Logo Feuer 500x300 - Kopie.png

Papst

STÄRKE DEINE BRÜDER!

Weltjugendtreffen mit Papst Franziskus in Polen

Sondersendungen auf EWTN

Samstag, 30. Juli 2016
08.00 - 10.00 Uhr - live 
Besuch im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau, Durchschreiten der Pforte der Göttlichen Barmherzigkeit und Versöhnungsritus einiger Jugendlicher 

10.20 -12.15 - Uhr - live
Heilige Messe mit polnischen Priestern, Ordensleuten und Seminaristen im Heiligtum Johannes Paul II. in Krakau

19.00 - 19.30 Uhr - live
Ankunft auf dem Campus Misericordiae und Durchschreiten der Heiligen Pforte mit einigen Jugendlichen

19.30 - 21.00 Uhr - live
Gebetswache mit den Jugendlichen im Campus Misericordiae

Sonntag, 31. Juli 2016
09.15 - 13.00  Uhr - live
Heilige Messe zum Weltjugendtag auf dem Campus Misericordiae mit anschließendem Angelus-Gebet

17.00 - 18.15 Uhr - live 
Begegnung mit den freiwilligen Helfern des WJTs, dem Organisationskomitee und Wohltätern in der Tauron Arena in Krakau

18.15 - 19.00 Uhr - live
Abschiedszeremonie auf dem Flughafen Krakau-Balice

Die Kirche – Mutter der Berufungen

4. Sonntag der Osterzeit - 17. April 2016

BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS
ZUM WELTGEBETSTAG FÜR GEISTLICHE BERUFE 2016
Die Kirche – Mutter der Berufungen

Liebe Brüder und Schwestern,

wie gern wollte ich, dass im Verlauf des außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit alle Getauften die Freude, der Kirche anzugehören, erfahren könnten! Dass sie wieder entdecken könnten, dass die christliche Berufung – wie auch die besonderen Berufungen – im Schoß des Volkes Gottes entstehen und Geschenke der göttlichen Barmherzigkeit sind. Die Kirche ist das Haus der Barmherzigkeit und sie ist der «Boden», auf dem die Berufungen aufgehen, wachsen und Frucht bringen.

Weiterlesen ...

Die Erschöpfung der Priester - Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisammesse 2015

„Die Erschöpfung der Priester! Wisst ihr, wie oft ich daran denke, an euer aller Erschöpfung? Ich denke oft daran und bete oft, besonders wenn auch ich selber müde bin. Ich bete für euch, die ihr in der Mitte des gläubigen Volkes Gottes arbeitet, das euch anvertraut ist, viele von euch an gefährlichen und verlassenen Orten. Und eure Erschöpfung, liebe Priester, ist wie der Weihrauch, der still gen Himmel steigt. Unsere Erschöpfung steigt direkt zum Herzen des Vaters.“

Weiterlesen ...

Luca Marcolivio: Wer sind die Gegner von Papst Franziskus?

Zwei Jahre nach dem Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus wird auf den von ihm verfolgten Kurs in Bezug auf die „Wegwerfkultur”, die den Menschen ausbeutende wirtschaftliche Macht und den sich gegen die Würde des Menschen richtenden Materialismus sowohl mit Zustimmung als auch mit Unzufriedenheit reagiert.

Mit dem Ziel einer Klarstellung der wahren Natur des sozialen Lehramtes von Jorge Maria Bergoglio führte ZENIT ein Interview mit dem Journalisten Andrea Tornielli, der mit seinem Kollegen Giacomo Galeazzi – beide sind für die italienische Tageszeitung „La Stampa“ tätig – vor wenigen Monaten den Essay „Questa economia uccide (PIEMME)“ (Diese Wirtschaft tötet) inklusive eines Interviews mit dem Papst veröffentlichte.

Weiterlesen ...

