Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • 16. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    Christus spricht von sich als dem Guten Hirten (Joh 10,11). Was meint Er damit? Jesus hatte die Apostel ausgesandt, um die Umkehr zu predigen, Dämonen auszutreiben und Kranke zu heilen. Als sie zurückgekommen waren, waren sie erschöpft: „Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.“ (Mk 6,31) Jesus ließ sie zuerst ausruhen. Er kannte ihre Grenzen und ihre Leistungen. Der Gute Hirte kennt die Seinen und sie kennen Ihn. Er gibt ihnen einen Ruheplatz am Wasser. Damit ist nicht das kühle Nass gemeint, sondern sinnbildlich die Quelle des frischen Wassers, die aus Christus fließt. Wie der Hirte die Schafe auf eine saftige Weide führt und ihnen rechtzeitig Wasser gibt, so nährt

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  • 15. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    Jesus Christus sandte die zwölf Apostel zu den Menschen aus. Sie hatten eine dreifache Aufgabe: die Umkehr verkünden, von Dämonen befreien und Kranke zu heilen. Er gibt ihnen dazu seine Vollmacht. Sie handeln in Seinem Namen. Damit zeigt Christus, dass Er den Menschen vertraut. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Ihm, dem Gebenden, und den Aposteln, die von Ihm die Vollmacht empfangen. Christus ist Herr und Gott und zeigt sich durch Seine Wunder und Seine Predigten. Die Apostel verkünden nicht sich selbst, sondern Ihn, der sie gesandt hat (vgl. Beda Venerabilis). Dabei treten sie bescheiden und bewusst auf. Sie drängen die Botschaft niemandem auf: „…schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis.“ (Mk 6,11) Damit werden die Apostel von

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  • 14. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    14. Sonntag im Jahreskreis B 2024 Königsbrunn Wer sich für eine Gemeinschaft einsetzt, wird Freude empfinden und Erfolge spüren. Jeder einzelne baut auf, stärkt, egal wo er wirkt. Die einfachsten Tätigkeiten haben ihren Wert, weil alles zusammen erst die Gemeinschaft ergibt. Was wäre ein Fahrzeug ohne Scheinwerfer, ohne Lenkrad? Das bemerkt man nach außen hin. Was wäre dasselbe Fahrzeug ohne Einspritzventil oder Wasserpumpe für die Kühlung? Nach außen sieht man diese Details nicht, aber ohne sie gibt es nur Stillstand und im schlimmsten Fall einen Motorschaden. Jeder hat seine Bedeutung in einer Gemeinschaft. Gleichzeitig ist gemeinsames Wirken eine Grenzerfahrung. Jeder erlebt seine eigene Grenzen und die der Gruppe von klein auf. Das Spielen der Kinder, die Erziehung in der Familie,

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  • 13. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    Der Sonntag ist der Tag der Auferstehung. Am Vorabend betet die Kirche in Stundengebet: „Herr, bleibe bei uns in dieser Nacht, und wenn wir uns am Morgen erheben, dann lass uns in Freude der Auferstehung Deines Sohnes gedenken.“ Was Auferstehung bedeutet, erkennen wir im Angesicht des Todes. Diese Erfahrungen schildert der Hl. Markus, der Evangelist. Er begleitete den Hl. Petrus bei seinen Predigten. Er kannte Jesus aus den Erzählungen des Petrus. Im Evangelium sind mehrere Todeserfahrungen dargestellt. Jairus bangte um seine Tochter. Der Synagogenvorsteher wird mit Namen genannt, nicht seine Tochter, vielleicht um sie zu schützen? Aber sein Name gilt als Erweis, dass es stimmt. Jeder konnte ihn fragen, was sich ereignet hatte. In dieser langen Erzählung erfahren wir von

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  • 12. Sonntag im Jahreskreis B

    12. Sonntag im Jahreskreis B

    12. Sonntag im Jahreskreis - 23. Juni 2024 Eine gern gelesene und zu verschiedenen Gelegenheiten vorgetragene Geschichte ist jene von den Fußspuren im Sand. Gott wird gefragt, warum der Betende in schweren Momenten des Lebens nur eine Spur sieht, also offenbar von Gott allein gelassen wird. „Da habe ich dich getragen“, ist Gottes Antwort. 

