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Eucharistie - Priesterforum

Eucharistie

  • Wie wichtig ist der Priester an der Schwelle des Lebens. Er ist Trost für viele, Trost für die Welt. Das bezeugt folgender Auszug aus einer Predigt von Bischof Memelauer aus dem Jahr 1941.
    Diözesanarchiv St. Pölten (Hg.), "Vor unseren Herrgott gibt es kein Unwetters Leben": Die Predigt von Diözesanbischof Michael Memelauer bei der Silvesterandacht am 31. Dezember 1941 im Dom zu St. Pölten. St. Pölten 2017.

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  • 16. Sonntag im Jahreskreis B - 22. Juli 2018

    Nach der Aussendung der Jünger, in die Nachfolge Jesu, in seine Heimatlosigkeit, begabt mit aller Macht, mit der er selbst in dieser Welt wirkt, kehren die Jünger nun zu ihrem Herrn zurück. 

  • 16. Sonntag im Jahreskreis C – 21.  Juli 2019

    Liebe Brüder und Schwestern, versammelte Gemeinde!

    „Gott ist zu Gast bei uns - wir sind zu Gast bei ihm“ – So können wir zu beschreiben versuchen, was wir in der heiligsten Eucharistie feiern. Ein geheimnisvoller Besuch Gottes ist es in unserem Leben, der uns heraushebt aus dem alltäglichen Einerlei und zugleich doch all unseren Alltag mit hineinnimmt, veredelt, in einem neuen Licht erscheinen lässt. 

  • 17. Sonntag im Jahreskreis B - 29. Juli 2018

    Das zweite Buch der Könige zeigt uns die wunderbare Brotvermehrung unter dem Propheten Elischa. Ein Vorausbild darauf, was unser Herr Jesus Christus an den Seinen wirkt. In Gottes Kraft werden wir an Leib und Seele gesättigt! 

  • 20. Sonntag im Jahreskreis B - 19. August 2018

    Liebe Schwestern und Brüder, versammelte Gemeinde!

    Kommt, esst von meinem Mahl, und trinkt vom Wein, den ich mischte. Lasst ab von der Torheit, dann bleibt ihr am Leben, und geht auf dem Weg der Einsicht! - Das ist der Aufruf Gottes, der göttlichen Weisheit, an uns heute. 

  • 22. Sonntag im Jahreskreis B - 2. September 2018

    Wo immer die Rede von einem Konflikt Jesu mit den Pharisäern ist, endet diese Erzählug mit einer neuen Offenbarung über den Menschensohn. Wie in den vergangenen Wochen - wo wir einige Stellen aus dem Johannesevangelium betrachtet haben - zeigt sich auch hier, dass es dem Herrn immer mehr um die Einstellung des Menschen zum ganzen Evangelium geht, dessen Kern nun immer mehr das „Brot essen“ wird. 

  • 3. Sonntag der Osterzeit B - 22. April 2012

    Das Evangelium des heutigen Sonntags führt uns nochmals zurück an den Abend des ersten Ostersonntags der Menschheitsgeschichte. Die Emmausjünger sind eilends nach Jerusalem zurückgekehrt und haben den Jüngern berichtet, wie sie den Herrn gesehen und (erst) erkannt hatten, als er mit ihnen das Brot brach.

  • 3. Sonntag der Osterzeit B - 22. April 2012

    Das Evangelium des heutigen Sonntags führt uns nochmals zurück an den Abend des ersten Ostersonntags der Menschheitsgeschichte. Die Emmausjünger sind eilends nach Jerusalem zurückgekehrt und haben den Jüngern berichtet, wie sie den Herrn gesehen und (erst) erkannt hatten, als er mit ihnen das Brot brach.

  • 6. Sonntag der Osterzeit - C -  26. Mai 2019

    Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

    Es gibt ein chinesisches Sprichwort, das uns sagt: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann kannst Du Dir Männer suchen, ihnen Holz bringen und eine Bauanleitung. Oder Du weckst in ihnen die Sehnsucht nach dem Meer!“

  • von Kirche in Not / Pater Weerenfried über die Priester- und Katechetenausbildung.

    Hier zum Artikel.

  • Wir wollen heute [...] die Aufmerksamkeit auf einige Aspekte richten, den Ritus der Eucharistiefeier betreffend, die nicht im „Missale Romanum“ (= MR, „editio typica tertia“ von 2008) geregelt zu sein scheinen. Weder die von der „Allgemeinen Einführung in das Messbuch“ (= AEM) vorgesehenen liturgischen Bestimmungen noch die ihm beigefügten Rubriken beschreiben einige Details der Zelebration, die, wenn auch sekundär, nicht ganz unerheblich sind.

    Deshalb ist es erlaubt, sich zu fragen, ob solche „lacunae“ durch die kreativen Eingebungen des Priesters, der die Eucharistiefeier zelebriert, ausgefüllt werden können, oder ob es stattdessen spezifische Hinweise gibt, die in anderen rechtskräftigen, dokumentierten Rechtsquellen enthalten sind, auf die man zurückgreifen kann, um aus dem ehrwürdigen Erbe der Kirche zu schöpfen.

    Hier geht's zum Text [Link].

