Heiligkeit

  • Hl. Jean-Marie Vianney, Pfarrer von Ars

    BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 5. August 2009.

    Der heilige Pfarrer von Ars bewies stets große Hochachtung vor dem Geschenk, das er erhalten hatte. Er sagte: »Wie großartig ist doch das Priestertum! Man wird es erst im Himmel wirklich verstehen... und verstünde man es auf Erden, so würde man sterben, nicht vor Angst, sondern aus Liebe!« (Abbé Monnin, Esprit du Curé d’Ars, S. 113). Als kleiner Junge hatte er sich auch der Mutter anvertraut: »Wenn ich Priester wäre, wollte ich viele Seelen gewinnen« (Abbé Monnin, Procès de l’ordinaire, S. 1064). Und so war es. Im Hirtendienst, der ebenso einfach wie außergewöhnlich fruchtbar war, konnte dieser unbekannte Pfarrer eines abgelegenen Dorfes in Südfrankreich sich so sehr mit seinem Priesteramt identifizieren, daß er – auch sichtbar und allgemein erkenntlich – zum »alter Christus« wurde, zum Bild des guten Hirten, der im Gegensatz zum bezahlten Knecht sein Leben hingibt für die Schafe (vgl. Joh 10,11). Nach dem Vorbild des guten Hirten gab er in den Jahrzehnten seines priesterlichen Dienstes sein Leben hin. Seine ganze Existenz war eine lebendige Katechese, die ganz besondere Wirkkraft bekam, wenn die Menschen sahen, wie er die Messe feierte, in Anbetung vor dem Tabernakel kniete oder viele Stunden im Beichtstuhl verbrachte....

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Maria Sieler – Priestermutter der Steiermark

    Katechese beim Maria-Sieler-Gedenknachmittag

    am 29. Juli 2012
    in Sankt Ruprecht an der Raab
    von P. Subprior Dr. Bernhard Vošicky OCist

     

    Pater Bernhard bereitet den zahlreich erschienen Gläubigen mit seinen Worten viel Freude

    Zunächst möchte ich meiner Freude darüber Ausdruck geben, dass ich an diesem Sonntag in der katholischen Steiermark sein darf, in der Pfarre St. Ruprecht an der Raab, und ich danke dem hochwürdigen Mitbruder für seine Begrüßung. Auch ich begrüße die vielen, die heute diese Kirche füllen! Wir sind heute zu einer besonderen Feier versammelt, der Maria Sieler-Feier.

  • Maria Sieler als Priestermutter der Steiermark - P. Bernhard Vosicky, 29. Juli 2012

  • Maria Sieler als Vorbild des Betens - P. Bernhard Vosicky, 27. Juli 2014

  • Maria Sieler und das Priesterwerk als Geschenk Jesu an die Welt - P. Bernhard Vosicky, 26. Juli 2015

  • Maria Sieler und das Wesen des Weihepriestertums - P. Anton Lässer, 27. Juli 2013

  • Maria Sieler und das Wesen des Weihepriestertums - P. Anton Lässer, 31. Juli 2016

    W
  • Maria Sieler und die geistliche Priestermutterschaft - P. Paul Sigl, 30. Juli 2017

  • Maria Sieler und die Liebe Christi für Seine Priester

    Bild Maria Sieler - Kopie.jpg

    Frau Maria Sieler, die steirische Priestermutter, ist längst schon über die Grenzen des deutschsprachigen Bereiches hinaus bekannt. Die steirische Priestermutter, wie sie immer wieder liebevoll genannt wird, wird hier [LINK] sehr treffend in englischer Sprache beschrieben. Der Artikel stammt aus dem Jahr 2015/16. Viel Freude beim Lesen!

    A Hidden Soul
    Sixty–three years ago, in the heart of Rome, died one of those hidden souls whose entire life is but a silent offering. The holiness of such souls is brought to light when, providentially, one discovers that their action, although discreet, is wonderfully fruitful in the mystery of Mother Church.

    Maria Sieler, who died in Rome in 1952, was one such soul. Austrian by origin, she settled in the Eternal City in 1939 to pursue and consummate a life yielded entirely to Christ, and to plant there the seed of the work that Heaven had asked of her....

    (Quelle: vultuschristi.org)

    Hier geht's zum Weiterlesen des Artikels in voller Länge: Maria Sieler: The Love of Christ for His Priests auf vultuschristi.org

     

  • Mit wenigen Worten gesagt ...

    Bild Maria Sieler.jpg(Foto: M. Sieler)

    V Vorbilder im religiös-spirituellen Leben und bahnbrechend auf kulturellem Gebiet

    Aus schlichten bäuerlichen Verhältnissen in Winterdorf (Pfarre St. Ruprecht an der Raab) stammt Maria Sieler (1898-1952). Als Fünfundzwanzigjährige hatte die von schweren Leiden heimgesuchte Oststeirerin ihr Leben für die Erneuerung der Kirche und des Priestertums geweiht. Am 29. Juli 1952 in Rom verstorben, wo sie seit 1939 dauerhaft lebte, wurden im Juni 1990 ihre sterblichen Überreste in ihre Heimat nach St. Ruprecht an der Raab überführt. Die Tagebuchaufzeichnungen Maria Sielers befinden sich im Archiv des Bischöflichen Ordinariates Graz. Verschiedene Theologen bezeugten durch ausführliche Gutachten die Echtheit ihrer Mystik.

    Quelle: Michaela Kronthaler, Christentum und Kirche in der Steiermark – 5. Prägende Frauen der steirischen Kirchengeschichte. Echo-Buchverlag 2000, 41.

     

  • MUNUS SANCTIFICANDI – der Heiligungsdienst

    BENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].


