Priestermangel

  • BENEDIKT XVI.

    Begegnung mit den Priestern und Diakonen – Freising, 14. September 2006

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“

     

    Foto: D. Wagner

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“ Das bedeutet: Die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde. Gott braucht Menschen.

  • 3. Sonntag der Osterzeit B - 22. April 2012

    Das Evangelium des heutigen Sonntags führt uns nochmals zurück an den Abend des ersten Ostersonntags der Menschheitsgeschichte. Die Emmausjünger sind eilends nach Jerusalem zurückgekehrt und haben den Jüngern berichtet, wie sie den Herrn gesehen und (erst) erkannt hatten, als er mit ihnen das Brot brach.

  • 3. Sonntag der Osterzeit B - 22. April 2012

    Das Evangelium des heutigen Sonntags führt uns nochmals zurück an den Abend des ersten Ostersonntags der Menschheitsgeschichte. Die Emmausjünger sind eilends nach Jerusalem zurückgekehrt und haben den Jüngern berichtet, wie sie den Herrn gesehen und (erst) erkannt hatten, als er mit ihnen das Brot brach.

  • Psst. Schon von den Berufungssonntagen gehört?

    pexels photo Kopie

    Gerne besuchen wir in naher Zukunft
    auf Einladung des Pfarrers
    die Pfarrgemeinde vor Ort.
    Wir gestalten einen Sonntag in der Pfarre mit,
    der der Förderung der geistlichen Berufungen gewidmet ist.
    Durch Predigt, Katechese und Begegnung
    sensibilisieren wir für die Wichtigkeit geistlicher Berufungen.
    Wir wollen auf die Schönheit und Notwendigkeit des Weihepriestertums hinweisen.

    Sind Sie daran interessiert?
    Anfragen sind per E-Mail möglich:

    Mag. Martin Leitner
    Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  •  

    wohin.pngGeorge Elsbett, Wohin? Finde deine Berufung! Mit einem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn. Verlag Cif-Catholic Media, 224 Seiten, ISBN 978-3-939977-19-3, 9,90€/Stk. à Weitere Informationen: www.wohinberufung.com

    Die Berufungsfindung kann Abenteuer, Liebesgeschichte und Drama zugleich sein – gleich, ob es sich dabei um die Berufung zur Ehe oder zum gottgeweihten Leben handelt. Es geht um die wichtigste Frage im Leben: Wohin und wozu ruft mich der Herr? Wo ist mein Platz in der Welt? Wo bin ich denn wirklich zu Hause? Es lohnt sich, Zeit zu investieren, um Klarheit zu schaffen. (...) Das Zuhause finden, darum geht es in diesem Buch... Möge dieses „Navi“ ein Begleiter sein, um Zuhause anzukommen!“ (aus dem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn)
  • Das Dekret des II. Vatikanums über die Ausbildung der Priester

    Das wichtige Dokument vom 28. Oktober 1965 findet sich hier [LINK].

    Im Vorwort heißt es:

    Die erstrebte Erneuerung der gesamten Kirche hängt zum großen Teil vom priesterlichen Dienst ab, der vom Geist Christi belebt ist; dessen ist sich die Heilige Synode voll bewußt. Deshalb unterstreicht sie die entscheidende Bedeutung der priesterlichen Ausbildung und weist einige grundlegende Leitsätze auf; durch sie sollen die schon durch Jahrhunderte praktisch bewährten Gesetze bestätigt und Neuerungen in sie eingeführt werden, die den Konstitutionen und Dekreten dieses Heiligen Konzils wie auch den veränderten Zeitumständen entsprechen. Da eine solche Priesterausbildung wegen der Einheit des katholischen Priestertums für alle Priester des Welt- und Ordensklerus und aller Riten notwendig ist, sind diese Vorschriften, die unmittelbar den Diözesanklerus betreffen, mit entsprechender Anpassung auf alle anzuwenden.

    Inhaltsverzeichnis:

  • Dr. Claudia Kunz über den Priestermangel - Ursachen und Chancen

    "So sank von 1998 bis 2008 der Anteil der Katholiken an der Bevölkerung in Deutschland um knapp 10%. Die Zahl der Taufen ging im Verlauf von 10 Jahren um etwa 30% zurück und bei den katholischen Trauungen beträgt der Rückgang sogar fast 45%.

  • 05/14 || Welchen Plan hatte die heilige Mutter Teresa von Kalkutta gegen den Priestermangel?

    Tobias Giglmayr, der Regens des Salzburger Priesterseminars, verrät es uns.