Die Barmherzigkeit stellt alles wieder her - Predigt von Papst Franziskus bei der Chrisammesse 2016

Als nach der Lektüre einer Prophetie des Jesaja aus dem Munde Jesu die Worte zu hören waren: » Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt « (Lk 4,21), hätte in der Synagoge von Nazareth eigentlich ein Beifall losbrechen müssen. Und dann hätten sie vor Freude weinen können, wie das Volk weinte, als Nehemia und der Priester Esra das Buch des Gesetzes vorlasen, das sie beim Wiederaufbau der Mauern entdeckt hatten (vgl. Neh 8,9). Doch die Evangelien berichten uns, dass unter den Landsleuten Jesu ganz andere Gefühle aufkamen: Sie trieben ihn fort und verschlossen ihm ihr Herz. Anfangs hatte » seine Rede bei allen Beifall [gefunden]; sie staunten darüber, wie begnadet er redete « (Lk 4,22), doch dann verbreitete sich eine heimtückische Frage: » Ist das nicht der Sohn Josefs, [des Zimmermanns]? « (ebd.) Und schließlich » gerieten sie alle in Wut « (Lk 4,28). Sie wollten ihn vom Felsen hinabstürzen… So erfüllte sich, was der greise Simeon der Mutter Jesu geweissagt hatte: » Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird « (Lk 2,34). Jesus bewirkt mit seinen Worten und seinen Gesten, dass offenbar wird, was jeder Mensch in seinem Herzen trägt.

Weiterlesen ...

Die Bedeutung der Grosseltern für die Familie

Papst Franziskus bei der Generalaudienz vom 11. März 2015

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese wollen wir fortfahren, die Bedeutung der Großeltern im Leben der Familie zu betrachten.

Weiterlesen ...

Gott sandte seinen Sohn - Predigt Seiner Heiligkeit Papst Franzkiskus zum Hochfest der Gottesmutter Maria

Wir haben die Worte des Apostels Paulus gehört: »Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau« (Gal 4,4).

Was bedeutet das, dass Jesus geboren wurde „als die Zeit erfüllt war“? Wenn wir unseren Blick auf den geschichtlichen Moment richten, können wir gleich enttäuscht sein. Rom herrschte mit seiner militärischen Macht über einen großen Teil der damals bekannten Welt. Kaiser Augustus war an die Macht gekommen, nachdem er fünf Bürgerkriege geführt hatte. Auch Israel war vom Römischen Reich erobert worden, und das erwählte Volk war seiner Freiheit beraubt. Für die Zeitgenossen Jesu war das also sicher nicht die beste Zeit. Demnach ist es nicht der geopolitische Bereich, auf den man schauen muss, um den Höhepunkt der Zeit zu bestimmen.

Weiterlesen ...

Innehalten und sich entscheiden - Meditation des Papstes am 19.2.

Inmitten der Hektik des Lebens den Mut haben, innezuhalten und sich zu entscheiden: gerade hierzu dient die Fastenzeit. Im Lauf der Frühmesse am 19. Februar, die Papst Franziskus in Santa Marta feierte, betonte er, wie wichtig es sei, sich die für das Leben des Christen entscheidenden Fragen zu stellen und die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Weiterlesen ...

Barmherzigkeit kann die Welt verändern

 

Vatikanstadt, 09.12.2015 (KAP) In seiner ersten Generalaudienz nach der Eröffnung des Heiligen Jahrs hat Papst Franziskus Kirche und Welt zu mehr Barmherzigkeit aufgerufen.

Weiterlesen ...

