester

    Priester ist - theologisch bedacht - im ersten und eigentlichen Sinn allein Jesus Christus. Er ist der „Mittler zwischen Gott und den Menschen" (1 Tim 2,5). Er ist vom Vater gesandt und mit dem Heiligen Geist gerüstet, um das Werk der Erlösung zu vollbringen. Der Hebräerbrief nennt ihn „Hoherpriester" (Hebr 2,17 u.ö.) und entfaltet daraus eine Theologie des Kreuzesopfers Christi. 

  • Das Kollar (von lat. collare ‚Halsband‘), auch römischer Kragen, Römerkragen genannt; Bildquelle: D. Wagner

    Was macht das Weihepriestertum aus? Ist es ersetzbar? Wir sind doch ohnehin ein priesterliches Volk vor Gott!... Das Direktorium für Dienst und Leben der Priester (2013)gibt mit wenigen Worten Aufschluss darüber, wie es sich verhält. Das besondere Priestertum basiert auf der Wahl Christi. Im Leib der Kirche kommt den Geweihten ein besonderer priesterlicher Dienst von Gott her zu. Hirten nach dem Herzen Jesu sind uns gleichsam verheißen: wenn wir den Boden bereiten und an das Herz Gottes klopfen, wird der Herr es nicht versäumen, uns gute Priester zu schenken! Priester - sie sind von Jesus erwählt und uns gleichsam verheißen.

     In Nummer 27 heißt es:

  • 05/07 || Kardinal Schönborn spricht dann und wann von einer "doppelten Bekehrung". Was damit gemeint ist, weiß Otto Neubauer (Leiter der Akademie für Evangelisation und Mission).

  • Unsere Gesellschaft steht allgemein vor einer Herausforderung was die Frage der Identität betrifft. Das geht natürlich auch in die Kirche hinein. Die Frage sei gar nicht so ohne, meint Otto Neubauer. Gleichzeitig bestehe in dieser Situation die Chance, das Eigentliche und die Essenz wieder freizulegen. Was ist für den Priester identitätsstiftend? Otto Neubauer hat uns eine gute Antwort geschenkt.

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