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Priestertum - Priesterforum - Results from #20

Priestertum

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Wie das Konzil unterstreicht, rüstet die Geistesgabe, die den Priestern in ihrer Weihe verliehen wurde, sie nicht für irgendeine begrenzte und eingeschränkte Sendung, sondern für die alles umfassende und universale Heilssendung bis an die Grenzen der Erde...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    „Jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott“ (Hebr 5,1).

    Die Worte des Hebräerbriefes sprechen klar von der Menschlichkeit des Gottesdieners: er kommt von den Menschen und dient den Menschen, indem er Jesus Christus nachahmt...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Vielfältige Faktoren begünstigen, so scheint es, in den heutigen Menschen ein reiferes Bewußtsein der Würde der Person und eine neue Aufgeschlossenheit für die religiösen Werte, für das Evangelium und den priesterlichen Dienst...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die zahlreichen Widersprüche und Chancen, von denen unsere Gesellschaften und Kulturen und ebenso die kirchlichen Gemeinschaften gekennzeichnet sind, werden von der Welt der jungen Menschen ganz besonders intensiv und mit unmittelbaren und äußerst gravierenden Auswirkungen auf ihren Reifungsprozeß wahrgenommen, erlebt und erfahren...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die komplexe Situation unserer Zeit … verlangt, sie nicht nur zu kennen, sondern auch und vor allem zu deuten...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet" (Lk 4,20)...

    Das Wissen um das Wesen und die Sendung des priesterlichen Dienstamtes ist die unverzichtbare Voraussetzung und zugleich die sicherste Führung und der entschiedenste Ansporn, um in der Kirche den pastoralen Einsatz für die Förderung und das Erkennen der Priesterberufe und für die Ausbildung der bereits zum geweihten Amt Berufenen zur Entfaltung zu bringen.

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Die priesterliche Identität", - schrieben die Synodenväter, "hat wie jede christliche Identität ihren Ursprung in der göttlichen Trinität"...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Jesus Christus hat in sich selbst das vollkommene und endgültige Wesen des Priestertums des Neuen Bundes geoffenbart: Er hat es während seines ganzen Erdenlebens getan, aber vor allem in dem zentralen Geschehen seines Leidens und Sterbens und seiner Auferstehung... Zur vollen Verwirklichung bringt Jesus sein Wesen als Mittler durch die Selbsthingabe am Kreuz, mit der er uns ein für allemal den Zugang zum himmlischen Heiligtum, zum Haus des Vaters eröffnet (vgl. Hebr 9,24-28)...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die grundlegende Beziehung für den Priester ist die zu Jesus Christus, dem Haupt und Hirten: Denn er hat in spezifischer und wirkmächtiger Weise Anteil erhalten an der "Weihe", Salbung und "Sendung" Christi (vgl. Lk 4,18f.). Aber eng verflochten mit dieser Beziehung ist die Beziehung zur Kirche. Es handelt sich nicht einfach um von außen her zusammengeführte "Beziehungen", sondern sie sind in einer Art gegenseitiger Immanenz aus sich heraus miteinander verbunden. Die Beziehung zur Kirche gehört eben zu der einzigartigen Beziehung des Priesters zu Christus, und zwar in dem Sinne, daß die "sakramentale Vergegenwärtigung" Christi die Beziehung des Priesters zur Kirche begründet und beseelt...

  • 13. Sonntag im Jahreskreis C - 30. Juni 2019

    Folge mir nach! - Das ist das Schlüsselwort der heutigen Lesungen. Elijah wirft seinen Mantel über Elisha - dieser weiss um den Ruf, der an ihn ergeht. 

  • Darstellung des Herrn 2. Februar 2020

    Als Tag des geweihten Lebens wird das Fest Darstellung des Herrn gefeiert. Und jeder einzelne der Texte dieses heutigen Festtages wäre es wert, ganze Exerzitienwochen darüber zu gestalten, oder wenigstens in der Stille einige Stunden darüber zu meditieren. 

  • 5. Sonntag der Osterzeit A - 14. Mai 2017

    Liebe Schwestern und Brüder!

    Zwei Sätze des Evangeliums sollten wir heute heraushören: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren - glaubt an Gott und glaubt an mich“ und „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater“

  • Adsum - Film über das Priestertum von Fr. Johannes M Schwarz auf Vimeo.

    Quelle: https://vimeo.com/36689742

  • APOSTOLISCHE REISE NACH PORTUGAL
    ANLÄSSLICH DES 10. JAHRESTAGES DER SELIGSPRECHUNG DER
    HIRTENKINDER VON FATIMA, JACINTA UND FRANCISCO
    (11.-14. MAI 2010)

    Dreifaltigkeitskirche - Fatima
    Mittwoch, 12. Mai 2010

    Maria, Unbefleckte Mutter,
    an diesem Ort der Gnade,
    an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,
    des Ewigen Hohenpriesters,
    uns Söhne im Sohn und seine Priester
    zusammengerufen hat,
    weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen,
    um treu den Willen des Vaters zu erfüllen. →

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
    AN DIE TEILNEHMER DER EUROPÄISCHEN TAGUNG ÜBER DIE BERUFUNGSPASTORAL ZUM THEMA:
    "SÄMÄNNER DES EVANGELIUMS DER BERUFUNG:
    EIN WORT, DAS AUFRUHR UND SENDUNG IST" (ROM, 2.-5. JULI 2009)
    Samstag, 4. Juli 2009

