Benedikt XVI.

  • BENEDIKT XVI.

    Begegnung mit den Priestern und Diakonen – Freising, 14. September 2006

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“

     

    Foto: D. Wagner

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“ Das bedeutet: Die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde. Gott braucht Menschen.

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
    AN DIE TEILNEHMER DER EUROPÄISCHEN TAGUNG ÜBER DIE BERUFUNGSPASTORAL ZUM THEMA:
    "SÄMÄNNER DES EVANGELIUMS DER BERUFUNG:
    EIN WORT, DAS AUFRUHR UND SENDUNG IST" (ROM, 2.-5. JULI 2009)
    Samstag, 4. Juli 2009

    »wie Christus müssen der Priester und die in der Berufungspastoral Tätigen ein »Weizenkorn« sein, das sich selbst opfert, um den Willen des Vaters zu tun; das im Verborgenen lebt, kein Aufhebens und keinen Lärm um sich macht; das nicht nach jener selbstherrlichen Sichtbarkeit strebt... und wovon sich viele junge Menschen angezogen fühlen.«

  • Apostolische Reise nach Deutschland
    22.-25. September 2011

    "Collegium Borromaeum",
    Erzbischöfliches Priesterseminar zu Freiburg im Breisgau
    Samstag, 24. September 2011

    Papst Benedikt wendet sich bei seiner Deutschlandreise auch den Seminaristen zu. Er findet ermutigende Worte. Außerdem weist er auf einige Schwerpunkte hin, die es auf dem Weg zum Priestertum zu beachten gilt. Resumee: Lesenswert!

    HIER geht's zum Text in voller Länge.

  • Die Klerus-Kongregation hat einen Film über das priesterliche Leben in der Kirche herausgegeben.In der Beschreibung heißt es:

  • Abschluss des Priesterjahres - Gebetswoche anlässlich des internationalen Priestertreffens

    Petersplatz

    Donnerstag 10. Juni 2010

    Der Papst beantwortet spannende, aktuelle Fragen von Priestern aus den verschiedenen Kontinenten.
    Die Antworten sind persönlich und konkret.
    Sehr lesenswert!

    (Quelle: vatican.va)

    Amerika:

    »Das scheint mir der wichtigste Punkt zu sein: daß man sehen und spüren kann, daß der Pfarrer sich wirklich als ein vom Herrn Berufener fühlt, daß er ganz von der Liebe zum Herrn und zu den Seinen erfüllt ist.«

  • Kleruskongregation

    7. Juni 2013

    Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Freunde!
    Aus Anlass des kommenden Hochfestes des heiligsten Herzens Jesu am 7. Juni 2013, an dem wir den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begehen, grüße ich jeden einzelnen von Euch sehr herzlich und danke dem Herrn für das unsagbare Geschenk des Priestertums und für die Treue zur Liebe Christi.

    Quelle: clerus.org

  • BENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 14. April 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

    „... Die erste Aufgabe, über die ich heute sprechen möchte, ist das »munus docendi«, also das Lehren. In unserem heutigen Erziehungs- und Bildungsnotstand erweist sich das durch den Dienst eines jeden Priesters konkret ausgeübte »munus docendi« der Kirche als besonders wichtig. Wir leben in einer großen Verwirrung über die grundlegenden Entscheidungen unseres Lebens und über die Fragen, was die Welt ist, woher sie kommt, wohin wir gehen, wie wir Gutes tun können, wie wir leben sollen, welches die wirklich entscheidenden Werte sind.... Das ist die Funktion des Priesters »in persona Christi«: in der Verwirrung und Orientierungslosigkeit unserer Zeit das Licht des Wortes Gottes gegenwärtig zu machen, das Licht, das Christus selbst in dieser unserer Welt ist.

