Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • 13. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Guten Gewohnheiten können den Charakter prägen. Am Sonntag in die Kirche zu gehen, ist eine gute Gewohnheit, eine Tugend. Wie prägt der Kirchgang? Der eine wird nachdenklicher, der andere ruhiger, die eine wird nachsichtiger, die andere geduldiger. In allem wirkt Christus, weil Er da ist. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit.“ (Gal 5,1) Sie kennen die Erzählung von Lot und seiner Frau? Als sie aus Sodom und Gomorra flüchteten, sollten sie nicht zurückblicken. Das ist ein Bild für schlechten Gewohnheiten, die von Gott wegführen, die sich gegen die gute Gemeinschaft richten. Sodom und Gomorra sind ein Bild für die verkommene Stadt, den Egoismus, die Feindseligkeit. Lots Frau blickt zurück und erstarrt zu einer Salzsäule. Hatte sie noch Sehnsucht nach dem

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  • 12. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Faszinierend an den biblischen Propheten ist, wie sie menschliche religiöse Traditionen aufgreifen, reinigen und auf Gott hin ausrichten. Im Buch Sacharja wird angedeutet, was im Norden Israels Brauch war: Man verehrte einen Gott der Vegetation. Immer wieder versuchten die Propheten, die Israeliten aus der Täuschung herauszuführen. Die Natur ist nicht Gott. Sie ist von Ihm geschaffen. Sacharja erwähnt Megiddo, eine alte Festung im Norden von Israel. Sie lag im Kreuzungspunkt von Verkehrswegen. Dort führte die Straße von Ägypten nach Mesopotamien. Viele Händler, Soldaten, Reisende zogen durch diese Gegend. Manche Bräuche brachten sie dorthin und nahmen sie auf ihrer Durchreise auf. So war es Brauch, das Absterben der Vegetation zu beweinen, weil der Gott der Vegatation stirbt und im Frühjahr wieder

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  • Fronleichnam 2022

    Wir feiern heute sichtbar, was unsere Sinne nicht begreifen können. Davon spricht der lateinische Hymnus „Tantum ergo“, den wir zum Schluss des Fronleichnamsfestes singen werden: Der Glaube muss ergänzen, wo die Sinne versagen („praestet fides supplementum sensuum defectui“). Fronleichnam berührt die grundsätzliche Frage: Gibt es etwas, was unsere Sinne nicht erfassen können? Reichen Hören, Schmecken, Riechen, Tasten, Sehen aus, um die ganze Wirklichkeit zu begreifen? Nehmen wir an, bei einem Menschen würden alle diese Sinne auf einmal ausfallen. Könnte er dann nichts mehr wahrnehmen? Natürlich kann er noch wahrnehmen, weil der Geist des Menschen auch ohne die körperlichen Sinne existiert. Wir wären Roboter aus Fleisch, wenn die fünf Sinne unser Leben ausmachen würden. Aber wer von uns empfindet sich als

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  • Dreifaltigkeitssonntag 2022 C

    Eine Chorsängerin verglich den Chorgesang mit der Harmonie der Schöpfung. Viele Stimmen kommen zusammen, sind vereint in ihrer Unterschiedlichkeit. Manche sind dominant und schnell zu vernehmen, andere ruhiger im Hintergrund. Die Stimmen klingen zusammen, weil sie einen Chorleiter haben. Alle schauen auf den Chorleiter. Und selbst, wenn man ihn nicht sehen könnte, aufgrund der Blicke der Sänger könnte man auf ihn schließen. Die Sängerin stellte die Frage: Wer ist unser Chorleiter? Wer ist der Chorleiter meines persönlichen Lebens? Sie richtete einen Blick auf mich und sagte: Manche denken dabei an das Gewissen. Dieser Gedanke gibt uns eine wichtige Richtung: Das Gewissen ist die Stimme Gottes in unserer Seele. Die vielen Stimmen unseres Körpers, die Harmonie der Schöpfung lassen auf einen

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  • Pfingsten 2022

    Gott ist unsichtbar. Können wir Ihn wahrnehmen? Gott wirkt unsichtbar. Können wir Sein Wirken erkennen? Wir feiern heute Pfingsten. Die Apostelgeschichte berichtet von der Herabkunft des Heiligen Geistes auf über 120 Jünger. Die Apostel und die Muttergottes waren in dieser Gruppe in Jerusalem, die im Obergemach beteten. Wahrscheinlich war es derselbe Saal wie für das Letzte Abendmahl. Sie erlebten, wie sie vom Heiligen Geist erfüllt wurden. Das äußere Zeichen dafür waren die Zungen wie von Feuer und das Brausen vom Himmel her. Dieses Ereignis war einzigartig. Die Jünger verloren die Furcht, vor den Menschen ihren Glauben an Jesus Christus zu bekennen. Es war aber nicht das einzige Mal, dass Gott, der Heilige Geist wirkte. Er schenkt sich immer wieder – freigebig,