  • Gründonnerstag, 28. März 2018

     

    Es ist alte Tradition, das Johannesevangelium von der Fußwaschung an diesem Abend zu verkünden. Die in ferner Zeit gelegenen Vorausbilder auf die Feier der Eucharistie, die Nacht vor dem Auszug aus Ägypten hat uns die erste Lesung geschenkt.

  • Gründonnerstag, 18. April 2019

     

    Liebe Schwestern und Brüder, versammelte Gemeinde!

    Jesus verabschiedet sich von seinen Jüngern. Er geht fort, um im Haus seines Vaters einen Platz für sie vorzubereiten. Er feiert mit ihnen ein Mahl, gemäß der jüdischen Tradition, und doch ganz neu und ganz anders. Nicht mehr Erinnerung an lange zurückliegende Ereignisse des Eingreifens Gottes in die Geschichte seines Volkes, sondern hier und jetzt und heute Erlösung, Dasein Gottes in seiner Welt, Gegenwart des Herrn bei seinen Jüngern, bei seiner Kirche, bei uns. 

  • Am 4. August gedenkt die Kirche des heiligen Johannes Maria Vianney.

    Deshalb erläutert P. Luc Emmerich von der Gemeinschaft der Johannesbrüder, was Priester-Sein auf den Spuren des heiligen Pfarrers von Ars, dem Schutzpatron der Priester, bedeutet.

  • 17/20 || Leben wie ein Priester - kann ich das schaffen?

    Viele junge Männer, die erwägen, Priester zu werden, machen sich Sorgen, ob sie der Berufung genügen können. Pater Thomas spricht darüber.

    Nur Mut! "Gott nimmt nichts weg und gibt alles!"

  • Pfingstsonntag

    Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

    Das Pfingstfest, von dem die Apostelgeschichte heute berichtet, war einer der drei großen Festtage der Juden. Da pilgerten viele Israeliten nach Jerusalem, um Gott im Tempel anzubeten. Das Fest war 50 Tage nach dem jüdischen Osterfest, aus dem Wort „pentecoste“ - „Fest der 50 Tage“ wurde das deutsche Wort „Pfingsten“. 

  • Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat einen Rundbrief an alle  Bischöfe veröffentlicht, in dem die Bestimmungen über Brot und Wein für die Eucharistiefeier in Erinnerung gerufen werden. 

    Hier geht's zum Rundschreiben. [Link]

  • Konstitution des Zweiten Vatikanums über die Heilige Liturgie.

    Hier geht es zur Liturgiekonstitution [Link]

    In der Nummer 10 heißt es:

    [Die] Liturgie [ist] der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt. Denn die apostolische Arbeit ist darauf hingeordnet, daß alle, durch Glauben und Taufe Kinder Gottes geworden, sich versammeln, inmitten der Kirche Gott loben, am Opfer teilnehmen und das Herrenmahl genießen. Andererseits treibt die Liturgie die Gläubigen an, daß sie, mit den "österlichen Geheimnissen" gesättigt, "in Liebe eines Herzens sind"; sie betet, daß sie "im Leben festhalten, was sie im Glauben empfangen haben"; wenn der Bund Gottes mit den Menschen in der Feier der Eucharistie neu bekräftigt wird, werden die Gläubigen von der drängenden Liebe Christi angezogen und entzündet. Aus der Liturgie, besonders aus der Eucharistie, fließt uns wie aus einer Quelle die Gnade zu; in höchstem Maß werden in Christus die Heiligung der Menschen und die Verherrlichung Gottes verwirklicht, auf die alles Tun der Kirche als auf sein Ziel hinstrebt.

    Hier geht es zur Liturgiekonstitution [Link].

  • Sakramente V – Eucharistie I: Herrlichkeit in Gegenwart - Ein neuer Impuls beim Jugendgebetskreis Believe and Pray in der Reihe über die Sakramente. Hier der erste Teil über die Eucharistie: Gegenwärtige, verborgene Herrlichkeit Gottes!

    Sakramente VI – Eucharistie II – Der neue und ewige Bund - Das Wort „Bund“ sagt im Grunde das Entscheidende darüber, was Gott für die Welt und sein Volk möchte.

    Mehr als die ganze Welt – Die Eucharistie als Gabe (Sakramente VII-Eucharistie III) - Bei „Believe and Pray“ habe ich über das Geheimnis von Geben und Empfangen gesprochen – und versucht, es auf die Eucharistie zu beziehen.

    Gabe des Lebens – Eucharistie Teil IV (Sakramente VIII) - Gabe der Eucharistie vertieft.

  • Motu proprio von Papst Benedikt XVI. über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970.

    Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch. Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren rechten Ort zu geben. [...] Im übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten. (Begleitbrief von Papst Benedikt XVI. zu "Summorum Pontificum")

    Hier geht's zum Text von "Summorum Pontificum" [Link].

    Hier geht's zum Text des Begleitbriefes an die Bischöfe [Link].

    Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens von "Summorum Pontificum" hat Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation, jüngst ein Referat vorbereitet, in dem er die gegenseitige Befruchtung der beiden Formen des Römischen Ritus und die "Hermeneutik der Kontinutität" behandelt und erklärt. Den Text kann man hier abrufen.

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