Videoprojekt Wie.Priestersein

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Ist es schwierig Priester zu sein? (Regens Martin Leitner)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Was ist das Schönste am Priestertum? (Pater Bernhard Vosicky)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Hl. Pfarrer von Ars - Schutzpatron der Priester (Luc Emmerich CSJ)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Finde deine Berufung! (George Elsbett LC)

Gesucht wird ein Mensch,
dessen Herz so brennt von Liebe ...

Die Videos zielen darauf zwei Fragen zu beantworten.

Wir thematisieren die Berufungssuche:
Wie - ich könnte Priester werden?

Und wir sprechen über das Leben als Pfarrer, Kaplan und priesterlicher Seelsorger:
Wie kann ich ein guter Priester sein?



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Freitag, Februar 27, 2026 Lesejahr A 244
Sonntag, Februar 22, 2026 Lesejahr A 72
Samstag, Februar 21, 2026 Lesejahr A 161
Mittwoch, Februar 18, 2026 Lesejahr A 127

Predigten

  • 2. Fastensonntag A

    2. Fastensonntag A

    2. Fastensonntag, 1. März 2026 – Lesejahr A   Versetzen wir uns für einen Augenblick in die Situation eines Christen der zweiten oder dritten Generation, 30 oder 40 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung. Das Christentum hat sich fast im ganzen Römischen Reich ausgebreitet, vor allem in den Städten – natürlich im einstelligen Prozentbereich.

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  • 1. Fastensonntag 2026 A

    Gott wurde Mensch, um das durchzumachen, was auch wir erleben. Das Gespräch in der Wüste gibt davon Zeugnis. Kein Mensch war dabei. Jesus muss es also seinen Jüngern erzählt haben, sonst wäre es nicht aufgeschrieben worden. Das zeigt die Bedeutung dieses Ereignisses. Wie kommt Jesus dazu, diese Versuchungen zu erleben? Er wurde vom Geist in die Wüste geführt. Was sich hier ereignete, hatte seinen Sinn. Er war als Mensch nicht allein, sondern von Gott begleitet. Das ist ein Hinweis für uns, die wir Ähnliches erfahren. Vom Heiligen Geist begleitet zu sein, das ist der „Stand der Gnade“. Wir können uns fragen, wie Jesus die Versuchungen bestand. Im Gespräch mit dem Teufel klingt er souverän, ruhig. Er lässt sich auf die

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  • 1. Fastensonntag A

    1. Fastensonntag A

    1. Fastensonntag Lesejahr A – 22.2.2026   „Vor dem Herrn, deinen Gott, sollst du dich niederwerfen, und ihm allein dienen! Dies ist wohl der Schlüsselsatz unserer heutigen Frohbotschaft.

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  • Aschermittwoch 2026

    Fasten bedeutet auf Überflüssiges zu verzichten, um zum Wesentlichen zu kommen. Was ist mein Wesen als Mensch? Wer bin ich? Wem verdanke ich mich? Wer braucht mich? Der Verzicht auf bestimmte Speisen, auf Vergnügungen oder Luxus ist nicht nur ein Training der Selbstbeherrschung. Man stellt nicht sich selbst in den Mittelpunkt, als ob man selbst eine besondere Leistung erbringt. Das Fasten hat ein geistliches Ziel. Die religiösen Überlieferungen vergleichen das Fasten mit einer Wüstenerfahrung. In der Wüste ist es still und unwirtlich. Es gibt keine Menschenmassen, keine Veranstaltungen. Die Wüste zwingt zur Konzentration auf das Wichtige, die Erhaltung des eigenen Lebens. Die Wüste kann ein Zufluchtsort sein. Elija wanderte vierzig Tage und vierzig Nächte durch die Wüste zum Berg Horeb.

