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Liebe zum Herrn - Priesterforum

Liebe zum Herrn

  • 7. Sonntag im Jahreskreis C - 24. Februar 2019

    Die Anforderungen Jesu, die er heute seinen Jüngern, der Zuhörerschaft damals, und uns heute, auferlegt, sind hoch: Liebt eure Feinde! Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden!

  • Sieben Ordensleute - sieben Lebensgeschichten. Eine Sommersendereihe zum Jahr des geweihten Lebens auf FISHERMAN.FM

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  • Apostolische Reise nach Deutschland
    22.-25. September 2011

    "Collegium Borromaeum",
    Erzbischöfliches Priesterseminar zu Freiburg im Breisgau
    Samstag, 24. September 2011

    Papst Benedikt wendet sich bei seiner Deutschlandreise auch den Seminaristen zu. Er findet ermutigende Worte. Außerdem weist er auf einige Schwerpunkte hin, die es auf dem Weg zum Priestertum zu beachten gilt. Resumee: Lesenswert!

    HIER geht's zum Text in voller Länge.

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. AN DIE TEILNEHMER AN DEM VON DER KLERUSKONGREGATION ORGANISIERTEN THEOLOGISCHEN KONGRESS ZUM PRIESTERJAHR - Freitag, 12. März 2010.

    Liebe Brüder im Priesteramt, in der Zeit, in der wir leben, ist es besonders wichtig, daß der Ruf, im geweihten Dienst an dem einen Priestertum Christi teilzuhaben, im »Charisma der Prophezeiung « erblühe: Es besteht großer Bedarf an Priestern, die zur Welt von Gott sprechen und Gott die Welt vorstellen; Männer, die nicht kurzlebigen kulturellen Moden unterworfen, sondern fähig sind, jene Freiheit glaubwürdig zu leben, die allein die Gewißheit der Zugehörigkeit zu Gott zu schenken vermag. Wie euer Kongreß treffend hervorgehoben hat, ist heute die notwendigste Prophezeiung jene der Treue, die ausgehend von der Treue Christi zur Menschheit, durch die Kirche und das Amtspriestertum dazu anleiten soll, das eigene Priestertum in völliger Anhänglichkeit an Christus und die Kirche zu leben. Denn der Priester gehört nicht mehr sich selbst, sondern ist durch das empfangene sakramentale Siegel (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1563; 1582) »Eigentum« Gottes. Dieses sein »einem Anderen zu gehören« muß durch ein klares Zeugnis für alle erkennbar sein.
    In seiner Art zu denken, zu sprechen, die Gegebenheiten der Welt zu beurteilen, zu dienen und zu lieben, mit den Menschen auch im Priestergewand in Beziehung zu treten, soll der Priester aus seiner sakramentalen Zugehörigkeit, aus seinem tiefsten Wesen prophetische Kraft beziehen. Er muß also alle Sorge darauf verwenden, sich der vorherrschenden Mentalität zu entziehen, die dahin tendiert, den Wert des Priesters nicht mit seinem Sein, sondern mit seiner Funktion zu verbinden, wobei das Werk Gottes verkannt wird, das in die tiefe Identität der Person des Priesters einschneidet und ihn sich auf endgültige Weise gleichgestaltet (vgl. KKK 1583).
     ...

    Hier geht's zum Text der Ansprache: vatican.va (zgl. Quelle)

  • BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 12. August 2009.

    Das Zweite Vatikanische Konzil lädt die Priester ein, Maria als vollkommenes Vorbild des eigenen Lebens zu betrachten und sie anzurufen als »Mutter des höchsten und ewigen Priesters, die Königin der Apostel und Schützerin ihres Dienstes«. Und die Priester – so das Konzil weiter – sollen sie daher »mit kindlicher Ergebung und Verehrung hochschätzen und lieben« (vgl. Presbyterorum ordinis, 18). Der heilige Pfarrer von Ars, dessen wir in diesem Jahr ganz besonders gedenken, pflegte zu sagen: »Nachdem Jesus Christus uns alles gegeben hat, was er uns geben konnte, will uns noch das Kostbarste hinterlassen, was er hat: seine heilige Mutter« (B. Nodet, Jean-Marie Vianney, curé d’Ars. Sa pensée – son coeur, Le Puy 1958). Das gilt für jeden Christen, für uns alle, aber insbesondere für die Priester. Liebe Brüder und Schwestern, beten wir darum, daß Maria alle Priester, in allen Problemen der heutigen Welt, dem Bild ihres Sohnes Jesus gleichgestalten möge, als Verwalter des unermeßlichen Schatzes seiner Liebe, der Liebe des guten Hirten. Maria, Mutter der Priester, bete für uns!...

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • von Bischof Stefan Oster.

