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Bekehrung - Priesterforum

Bekehrung

  • Dritter Fastensonntag C - 24. März 2019

    Liebe Schwestern und Brüder, versammelte Gemeinde!

    Drei Jahre hat der Herr des Weinberges dem Feigenbaum die Chance gegeben, Früchte zu tragen - doch nichts geschieht. Dem Weingärtner gelingt es, noch ein viertes Jahr herauszuschlagen. Und er verspricht, alles zu tun, dass der Feigenbaum doch zur Blüte und Frucht kommt. Den Boden will er aufgraben und düngen. 

    „Bin ich gemeint?“ - wird sich vielleicht der eine oder andere gedacht haben, als Jesus dieses Gleichnis erzählte. Wir sollten uns nicht eine Frage stellen, sondern klar sagen: „Ja, Jesus meint auch mich mit diesem Feigenbaum!“  Wie viele Früchte hätte ich doch bringen können, wie vielen Menschen Zeugnis ablegen können über Gottes Nähe und Gegenwart - und ich habe diese Gelegenheiten nicht wahrgenommen. 

    Wie oft bin ich an einem Beichtstuhl vorbeigegangen, wo mich das Licht eingeladen hätte, neu mit Gott und den Mitmenschen Versöhnung zu feiern - und ich habe diese Gelegenheiten nicht wahrgenommen. 

    Wie oft wäre es mir möglich gewesen, trotz der beruflichen Anspannung, trotz meiner Müdigkeit am Abend oder sogar am Morgen, trotz familiärer Verpflichtungen, die heilige Messe zu besuchen, damit Kontakt aufzunehmen mit dem lebendigen und wahren Gott, mich von seiner Kraft erfüllen zu lassen - und ich habe diese Gelegenheiten nicht wahrgenommen. 

    Wie oft hätte ich an meinen Lebenstagen, ob im Beruf oder in der Freizeit mich kurz zurücklehnen können, durchatmen, ein kurzes Stoßgebet zu Gott senden, kurz die Augen schließen und mich für einen Augenblick in seine Gegenwart versetzen, weil er immer da ist, weil er auf diese kurzen Augenblicke von uns Menschen wartet - und ich habe diese Gelegenheiten nicht wahrgenommen. 

    Ich glaube, wir könnten alle diese Litanei fortsetzen. Doch wir haben im letzten Satz des Evangeliums einen hoffnungsvollen Auftrag erhalten. Wir dürfen auf den Gärtner - Jesus - vertrauen, der alles dazu getan hat, ja auch heute alles für uns tut, dass wir gute Frucht bringen können. Und wir stehen mitten in der Zeit der Gnade, der Fastenzeit, wo wir uns seiner Gegenwart neu bewusst werden können, seine Erlösungstat am Kreuz immer neu betrachten können, um verstehen zu lernen, wie wir in unserem Leben Frucht bringen, zum Heil für uns, zum Zeugnis für unsere Welt. 

    Amen. 

  • 4. Fastensonntag C - 31. März 2019

    Eine sehr bekannte Stelle des Evangeliums ist es, die wir hier heute gehört haben. Das Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“, wie es oftmals genannt wird. - Das Gleichnis vom liebenden Vater - auch diesen Namen hören wir.

  • Unbenannt.png
    Im Oktober 2015 bestritt Bischof Dr. Stefan Oster SDB die Pastoraltagung im Bistum Passau. Sein Vortrag stand unter dem Titel „Brannte uns nicht das Herz? Dem Herrn neu begegnen.“ Hier sehen Sie den ersten Vortrag in diesem Rahmen [LINK].

  • Wahre, universale Vollmacht

    Franziskus in Santa Marta: die Vollmacht Jesu – Dienst, Nähe, Kohärenz. Die klerikalistische Vollmacht der Schriftgelehrten, die sich wie Fürsten fühlen. Von Armin Schwibach

    Die Vollmacht Jesu ist „eine demütige Vollmacht des Dienstes, eine Vollmacht, die den Menschen nahe und die kohärent ist“

    HIER geht's zum Artikel auf kath.net [LINK]1

  • 05/07 || Kardinal Schönborn spricht dann und wann von einer "doppelten Bekehrung". Was damit gemeint ist, weiß Otto Neubauer (Leiter der Akademie für Evangelisation und Mission).

  • 02/05 || Was ist das Schönste am Priestertum, P. George Elsbett?

    Die Antwort ist spannend...

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