Berufung

  • Wie wird man zum ständigen Diakon? (Johanna und Diakon Christoph Mittermair)

    Johanna und Christoph Mittermair, Pettenbach; http://diakon-christoph.com/

    Diakon Christoph und Johanna, seine Ehefrau, sind unserer Einladung gefolgt und haben unsere Fragen beantwortet.

  • Woher weißt du, ob du berufen bist?

    von Regens Mag. Tobias Giglmayr

    Einleitend heißt es:

    Jeder Mensch hat eine Berufung. Der Prophet Jesaja schreibt, dass Gott ihn schon im Mutterleib berufen hat (Jes 49,1). Das bedeutet: Gott hat mit jedem Menschen einen Plan. Er möchte ihn auf einen Weg führen, der ihn glücklich macht.

    Neben dieser allgemeinen Berufung, die jedem Menschen gilt, gibt es Berufungen für einen besonderen Dienst in der Kirche. Jesus ruft deswegen die Jünger: "Komm, folge mir nach." Und er selbst gibt ihnen einen Auftrag: "Ich werde euch zu Menschenfischern machen". (Mk 1,17). Manche Christen spüren einen solchen Ruf Jesu in sich und wollen deswegen ihr Leben ganz Gott schenken und in den Dienst der Kirche stellen....

    Hier geht es weiter mit Antworten auf die Fragen Gibt es Zeichen? und Wie bekommst du Klarheit?[LINK]

  • Womit fängt die Berufungsgeschichte an? (Pater George Elsbett LC)

    Pater George Elsbett LC, Wien

    P. George Elsbett ist 1972 in London geboren und in Kanada aufgewachsen. Aktuell wirkt er als Regionalkoordinator des Regnum Christi in Österreich. 1993 trat er in das Noviziat ein und studierte Philosophie und Theologie in Rom. 2003 wurde er zum Priester geweiht und wirkt seither in Österreich. Er hat sich auf die Theologie des Leibes, die Ehe- und die Berufungspastoral spezialisiert.

  • Wozu wurdest du NICHT geweiht? (Thomas Gögele LC)

    P. Thomas Gögele LC

    13/20 || Mit Schmunzeln auf den Lippen haben wir Pater Thomas M. Gögele​ gefragt: Wozu wurdest du NICHT geweiht? Die Antwort ist knapp und gut.

  • Zahlreiche Gebete um Priesterberufungen

    Menschenfischer „Jesus, göttlicher Hirt“ (Sel. Papst Paul VI.)

    Jesus, göttlicher Hirt,
    du hast die Apostel berufen und zu Menschenfischern gemacht.
    Rufe auch heute junge Menschen in deine Nachfolge und deinen Dienst.
    Du lebst ja, um immer für uns da zu sein.
    Dein Opfer wird auf unseren Altären Gegenwart,
    weil alle Menschen an der Erlösung teilhaben sollen.
    Lass alle, die du berufen hast,
    diesen deinen Willen erkennen und sich zu Eigen machen.
    Öffne ihnen den Blick für die ganze Welt,
    für die stumme Bitte so vieler
    um das Licht der Wahrheit und die Wärme echter Liebe.
    Lass sie getreu ihrer Berufung am Aufbau deines geheimnisvollen Leibes mitarbeiten
    und so deine Sendung fortsetzen.
    Mach sie zum Salz der Erde und zum Licht der Welt.
    Gib, Herr, dass auch viele Frauen und Mädchen
    ebenso entschlossen dem Ruf deiner Liebe folgen.
    Wecke in ihren Herzen das Verlangen,
    vollkommen nach dem Geist des Evangeliums zu leben
    und sich selbstlos hinzugeben im Dienst an der Kirche.
    Lass sie bereit sein für alle Menschen,
    die ihrer helfenden Hand und ihrer barmherzigen Liebe bedürfen.
    Amen.

  • Zentrum Johannes Paul II. // zum Thema Berufung

  • Zeugnis des Neupriesters Pater Leonhard Maier

    Die Erde ist zum Himmel geworden...