     

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    MARIA SIELER UND DIE ERNEUERUNG DES PRIESTERTUMS

  • Der Priester als Mensch und Mann Gottes. Darüber hält Pfarrer Winfried Abel, seit einiger Zeit Spiritual im Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz, eine Katechese (Teil 1 von 2). Spiritual Abel stellt uns eine besondere, außerordentliche Stellenausschreibung vor. Hier als Text:

  • von der Kongregation für den Klerus (19. März 1999).

    taufe.jpg

    In der Einleitung heißt es:

    Die auf dem fruchtbaren Boden der großen katholischen Tradition
    entstandene und gewachsene Lehre, die den Priester als Lehrer des Wor-
    tes, Diener der Sakramente und Leiter der ihm anvertrauten christlichen
    Gemeinde beschreibt, stellt einen Weg nachdenklicher Reflexion über sei-
    ne Identität und seine Sendung in der Kirche dar. Über diese Lehre, die
    immer dieselbe und doch immer neu ist, muß heute wieder mit Glaube
    und Hoffnung nachgedacht werden im Blick auf die Neu-Evangelisie-
    rung, zu welcher der Heilige Geist durch die Person und Autorität des
    Heiligen Vaters alle Gläubigen aufruft....
    Jeder gläubige Christ, jeder Sohn/jede Tochter der Kirche sollte sich in
    diese gemeinsame dringende Verantwortung hineingenommen fühlen,
    ganz besonders aber gilt das für die Priester, die im besonderen erwählt,
    geweiht und gesandt sind, um die Gegenwart Christi, dessen authentische
    Repräsentanten und Boten sie werden, offenkundig zu machen. 3 Es er-
    scheint daher notwendig, allen Welt – und Ordenspriestern zu helfen, „die
    vorrangige pastorale Aufgabe der Neu-Evangelisierung“ 4 persönlich auf
    sich zu nehmen und im Lichte dieser Aufgabe die von Gott an sie ergan-
    gene Berufung wiederzuentdecken, nämlich dem ihnen anvertrauten Teil
    des Gottesvolkes als Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Hir-
    ten der Herde zu dienen.

    (Quelle: dbk-shop.de)

    Hier geht's zum Dokument [Link]

  • ZWEITE VESPER AM HOCHFEST DES HEILIGSTEN HERZENS JESU ANLÄSSLICH DES 150. TODESTAGES DES HL. JOHANNES MARIA VIANNEY - PREDIGT VON BENEDIKT XVI. - Petersdom - Freitag, 19. Juni 2009.

    Es ist wahr, daß die Einladung Jesu, »in seiner Liebe zu bleiben« (vgl. Joh 15,9), jedem Getauften gilt, doch am Fest des Heiligsten Herzens Jesu, dem Tag der Heiligung der Priester, erklingt diese Einladung für uns Priester noch eindringlicher, insbesondere an diesem Abend, dem feierlichen Beginn des Priester-Jahres, das ich anläßlich des 150. Jahrestages des Todes des hl. Pfarrers von Ars ausgerufen habe. Mir kommt sofort eine seiner schönen und bewegenden Aussagen in den Sinn, die in den Katechismus der Katholischen Kirche Eingang gefunden hat: »Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu« (Nr. 1589). Wie sollte man nicht bewegt daran erinnern, daß das Geschenk unseres priesterlichen Dienstes direkt dem Herzen Jesu entstammt? Wie könnte man vergessen, daß wir Priester geweiht worden sind, um in Demut und maßgebend dem allgemeinen Priestertum der Gläubigen zu dienen? Wir haben eine für die Kirche und die Welt unverzichtbare Sendung, die vollkommene Treue zu Christus und unablässige Einheit mit ihm erfordert; das heißt dieses in seiner Liebe Bleiben verlangt, daß wir ständig nach der Heiligkeit streben, nach diesem Bleiben in Ihm, wie es der hl. Jean-Marie Vianney getan hat....

    Hier geht's zum Text der Predigt: vatican.va (zgl. Quelle)

  • 02/08 || Die Liebe in den Familien ist ein Abbild der Liebe zu Christus: Wie man auch als Priester Familie leben kann und worin der Wert einer Familie besteht, beschreibt City-Kaplan Martin Sinnhuber in diesem Video.

  • Abschluss des Priesterjahres - Gebetswoche anlässlich des internationalen Priestertreffens

    Petersplatz

    Donnerstag 10. Juni 2010

    Der Papst beantwortet spannende, aktuelle Fragen von Priestern aus den verschiedenen Kontinenten.
    Die Antworten sind persönlich und konkret.
    Sehr lesenswert!