  • pexels-photo-40086 - Kopie.jpgBENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 26. Mai 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

    „Woraus kann heute ein Priester die Kraft für diese Ausübung seines Dienstes in völliger Treue zu Christus und zur Kirche und in vollkommener Hingabe an die Herde schöpfen? Es gibt nur eine Antwort: aus Christus, dem Herrn. Jesu Art des Leitens ist nicht die der Herrschaft, sondern der demütige und liebevolle Dienst der Fußwaschung, und das Königtum Christi über das All ist kein irdischer Triumph, sondern findet seinen Höhepunkt am Holz des Kreuzes, das Gericht für die Welt und Bezugspunkt für die Ausübung der Vollmacht als wahrer Ausdruck der Hirtenliebe ist. Die Heiligen, darunter der hl. Johannes Maria Vianney, sind mit Liebe und Hingabe der Aufgabe nachgegangen, für den ihnen anvertrauten Teil des Gottesvolkes Sorge zu tragen. So haben sie sich auch als starke und entschlossene Männer erwiesen, mit dem einzigen Ziel, das wahre Wohl der Seelen zu fördern, und mit der Fähigkeit, für die Treue zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit des Evangeliums persönlich zu bezahlen, bis hin zum Martyrium.

  • BENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].


    „So sind wir wieder angekommen bei der Aufgabe des Priesters zu »heiligen«. Kein Mensch kann von sich aus, aus eigener Kraft heraus den anderen mit Gott in Berührung bringen. Ein wesentlicher Teil der Gnade des Priestertum ist die Gabe, die Aufgabe, diese Berührung herzustellen. Dies geschieht in der Verkündigung des Wortes Gottes, in dem uns sein Licht entgegenkommt. Auf besonders verdichtete Weise geschieht es in den Sakramenten.

  • Motu proprio von Papst Benedikt XVI. über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970.

    Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch. Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren rechten Ort zu geben. [...] Im übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten. (Begleitbrief von Papst Benedikt XVI. zu "Summorum Pontificum")

    Hier geht's zum Text von "Summorum Pontificum" [Link].

    Hier geht's zum Text des Begleitbriefes an die Bischöfe [Link].

    Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens von "Summorum Pontificum" hat Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation, jüngst ein Referat vorbereitet, in dem er die gegenseitige Befruchtung der beiden Formen des Römischen Ritus und die "Hermeneutik der Kontinutität" behandelt und erklärt. Den Text kann man hier abrufen.

  • Benedikt XVI.

    Generalaudienz
    Mittwoch, 24. Juni 2009

    Priesterjahr

     

    Liebe Brüder und Schwestern!

    Am vergangenen Freitag, dem 19. Juni, Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und der Tag, der traditionsgemäß dem Gebet um die Heiligung der Priester gewidmet ist, hatte ich die Freude, das Jahr des Priesters zu eröffnen, das ich anläßlich des 150. Jahrestages der »Geburt zum Himmel« des Pfarrers von Ars, des hl. Jean-Marie Vianney, ausgerufen habe. Als ich zur Feier der Vesper in die Vatikanbasilika einzog, habe ich gleichsam als erste symbolische Geste in der Chorkapelle haltgemacht, um die Reliquie dieses heiligen Seelsorgers zu verehren: sein Herz. Warum ein Priester-Jahr? Warum gerade im Gedenken an den hl. Pfarrer von Ars, der scheinbar gar nichts Außergewöhnliches vollbracht hat?

  • von Joseph Ratzinger im Jahr 1970.

    „Sagen wir es positiv: Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind.“ Von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.)

    Spannender Artikel auf kath.net [Link zum Artikel]. Es handelt sich um einen Buchauszug. Hier auch einige Gedanken über das Priestersein: 

  • APOSTOLISCHE REISE NACH DEUTSCHLAND
    22.-25. SEPTEMBER 2011
    GEBETSVIGIL MIT DEN JUGENDLICHEN
    ANSPRACHE VON PAPST BENEDIKT XVI.
    Ausstellungs- und Veranstaltungsgelände Freiburg im Breisgau
    Samstag, 24. September 2011

    Der Schaden der Kirche kommt nicht von ihren Gegnern, sondern von den lauen Christen. Aber wie kann Christus dann sagen: "Die Christen - und damit auch diese schwachen Christen - sind das Licht der Welt"? Vielleicht verstünden wir, wenn er uns zuriefe: "Bekehrt euch! Seid das Licht der Welt! Ändert euer Leben! Macht es hell und strahlend!" Müssen wir nicht staunen, dass der Herr nicht einen Appell an uns richtet, sondern sagt: "Wir sind das Licht der Welt"?!

    (Quelle: youtube.com ab Min 7:20)