Berufungspastoral

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Wie das Konzil unterstreicht, rüstet die Geistesgabe, die den Priestern in ihrer Weihe verliehen wurde, sie nicht für irgendeine begrenzte und eingeschränkte Sendung, sondern für die alles umfassende und universale Heilssendung bis an die Grenzen der Erde...

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    Berufungswochenende für Männer

    Freitag, 19. Jänner, bis Sonntag, 21. Jänner 2018

    in Maria Schutz am Semmering

    Kosten: 80€

    Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0043 676 8746 1630

    Nutze die Chance - gib Gott eine Chance!

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  • Gerne weisen wir auf diese wunderbare Veranstaltung der Berufungspastoral Österreich hin:

    „Bittet den Herrn der Ernte …“ (Mt 9,38) || Mit diesen Worten wird der Aufruf Jesu Christi bis heute bewahrt und aktualisiert, um Mitarbeiter Gottes zu beten

  • 4. Sonntag der Osterzeit  - B - 22. April 2018

    Apg 4,8-12;  1 Joh 3,1-2; Joh 10,11-18

    Jesus vergleicht sich mit dem Hirten, seine Liebe und Hingabe zu den Menschen mit der Sorge des Hirten um seine Schafe.

    Wie geht es uns  modernen Menschen, - oft in der städtischen Kultur beheimatet -  wenn wir diese Gleichnisse hören? Ist es nicht eine für uns fremde Welt, die das Evangelium hier darstellt? Und dennoch: Auch uns kann dieses Wort einen Eindruck vermitteln, wie weit Gottes Liebe und Treue zu seinem Volk geht.

    Wenn wir solche Worte hören wie: „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe“, dann geht es hier um den Total-Einsatz des Lebens, den der Hirte gegenüber seiner ihm anvertrauten Herde leistet. Er identifiziert sich mit dieser Herde. Sie bedeutet ihm weit mehr  als nur Sicherung seines eigenen Lebensunterhalts. 

    Ein guter Hirte ist mehr als ein „bezahlter Knecht“, dem in Wirklichkeit an den Schafen nichts liegt. Dem Hirten liegt soviel an den Schafen wie an seinem eigenen Leben, weil er sie liebt! 

    Liebe  ist das Schlüsselwort für die Beziehung des Hirten zu seiner Herde. Liebe schafft eine neue Qualität der Beziehung, und genau hier ist der gute Hirt ein Beispiel, ein Bild für die sorgende Liebe Gottes zu uns Menschen.

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    So heißt es am Beginn der Handreichung:

    Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
    wir freuen uns, dass Sie auf diese Materialien für eine Anbetungszeit
    aufmerksam geworden sind. Nutzen Sie sie gerne zur Gestaltung einer
    Anbetungszeit auch im Anliegen der geistlichen Berufungen und der
    pastoralen Dienste. Diese Sammlung wurde im Herbst 2015 von der
    Diözesanstelle Berufungspastoral Paderborn erstellt. Rückfragen können
    Sie gern an uns richten:
    www.berufungspastoral-paderborn.de

    ZUR HANDREICHUNG ALS PDF [Link]

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
    AN DIE TEILNEHMER DER EUROPÄISCHEN TAGUNG ÜBER DIE BERUFUNGSPASTORAL ZUM THEMA:
    "SÄMÄNNER DES EVANGELIUMS DER BERUFUNG:
    EIN WORT, DAS AUFRUHR UND SENDUNG IST" (ROM, 2.-5. JULI 2009)
    Samstag, 4. Juli 2009

    »wie Christus müssen der Priester und die in der Berufungspastoral Tätigen ein »Weizenkorn« sein, das sich selbst opfert, um den Willen des Vaters zu tun; das im Verborgenen lebt, kein Aufhebens und keinen Lärm um sich macht; das nicht nach jener selbstherrlichen Sichtbarkeit strebt... und wovon sich viele junge Menschen angezogen fühlen.«

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 51. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    die wahre Freude der Berufenen besteht darin, zu glauben und zu erfahren, dass er, der Herr, treu ist und dass wir mit ihm gehen, Jünger und Zeugen der Liebe Gottes sein und das Herz für große Ideale, für große Dinge öffnen können. »Wir Christen sind vom Herrn nicht für Kleinigkeiten auserwählt; geht immer darüber hinaus, zu den großen Dingen! Setzt das Leben für große Ideale ein!«

    Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].

