Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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Mittwoch, Dezember 07, 2022 Lesejahr A 22
Samstag, Dezember 03, 2022 Lesejahr A 31
Samstag, Dezember 03, 2022 Lesejahr A 55
Samstag, November 26, 2022 Lesejahr A 39
Samstag, November 26, 2022 Lesejahr A 62
Samstag, November 19, 2022 Lesejahr C 40

Predigten

  • Mariä Unbefleckte Empfängnis

    Im Leben eines jeden Menschen zeigt sich das Wirken Gottes. Schon allein, dass es uns gibt, ist nicht unser Werk oder die Absicht der Natur. Die Natur kann nicht denken und planen, sie funktioniert nach Gesetzen, die ihr ein Anderer gegeben hat. Unser Leben beginnt in der Empfängnis im Leib unserer Mutter, verborgen, ganz zart, schutzbedürftig und gleichzeitig geborgen. Gott lässt sich erahnen, wenn er uns beruft, uns an einen Ort ruft, wo wir leben, reden, handeln. Schließlich bereitet er uns eine ewige Wohnung, wenn er uns zu sich holt. Gott ruft dreifach: ins Leben, an den Ort, wo wir leben, und ins Himmelreich. Auch im Leben Mariens zeigt sich der dreifache Ruf des dreifaltigen Gottes, an drei Zeitpunkten: bei

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  • 2. Adventsonntag A

    Johannes der Täufer in der Wüste von Judäa, dass das Himmelreich nahe ist. Er wusste noch nichts davon, dass Jesus der Messias ist. Es war eine innere Eingebung, er vernahm die Stimme Gottes in der Stille der Wüste. Dort verkündete er, interessanterweise nicht im Zentrum, nicht in Jerusalem auf den Plätzen der Stadt oder gegenüber dem Synedrium, der jüdischen Regierung. In der Abgeschiedenheit der Steinwüste nicht weit von Jerusalem redet er zu den Leuten. Sie kommen zu ihm, weil sie den Priestersohn in seiner bemerkenswerten Erscheinung sehen wollten: „Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung.“ (Mt 3, 4) Sie waren neugierig und ließen sich ansprechen. Himmelreich bedeutet

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  • 2. Adventsonntag A

    2. Adventsonntag A

    2. Adventsonntag A - 4. Dezember 2022   Es ist ein Ros enstprungen, aus einer Wurzel zart! So ist uns jene Verheißung des Propheten Jesaja in Liedform seit Kindertagen bekannt.  Jene Verheißung die dieser so unheilen Welt Heil und Rettung, Frieden und Zuversicht verspricht

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  • 1. Adventsonntag A

    Der Advent ist ein Neubeginn. Wir beginnen ein neues Kirchenjahr damit, dass wir auf etwas hoffen: „Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.“ (Hebr 11,1, Übers. 1980) Interessant ist, dass das Kirchenjahr nicht mit Weihnachten, sondern mit dem Advent beginnt. Das Jahr fängt nicht mit der Erfüllung, sondern mit der Hoffnung an. Darin ist unsere Seele stark, dass sie vorausblickt, dass sie auf etwas baut, dass jetzt noch nicht da ist. Das ganze Alte Testament ist von dieser Hoffnung durchzogen. Alle warten auf den Messias. Die Mühe der gegenwärtigen Zeit erdrückt nicht, sondern der Ausblick lässt aufatmen, so schreibt der Prophet Jesaja: „Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des

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  • Erster Advent A

    Erster Advent A

    1. Adventsonntag - A - 27. November 2022 1. Lesung: Jesaja 2,1-5  2. Lesung: Römer 13,11-14a  Evangelium: Matthäus 24,29-44    Drei Gedanken zum heutigen ersten Adventsonntag Das Prinzip Hoffnung, die Frage, wer denn wirklich den Messias erwartet und der  Aufruf zur Wachsamkeit.    Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge. Mit einer Vision der kirchlichen Zukunft - und damit der Zuversicht und Hoffnung für uns Menschen begleitet uns der Prophet Jesaja in die Tage des Advents. Endzeit-Visionen wie diese sind nicht einfach schöne Traäume. Sie geben Hoffnung. Eine Hoffnung, die in unseren Tagen sehr notwendig ist. Und diese Visionen stiften vertrauen, dass auch wir selbst auch etwas tun können. Diese Visionen  wollen uns ermutigen, die Initiative

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  • Christkönig 2022

    Das Lamm ist das schwächste Tier und wurde zum Symbol für Christus, den König, nicht ein Löwe, ein Stier oder ein Adler. Worin liegt die Kraft dieses Königs? Wie eine Fügung ist der Gedenktag der Hl. Elisabeth heuer am Vorabend zum Christkönigssonntag. Lassen wir ihr Leben sprechen! Elisabeth stammte aus einer christlichen, gläubigen Familie. Sie wurde in Ungarn geboren. Ihr Vater war der ungarische König. Ihre Mutter hatte eine Schwester, die als Heilige verehrt wird: Hedwig von Schlesien. Sie war in gewisser Weise Vorbild für Elisabeth, weil sie als Adelige ihre hohe Position nützte, um für den christlichen Glauben zu werben und Notleidenden zu helfen. Elisabeth kam schon als Kind nach Thüringen, wurde dort erzogen. Ihr Verlobter starb sehr früh.

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  • Christkönigssonntag 2022

    Christkönigssonntag 2022

    Christkönigssonntag, 20. November 2022 Während vielerorts die Adventmärkte schon ihre Pforten geöffnet haben, während so manche vielleicht in ihrer Wohnung schon ein wenig Adventzauber herbeiführen, mutet uns die Leseordnung der Kirche die Kreuzigung des Herrn zu. 

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  • 33. Sonntag im Jahreskreis 2022

    Was hat Bestand? Wir erleben Zeiten der Unsicherheit. Was vergeht nicht? Woran kann man sich orientieren? Christus rückt in den Blick, welche Sicherheiten wir uns einrichten. „Schau, was wir geschaffen haben: … dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt ist“ (vgl. Lk 21,5). Schon damals war der Friede trügerisch, weil es große Spannungen unter den Juden gab. Der Streitpunkt war ihr Land und die Besatzung der Römer. Wie sollte eine Gesellschaft aussehen, die Gott gefällt? Welche Kompromisse kann man mit den fremden Mächten im Land eingehen? Schon vierzig Jahre nach dem Tod Jesu beendeten die Römer einen Bürgerkrieg in Israel. Titus, der römische Feldherr, zerstörte den Tempel in Jerusalem. Ein Jahr später wurde er Imperator, Kaiser des Römischen Reiches.

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  • Allerheiligen 2022

    Allerheiligen 2022

    Allerheiligen 2022   Kennzeichen eines Heiligen ist sein Bemühen, Jesus nachzufolgen; oder mit den Worten der Zweiten Lesung gesprochen: als Kind Gottes, als Sohn oder Tochter Gottes zu leben.

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  • Allerseelen 2022

    Allerseelen 2022

    Allerseelen 2. November 2022 „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe - und das ewige Licht leuchte ihnen“. So beten wir bei jedem Begräbnis. Wir sprechen die Worte des Scheidegebetes beim Gedenken unserer Verstorbenen. Und so manchem Hinterbliebenen ist am Grab seiner Lieben schon ein leises „Schlaf gut!“ über die Lippen geglitten. 

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Um und für Priester beten
Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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