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Priestertum - Priesterforum - Results from #120

Priestertum

  • 02/03 || Wie kann ich Gottes Willen in meinem Leben erkennen? Geistliche Übungen TEIL 2: Sich um die innere Freiheit bemühen Pater Michael Meßner SJ, Spiritual im Priesterseminar Wien​ und begnadeter Exerzitienleiter, führt uns in drei Teilen in die geistliche Unterscheidung nach Ignatius von Loyola ein. Es ist ein Crashkurs für gute Lebensentscheidungen aus christlicher Sicht.

  • 03/03 || Wie kann ich Gottes Willen in meinem Leben erkennen? Geistliche Übungen TEIL 3: Unterscheidung der Geister Pater Michael Meßner SJ, Spiritual im Priesterseminar Wien​ und begnadeter Exerzitienleiter, führt uns in drei Teilen in die geistliche Unterscheidung nach Ignatius von Loyola ein. Es ist ein Crashkurs für gute Lebensentscheidungen aus christlicher Sicht.

  • von Regens Dr. Franz Joseph Baur,
    Vorsitzender der Regentenkonferenz

    (Quelle: dbk-priesterjahr.de)

    Christus - der wahre Priester

    Priester ist - theologisch bedacht - im ersten und eigentlichen Sinn allein Jesus Christus. Er ist der „Mittler zwischen Gott und den Menschen" (1 Tim 2,5). Er ist vom Vater gesandt und mit dem Heiligen Geist gerüstet, um das Werk der Erlösung zu vollbringen. Der Hebräerbrief nennt ihn „Hoherpriester" (Hebr 2,17 u.ö.) und entfaltet daraus eine Theologie des Kreuzesopfers Christi. 

  • Die diesjährigen Vorträge der Priesterexerzitien in Heiligenkreuz bei Wien wurden aufgezeichnet und werden freundlicherweise über SoundCloud zur Verfügung gestellt. 

    Folgende Katechesen wurden gehalten: 

    1 Priesterexerzitien Einfürungsvortrag - Pater Karl Wallner
    2 Berufung als Geschenk - Direktor Martin Leitner
    3 Priesterberufung und Liturgie Teil I- Pater Bernhard Vosicky
    4 Priesterberufung und Liturgie Teil II - Pater Bernhard Vosicky
    5 Priesterliche Tugenden - Pater Karl Wallner
    6 Wir brauchen eine missionarische Kirche - Pater Karl Wallner
    7 Transformation in eine missionarische Kirche - Pater Karl Wallner
    8 Berufung zur Freude und Hoffnung - Direktor Martin Leitner

  • Von Kirche in Not. Die Berufungsgeschichte des Ryan Joseph aus Pakistan.

    „Wenn es passieren sollte, wird Gott mir Kraft schenken“, sagt er ruhig, wenn er über seinen möglichen Tod spricht. Mit seinen Mitbrüdern tauscht er sich oft über dieses Thema aus. Denn Gewalt, Tod und Unterdrückung sind in Pakistan allgegenwärtig. Karatschi ist besonders gefährlich.

    Hier zum geht's weiter zur spannenden Geschichte (zgl. Quelle).

  • Benedikt XVI.

    Generalaudienz
    Mittwoch, 24. Juni 2009

    Priesterjahr

     

    Liebe Brüder und Schwestern!

    Am vergangenen Freitag, dem 19. Juni, Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und der Tag, der traditionsgemäß dem Gebet um die Heiligung der Priester gewidmet ist, hatte ich die Freude, das Jahr des Priesters zu eröffnen, das ich anläßlich des 150. Jahrestages der »Geburt zum Himmel« des Pfarrers von Ars, des hl. Jean-Marie Vianney, ausgerufen habe. Als ich zur Feier der Vesper in die Vatikanbasilika einzog, habe ich gleichsam als erste symbolische Geste in der Chorkapelle haltgemacht, um die Reliquie dieses heiligen Seelsorgers zu verehren: sein Herz. Warum ein Priester-Jahr? Warum gerade im Gedenken an den hl. Pfarrer von Ars, der scheinbar gar nichts Außergewöhnliches vollbracht hat?