  • Psst. Schon von den Berufungssonntagen gehört?

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    Gerne besuchen wir in naher Zukunft
    auf Einladung des Pfarrers
    die Pfarrgemeinde vor Ort.
    Wir gestalten einen Sonntag in der Pfarre mit,
    der der Förderung der geistlichen Berufungen gewidmet ist.
    Durch Predigt, Katechese und Begegnung
    sensibilisieren wir für die Wichtigkeit geistlicher Berufungen.
    Wir wollen auf die Schönheit und Notwendigkeit des Weihepriestertums hinweisen.

    Sind Sie daran interessiert?
    Anfragen sind per E-Mail möglich:

    Mag. Martin Leitner
    Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 54. Weltgebetstag um Geistliche Berufe

    Der missionarische Einsatz ist also nicht etwas, das wie schmückendes Beiwerk zum christlichen Leben hinzukäme, sondern er ist im Gegenteil im Herzen des Glaubens angesiedelt: Die Beziehung zum Herrn schließt ein, als Propheten seines Wortes und Zeugen seiner Liebe in die Welt gesandt zu werden.

    Zum Text in voller Länge: berufung.org

  • Die neue Ausbildungsordnung (Ratio Fundamentalis Institutionis Sacerdotalis) wurde am 8. Dezember 2016 von der Kleruskongregation veröffentlicht. Es geht um die Ausbildung und Formung derer, die zum Weihepriestertum berufen sind.
    LINK --> Hier ist das Dokument zu finden: Das Geschenk der Berufung - Ratio Fundamentalis Institutionis Sacerdotalis (Kleruskongregation, 2016) <-- LINK

    Eine kurze Einführung in das Anliegen findet sich auf de.radiovaticana.va:

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    "Beten hilft immer! Für das Gebet um geistliche Berufung wollen wir uns in unserer Diözese Zeit nehmen. Bis zur Ulrichswoche im Juli wird eine Monstranz, die vom Hl. Papst Johannes-Paul II im Jahr 2004 eigens für diese Bestimmung gesegnet wurde, den Weg durch unsere Diözese nehmen." (Pfarrer Ulrich Lindl)

    Hierwird eine Gebetsinitiative für Berufungen vorgestellt, die zwischen 2. Februar und 10. Juli 2017 im Bistum Augsburg stattfindet.

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 52. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    Wie schön ist es, sich vom Ruf Gottes überraschen zu lassen, sein Wort aufzunehmen und mit den Schritten eures Lebens den Spuren Jesu zu folgen.

    Liebe Brüder und Schwestern, dieser befreiende Exodus auf Christus und die Mitmenschen zu ist auch der Weg für das volle Verstehen des Menschen und für das menschliche und gesellschaftliche Wachstum in der Geschichte. Den Ruf des Herrn hören und annehmen ist nicht etwa eine private, intimistische Angelegenheit, die mit einer Gemütsbewegung des Augenblicks verwechselt werden könnte; es ist ein konkretes, reales und totales Engagement, das unsere ganze Existenz einbezieht und sie in den Dienst am Aufbau des Gottesreiches auf Erden stellt. Darum drängt die christliche Berufung, die in der Betrachtung des Herzens des himmlischen Vaters verwurzelt ist, zugleich zum solidarischen Einsatz für die Befreiung der Mitmenschen, vor allem der ärmsten. Der Jünger Jesu hat ein offenes Herz für den unbegrenzten Horizont seines Herrn, und seine innige Verbundenheit mit ihm ist nie eine Flucht aus dem Leben und der Welt, sondern im Gegenteil, "sie stellt sich wesentlich als missionarische Communio dar"

    Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]

  • Die Macht des Gebetes - Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufungen.
    Diakon Christoph und seine Ehefrau Johanna schenken uns wieder ihr Wort. Die beiden haben eine Gebetsgemeinschaft gegründet,
    die das Anliegen der geistlichen Berufungen aufgreift. Warum wurde den beiden das Gebet um neue Priesterberufungen und für die Priester so wichtig? Christoph und Johanna erzählen von Geschichten, in denen Gott mitmischte und durch die sie motiviert wurden.

