Gebet

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich.
    Pfarrer Roger Ibounigg (Pöllau/Pöllauberg) hat zum Thema "Anbetung um/für Priester" gesprochen.
    In der Pfarre Pöllau gibt es seit 2015 eine ewige Anbetung- 24/7.

    Hiergibt es die Radiosendung zum kostenlosen Download.

  • radiohoreb_Pater Anton.png

    Hier geht's zur Sendung [Link]

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • 1. Fastensonntag - Lesejahr C

    Liebe Schwestern und Brüder, versammelte Gemeinde!

    Wenn wir heute nach der Predigt das Glaubensbekenntnis beten, dann können wir daran denken, dass bereits in den beiden Lesungen, aber auch im Evangelium jeweils ein Glaubensbekenntnis Inhalt war. 

    Das Credo aus dem Buch Deuteronomium ist in der ersten Person verfasst. Es zeigt uns, wie der Text uns alle dazu einlädt, uns dieses Credo zu eigen zu machen, unsere eigene Lebensgeschichte zu suchen und als Glaubensgeschichte wahrzunehmen. 

    Von Not und Errettung wird gesprochen. Und gerade hier können wir die eigene Lebensgeschichte gut unter diesem Blickwinkel betrachten. Stellen wir uns in diesen Tagen der Fastenzeit die Frage: „Wann war ich in meinem Leben bereits in existentieller Not? Das muss nicht unbedingt spektakuläre Ereignisse bedeuten wie Krankheit oder Krieg. Es gibt auch viel „stille“ Not, die nicht laut schreit, von der niemand Kenntnis nimmt, ja von der man sich oftmals sogar wünscht, es möge nie jemand davon erfahren. 

    Gott ist ein „menschlicher Gott“. So stellt uns der Text von Deuteronomium den Gott Jahwe, den Gott Israels und Vater Jesu Christi dar. Ein Gott, der die Not und das Elend der Menschen wahrnimmt. Er sieht die Not, er hört den Hilfeschrei, er lässt sich bewegen, rettend einzugreifen. Das Schicksal der Menschen ist ihm nicht gleichgültig. Und dies kann und soll uns ermutigen, uns in Situationen von Not und Elend klagend an Gott zu wenden. In der Not vor Gott zu klagen ist keineswegs Zeichen des Unglaubens. Trennen wir uns von einer Religionsvorstellung, die uns weismachen will, dass für den Gläubigen alles in guten Bahnen verläuft und über ihm tagtäglich die Sonne scheint! Lassen wir uns daran nicht hindern, Gott schreiend und klagend anzuflehen, er möge unsere Not wenden. Wer dies nicht tut, ist nicht gläubig, sondern hat die Hoffnung bereits längst aufgegeben. 

    Zugleich ermutigt uns das Buch Deuteronomium auch dazu, die positiven Erfahrungen des Lebens nicht zu übersehen. Auch sie müssen in den eigenen Glaubensvollzug integriert werden. Das Glaubensbekenntnis wird ja in der Situation des Erntedanks gesprochen. So dürfen wir nachdenken: „Wann und auf welche Art konnte ich in meinem Leben schon reiche „Ernte“ einbringen?“ Wir sind eingeladen, all das Gute und Hoffnungsvolle unseres Lebens dankbar zu betrachten und im Angesicht Gottes zu genießen. Jahwe, der Gott Israels und Vater Jesu Christi, ist ein Gott des Lebens, der Not und Tod überwindet in seiner Leben schaffenden Allmacht!

    Auch die zweite Lesung aus dem Römerbrief beinhaltet ein Credo. Es ist das urchristliche Bekenntnis zu Jesus als dem Herrn und Zu Gott, der ihn von den Toten auferweckt hat. Wir sehen also wieder Jahwe als rettenden Gott. Seine Rettungsmacht ist stärker als der Tod. Diese göttliche Kraft hat sich erwiesen in der Auferweckung Jesu. An Jesus erfahren wir, wozu Gottes Macht in der Lage ist. Nicht einmal der Tod kann sie in die Schranken weisen. Und dieses Bekenntnis bezeugten die frühen Generationen der Kirche, denen in Not und Verfolgungszeit der Tod sicher viel näher vor Augen stand als unserer Wohlstands- und Vollkaskoversicherungs-Gesellschaft. 

