Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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  • Dreifaltigkeitssonntag 2024

    Wäre ein Christentum ohne Dreifaltigkeit denkbar? Das Buch Deuteronomium im Alten Testament kennt diese Begriffe zwar nicht, gibt uns aber einen Hinweis. Gott ist mit der Geschichte der Menschen verbunden. Nicht nur gibt er uns ein Gesetz, nach dem wir leben. Er legt das Gesetz der Liebe in unser Herz, dass es ein Herz aus Fleisch, nicht aus Stein ist. So treffend drückt es Ezechiel aus. „Daher sollst du seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, bewahren, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht.“ (Dtn 4,40) Das Gesetz könnte man auch als Lebensregel übersetzen. Wer sich danach hält, dessen Leben wird gelingen. Gott gibt nicht nur diese Lebensregel, sondern er zeigt sich in der

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  • Maiandacht

    Die Maiandachten rücken Maria in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Hier mitten in der Natur ist die Lourdesgrotte von Bisamberg ein besonderer Ort der Ruhe und der Schönheit. Diese zwei Eigenschaften der Ruhe und der Schönheit begegnen uns in den Evangelien, die von Maria berichten: die Verkündigung durch den Erzengel Gabriel, die Geburt in Betlehem, die Hochzeit zu Kana. Hier kann man aber zu Recht einwenden: Ist die Flucht nach Ägypten vor dem herrschsüchtigen Herodes nicht ein Zeichen der Unruhe? Oder wo ist die Ruhe, als Maria und Josef „mit Schmerzen“ den zwölfjährigen Jesus im Tempel suchten? Wer würde die Kreuzigung als einen ruhigen Moment betrachten, wo Jesus unter der Gewalt der Römer und der Hohenpriester litt? Überall dort war Maria

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  • Pfingsten 2024

    Jerusalem hatte zur Zeit Jesu etwa 10000 Einwohner. Zu den großen religiösen Festen kamen noch einmal 10000 dazu. Alle verfügbaren Unterkünfte wurden aufgeboten – in Gasthäusern, in Familien, unter offenem Himmel -, um diese große Zahl an Pilgern unterzubringen. Die Apostelgeschichte erwähnt eines dieser Feste im 2. Kapitel, aus dem wir heute gehört haben. Natürlich feierten die Jünger Christi mit, es war ja ihre religiöse Tradition. Sie hatten noch einen anderen Grund zu beten. Jesus Christus hatte sie beauftragt, bleibt in der Stadt, bis ihr den Beistand von oben empfangt. Das Fest, von dem berichtet wird, ist Schawuot: die erste Ernte im Frühjahr, 50 Tage nach dem Paschafest. Gleichzeitig erinnert es an die 10 Gebote, die Mose am Berg Sinai von Gott

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  • 7. Sonntag in der Osterzeit B 2024

    Pfingsten feiern wir nächste Woche. Die Tage seit dem Christi-Himmelfahrtsfest sind dem Gebet um den Heiligen Geist gewidmet. Wir nennen diese Zeit „Pfingstnovene“. Novene bedeutet 9 Tage. Was ist der Heilige Geist, um den wir beten? Er ist Gott – „ich glaube an den Heiligen Geist“. Er ist nicht nur etwa ein Teil Gottes oder Sein Werkzeug. Gott ist der Heilige Geist. Johannes schreibt in seinem Brief: „Gott hat uns von Seinem Geist gegeben.“ (1 Joh 4,13) Gott hat sich selbst uns gegeben. Jedes Gebet beginnen wir in Seinem Namen, in Seinem Geist. Jeder Segen ist in Seinem Namen, in Seinem Geist. Was bedeutet der Name Gottes? Mit Namen verbinden wir Personen. Eltern entscheiden für ihre Kinder den Namen. Es ist

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  • Erstkommunion 2024 - Christi Himmelfahrt

    zu Christi Himmelfahrt: „Ich hoffe, dass es heute schön wird. Ich hoffe, dass meine Oma kommen kann. Ich hoffe, dass mein Taufpate und meine ganze Familie mit mir den Tag verbringen.“ Jeder von Euch lebt aus den guten Gedanken der Hoffnung. Das gehört unserem Menschsein. Wir planen, weil wir hoffen. Jeder Moment ist schöner, wenn die Hoffnung im Menschen ist. Glaube, Liebe, Hoffnung sind die göttlichen Tugenden, um die wir bitten. Auch die schwierigen Momente gehen vorüber, wenn man Hoffnung hat. Man kann sie sogar eher ertragen. Sonst wird man verzagt, matt, antriebslos. Die Hoffnung baut keine Luftschlösser. Sie muss begründet sein, sonst ist sie eine Täuschung, eine Illusion. Welche Hoffnung haben wir als Christen? Jesus Christus hat sie uns