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  • 6. Sonntag im Jahreskreis A 2026

    Christen haben sich immer von ihren Zeitgenossen unterschieden, wenn sie im Herzen Gottes Weisungen gefolgt sind. „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 5,17-37) Das sagte Jesus in der Bergpredigt am See Genesaret. Zuerst nannte er die Seligpreisungen. Er beschrieb seine Zuhörer als „Licht der Welt“, als „Salz der Erde“. Er versuchte sie für eine Vision zu gewinnen, die er vom Himmel auf die Erde brachte: „Euer Licht soll vor den Menschen leuchten“ (Mt 5,16). Was Jesus sympathisch macht, ist, dass er nicht einfach nur lobt, schmeichelt, sondern den Menschen ernst nimmt. Das Mindestmaß für das Zusammenleben soll im Herzen noch übertroffen werden. Physisch nicht

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  • 6. Sonntag im Jahreskreis A

    6. Sonntag im Jahreskreis A

    6. Sonntag im Jahreskreis A - 15. Februar 2026 Von welchem Gesetz redet Jesus? - Sicher nicht von der Art Gesetz, wie wir es heute verstehen. Von Gesetzen im Strassenverkehr, deren Sinnhaftigkeit viele nicht kapieren und mit 135 km/h durchs Ortsgebiet rasen.

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  • 5. Sonntag im Jahreskreis A 2026

    Religion öffnet die inneren Augen des Menschen. Er lernt mit dem Herzen sehen. Das äußere Auge kann zwar wahrnehmen, aber diese Wahrnehmung muss nichts bewirken. Jesus sagt von sich: „Ich bin das Licht der Welt.“ Durch das Licht, das Er bringt, das innere Licht, können wir besser sehen. Dazu gehört, Armut wahrzunehmen. „Brich dem Hungrigen dein Brot, nimm obdachlose Arme ins Haus auf, wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn und entziehe dich nicht deiner Verwandtschaft.“ (Jes 58,7) Man kann leicht an der Armut vorbeigehen, unberührt bleiben. Ist es wirklich so? Bleibt man tatsächlich unberührt? Ein Kind nimmt wahr, wenn jemand schwächer ist. Der zertretene Wurm, der hinkende Vogel, die schreiende Katze – das nimmt jedes Kind wahr. Aber auch der weinende Mensch lässt ein

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  • 5. Sonntag im Jahreskreis A

    5. Sonntag im Jahreskreis A

    5. Sonntag im Jahreskreis A – 8. 2. 2026 Jesus ruft uns heute herausfordernd zu: „Ihr seid das Salz der Erde! Ihr seid das Licht der Welt!“ Aber was bedeutet das wirklich? Es sind nicht  nur schöne Worte, sondern ein klarer Auftrag, der uns aus der Komfortzone reißt. 

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  • 4. Sonntag im Jahreskreis A

    4. Sonntag im Jahreskreis A

    4. Sonntag im Jahreskreis A – 1. Februar 2026 Ein Blick in unsere Welt lässt uns manchmal verzweifeln. Wir spüren die Ungerechtigkeiten im Kleinen wie im Großen. Versprechen der Regierung in Richtung weniger Belastung der Durchschnittsbevölkerung, die im Letzten gerade den Betrag für zwei Äpfel pro Monat ausmachen. Mächtige, die mit ihrer Macht prahlen, Truppenaufmärsche, Flottenbewegungen, Einflussnahme durch Geld und politische Macht. Und inmitten dieses Chaos flüstert uns eine Stimme zu: „Sucht den Herrn, all ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt!"

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  • 3. Sonntag im Jahreskreis A

    3. Sonntag im Jahreskreis A

    3. Sonntag im Jahreskreis A – 25. Januar 2026 Die Texte dieser Sonntage in der Zeit zwischen dem Fest der Taufe des Herrn und dem Fest „Darstellung des Herrn“ am 2. Februar lassen noch ein wenig die liturgische Weihnachtszeit vor der Liturgiereform aufleuchten, die eben bis zum 2. Februar ging. So werden uns immer wieder Bibelstellen geschenkt, die auf dieses Geheimnis der Geburt Jesu, seines Wirkens, das den Menschen Heil, Hoffnung und Frieden bringt, hinweisen. 

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Klopfen wir an das Vaterherz Gottes und erbitten wir heiligmäßige Priester und Ordensleute!



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