    Paulus stellt uns hier den Lebensweg Jesu als Modell des Glaubens vor, ganz in der Tradition der biblischen Prophetie verankert. Der Glaube an Gott ist der Gegensatz zur Neigung des Menschen, sich selbst duch Vertrauen in die eigene Macht, gestärkt durch militärische Rüstung, durch Technik und moderne Chemie - auch in den Medikamenten - zu retten. Das erweist sich nämlich vielerorts als Selbstbetrug, der nur Tod und Vernichtung in die Welt bringt. Rettung und Leben ist nur möglich im vollen Vertrauen auf Gott und seine Leben rettende Macht, auch aus dem Tod heraus. 

    Jesus vollendet die Glaubensbekenntnisse des Alten Bundes. Wir sehen ihn im Evangelium als einen Menschen, der unerschütterlich fest steht im Glauben an Jahwe, seinen liebenden Vater. Im Gespräch mit dem Satan verteidigt er seine Treue zu Gott mit dem dreifachen Hinweis auf das eine und selbe Hauptgebot des Deuteronomium, das einzig und allein die Verehrung Jahwes als Gott und Herrn verlangt. 

    Was in Deuteronomium als Bekenntnis des Verstandes und des Mundes, bei Paulus als Bekenntnis des Herzens gezeigt wird, das wird bei Jesus Christus gelebtes Zeugnis. Und dieses Zeugnis sollen wir uns zu eigen machen. Dieses Zeugnis ist eine Herausforderung an uns als Kirche inmitten einer Welt, die zusehends tiefer in den Strudel der Gewalt, des übersteigerten Selbstvertrauens, hinein gezogen wird. 

    Einzige Voraussetzung dafür bleibt der glaube an den einen Gott, der stärker ist als der Tod, und der uns neues Leben schenken will. 

    Amen. 

  • 17. Sonntag im Jahreskreis C – 28. Juli 2019

    Liebe Brüder und Schwestern!

    „Lehre, Herr, uns beten, öffne uns den Mund“. So beginnt ein modernes Kirchenlied, dessen Text aus der Feder des verstorbenen Heiligenkreuzer Zisterzienserpaters Franz Edlinger stammt. Die Melodie ist jene des „Tu sei la mia vita“ aus dem neuen Gotteslob. 

  • APOSTOLISCHE REISE NACH PORTUGAL
    ANLÄSSLICH DES 10. JAHRESTAGES DER SELIGSPRECHUNG DER
    HIRTENKINDER VON FATIMA, JACINTA UND FRANCISCO
    (11.-14. MAI 2010)

    Dreifaltigkeitskirche - Fatima
    Mittwoch, 12. Mai 2010

    Maria, Unbefleckte Mutter,
    an diesem Ort der Gnade,
    an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,
    des Ewigen Hohenpriesters,
    uns Söhne im Sohn und seine Priester
    zusammengerufen hat,
    weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen,
    um treu den Willen des Vaters zu erfüllen. →

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 51. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    die wahre Freude der Berufenen besteht darin, zu glauben und zu erfahren, dass er, der Herr, treu ist und dass wir mit ihm gehen, Jünger und Zeugen der Liebe Gottes sein und das Herz für große Ideale, für große Dinge öffnen können. »Wir Christen sind vom Herrn nicht für Kleinigkeiten auserwählt; geht immer darüber hinaus, zu den großen Dingen! Setzt das Leben für große Ideale ein!«

    Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].