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  • 11. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    Wo ist unser Zuhause? Oder vielleicht müsste sich jeder zuerst fragen: Wo ist mein Zuhause? Manche wohnen in einem Haus, andere in einer Wohnung oder in einem Kloster. Es gibt viele, die pendeln – tageweise oder saisonweise. Andere wechseln alle paar Jahre den Wohnsitz aus beruflichen Gründen. Viele mussten ihren Wohnsitz aufgeben und fliehen. Was ist mein Zuhause? Christus spricht im Evangelium vom Reich Gottes. Das ist Zuhause: bei Gott sein, in Seiner Gegenwart wohnen. „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehr um und glaubt an das Evangelium.“ (Mk 1,15) Nicht jedem erschließt sich das Geheimnis des Reiches Gottes: „Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben“ (Mk 4,11), sagt er zu Seinen Begleitern und den zwölf Aposteln.

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  • Hochzeitspredigt

    Liebe ..., lieber ...! Eine gute, herzliche Stimmung zeichnet Eure Hochzeit aus. Euch ist es ernst und gleichzeitig seid Ihr fröhlich. Ihr habt es Euch gut überlegt und zur gleichen Zeit geht Ihr mit tiefem Vertrauen diesen gemeinsamen Weg. Was ist das Wesentliche Eures Weges, den Ihr einschlagt? Die Antwort soll nicht blind romantisch sein, sondern in der Nüchternheit der Botschaft Christi: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Von Jesus können wir lernen. Er ist Gottes Sohn, der Mensch geworden ist, um uns zu zeigen, was Menschsein heißt. Das Sakrament der Ehe stellt uns die Frage: Was ist der Mensch? Eine interessante Diskussion hat sich vorgestern mit 17-jährigen nach ihrem Physiktest ergeben. Ist der Mensch vorherbestimmt? Könnte man seine Reaktionen vorhersagen,

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  • 11. Sonntag im Jahreskreis B

    11. Sonntag im Jahreskreis B

    11. Sonntag im Jahreskreis - 16. Juni 2024 Wer – wie ich – das Glück hat, einen Garten sein Eigen nennen zu dürfen, oder wer mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Natur geht, der kann staunen über die kleinen und großen Wunder. Da liegt ein kleines Samenkorn in der Erde, und plötzlich ist da eine kräftige Pflanze. Wir wissen um die Kraft der Natur, wenn zwischen den Betonplatten einer Strasse das kleine Blümchen seinen Weg gefunden hat. Wir kennen die wundersame Verwandlung einer leblosen Wüste, wenn ein Regen es möglich macht, dass herrliche Anemonen und andere Blüten aus dem Sand sprießen.  Wir wissen um diese Wunder, die so unbemerkt neben uns und mitten unter uns passieren.  „Mit dem Reich Gottes ist

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  • 9. Sonntag im Jahreskreis B 2024

    Wie wirke ich auf die anderen Menschen? Heute ist es für viele wichtig, ein Profilbild zu finden, dass dem eigenen Ideal entspricht, eine Visitenkarte zu entwerfen, die eine Botschaft vermittelt. Das Erscheinungsbild nach außen ist wichtig. Es liegt in der Kleidung, im Auftreten, im Sprechen. Antike Herrscher ließen Gebäude errichten, die sie unvergesslich machen sollten. Wahlplakate säumen heuer unsere Straßen, die auf die Kandidaten der EU-Wahl und der Nationalratswahl hinweisen. Hat Gott eine „Visitenkarte“? Der Ausdruck klingt banal, aber letztlich ist die Erde, die Er geschaffen hat, ein Zeichen für Ihn. In der Kultur des Volkes Israel setzte Er den Sabbat ein, der diese Botschaft vermittelt: Ich bin da. Ich bin der Schöpfer des Lebens. Der Sabbat wurde für das

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  • Fronleichnam 2024

    Woher kommen die Einsetzungsworte, die in der Hl. Messe vorgelesen werden? Das Zentrum der Hl. Messe ist die Wandlung, wenn Brot und Wein in Leib und Blut Christi gewandelt werden. Ihre äußere Gestalt verändern sie nicht, aber dem Wesen nach ist es Gott selbst. Deshalb kommen wir mit Ehrfurcht zum Altar, wir stehen und knien, wir läuten mit den Glocken. Das ist alles Ausdruck der Freude darüber, dass Christus wirklich, real hier präsent ist. „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Das ist mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird.“ In den Evangelien werden diese Worte etwas anders überliefert. Noch dazu unterscheiden sich hier die Evangelien. Wir haben es heute nach Markus gehört: „Das ist

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Um und für Priester beten
Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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