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von der Kongregation für den Klerus (19. März 1999).

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In der Einleitung heißt es:

Die auf dem fruchtbaren Boden der großen katholischen Tradition
entstandene und gewachsene Lehre, die den Priester als Lehrer des Wor-
tes, Diener der Sakramente und Leiter der ihm anvertrauten christlichen
Gemeinde beschreibt, stellt einen Weg nachdenklicher Reflexion über sei-
ne Identität und seine Sendung in der Kirche dar. Über diese Lehre, die
immer dieselbe und doch immer neu ist, muß heute wieder mit Glaube
und Hoffnung nachgedacht werden im Blick auf die Neu-Evangelisie-
rung, zu welcher der Heilige Geist durch die Person und Autorität des
Heiligen Vaters alle Gläubigen aufruft. ...
Jeder gläubige Christ, jeder Sohn/jede Tochter der Kirche sollte sich in
diese gemeinsame dringende Verantwortung hineingenommen fühlen,
ganz besonders aber gilt das für die Priester, die im besonderen erwählt,
geweiht und gesandt sind, um die Gegenwart Christi, dessen authentische
Repräsentanten und Boten sie werden, offenkundig zu machen. 3 Es er-
scheint daher notwendig, allen Welt – und Ordenspriestern zu helfen, „die
vorrangige pastorale Aufgabe der Neu-Evangelisierung“ 4 persönlich auf
sich zu nehmen und im Lichte dieser Aufgabe die von Gott an sie ergan-
gene Berufung wiederzuentdecken, nämlich dem ihnen anvertrauten Teil
des Gottesvolkes als Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Hir-
ten der Herde zu dienen.

(Quelle: dbk-shop.de)

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Zitate zum Priestersein

  • Das Stundengebet mit Herz und Mund - und bibelkundig - verrichten (Dir 76)

    Damit die Priester die Bedeutung des Stundengebets vertiefen können, ist es nicht nur erforderlich „die Stimme mit dem betenden Herzen in Einklang zu bringen, sondern auch ‚sich eine reichere liturgische und biblische Bildung‘ anzueignen, ‚zumal was die Psalmen betrifft‘“.Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 76, Stundengebet
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