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Priester sind Notwendigkeit - Priesterforum - Results from #20

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Priester sind Notwendigkeit

  • Im März 2003 ist ein Dokument von der dt. Regentenkonferenz zum Weihepriestertum erschienen. Leitwort für alle Kapitel ist der Mut: Mut zum Wesentlichen, Mut zur Vielfalt, Mut zur Lücke, Mut zur geistlichen Mitte, Mut zu missionarischem Geist, Mut zur Communio, Mut zu Entschiedenheit, Mut zu Verbindlichkeit, Mut zu Konzentration, Mut zu Idealen, Mut zu Realismus und Mut zu gemeinsamer Verantwortung. Das Schreiben besteht aus vier Teilen: Es widmet sich zunächst der Bedeutung des sakramentalen Amtes, dann dem Dienst und Leben der Priester, des Weiteres der Priesterausbildung und schließlich der Berufungspastoral.

    [Link] Hier findet sich das Dokument als PDF [Link]

  • Wie finde ich meine Berufung? Will Gott mich als Seinen Priester haben?

    Im Netz gibt es gutes Material, das jungen Menschen bei der Berufungsfindung helfen kann. Zum Beispiel Kurzfilme. Einziges Problem: Man muss die Videos erst finden. Dabei können wir helfen!

  • von Regens Dr. Franz Joseph Baur,
    Vorsitzender der Regentenkonferenz

    (Quelle: dbk-priesterjahr.de)

    Christus - der wahre Priester

    Priester ist - theologisch bedacht - im ersten und eigentlichen Sinn allein Jesus Christus. Er ist der „Mittler zwischen Gott und den Menschen" (1 Tim 2,5). Er ist vom Vater gesandt und mit dem Heiligen Geist gerüstet, um das Werk der Erlösung zu vollbringen. Der Hebräerbrief nennt ihn „Hoherpriester" (Hebr 2,17 u.ö.) und entfaltet daraus eine Theologie des Kreuzesopfers Christi. 

  • Direktor Martin Leitner spricht über die priesterliche Kleidung. Er erzählt von einer Begebenheit, die sich mit seinem Erzbischof zutrug:
    "Irgendwann kamen wir auch auf das geistliche Gewand zu sprechen. Ich habe gesagt: 'Wissen Sie, Herr Kardinal, ich bin halt mit meinem Gewand nicht mehr zeitgemäß.' Und der Kardinal sagte darauf: 'Sie sind im höchsten Maße zeitgemäß. Schauen Sie auf die Werbungen, schauen Sie auf die Filme; wenn dort ein Priester mit Anzug und Krawatte dargestellt würde, dann wäre der ganze Effekt und so manches Humorvolle gleich weg.'"
    Über die tiefere Bedeutung der Klerikerkleidung kann auf das Direktorium für Dienst und Leben der Priester verwiesen werden (Neuausgabe 2013, clerus.org)
    "In einer säkularisierten und tendentiell materialistischen Gesellschaft, wo auch äußere Zeichen sakraler und übernatürlicher
    Wirklichkeiten im Schwinden begriffen sind, wird besonders
    die Notwendigkeit empfunden, dass der Priester – als Mann Gottes und als Ausspender seiner Geheimnisse – den Augen der Gemeinde auch durch seine Kleidung als unmißverständliches Zeichen seiner Hingabe und seiner Identität als Träger eines öffentlichen Amtes zu erkennen sei. Der Priester muss vor allem durch sein Verhalten erkennbar sein, aber auch durch seine Bekleidung, so dass jedem Gläubigen und überhaupt jedem Menschen seine Identität und seine Zugehörigkeit zu Gott und zur Kirche unmittelbar erkenntlich ist. Die geistliche Kleidung ist äußeres Zeichen einer inneren Wirklichkeit: „Denn der Priester gehört nicht mehr sich selbst, sondern ist durch das empfangene sakramentale Siegel (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1563, 1582) ‚Eigentum‘ Gottes. Dieses sein ‚einem Anderen zu gehören‘ muss durch ein klares Zeugnis für alle erkennbar sein. In seiner Art zu denken, zu sprechen, die Gegebenheiten der Welt zu beurteilen, zu dienen und zu lieben, mit den Menschen auch im Priestergewand in Beziehung zu treten, soll der Priester aus seiner sakramentalen Zugehörigkeit, aus seinem tiefsten Wesen prophetische Kraft beziehen.“ (Direktorium, Nr. 61)

  • von Joseph Ratzinger im Jahr 1970.

    „Sagen wir es positiv: Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind.“ Von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.)

    Spannender Artikel auf kath.net [Link zum Artikel]. Es handelt sich um einen Buchauszug. Hier auch einige Gedanken über das Priestersein: 

  • Warum braucht die Kirche Priester, Pfarrer Abel?
    Seine Aufgabe geht über die Dimension der Funktionalität hinaus...

  • Erzbischof Franz Lackner anwortet wieder auf eine Frage.
    Vier Minuten, die sich lohnen, liebe Freunde! :-)

    "Gott hat dich geschickt, Gott hat dich gesendet.
    Das empfinde ich als das Schönste am Priestertum.
    Es ist nicht zuerst die Arbeit,
    es ist nicht zuerst die Lebensform."

  • Pater Bernhard Vosicky vom Stift Heiligenkreuz: Priester, Ordensmann, Theologieprofessor, Beichtvater. Danke für die packende Antwort. :-)

  • Was ist für Dich das Schönste am Priestertum, Schwester Nathanaela?
    "Da geht's... darum, dass sie mit ihrem Sein, mit ihrer Aufgabe den Menschen um sich herum dienen."