    Pater Leonhard MaierLeonhard Maier LC kam als erstes von drei Kindern am 14. Mai 1982 in Oberbayern zur Welt. Das Feuer für Christus begann zu brennen beim Dienst als Ministrant und bei den Katechesen eines Priesters der Legionäre Christi in der Heiliggeistkirche in München. Nach einer Unterhaltung war der Ruf ins Priestertum klar, doch sollte er ins Priesterseminar oder zu den Legionären Christi? Eine Woche Schweigeexerzitien in Rom gaben ihm die Gewissheit: Gott ruft ihn ins Ordensleben bei den Legionären Christi. Zwei Monate Kandidatur und zweijähriges Noviziat absolvierte er in Bad Münstereifel, humanistische Studien in Salamanca (Spanien), Grundstudium Philosophie in Rom, vier Jahre apostolisches Praktikum in Bayern und Österreich, drei Jahre Grundstudium Theologie (an der päpstlichen Hochschule Regina Apostolorum) und derzeit ist er dabei, sein Lizenziat in Dogmatik abzuschließen (bis Sommer 2017). Zum Diakon wurde er geweiht am 17. April 2016 in der St. Anna- Basilika in Altötting. (Quelle: regnumchristi.org)

    Zur Beschreibung seines Lebens- und Glaubensweges geht es hier [LINK].

    Und hier gibt's noch mehr Testimonials, Zeugnisse seiner Weihekollegen [LINK].

  • Zeugnis des Neupriesters Pater Nikolaus Klemeyer

    Gott ist die Liebe. Ich bin von Ihm geliebt.

    Quelle: regnumchristi.orgNikolaus Klemeyer ist am 28. Februar 1985 in Starnberg in Süden von München, Deutschland geboren. Er stammt aus einer evangelischen Familie. Sein Vater war Musiker und Sohn eines Evangelischen Pfarrers. Schon als Jugendlicher hatte P. Nikolaus Klemeyer Kontakt mit den Legionären Christi und nahm an einigen Romfahrten und Jugendlagern teil. 2001 konvertierte er zum Katholischen Glauben. Auch Großteil seiner Familie wurde später katholisch. (Quelle: regnumchristi.org)

    Zur Beschreibung seines Lebens- und Glaubensweges geht es hier [LINK].

    Und hier gibt's noch mehr Testimonials, Zeugnisse seiner Weihekollegen [LINK].

  • Zeugnis eines Verliebten

    Before he was a priest, he had a great love

    He became a priest thanks to her -- and their story is beautiful!

    ALETEIA BRAZIL JANUARY 2, 2017

    "Once, I fell in love.
    It was a long time ago, before I became a priest, before I went to the seminary. Her name was Valentina. She had long black hair, down to her shoulders, that she always wore tied back or adorned with something. Her big green eyes were the window to her soul; they revealed the most beautiful secrets. If she was beautiful on the outside, she was more so on the inside. Perhaps that’s why I fell in love...."

    FORTSETZUNG AUF ALETEIA.ORG [LINK]

  • Zweiter Fastensonntag A

    2. Fastensonntag A - 12. März 2017

    Ein Segen sollst du sein. Dies sagt der allmächtige Gott dem Abram. Dem Stammvater des Volkes. Und damit dürfen wir uns von dieser Aufforderung angesprochen fühlen. Ein Segen sollst du sein. Dort, wo ich - Gott - dich hinsende. Ob in deinem häuslichen Bereich, in der Familie, deinen Eltern oder Kindern gegenüber, ob bei deiner Arbeit oder in der Freizeit: Ein Segen sollst du sein. Das lateinische Wort für Segen - Benedictio - sagt uns hier viel aus. Gutes sagen. Das Gute suchen im Menschen, in der Welt, in der Kirche in Gott. Nicht die dunklen Flecken vergrössern, nicht ständig die Fehler betrauern, nicht die Schwächen der Vergangenheit ausgraben - Gutes sagen. 

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