Neokatechumenaler Weg ist Wohltat für die Kirche

Der Neokatechumenale Weg ist eine große Wohltat für die Kirche

Während der Audienz im Saal Pauls VI. entsandte der Papst 31 Missio ad Gentes

 

Am späteren Vormittag empfing Papst Franziskus heute die Mitglieder des Neokatechumenalen Weges in Audienz und rief sie dazu auf, „im Namen Christi in die gesamte Welt zu gehen, um das Evangelium zu verbreiten.“

In seiner Ansprache betonte der Papst, dass der Neokatechumenale Weg sehr viel Gutes in der Kirche leiste, und erinnerte die Mitglieder der Bewegung daran, dass sie mit ihrem Lebenszeugnis dem Herz der Offenbarung Christi Sichtbarkeit verliehen. Mit anderen Worten liebe Gott den Menschen bis zur Hingabe an den Tod für den, der vom Vater auferweckt wurde, um uns die Gnade zuteilwerden zu lassen, unser Leben den anderen zu schenken, so der Papst. Er setzte seine Erläuterung folgendermaßen fort: „Die Welt von heute hat diese großartige Botschaft dringend nötig.“

Weiterlesen ...

Flüchtlingskrise: Aufruf des Papstes beim Angelus am 6. September

Liebe Brüder und Schwestern, 

die Barmherzigkeit Gottes wird durch unsere Werke erkennbar, wie uns das Leben der seligen Mutter Teresa von Kalkutta bezeugt hat, deren Todestages wir gestern gedacht haben. Angesichts der Tragödie Zehntausender von Flüchtlingen, die vor dem Tod durch Krieg und Hunger fliehen und zu einem hoffnungsvolleren Leben aufgebrochen sind, ruft uns das Evangelium auf, ja es verlangt geradezu von uns, »Nächste « der Geringsten und Verlassenen zu sein. Ihnen eine konkrete Hoffnung zu geben.

Weiterlesen ...

Fastenbotschaft 2015

Fastenbotschaft 2015 von Papst Franziskus

Liebe Schwestern und Brüder,

die österliche Bußzeit ist eine Zeit der Erneuerung für die Kirche, für die Gemeinschaften wie für die einzelnen Gläubigen. Vor allem aber ist sie eine „Zeit der Gnade“ (2 Kor 6,2). Gott verlangt nichts von uns, das er uns nicht schon vorher geschenkt hätte: „Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat“ (1 Joh 4,19). Er ist uns gegenüber nicht gleichgültig. Jeder von uns liegt ihm am Herzen, er kennt uns beim Namen, sorgt sich um uns und sucht uns, wenn wir uns von ihm entfernen. Jedem Einzelnen von uns gilt sein Interesse; seine Liebe hindert ihn, gleichgültig gegenüber dem zu sein, was uns geschieht. Es kommt allerdings vor, dass wir, wenn es uns gut geht und wir uns wohl fühlen, die anderen gewiss vergessen (was Gott Vater niemals tut); dass wir uns nicht für ihre Probleme, für ihre Leiden und für die Ungerechtigkeiten interessieren, die sie erdulden… Dann verfällt unser Herz der Gleichgültigkeit: Während es mir relativ gut geht und ich mich wohl fühle, vergesse ich jene, denen es nicht gut geht. Diese egoistische Haltung der Gleichgültigkeit hat heute ein weltweites Ausmaß angenommen, so dass wir von einer Globalisierung der Gleichgültigkeit sprechen können. Es handelt sich um einen Missstand, dem wir als Christen begegnen müssen.

Weiterlesen ...

Papst reformiert Ehe-Annullierungen

Mit zwei Apostolischen Schreiben hat Papst Franziskus das kirchliche Gesetzbuch geändert, um eine Beschleunigung der Prozesse zu bewirken, mit denen die Kirche die Nichtigkeit einer sakramental geschlossenen Ehe feststellt. Das Motu proprio „Mitis Iudex Dominus Iesus“ (Der Herr Jesus, der gnädige Richter) betrifft die lateinische Kirche und ihren „Codex Iuris canonici“ (CIC), das zweite Motu proprio „Mitis et misericors Iesus“ (Der gnädige und barmherzige Jesus) die mit Rom verbundenen Ostkirchen und ihr kirchliches Gesetzbuch.