  • Geistliche Begleitung - jemand ist mit mir auf dem Weg, der gemeinsam mit mir versucht herauszufinden, wohin meine nächsten Schritte gesetzt werden sollen.
    Danke für die Antwort, SrNathanaela!

  • Was kann ich mir von einem Priester erwarten? Martin Leitner antwortet. Er ist Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum.
    Der Priester erinnert uns daran, dass wir "eine ganz andere Bestimmung haben, als wir heute in dieser Welt oft vor Augen haben".

  • Was muss denn derjenige eigentlich versprechen, der sich zum Priester weihen lässt?
    Viermal antwortet der Weihekandidat mit: 'Ich bin bereit!'. Das fünfte Mal lautet die Antwort: 'Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.' Auf welche Anfragen beziehen sich diese Zusagen? Regens Martin Leitner schenkt uns zu dieser Frage eine Katechese. Danke.

  • whynotpriest.org (Deutsch)

    ES IST EINE GROSSARTIGE ZEIT UM PRIESTER ZU WERDEN!

    Diese Worte von Johannes Paul II. haben eine Gruppe junger, katholischer Seminaristen inspiriert, das Projekt whynotpriest zu starten. Kann ich Priester werden? Wie kann ich herausfinden, ob Gott mich zum Priestertum beruft? Wie ist das Leben im Seminar? Das sind Fragen junger Männer, die mit ihrem Leben etwas Großartiges und Herausragendes tun wollen. Wir möchten ihnen helfen, Antworten auf ihre Fragen zu finden.

    Viele junge Menschen haben den Ruf Jesu gehört und sich in das Abenteuer der Nachfolge Jesu gestürzt, sei es als Priester, Ordensleute oder gottgeweihte Männer und Frauen. Sie geben in ihrer jeweiligen Berufung Zeugnis von Freude und Großzügigkeit. Wir möchten Euch von ihrem Weg hin zu Glück und Erfüllung berichten.

    Andere junge Menschen befinden sich auch der Suche nach ihrer Berufung. Sie besuchen Priesterseminare, Klöster, Einkehrtage und helfen in der Glaubensweitergabe, um Gottes Plan in ihrem Leben zu erkennen. Geistliche Leiter helfen ihnen dabei. Diese Internetseite bietet zusätzliche Materialien an, um jungen Leuten bei der Berufungsfindung zu helfen.

    Es ist eine großartige Zeit, um Priester zu werden. Und was ist mit Dir? Könnte Gott Dich berufen, um Priester zu werden?

    Zu Material und Videos: https://www.whynotpriest.org/copy-of-resources-1 

  • "Christus wirkt auch in unserer Zeit."

    Regens Giglmayr weist darauf hin, wie Jesus durch die Sakramente wirkt, aber auch in jeder Handlung, die der Nächstenliebe entspricht.

  • von Regens Mag. Tobias Giglmayr

    Einleitend heißt es:

    Jeder Mensch hat eine Berufung. Der Prophet Jesaja schreibt, dass Gott ihn schon im Mutterleib berufen hat (Jes 49,1). Das bedeutet: Gott hat mit jedem Menschen einen Plan. Er möchte ihn auf einen Weg führen, der ihn glücklich macht.

    Neben dieser allgemeinen Berufung, die jedem Menschen gilt, gibt es Berufungen für einen besonderen Dienst in der Kirche. Jesus ruft deswegen die Jünger: "Komm, folge mir nach." Und er selbst gibt ihnen einen Auftrag: "Ich werde euch zu Menschenfischern machen". (Mk 1,17). Manche Christen spüren einen solchen Ruf Jesu in sich und wollen deswegen ihr Leben ganz Gott schenken und in den Dienst der Kirche stellen....

    Hier geht es weiter mit Antworten auf die Fragen Gibt es Zeichen? und Wie bekommst du Klarheit?[LINK]

  • von Bischof Stefan Oster.

    Der Priester will aber, dass die Welt durch die Erfahrung der Gegenwart Gottes verwandelt, geheilt und geheiligt wird.

    Bischof Oster sprach beim „Believe and Pray“ in Passau in der Reihe über Berufung --> über das Priestertum. Hier gibt's Folien und einen Audiomitschnitt

     

  • pater anton_ - Kopie.jpg

    von Pater Dr. Anton Lässer CP (Leiter des Passionistenklosters Maria Schutz / Semmering, bis 2016 Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars in Heiligenkreuz bei Wien). 

    Der Geweihte nimmt in einer besonderen Weise an der vom Vater ausgehenden Heiligung/Weihe und Sendung Jesu Christi teil. Dieses Kapitel wird als Ganzes demzufolge klären, worin das jeweils Spezifische von Weihe, Sendung und der besonderen Weise besteht. Zunächst soll aber als erste zentrale Aussage festgehalten werden, dass das priesterliche Dienstamt vorgestellt wird, das wie jede christliche Identität seinen letzten Urgrund im Geheimnis der Liebe und des Lebens des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes findet und das „sich den Menschen in Christus offenbart und selbst mitteilt“. Diese Communio ist es, in welcher die Kirche in Christus und durch den gesandten
    Geist „Keim und Anfang des Reiches“ Gottes ist. Somit findet (auch) die spezifische Identität des Priesters und seines Dienstes „innerhalb des Mysteriums der Kirche als Geheimnis trinitarischer Gemeinschaft in missionarischer Spannung“ ihren Platz....

    Zum Download des Skripts:

    (Foto: L. Skorczyk)

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