    „So sind wir wieder angekommen bei der Aufgabe des Priesters zu »heiligen«. Kein Mensch kann von sich aus, aus eigener Kraft heraus den anderen mit Gott in Berührung bringen. Ein wesentlicher Teil der Gnade des Priestertum ist die Gabe, die Aufgabe, diese Berührung herzustellen. Dies geschieht in der Verkündigung des Wortes Gottes, in dem uns sein Licht entgegenkommt. Auf besonders verdichtete Weise geschieht es in den Sakramenten.

  • Nachsynodales apostolisches Schreiben PASTORES DABO VOBIS

    von Johannes Paul II. - Über die Priesterbildung im Kontext der Gegenwart

    Das wichtige Dokument vom 25. März 1992 findet sich hier [LINK].

    pexels-photo-218480_1 - Kopie.jpg(Bild: T. Reinalter)

    In der Einleitung heißt es:

    1. "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).

    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen: "Ich werde ihnen (d. h. meinen Schafen) Hirten geben, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen" (Jer 23,4).

  • Ökumenisches Heiligenlexikon

    "seit 18,52 Jahren die meistbesuchte christliche Infoseite in deutscher Sprache", heißt es dort am heutigen 22. März 2017.

    Das Ökumenische Heiligenlexikon ist ein Produkt von Joachim Schäfer, evangelischer Pfarrer i.R. in D - 70329 Stuttgart, Seemoosweg 4.

    Zu den Heiligen und Seligen mit einem Mausklick: https://www.heiligenlexikon.de/ 

  • OPTATAM TOTIUS

    Das Dekret des II. Vatikanums über die Ausbildung der Priester

    Das wichtige Dokument vom 28. Oktober 1965 findet sich hier [LINK].

    Im Vorwort heißt es:

    Die erstrebte Erneuerung der gesamten Kirche hängt zum großen Teil vom priesterlichen Dienst ab, der vom Geist Christi belebt ist; dessen ist sich die Heilige Synode voll bewußt. Deshalb unterstreicht sie die entscheidende Bedeutung der priesterlichen Ausbildung und weist einige grundlegende Leitsätze auf; durch sie sollen die schon durch Jahrhunderte praktisch bewährten Gesetze bestätigt und Neuerungen in sie eingeführt werden, die den Konstitutionen und Dekreten dieses Heiligen Konzils wie auch den veränderten Zeitumständen entsprechen. Da eine solche Priesterausbildung wegen der Einheit des katholischen Priestertums für alle Priester des Welt- und Ordensklerus und aller Riten notwendig ist, sind diese Vorschriften, die unmittelbar den Diözesanklerus betreffen, mit entsprechender Anpassung auf alle anzuwenden.

    Inhaltsverzeichnis:

  • Predigt von Bischof Wilhelm Krautwaschl im Leopoldinum // 13.1.2017

  • Predigt von Weihbischof Matthias König zur Primiz von Pater Leonhard Maier

    Weihbischof Matthias König, Paderborn

    Predigt zur Primiz von Pater Leonhard Maier LC im Petersdom am Sonntag, 11.12.2016

    "Gott hat Ihnen durch die Handauflegung und das Weihegebet die priesterlichen Vollmachten geschenkt. Nun handelt ER durch Sie! Sie dürfen Sein Heil in die Welt bringen: bei der Feier der Eucharistie und der Spendung der Sakramente. Die Salbung Ihrer Hände, die ich an Ihnen vollziehen durfte, hat das nochmal deutlich gemacht: Sie sind nun verlängerte Hand, verlängerter Arm Jesu Christi. Durch Sie reicht er Menschen die Hand zum Heil und zur Heiligkeit.... Vertrauen Sie darum jetzt mit einem tiefen, kindlichen Vertrauen, dass der Gott, dem Sie Ihr Leben in die Hände gegeben haben – voll und ganz und ohne Rückversicherung – dass dieser heilige Gott Ihnen hilft, ein heiliger Priester zu werden und zu sein – zum Segen und zum Heil für alle Menschen, zu denen dieser Gott Sie führt."

  • Predigten beim Gebetstag um geistliche Berufungen in St. Ruprecht (Maria-Sieler-Gedenknachmittag)

  • Priester.Leben.Stärken – Priester.Stärken.Leben

    Das Kolleg St. Josef bietet interessante Veranstaltungen speziell für Priester und Diakone an: HIER geht's zum Programm

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    Und hier noch grundlegende Worte zu diesem Priesterprojekt (Quelle: http://www.kolleg-aigen.at/priesterprojekt):

    Lieber Bruder im priesterlichen Dienst!

    Der Herr hat uns zugetraut, heute Priester zu sein, er hat es uns zugetraut in einer Situation, die wir alle kennen. Kirche und Gesellschaft verändern sich, pastorale Strukturen sind im Umbruch: Pfarreien werden abgeschafft, anderswo werden sie

  • Soll ich Priester werden? Hilfen zur Berufungsunterscheidung

    Wie finde ich meine Berufung? Will Gott mich als Seinen Priester haben?

    Im Netz gibt es gutes Material, das jungen Menschen bei der Berufungsfindung helfen kann. Zum Beispiel Kurzfilme. Einziges Problem: Man muss die Videos erst finden. Dabei können wir helfen!

  • Über die Gefahr des Klerikalismus (Franziskus)

    Wahre, universale Vollmacht

    Franziskus in Santa Marta: die Vollmacht Jesu – Dienst, Nähe, Kohärenz. Die klerikalistische Vollmacht der Schriftgelehrten, die sich wie Fürsten fühlen. Von Armin Schwibach

    Die Vollmacht Jesu ist „eine demütige Vollmacht des Dienstes, eine Vollmacht, die den Menschen nahe und die kohärent ist“

    HIER geht's zum Artikel auf kath.net [LINK]1

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