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.AN DIE TEILNEHMER EINES VON DERAPOSTOLISCHEN PÖNITENTIARIE VERANSTALTETEN KURSESÜBER DAS "FORUM INTERNUM"

    Donnerstag, 11. März 2010

    "Liebe Priester, welch einen außerordentlichen Dienst hat der Herr uns anvertraut! Wie er sich in der Eucharistiefeier in die Hände des Priesters hineingibt, um weiter in seinem Volk gegenwärtig zu sein, so vertraut er sich in ähnlicher Weise im Sakrament der Versöhnung dem Priester an, damit die Menschen die Umarmung erfahren, mit der der Vater den verlorenen Sohn wieder aufnimmt, ihm die Würde als Sohn zurückgibt und ihn wieder in vollem Umfang als Erben einsetzt."

  • Direktor Martin Leitner spricht über die priesterliche Kleidung. Er erzählt von einer Begebenheit, die sich mit seinem Erzbischof zutrug:
    "Irgendwann kamen wir auch auf das geistliche Gewand zu sprechen. Ich habe gesagt: 'Wissen Sie, Herr Kardinal, ich bin halt mit meinem Gewand nicht mehr zeitgemäß.' Und der Kardinal sagte darauf: 'Sie sind im höchsten Maße zeitgemäß. Schauen Sie auf die Werbungen, schauen Sie auf die Filme; wenn dort ein Priester mit Anzug und Krawatte dargestellt würde, dann wäre der ganze Effekt und so manches Humorvolle gleich weg.'"
    Über die tiefere Bedeutung der Klerikerkleidung kann auf das Direktorium für Dienst und Leben der Priester verwiesen werden (Neuausgabe 2013, clerus.org)
    "In einer säkularisierten und tendentiell materialistischen Gesellschaft, wo auch äußere Zeichen sakraler und übernatürlicher
    Wirklichkeiten im Schwinden begriffen sind, wird besonders
    die Notwendigkeit empfunden, dass der Priester – als Mann Gottes und als Ausspender seiner Geheimnisse – den Augen der Gemeinde auch durch seine Kleidung als unmißverständliches Zeichen seiner Hingabe und seiner Identität als Träger eines öffentlichen Amtes zu erkennen sei. Der Priester muss vor allem durch sein Verhalten erkennbar sein, aber auch durch seine Bekleidung, so dass jedem Gläubigen und überhaupt jedem Menschen seine Identität und seine Zugehörigkeit zu Gott und zur Kirche unmittelbar erkenntlich ist. Die geistliche Kleidung ist äußeres Zeichen einer inneren Wirklichkeit: „Denn der Priester gehört nicht mehr sich selbst, sondern ist durch das empfangene sakramentale Siegel (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1563, 1582) ‚Eigentum‘ Gottes. Dieses sein ‚einem Anderen zu gehören‘ muss durch ein klares Zeugnis für alle erkennbar sein. In seiner Art zu denken, zu sprechen, die Gegebenheiten der Welt zu beurteilen, zu dienen und zu lieben, mit den Menschen auch im Priestergewand in Beziehung zu treten, soll der Priester aus seiner sakramentalen Zugehörigkeit, aus seinem tiefsten Wesen prophetische Kraft beziehen.“ (Direktorium, Nr. 61)

  • von Joseph Ratzinger im Jahr 1970.

    „Sagen wir es positiv: Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind.“ Von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.)

    Spannender Artikel auf kath.net [Link zum Artikel]. Es handelt sich um einen Buchauszug. Hier auch einige Gedanken über das Priestersein: 

  • Das Kollar (von lat. collare ‚Halsband‘), auch römischer Kragen, Römerkragen genannt; Bildquelle: D. Wagner

    Was macht das Weihepriestertum aus? Ist es ersetzbar? Wir sind doch ohnehin ein priesterliches Volk vor Gott!... Das Direktorium für Dienst und Leben der Priester (2013)gibt mit wenigen Worten Aufschluss darüber, wie es sich verhält. Das besondere Priestertum basiert auf der Wahl Christi. Im Leib der Kirche kommt den Geweihten ein besonderer priesterlicher Dienst von Gott her zu. Hirten nach dem Herzen Jesu sind uns gleichsam verheißen: wenn wir den Boden bereiten und an das Herz Gottes klopfen, wird der Herr es nicht versäumen, uns gute Priester zu schenken! Priester - sie sind von Jesus erwählt und uns gleichsam verheißen.