    »wie Christus müssen der Priester und die in der Berufungspastoral Tätigen ein »Weizenkorn« sein, das sich selbst opfert, um den Willen des Vaters zu tun; das im Verborgenen lebt, kein Aufhebens und keinen Lärm um sich macht; das nicht nach jener selbstherrlichen Sichtbarkeit strebt... und wovon sich viele junge Menschen angezogen fühlen.«

  • Apostolische Reise nach Deutschland
    22.-25. September 2011

    "Collegium Borromaeum",
    Erzbischöfliches Priesterseminar zu Freiburg im Breisgau
    Samstag, 24. September 2011

    Papst Benedikt wendet sich bei seiner Deutschlandreise auch den Seminaristen zu. Er findet ermutigende Worte. Außerdem weist er auf einige Schwerpunkte hin, die es auf dem Weg zum Priestertum zu beachten gilt. Resumee: Lesenswert!

    HIER geht's zum Text in voller Länge.

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. AN DIE TEILNEHMER AN DEM VON DER KLERUSKONGREGATION ORGANISIERTEN THEOLOGISCHEN KONGRESS ZUM PRIESTERJAHR - Freitag, 12. März 2010.

    Liebe Brüder im Priesteramt, in der Zeit, in der wir leben, ist es besonders wichtig, daß der Ruf, im geweihten Dienst an dem einen Priestertum Christi teilzuhaben, im »Charisma der Prophezeiung « erblühe: Es besteht großer Bedarf an Priestern, die zur Welt von Gott sprechen und Gott die Welt vorstellen; Männer, die nicht kurzlebigen kulturellen Moden unterworfen, sondern fähig sind, jene Freiheit glaubwürdig zu leben, die allein die Gewißheit der Zugehörigkeit zu Gott zu schenken vermag. Wie euer Kongreß treffend hervorgehoben hat, ist heute die notwendigste Prophezeiung jene der Treue, die ausgehend von der Treue Christi zur Menschheit, durch die Kirche und das Amtspriestertum dazu anleiten soll, das eigene Priestertum in völliger Anhänglichkeit an Christus und die Kirche zu leben. Denn der Priester gehört nicht mehr sich selbst, sondern ist durch das empfangene sakramentale Siegel (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1563; 1582) »Eigentum« Gottes. Dieses sein »einem Anderen zu gehören« muß durch ein klares Zeugnis für alle erkennbar sein.
    In seiner Art zu denken, zu sprechen, die Gegebenheiten der Welt zu beurteilen, zu dienen und zu lieben, mit den Menschen auch im Priestergewand in Beziehung zu treten, soll der Priester aus seiner sakramentalen Zugehörigkeit, aus seinem tiefsten Wesen prophetische Kraft beziehen. Er muß also alle Sorge darauf verwenden, sich der vorherrschenden Mentalität zu entziehen, die dahin tendiert, den Wert des Priesters nicht mit seinem Sein, sondern mit seiner Funktion zu verbinden, wobei das Werk Gottes verkannt wird, das in die tiefe Identität der Person des Priesters einschneidet und ihn sich auf endgültige Weise gleichgestaltet (vgl. KKK 1583).
     ...

    Hier geht's zum Text der Ansprache: vatican.va (zgl. Quelle)

  • BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 12. August 2009.

    Das Zweite Vatikanische Konzil lädt die Priester ein, Maria als vollkommenes Vorbild des eigenen Lebens zu betrachten und sie anzurufen als »Mutter des höchsten und ewigen Priesters, die Königin der Apostel und Schützerin ihres Dienstes«. Und die Priester – so das Konzil weiter – sollen sie daher »mit kindlicher Ergebung und Verehrung hochschätzen und lieben« (vgl. Presbyterorum ordinis, 18). Der heilige Pfarrer von Ars, dessen wir in diesem Jahr ganz besonders gedenken, pflegte zu sagen: »Nachdem Jesus Christus uns alles gegeben hat, was er uns geben konnte, will uns noch das Kostbarste hinterlassen, was er hat: seine heilige Mutter« (B. Nodet, Jean-Marie Vianney, curé d’Ars. Sa pensée – son coeur, Le Puy 1958). Das gilt für jeden Christen, für uns alle, aber insbesondere für die Priester. Liebe Brüder und Schwestern, beten wir darum, daß Maria alle Priester, in allen Problemen der heutigen Welt, dem Bild ihres Sohnes Jesus gleichgestalten möge, als Verwalter des unermeßlichen Schatzes seiner Liebe, der Liebe des guten Hirten. Maria, Mutter der Priester, bete für uns!...

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • 20/20 || Bin ich wirklich berufen oder fliehe ich vor der Welt? Das ist eine wichtige Frage, der man sich auf dem Weg in den Ordensstand bzw. zum Weihepriestertum stellen muss. Pater Thomas versäumt es abschließend nicht, zum Eintritt in die Priesterausbildung zu ermutigen. "Sich bewusst auf Gott einzulassen, ist nie ein Fehler!"

  • 19/20 || Bin ich würdig, dass Gott mich ruft?

    Viele Christen haben Sorgen, dass sie des Rufes nicht würdig sind, der an sie ergeht. Viele fühlen sich angesichts eigener Schwächen und Laster überfordert. Im ersten Korintherbrief heißt es jedenfalls: "Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch mit der Versuchung auch einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt."

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