  • Das Gebet für jeden Tag:

    O Gott, ich bitte um das Geschenk,

    dass eines meiner Kinder oder Enkelkinder

    oder ein Kind aus meiner Großfamilie Priester oder Ordensfrau wird!

  • Dankbar stellen wir hier ein wertvolles Hörbuch auf SoundCloud zur Verfügung - und das kostenlos.

  • Die Gemeinschaft Emmanuel bietet eine besondere Form der Berufungsfindung:Unbenannt7.png

  • April 2017. Die Gebetsmeinung des Papstes war den Jugendlichen gewidmet:

    "Die jungen Menschen mögen bereitwillig ihrer Berufung folgen
    und ernsthaft darüber nachdenken,
    ob Gott sie zum Priestertum oder geweihten Leben beruft."

    Das Gebetsapostolat erinnert an eine Botschaft von Papst Franziskus an die Jugend, in der es unter anderem heißt:

    Ich bitte euch auch zu bedenken, ob ihr zu einem geweihten Leben oder zum Priestertum berufen seid.
    Wie schön ist es, junge Menschen dabei zu sehen,
    wie sie den Ruf, sich selbst ganz Christus und dem Dienst an der Kirche zu weihen, annehmen!
    Lasst euch herausfordern und habt in eurem Herzen keine Angst vor dem, worum Gott bittet!
    Euer "Ja" auf seinen Ruf macht euch zu neuer Hoffnung für die Kirche und die Gesellschaft.
    Vergesst nicht: Gottes Wille ist unser Glück.

     Kennst Du deine Sehnsucht?

  • von Johannes Paul II. - Über die Priesterbildung im Kontext der Gegenwart

    Das wichtige Dokument vom 25. März 1992 findet sich hier [LINK].

    pexels-photo-218480_1 - Kopie.jpg(Bild: T. Reinalter)

    In der Einleitung heißt es:

    1. "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).

    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen: "Ich werde ihnen (d. h. meinen Schafen) Hirten geben, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen" (Jer 23,4).

  • Das Dekret des II. Vatikanums über die Ausbildung der Priester

    Das wichtige Dokument vom 28. Oktober 1965 findet sich hier [LINK].

    Im Vorwort heißt es:

    Die erstrebte Erneuerung der gesamten Kirche hängt zum großen Teil vom priesterlichen Dienst ab, der vom Geist Christi belebt ist; dessen ist sich die Heilige Synode voll bewußt. Deshalb unterstreicht sie die entscheidende Bedeutung der priesterlichen Ausbildung und weist einige grundlegende Leitsätze auf; durch sie sollen die schon durch Jahrhunderte praktisch bewährten Gesetze bestätigt und Neuerungen in sie eingeführt werden, die den Konstitutionen und Dekreten dieses Heiligen Konzils wie auch den veränderten Zeitumständen entsprechen. Da eine solche Priesterausbildung wegen der Einheit des katholischen Priestertums für alle Priester des Welt- und Ordensklerus und aller Riten notwendig ist, sind diese Vorschriften, die unmittelbar den Diözesanklerus betreffen, mit entsprechender Anpassung auf alle anzuwenden.

    Inhaltsverzeichnis:

  • P1000201 - Kopie.JPG(Foto: D. Wagner)

    "Wir müssen zwingend dafür beten, dass es Priesterberufungen oder überhaupt geistliche Berufungen gibt. In den USA gibt es eine Bewegung, die "Adoration for Vocations" (dt.: Anbetung für Berufungen) heißt [Anm., siehe unten mehr], und die sich genau diesem Anliegen widmet. Aus den Diözesen, in denen diese Bewegung verbreitet ist, hört man, dass einerseits die Zahl der Berufungen gestiegen ist, andererseits auch das Glaubensleben gestärkt wurde." (M. Maas)

    Michael Maas, der Direktor des Zentrums für Berufungspastoral in Freiburg, sieht ganz klar, wie wichtig das Gebet der Kirche in Notsituationen ist. Es sei die Grundlage, die aber auch zur Tat drängt. In einem Interview mit katholisch.de antwortet Maas auf Fragen bezüglich Priesternachwuchs [LINK]. Sehr empfehlenswert!