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  • Erstkommunion "Baum des Lebens"

    Erstkommunion St. Veit 29.5.22 Jer 17, 7-8 Mt 13, 31-32 Was kann ein Baum? Wie wirkt er auf uns? Er wächst aus einem kleinen Samenkorn – wird sehr groß, hält Wind, Regen und Kälte und Hitze aus, ist Schutz und Nahrung für Tiere, schön, nützlich für die Menschen – seine Früchte und das Holz. Wir nähren uns vom Obst, von den Nüssen, bauen Häuser und Möbel aus dem Holz. Er ist eine geniale Erfindung oder doch nur unvorhergesehener Zufall? Jesus zeigte den Baum als Vergleich für das Reich Gottes: Das Senfkorn ist das kleinste der Samenkörner. Wenn es gesät ist, „dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des

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  • 7. Sonntag der Osterzeit C

    7. Sonntag der Osterzeit C

    7. Sonntag der Osterzeit - C - 29. Mai 2022 Liebe Brüder und Schwestern im Herrn! „Alle sollen eins sein - wie Du, Vater in mir und ich in Dir!“ - Es ist kein Befehl Jesu an seine Jünger, sondern Teil seines Hohepriesterlichen Gebetes. Es ist Flehen um eine Einheit, die der Kirche Strahlkraft und Überzeugungsmacht verleiht. Das Flehen Jesu um die Einheit der Seinen zeigt sich höchst berechtigt im Blick auf die Geschichte der Kirche dieser 2000 vergangenen Jahre.  Natürlich können wir bei diesem flehentlichen Gebet Jesu an die Ökumene denken, an ein ehrliches Bemühen der getrennten Kirchen und christlichen Gemeinschaften, wieder zusammen zu finden. Und zugleich müssen wir erkennen, dass dieses Zueinanderfinden sicher nicht durch den kleinsten gemeinsamen Nenner, sicher nicht durch

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  • Christ Himmelfahrt C

      Gestern haben zwei Buben in unserer Schule gestritten. Es sind sogar Tränen geflossen. Nach intensiven Gesprächen haben sie sich wieder versöhnt. Wie haben sie es gezeigt? Sie haben mit der rechten Hand den Handschlag geleistet und einander auf die Schultern geklopft. So haben sie nach außen ein Zeichen der Versöhnung gesetzt. Wir feiern heute ein doppeltes Fest: Christi Himmelfahrt und eure Erstkommunion. Gott selbst hat auch Zeichen der Versöhnung gesetzt – Bundeszeichen. Mehrmals in der Geschichte hat er den Menschen seine Freundschaft angeboten. Viele sind darauf eingestiegen, sie haben sich mit Gott verbündet, er ist der stärkste Freund, Er schenkt uns das Leben, Er begleitet uns und Er gibt uns ewiges Leben. Was war das erste Bundeszeichen? Die Erde hat

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  • 6. Sonntag der Osterzeit C 2022

      In jeder Familie gibt es Traditionen. Ich kenne eine Familie, die jeden Ostermontag einen Emmausgang zur Heiligen Messe im Nachbardorf unternimmt. Manche Familien fahren gerne an den selben Urlaubsort. Es gibt Geburtstagstraditionen, man besucht die Gräber zu Allerheiligen, feiert die hl. Messen zu wichtigen Jubiläen der Familie. Die Ordnung im Haus, der Tagesablauf – alles gehört zu diesen Traditionen. Sie geben Identität, machen die eigene Familie besonders, sie geben ein stabiles Gerüst in der Unbeständigkeit des Alltags. Darauf kann man sich verlassen, damit kann man das Jahr planen. Wenn ein neues Familienmitglied hinzukommt, werden die Traditionen angepasst: Ein neugeborenes Kind wirbelt nicht nur den Alltag durcheinander, sondern bestimmt auch das Freizeitverhalten der Eltern und der Großeltern. Es ist ganz selbstverständlich,

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  • 5. Sonntag in der Osterzeit C 2022

    Warum spricht Christus von Verherrlichung, wenn er von Judas Iskariot verraten wird? „Als Judas vom Mahl hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht.“ (Joh 13,31) Judas ging zu den Hohepriestern und teilte ihnen mit, wo sie Christus ohne Aufsehen festnehmen konnten: im Garten Getsemani am Ölberg. Sein eigener Apostel lieferte Christus an seine Gegner aus, und er meint, dass Er, der Menschensohn, und Gott in Ihm verherrlicht sind? Er gibt gleich darauf die Antwort. „Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Joh 13,34) Die Gegnerschaft bringt Ihn nicht davon ab, die Menschen zu lieben, die Ihn hören. Kein Verrat, keine Verspottung, keine Geißelung, nicht einmal die Todesstrafe können

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Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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