     In Nummer 27 heißt es:

  • Vatikanische Basilika
    Gründonnerstag, 24. März 2016

    Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

    „Als Priester sind wir Zeugen und Ausspender dieser immer noch größeren Barmherzigkeit unseres Vaters; wir haben die sanfte und Trost bringende Aufgabe, sie zu verkörpern – wie Jesus, der » umherzog, Gutes tat und alle heilte « (Apg 10,38) –, und dies in tausenderlei Art, damit sie alle erreiche. Wir können dazu beitragen, sie zu „inkulturieren“, damit jeder Mensch sie in seinem eigenen Leben empfängt und persönlich erfährt, so dass er sie verstehen und kreativ so in die Praxis umsetzen kann, wie es der besonderen Eigenart seines Volkes und seiner Familie entspricht.“

    Hier geht es zur Predigt in voller Länge [LINK].

    (Quelle: vatican.va)

  • APOSTOLISCHE REISE NACH PORTUGAL ANLÄSSLICH DES 10. JAHRESTAGES DER SELIGSPRECHUNG DER HIRTENKINDER VON FATIMA, JACINTA UND FRANCISCO (11.-14. MAI 2010) - ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. - Dreifaltigkeitskirche in Fátima - Mittwoch, 12. Mai 2010.

    Das Priestertum Christi ist ewig (vgl. Hebr 5,6), doch das Leben der Priester hat nur eine beschränkte Dauer. Christus will, daß andere das von ihm eingesetzte Weihepriestertum durch die Zeit hindurch fortsetzen. Bewahrt daher – in euch selbst und in eurem Umfeld – die Sehnsucht, unter den Gläubigen neue Priesterberufungen zu wecken, indem ihr dem Wirken der Gnade des Heiligen Geistes zur Seite steht. Das vertrauensvolle und beharrliche Gebet, die freudige Liebe zur eigenen Berufung und der hingebungsvolle Dienst der geistlichen Leitung werden euch erlauben, das Geschenk der Berufung in jenen zu erkennen, die von Gott auserwählt wurden. 
    Liebe Seminaristen, ihr habt bereits den ersten Schritt in Richtung auf den Priesterdienst gemacht und bereitet euch in den Priesterseminaren oder in den Ausbildungshäusern eurer Ordensgemeinschaften darauf vor. Der Papst ermutigt euch, euch der großen Verantwortung bewußt zu sein, die euch erwartet: Prüft gut, was ihr erstrebt und was euch bewegt; widmet euch mit Entschlossenheit und Großzügigkeit eurer Ausbildung. Eure Liebe muß in erster Linie der Eucharistie gelten, die der Mittelpunkt des christlichen Lebens und eine Schule der Demut und des Dienstes ist. Die Anbetung, die Verehrung und die Aufmerksamkeit für das Allerheiligste Sakrament in diesen Jahren werden bewirken, daß ihr später das Opfer des Altares mit erbaulicher und authentischer Ausstrahlung feiern werdet. 
    ...

    Hier geht's zum Text der Predigt: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Ansprache von Kard. Mauro Piacenza, dem Präfekten der Kongregation für den Klerus
    Kraków, Dienstag 16. April 2013 – 14.00 Uhr

    Vorstellung
    der Neuausgabe des “Direktoriums für Dienst und Leben der Priester”
    und des Buches „Priester in der Moderne“
    vor den Verantwortlichen für die Ständige Weiterbildung des Klerus in Polen

    Kardinal Piacenza stellt das wertvolle 
    Direktorium für Dienst und Leben der Priester (2013)vor.  

    Einige Elemente aus dem Dokumente
    werden herausgestellt und kommentiert.
    Hier in voller Länge wiedergegeben:

    Liebe Mitbrüder und Freunde,

  • Warum braucht die Kirche Priester, Pfarrer Abel?
    Seine Aufgabe geht über die Dimension der Funktionalität hinaus...

  • 06/14 || Ein "heißes Eisen" in der Kirche ist immer wieder das Thema "Zölibat". Warum der Zölibat so wichtig ist, weiß der Salzburger Regens Tobias Giglmayr.

  • "Das war die Überraschung meines Lebens!"
    Erzbischof Franz Lackner erzählt von seinem Weg zur Priesterweihe.

  • Tobias Giglmayr, der Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars Salzburg erzählt, warum er Priester geworden ist. An seine Berufung kann er sich noch genau erinnern...

  • 02/10 || Eine Frage... Warum sollten wir alle für Priester beten, P. Johannes Paul?

  • Warum sollen wir für die Priester beten, Direktor Martin Leitner?

    "Das Gebet unterstützt das Leben des Priesters auf ganz unterschiedliche Weise... Vor allem soll es auch das Gebet um neue Berufungen sein."

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