Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • 18. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Jesus Christus sollte sogar in Erbstreitigkeiten vermitteln, so wollte es ein Mann, von dem das Lukasevangelium berichtet: „Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen!“ (Lk 12,13) Aber Jesus lehnt ab. Er nützt die Gelegenheit gleich, um auf etwas Wesentliches hinzuweisen: auf die Gesinnung des Menschen. Wie sehe ich mein Leben? Was ist meine Einstellung gegenüber der Erde, auf der ich wohne, gegenüber den anderen Menschen, den Tieren, meiner Umgebung? Im Wort „Gesinnung“ steckt das Wort „Sinn“. Meine Einstellung zum Leben wurzelt im Sinn, den ich meinem Leben gebe. Jesus nimmt die Erbstreitigkeiten als Gelegenheit, um mit Seinen Zuhörern über den Sinn des Lebens nachzudenken: „Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder

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  • 17. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Beten bedeutet, sich in die Tiefe Gottes hineinziehen lassen. Heute in der Früh brachte der ORF das Portrait eines Wieners, der in den USA Benediktinermönch wurde: Br. David Steindl-Rast OSB. Er wurde 1926 geboren und lebt heute am Wolfgangsee im Kloster Gut Aich. Sein Leben ist geprägt vom Hinhören. Er sagt, dass das Beten mit dem Stillstehen und Hinhorchen beginnt: „Stop Look Go“ nannte er diese Art zu beten. Zuerst soll der Mensch, der beten will, still werden, dann Hinschauen, Hinhören, was ihn umgibt. Br. David erzählt von der Erfahrung des Krieges, der seine Jugend geprägt hat. Viele seiner Freunde fielen, bevor sie 20 Jahre alt wurden. Für Br. David und seine Umgebung war jeder Tag des Lebens ein Geschenk.

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  • 15. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Christus vergleicht sich gerne mit einem Bräutigam: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.“ (Mt 22,2) Die klugen Jungfrauen begleiten den Bräutigam auf dem Weg zur Hochzeit (vgl. Mt 25) Er greift damit eine Idee auf, die schon die Propheten im Namen Gottes verkündet hatten. In den Psalmen spürt man die Feierlichkeit der Einstellung Gottes und der Berufung des Menschen. Der Mensch ist wie eine Braut, die sich auf die Ankunft des Bräutigams freut, sich schmückt, sich bereit macht, Ihm entgegenzugehen: „Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr, / vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!  Der König verlangt nach deiner Schönheit; / er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!“ (Ps 45,11-12)

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  • 14. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Jesus verkündete nicht allein. Er gab den Aposteln und heute vielen Jüngern den Auftrag, das Evangelium zu verkünden. Das war und ist eine große Verantwortung. Wie wir gehört haben, heißt verkündigen: einen Inhalt weitergeben und ebenso danach zu leben. Die Jünger sollen nicht anspruchsvoll sein, sondern essen und trinken, was man ihnen anbietet (Lk 10,7,). Ihr Auftrag ist, den Menschen zu dienen, indem sie die Kranken heilen und Frieden bringen. Das körperliche und das geistliche Wohl sind miteinander verbunden. Dieses Zeugnis gab die christliche Mission immer – auch wenn es Verirrungen gab, wenn Herrscher die Religion als Machtinstrument missbrauchen wollten. Die kirchlichen Krankenhäuser und Schulen in der ganzen Welt zeigen ein Netzwerk der Liebe. Wohlhabende Diözesen im deutschen und US-amerikanischen Raum

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  • 13. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Guten Gewohnheiten können den Charakter prägen. Am Sonntag in die Kirche zu gehen, ist eine gute Gewohnheit, eine Tugend. Wie prägt der Kirchgang? Der eine wird nachdenklicher, der andere ruhiger, die eine wird nachsichtiger, die andere geduldiger. In allem wirkt Christus, weil Er da ist. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit.“ (Gal 5,1) Sie kennen die Erzählung von Lot und seiner Frau? Als sie aus Sodom und Gomorra flüchteten, sollten sie nicht zurückblicken. Das ist ein Bild für schlechten Gewohnheiten, die von Gott wegführen, die sich gegen die gute Gemeinschaft richten. Sodom und Gomorra sind ein Bild für die verkommene Stadt, den Egoismus, die Feindseligkeit. Lots Frau blickt zurück und erstarrt zu einer Salzsäule. Hatte sie noch Sehnsucht nach dem