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  • Christi Himmelfahrt 2024

    Christi Himmelfahrt 2024

    Christi Himmelfahrt - 9. Mai 2024   Eine Elfermannschaft steht am Beginn. Keine Sorge, ich begebe mich jetzt nicht auf das Terrain des Fußballsportes, dazu kenne ich mich dort zu wenig aus. Doch auch das heutige Evangelium hat von einer »Elfermannschaft« gesprochen. Da sind elf Jünger Jesu.

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  • Josef, der Arbeiter, 1. Mai

    Josef, der Arbeiter 1. Mai Dass der heutige Tag „Josef, dem Arbeiter“ gewidmet ist, gehört nicht zu den alten liturgischen Traditionen. Dieser Gedenktag wurde von Papst Pius XII. im Jahr 1955 eingeführt. Der 1. Mai als säkularer Gedenktag für die Anliegen der Arbeiter wurde 1890 in der Arbeiterbewegung festgelegt. Man gedachte der blutigen Auseinandersetzungen während eines Generalstreiks in den USA, der vier Jahre davor an einem 1. Mai begonnen hatte. Was ist Arbeit? Welche Bedeutung hat sie für das Leben des einzelnen Menschen und der Gemeinschaft? Unter welchen Bedingungen entspricht sie dem Wesen des Menschen? Leo XIII. verfasste dazu Ende des 19. Jh. eine Enzyklika zur Unterstützung der Arbeiter. Nicht Gewalt, sondern Zusammenarbeit sollte im Vordergrund stehen. Diese Botschaft war

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  • 5. Sonntag in der Osterzeit B 2024

    Es wird viel geredet, aber letztlich zählt, wer etwas Gutes tut: „Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.“ (1 Joh 3,18) Der hl. Johannes weiß, wovon er spricht. Auch in den ersten Gemeinden wird es die einen gegeben haben, die viel reden, beurteilen, vorhersagen wollen, und die anderen, die anpacken, nicht viel reden, sondern handeln. Was bedeutet aber, Gutes zu tun? Die Tage vergehen oft so schnell. Hat das einen Sinn, was ich tue? Was würde Jesus antworten? Wie sieht Er mein Leben? Am Abend der Fußwaschung hinterlässt Er den Aposteln Sein Testament. Er spricht davon, warum Er Mensch geworden ist. Natürlich kennt Er die fragenden Blicke Seiner Jünger: Wie wird es

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  • 4. Sonntag in der Osterzeit B 2024

    Jesus Christus spricht davon, dass Er der gute Hirte ist, nicht ein guter Hirt, sondern der gute Hirt. Worauf will Er hinaus? Es gibt doch noch viele andere, die für ihre Mitmenschen sorgen – sogar bis zu Hingabe des eigenen Lebens: die Apostel sind bis auf Johannes alle als Märtyrer gestorben. Auch die heutige Zeit kennt die guten Hirten wie Damian Deveuster, der auf Molokai die Aussätzigen pflegte, bis er selbst an Aussatz starb, oder Maximilian Kolbe, der im KZ sein Leben für einen Vater gegeben hat, oder Mtutter Teresa, die durch ihre Sorge vielen Menschen ihre Würde wiedergegeben hat. Warum sagt, Jesus, dass Er der gute Hirte ist? Christus ist nicht der Einzige, der so gehandelt hat. Alle, die wie

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  • 3. Sonntag in der Osterzeit B 2024

    Gott ist Mensch geworden. Weihnachten gehört zu den populärsten Festen. Die Krippe fasziniert viele. Was hat es bewirkt? Wie sind die Menschen damit umgegangen? Hat es jemanden innerlich berührt? Die Bibel berichtet genau von diesen Menschen, die beeindruckt waren, die Jesus erlebt haben: wie Er redete, wie Er mit den Menschen umgegangen ist. Wie würde es uns gehen, wenn Er uns plötzlich gegenüberstehen würde? Gestern waren 200 Kinder bei Papst Franziskus in Rom. Sie bereiten sich auf die Erstkommunion vor, lauter junge Römerinnen und Römer. Sie haben ihm Fragen gestellt: Warum gibt es den Tod, den Krieg? Was ist Glauben? Was ist echte Freundschaft?  Die Kinder stellten dem Papst, ihrem Bischof Fragen, ohne Scheu, ganz unmittelbar. Welche Fragen würden wir

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Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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