Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • 7. Sonntag der Osterzeit

    7. Sonntag der Osterzeit

    7. Sonntag der Osterzeit, 17. Mai 2026 Nach Christi Himmelfahrt leben wir in der Zeit der Kirche. In den Abschiedsreden und im sogenannten hohepriesterlichen Gebet legt Jesus sein Herz offen: Er will unsere Herzen berühren, damit wir in seinem Geist christlich leben.

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  • Erstkommunion

    Religion macht das Unsichtbare sichtbar. Das Geistige wird greifbar nahe. Deshalb versammelte Jesus Seine 12 Apostel wenige Stunden, bevor man ihn in der Nacht verhaftete. Sie waren in einem Saal in Jerusalem und aßen das Paschamahl. „Er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11, 24-25) Heute bekommt ihr dieses Brot, das der Leib Christi ist. Das heißt, dass Ihr ganz bewusst Gott in euch aufnehmt. Nach außen hin ist es ein einfaches Brot. Es hat

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  • Christi Himmelfahrt

    Christi Himmelfahrt

    Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2026   »Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.«   So einfach haben wir es mit diesem Tag nicht. Natürlich können wir große Theologien anknüpfen. »Wenn da einer – Jesus – mit seinem Leib in den Himmel auffährt, wenn also ein Mensch in die Sphäre Gottes kommt, dann ist dies auch der Weg für uns.«

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  • 6. Sonntag der Osterzeit A 2026

    Liebe ist ein Gefühl und mündet in eine innere Haltung, die das Leben prägt. Sie formt die Hochzeiten des Lebens und die ganz gewöhnlichen Tage. Die Popularität des Muttertags weist darauf hin: Eine Mutter darf beobachten, wie ihr Kind in ihr heranwächst, ein ganzer Mensch schon vom ersten Augenblick an. Schon mit der Empfängnis ist klar, dass in ihr jemand heranwächst, der ihr, der Mutter, und dem Vater ähnlich ist. Sie umfängt diesen noch kleinen Menschen körperlich mit ihrer ganzen Kraft, die ihr in der Schöpfung geschenkt worden ist. Das Heranwachsen ist ein Zeichen von Kraft, gleichzeitig kann es nicht „gemacht“ werden. Das Wachsen ist ein besonderes Phänomen unserer Schöpfung, das wie von selbst geschieht. Woher kommt dieser Drang? Warum

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  • 6. Sonntag der Osterzeit

    6. Sonntag der Osterzeit

    6. Sonntag der Osterzeit – A – 10. Mai 2026   „Ich werde euch einen anderen Tröster, einen anderen Beistand senden“, verheißt Jesus, der Auferstandene, seinen Jüngern. Und am Pfingstfest ist seine Verheißung Wirklichkeit geworden. Zu Pfingsten hat die Mutlosigkeit der Apostel ein Ende gefunden, konnte Petrus mit den anderen hinaustreten vor die Gemeinde, die erste „Papstpredigt“ der Weltgeschichte halten und die Herzen der Menschen so aufrütteln, dass sich an diesem Tage 3000 taufen ließen. 

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  • 5. Sonntag der Osterzeit A 2026

    Philippus und Thomas fragten Jesus ganz konkret, wie sie sich das vorstellen sollten: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen?“ (Joh 14,5) „Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.“ (Joh 14,8) Für sie ist es eine ganz neue Erfahrung, mit dem Sohn Gottes zu sprechen. Er öffnet ihnen die Augen für eine Wirklichkeit, die real ist, die sie aber noch nicht erfasst haben. Jesus Christus gibt ihnen eine Perspektive. Es ist nicht selbstverständlich, was Er sagt. Bis heute ist das Leben nach dem Tod für Juden nicht eindeutig. Man kennt dazu mehrere Theorien bis zu der Anschauung, dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Die Sadduzäer vertraten diese These zur Zeit

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  • 5. Sonntag der Osterzeit

    5. Sonntag der Osterzeit

    5. Sonntag der Osterzeit – 3. Mai 2026 So hätten wir es auch gerne – wie die Apostel zur Zeit Jesu – : »Zeige uns den Weg!, Zeige uns den Vater! Gib uns endlich die eindeutigen Antworten und damit jene Sicherheiten, die wir benötigen«.  Die Jünger wollten ganz einfach wissen, wie der Weg zu Gott gehen soll. Wir kennen dies aus anderen Religionen, aber genauso aus unserer Kirche.  Um selig zu werden, muss man dies und jenes tun. Rezeptbücher sind gefragt. Klare Anweisungen. 

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  • 4. Sonntag der Osterzeit

    4. Sonntag der Osterzeit

    4. Sonntag der Osterzeit – 27.4.2026 Es gibt viele Stimmen in unserem Leben: Stimmen der Angst, der Eile, der Erwartungen anderer, der Meinungsmacher, der Verführung und der Selbstsicherheit.  Nicht jede Stimme führt zum Leben. Das Evangelium sagt heute etwas sehr Einfaches und Großes: „Die Schafe hören auf seine Stimme.“ 

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  • 4. Sonntag der Osterzeit A 2026

    „Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Und diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Kindern wiederholen. Du sollst sie sprechen, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst.“ (Lev 6,5) Das ist das Glaubensbekenntnis des Volkes Israel. Jesus kennt dieses Gebot und lebt danach. Er empfiehlt es dem Gesetzeslehrer, der ihn fragt, wer sein Nächster ist. Für Jesus kommt aus dieser Gottesliebe die Nächstenliebe. Deshalb predigt Er geduldig Tausenden von Menschen. Deshalb gibt Er sich für uns am Kreuz hin. Deshalb erscheint Er 40

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  • 3. Sonntag der Osterzeit A 2026

    „Gib, dass wir den Tag der Auferstehung voll Zuversicht erwarten...“ Dieser Satz aus dem ersten Gebet der Hl. Messe macht nachdenklich: Erwarte ich mir für mich die Auferstehung? Werden wir alle auferstehen? Im Hymnus des Abendgebets singt man in den Klöstern: „Christus, dem Sieger, singen wir, der uns durchs Rote Meer geführt.“ Durch welches „Rote Meer“ hat uns Christus geführt? Schauen wir auf unser Leben – da gibt es viele Situationen, wo wir einem Übel entkommen sind. Wie oft sind wir vor etwas Schlimmem bewahrt worden! Allein schon der Gedanke, dass mein Leben in die Leere geht, ist eine Versuchung des geistigen Scheiterns. Es ist wie ein Gefühl Heimatlosigkeit, wenn man sich denkt, es hat ohnehin keinen Sinn. Da gibt der

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Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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