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  • 12. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Faszinierend an den biblischen Propheten ist, wie sie menschliche religiöse Traditionen aufgreifen, reinigen und auf Gott hin ausrichten. Im Buch Sacharja wird angedeutet, was im Norden Israels Brauch war: Man verehrte einen Gott der Vegetation. Immer wieder versuchten die Propheten, die Israeliten aus der Täuschung herauszuführen. Die Natur ist nicht Gott. Sie ist von Ihm geschaffen. Sacharja erwähnt Megiddo, eine alte Festung im Norden von Israel. Sie lag im Kreuzungspunkt von Verkehrswegen. Dort führte die Straße von Ägypten nach Mesopotamien. Viele Händler, Soldaten, Reisende zogen durch diese Gegend. Manche Bräuche brachten sie dorthin und nahmen sie auf ihrer Durchreise auf. So war es Brauch, das Absterben der Vegetation zu beweinen, weil der Gott der Vegatation stirbt und im Frühjahr wieder

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  • Fronleichnam 2022

    Wir feiern heute sichtbar, was unsere Sinne nicht begreifen können. Davon spricht der lateinische Hymnus „Tantum ergo“, den wir zum Schluss des Fronleichnamsfestes singen werden: Der Glaube muss ergänzen, wo die Sinne versagen („praestet fides supplementum sensuum defectui“). Fronleichnam berührt die grundsätzliche Frage: Gibt es etwas, was unsere Sinne nicht erfassen können? Reichen Hören, Schmecken, Riechen, Tasten, Sehen aus, um die ganze Wirklichkeit zu begreifen? Nehmen wir an, bei einem Menschen würden alle diese Sinne auf einmal ausfallen. Könnte er dann nichts mehr wahrnehmen? Natürlich kann er noch wahrnehmen, weil der Geist des Menschen auch ohne die körperlichen Sinne existiert. Wir wären Roboter aus Fleisch, wenn die fünf Sinne unser Leben ausmachen würden. Aber wer von uns empfindet sich als

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  • Dreifaltigkeitssonntag 2022 C

    Eine Chorsängerin verglich den Chorgesang mit der Harmonie der Schöpfung. Viele Stimmen kommen zusammen, sind vereint in ihrer Unterschiedlichkeit. Manche sind dominant und schnell zu vernehmen, andere ruhiger im Hintergrund. Die Stimmen klingen zusammen, weil sie einen Chorleiter haben. Alle schauen auf den Chorleiter. Und selbst, wenn man ihn nicht sehen könnte, aufgrund der Blicke der Sänger könnte man auf ihn schließen. Die Sängerin stellte die Frage: Wer ist unser Chorleiter? Wer ist der Chorleiter meines persönlichen Lebens? Sie richtete einen Blick auf mich und sagte: Manche denken dabei an das Gewissen. Dieser Gedanke gibt uns eine wichtige Richtung: Das Gewissen ist die Stimme Gottes in unserer Seele. Die vielen Stimmen unseres Körpers, die Harmonie der Schöpfung lassen auf einen

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  • Pfingsten 2022

    Gott ist unsichtbar. Können wir Ihn wahrnehmen? Gott wirkt unsichtbar. Können wir Sein Wirken erkennen? Wir feiern heute Pfingsten. Die Apostelgeschichte berichtet von der Herabkunft des Heiligen Geistes auf über 120 Jünger. Die Apostel und die Muttergottes waren in dieser Gruppe in Jerusalem, die im Obergemach beteten. Wahrscheinlich war es derselbe Saal wie für das Letzte Abendmahl. Sie erlebten, wie sie vom Heiligen Geist erfüllt wurden. Das äußere Zeichen dafür waren die Zungen wie von Feuer und das Brausen vom Himmel her. Dieses Ereignis war einzigartig. Die Jünger verloren die Furcht, vor den Menschen ihren Glauben an Jesus Christus zu bekennen. Es war aber nicht das einzige Mal, dass Gott, der Heilige Geist wirkte. Er schenkt sich immer wieder – freigebig,

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  • Erstkommunion "Baum des Lebens"

    Erstkommunion St. Veit 29.5.22 Jer 17, 7-8 Mt 13, 31-32 Was kann ein Baum? Wie wirkt er auf uns? Er wächst aus einem kleinen Samenkorn – wird sehr groß, hält Wind, Regen und Kälte und Hitze aus, ist Schutz und Nahrung für Tiere, schön, nützlich für die Menschen – seine Früchte und das Holz. Wir nähren uns vom Obst, von den Nüssen, bauen Häuser und Möbel aus dem Holz. Er ist eine geniale Erfindung oder doch nur unvorhergesehener Zufall? Jesus zeigte den Baum als Vergleich für das Reich Gottes: Das Senfkorn ist das kleinste der Samenkörner. Wenn es gesät ist, „dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des

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Um und für Priester beten
Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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