  • Psst. Schon von den Berufungssonntagen gehört?

    pexels photo Kopie

    Gerne besuchen wir in naher Zukunft
    auf Einladung des Pfarrers
    die Pfarrgemeinde vor Ort.
    Wir gestalten einen Sonntag in der Pfarre mit,
    der der Förderung der geistlichen Berufungen gewidmet ist.
    Durch Predigt, Katechese und Begegnung
    sensibilisieren wir für die Wichtigkeit geistlicher Berufungen.
    Wir wollen auf die Schönheit und Notwendigkeit des Weihepriestertums hinweisen.

    Sind Sie daran interessiert?
    Anfragen sind per E-Mail möglich:

    Mag. Martin Leitner
    Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 54. Weltgebetstag um Geistliche Berufe

    Der missionarische Einsatz ist also nicht etwas, das wie schmückendes Beiwerk zum christlichen Leben hinzukäme, sondern er ist im Gegenteil im Herzen des Glaubens angesiedelt: Die Beziehung zum Herrn schließt ein, als Propheten seines Wortes und Zeugen seiner Liebe in die Welt gesandt zu werden.

    Zum Text in voller Länge: berufung.org

  • Großartige Zeugnisse aus der jüngeren Kirchengeschichte. Gott ist groß, Er lässt die Kirche und die Welt nicht im Stich. Das bezeugen die Berichte in der Broschüre. Sehr lesenswert! Im hinteren Teil finden sich auch Gebete und Vorschläge zur Gestaltung der euchristischen Anbetung. Zum Download:

  • rosenkranz - Kopie.jpeg

    "Beten hilft immer! Für das Gebet um geistliche Berufung wollen wir uns in unserer Diözese Zeit nehmen. Bis zur Ulrichswoche im Juli wird eine Monstranz, die vom Hl. Papst Johannes-Paul II im Jahr 2004 eigens für diese Bestimmung gesegnet wurde, den Weg durch unsere Diözese nehmen." (Pfarrer Ulrich Lindl)

    Hierwird eine Gebetsinitiative für Berufungen vorgestellt, die zwischen 2. Februar und 10. Juli 2017 im Bistum Augsburg stattfindet.

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 52. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    Wie schön ist es, sich vom Ruf Gottes überraschen zu lassen, sein Wort aufzunehmen und mit den Schritten eures Lebens den Spuren Jesu zu folgen.

    Liebe Brüder und Schwestern, dieser befreiende Exodus auf Christus und die Mitmenschen zu ist auch der Weg für das volle Verstehen des Menschen und für das menschliche und gesellschaftliche Wachstum in der Geschichte. Den Ruf des Herrn hören und annehmen ist nicht etwa eine private, intimistische Angelegenheit, die mit einer Gemütsbewegung des Augenblicks verwechselt werden könnte; es ist ein konkretes, reales und totales Engagement, das unsere ganze Existenz einbezieht und sie in den Dienst am Aufbau des Gottesreiches auf Erden stellt. Darum drängt die christliche Berufung, die in der Betrachtung des Herzens des himmlischen Vaters verwurzelt ist, zugleich zum solidarischen Einsatz für die Befreiung der Mitmenschen, vor allem der ärmsten. Der Jünger Jesu hat ein offenes Herz für den unbegrenzten Horizont seines Herrn, und seine innige Verbundenheit mit ihm ist nie eine Flucht aus dem Leben und der Welt, sondern im Gegenteil, "sie stellt sich wesentlich als missionarische Communio dar"

    Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]

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    Wunderbare Zeugnisse! Sehr empfehlenswerte geistliche Nahrung und Ermutigung zu einem Leben mit GOTT, der uns in den Sakramenten begegnen will!

    Drei Ausgaben der Zeitschrift Triumph des Herzens handeln in besonderer Weise vom Priestertum. Hier sind sie aufgelistet und verlinkt:

    Der Priester und die Priestermutter I - Triumph des Herzens - PDF - Familie Mariens 18. Jg. (II) 2010 Nr. 100 [LINK]