    (Quelle: vatican.va)

    Amerika:

    »Das scheint mir der wichtigste Punkt zu sein: daß man sehen und spüren kann, daß der Pfarrer sich wirklich als ein vom Herrn Berufener fühlt, daß er ganz von der Liebe zum Herrn und zu den Seinen erfüllt ist.«

  • STEFAN OSTER SDB, der Bischof von Passau, bietet ein Archiv mit guten Beiträgen über den Glauben: GLAUBEN ERKLÄRT ist die Kategorie auf seiner Homepage betitelt. Der Bischof schreibt und spricht zu verschiedenen Themen. Vieles davon betrifft unsere Berufung(en) als Christen in dieser Welt. Mittlerweile ist die Liste der Artikel und Videos lang geworden!
    HIER GEHT'S ZU GLAUBE ERKLÄRT [LINK]

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    Hier einige Titel:

  • Gründonnerstag, 28. März 2018

     

    Es ist alte Tradition, das Johannesevangelium von der Fußwaschung an diesem Abend zu verkünden. Die in ferner Zeit gelegenen Vorausbilder auf die Feier der Eucharistie, die Nacht vor dem Auszug aus Ägypten hat uns die erste Lesung geschenkt.

  • Mag. Martin Leitner, Direktor des Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz, spricht in der Montagsmesse an der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz über das Lebenszeugnis des Heiligen Josef: Maria zu sich zu nehmen, nah und unverkrampft bei Jesus zu sein und umfassend tugendhaft zu leben

  • Kleruskongregation

    7. Juni 2013

    Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Freunde!
    Aus Anlass des kommenden Hochfestes des heiligsten Herzens Jesu am 7. Juni 2013, an dem wir den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begehen, grüße ich jeden einzelnen von Euch sehr herzlich und danke dem Herrn für das unsagbare Geschenk des Priestertums und für die Treue zur Liebe Christi.

    Quelle: clerus.org

  • BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 5. August 2009.

    Der heilige Pfarrer von Ars bewies stets große Hochachtung vor dem Geschenk, das er erhalten hatte. Er sagte: »Wie großartig ist doch das Priestertum! Man wird es erst im Himmel wirklich verstehen... und verstünde man es auf Erden, so würde man sterben, nicht vor Angst, sondern aus Liebe!« (Abbé Monnin, Esprit du Curé d’Ars, S. 113). Als kleiner Junge hatte er sich auch der Mutter anvertraut: »Wenn ich Priester wäre, wollte ich viele Seelen gewinnen« (Abbé Monnin, Procès de l’ordinaire, S. 1064). Und so war es. Im Hirtendienst, der ebenso einfach wie außergewöhnlich fruchtbar war, konnte dieser unbekannte Pfarrer eines abgelegenen Dorfes in Südfrankreich sich so sehr mit seinem Priesteramt identifizieren, daß er – auch sichtbar und allgemein erkenntlich – zum »alter Christus« wurde, zum Bild des guten Hirten, der im Gegensatz zum bezahlten Knecht sein Leben hingibt für die Schafe (vgl. Joh 10,11). Nach dem Vorbild des guten Hirten gab er in den Jahrzehnten seines priesterlichen Dienstes sein Leben hin. Seine ganze Existenz war eine lebendige Katechese, die ganz besondere Wirkkraft bekam, wenn die Menschen sahen, wie er die Messe feierte, in Anbetung vor dem Tabernakel kniete oder viele Stunden im Beichtstuhl verbrachte....

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Bild Maria Sieler - Kopie.jpg

    Frau Maria Sieler, die steirische Priestermutter, ist längst schon über die Grenzen des deutschsprachigen Bereiches hinaus bekannt. Die steirische Priestermutter, wie sie immer wieder liebevoll genannt wird, wird hier [LINK] sehr treffend in englischer Sprache beschrieben. Der Artikel stammt aus dem Jahr 2015/16. Viel Freude beim Lesen!

    A Hidden Soul
    Sixty–three years ago, in the heart of Rome, died one of those hidden souls whose entire life is but a silent offering. The holiness of such souls is brought to light when, providentially, one discovers that their action, although discreet, is wonderfully fruitful in the mystery of Mother Church.

    Maria Sieler, who died in Rome in 1952, was one such soul. Austrian by origin, she settled in the Eternal City in 1939 to pursue and consummate a life yielded entirely to Christ, and to plant there the seed of the work that Heaven had asked of her....

    (Quelle: vultuschristi.org)

    Hier geht's zum Weiterlesen des Artikels in voller Länge: Maria Sieler: The Love of Christ for His Priests auf vultuschristi.org

     

  • Wenn andere erzählen, kann man viel lernen. So ist es auch im geistlichen Leben. Die Beziehung mit Gott, das Finden guter Wege und mein Leben als Christ sind spannende Themen, die uns beschäftigen. Die Gemeinschaft Emmanuel hat wahre Geschichten zusammengetragen. Geschichten aus dem Leben, in denen Gott eine Rolle spielt.

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    HIER geht's zu den Lebensgeschichten [LINK].

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