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Priestertum - Priesterforum

Priestertum

  • Unter dem ehemaligen Pfarrer von St. Ruprecht, geistl. Rat Franz Kober, entstand ein Folder über die Mystikerin Maria Sieler. Er wurde bereits mehrmals neu aufgelegt. Hier gibt es ihn als PDF zum Download: dropbox.com

     

      

     

     

  • Radiosendung vom 16. Februar 2018 zum Thema ür die"Bittet den Herrn der Ernte um Priester f Jugend" mit Frater Isaak Maria Käfferlein aus dem Stift Heiligenkreuz: radiomaria.at [Link]

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • mit Pater Anton Lässer.

    Hier geht's zur Aufzeichnung der Radiosendung [LINK].
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    1. v. r.: Pater Dr. Anton Lässer CP (copyright: L. Skorczyk)

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich.
    Pfarrer Roger Ibounigg (Pöllau/Pöllauberg) hat zum Thema "Anbetung um/für Priester" gesprochen.
    In der Pfarre Pöllau gibt es seit 2015 eine ewige Anbetung- 24/7.

    Hiergibt es die Radiosendung zum kostenlosen Download.

  • radiohoreb_Pater Anton.png

    Hier geht's zur Sendung [Link]

  • Sehr hörenswert!
    Unsere Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." (Mt 9,38) geht weiter. Am Sonntag, 26.10., sprach Regens Mag. Martin Leitner über die Priesterausbildung. Er ist Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz.
    Beten wir um geistliche Berufungen!

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Wie wichtig ist der Priester an der Schwelle des Lebens. Er ist Trost für viele, Trost für die Welt. Das bezeugt folgender Auszug aus einer Predigt von Bischof Memelauer aus dem Jahr 1941.
    Diözesanarchiv St. Pölten (Hg.), "Vor unseren Herrgott gibt es kein Unwetters Leben": Die Predigt von Diözesanbischof Michael Memelauer bei der Silvesterandacht am 31. Dezember 1941 im Dom zu St. Pölten. St. Pölten 2017.

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  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Prof. Dr. Christoph Ohly vor. Er stammt aus der Erzdiözese Köln. Nach seinem Studium der Katholischen Theologie in Bonn und Rom promovierte er an der Universität in München. Dort war er unter anderem Dozent für Kirchenrecht. Seit 1. April 2010 ist er Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier.

    Von daher ergibt es sich, was für mich “Priester-Sein” bedeutet: Ich bin da, ich lebe als Priester Jesu Christi für die Menschen. Und zwar in der sakramentalen Stellvertretung Jesu als dem Haupt der Kirche. “Priester-Sein” heißt für mich: Diesen Christus als Haupt der Kirche, als Erlöser und Heiland, als Bräutigam seiner Braut, der Kirche, darzustellen und sowohl sakramental als auch in meiner ganzen Daseinsweise, eben in meinem Lebensstil sichtbar zu machen.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit dem Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke.

    Ich war während der Osterferien eine Woche im Benediktinerkloster Plankstetten zu Gast, und da hat es mich auf einmal “durchzuckt”! Ich wusste: Das ist der Weg – ich bin angekommen und habe das gefunden, wonach ich so lange gesucht habe!
    Noch während meines Kurzaufenthalts im Kloster, am Freitag vor dem Weißen Sonntag, habe ich mich beim Abt für das Noviziat angemeldet. Danach bin ich nach Hause gefahren, habe meine Entscheidung meiner – damals entsetzten – Familie mitgeteilt und mich gleich nach dem Weißen Sonntag mit Wirkung zum Schuljahresende von der Berufsschule abgemeldet und bin ins Kloster eingetreten.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Pater Maximilian Heim. Der Zisterzienser stammt aus Oberfranken, hat aber im Stift Heiligenkreuz bei Wien studiert. Schon als Kind hatte er den Wunsch, Priester zu werden. Heute ist er Abt seines Klosters.

    Dieser Weg führte mich ins Noviziat, in dem ich jedoch für mich unerwartet einige Krisen durchzustehen hatte. Das war nicht einfach. Ein guter Beichtvater und mein Novizenmeister haben mir sehr geholfen, als ich monatelang an meiner Berufung zweifelte. Plötzlich war mir das, was mir vorher so klar erschien, total vernebelt.
    Ich stellte Gott provokant die Frage: “Hast Du mir heute nichts zu sagen?” In dieser aggressiven Art habe ich mit Gott gesprochen. Dann habe ich anschließend die Bibel hergenommen – auch etwas, was ich normalerweise nicht mag, dass man die Bibel wie ein Orakel benutzt -, und habe sie aufgeschlagen.
    Das erste Wort, das mir ins Auge fiel, war aus dem Johannes-Evangelium: “Du aber folge mir!” (Johannes 21,22). Das Wort traf mich mitten ins Herz, obgleich mich immer noch der Zweifel plagte und ich mir dachte: “So ein Schmarrn, jetzt schaust du in der Bibel nach und nimmst diesen zufälligen Satz so, als wenn das Wort an dich gerichtet wäre und nicht an Petrus.”
    Dann bin ich zum Frühchor gegangen, habe mitgebetet, anschließend folgte die Heilige Messe. Und welche Bibelstelle wurde in der Konventmesse als Evangelium verlesen? Johannes 21 – die gleiche Stelle. Nach der Messe habe ich noch nachgeschaut, wie oft dieser Evangeliumsabschnitt im Kirchenjahr vorkommt: Nur einmal in zwei Jahren! Das war für mich ein Wink von oben.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Eugen Daigeler. Er ist als Kaplan in Knetzgau (Bistum Würzburg) tätig.

    Ich bin als Kaplan in meine Pfarrei hineingestellt. Dort versuche ich, mein Bestes zu geben. Wenn ich das tue, kann ich auch mit gewissen Vorgaben gut leben. Ich werde eigentlich immer positiv überrascht, wieviel mir in diesem Beruf geschenkt wird. Ich möchte jedem Seminaristen mitgeben, dass für mich das Positive und Schöne am Priesterberuf überwiegt.
    Es gibt natürlich auch Schwierigkeiten, aber vor allem wird einem enorm viel geschenkt: zum Beispiel die Freude, dass ich mit Menschen ihren Glauben teilen kann, dass ich in Vielem ihr Leben teile und mit ihnen ganz intensive Situationen durchlebe.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit einem Priester, der anonym bleiben will.

    Manche nehmen die intellektuelle Herausforderung nicht an. Einer, der Verantwortung in der Kirche trägt, muss ein Mann des Geistes und der Wissenschaft sein, aber natürlich auch ein Mann des Gebetes! Denn Wissenschaft alleine macht nicht Weisheit; diese erlangt man nur auf einem ganzheitlichen Wege. Und dazu gehört die Kontemplation – das Sich-Versenken in Christus.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • BENEDIKT XVI.

    Begegnung mit den Priestern und Diakonen – Freising, 14. September 2006

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“

     

    Foto: D. Wagner

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“ Das bedeutet: Die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde. Gott braucht Menschen.

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).
    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen...

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