Weiterlesen ...

Es gibt kein Christentum ohne Verfolgung!

Rom, 7. September 2015

Papst Franziskus erinnerte sich in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae an das Schicksal der verfolgten Christen. An der Messe nahm auch der neue armenische Patriarch von Kilikien, Gregorius Petrus XX. Ghabroyan, teil und zelebrierte die Messe mit.

Ausgehend vom Tagesevangelium sprach Papst Franziskus das Schicksal der verfolgten Christen an, die heute mehr als zu Zeiten Jesu verfolgt, getötet, verjagt und ausgeraubt würden, nur weil sie Christen seien. „Es gibt kein Christentum ohne Verfolgung!“, mahnte der Papst und erklärte, dass angesichts des Schweigens der Machthaber es heute umso mehr das Schicksal der Christen sei, den Weg Jesu zu beschreiten.

In diesem Zusammenhang erinnerte Papst Franziskus an den armenischen Völkermord. Es sei die erste Nation gewesen, die sich zum Christentum bekehrt habe. In den Medien sähen wir täglich Bilder verfolgter und getöteter Christen, die Terroristen zum Opfer gefallen seien. 

Papst Franziskus wandte sich an den Patriarchen und erklärte, das armenische Volk umarmen und an seine Verfolgung erinnern zu wollen. Der Herr möge uns den Verstand schenken, betete der Papst, um das Geheimnis Gottes, der in Christus ist, zu erkennen, das Kreuz der Verfolgung zu tragen, des Hasses, der aus der Wut der Verfolger entstehe. Der Herr möge uns Liebe für unsere Märtyrer und die Berufung zum Märtyrer empfinden lassen. „Wir wissen nicht, was sich hier ereignet.“ Der Herr möge uns, falls eines Tages die Verfolgung hier geschehe, den Mut geben, den er allen christlichen Märtyrern und besonders den armenischen geschenkt habe.

 Quelle: zenit.org

Das vollkommene Bild des Vaters - Angelus mit Papst Franziskus am 1.3.2015

Liebe Brüder und Schwestern,

am vergangenen Sonntag hat uns die Liturgie vor Augen geführt, wie Jesus in der Wüste durch den Satan verführt wurde, über diese Verführung jedoch obsiegt hat. Dieses Evangelium hat in uns das Bewusstsein unserer Lage als Sünder erneut wachgerufen, ebenso aber auch des Sieges über das Böse, der jenen zuteilwird, die den Weg der Umkehr gehen und wie Jesus nach dem Willen des Vaters handeln wollen. An diesem zweiten Sonntag der Fastenzeit verweist die Kirche auf das Ziel dieses Weges der Umkehr: die Teilhabe an der Herrlichkeit Christi, die auf seinem Antlitz als gehorsamer Diener erglänzt, der für uns gestorben und auferstanden ist.

Weiterlesen ...

SCHREIBEN VON PAPST FRANZISKUS, MIT DEM ZUM AUSSERORDENTLICHEN JUBILÄUM DER BARMHERZIGKEIT DER ABLASS GEWÄHRT WIRD

An den verehrten Bruder

Erzbischof Rino Fisichella,
Präsident des Päpstlichen Rats
zur Förderung der Neuevangelisierung

Die Tatsache, dass das Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit nunmehr bevorsteht, erlaubt mir, einige Punkte in den Blick zu nehmen, deren Behandlung mir wichtig zu sein scheint, damit die Feier des Heiligen Jahres für alle Gläubigen ein echter Moment der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes sein kann. Denn mein Wunsch ist es, dass das Jubiläum eine lebendige Erfahrung der Nähe des Vaters sei, seine Zärtlichkeit gleichsam mit Händen greifen zu können, damit der Glaube aller Gläubigen gestärkt und so das Zeugnis stets wirksamer werde.

Weiterlesen ...

BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUM 49. WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL

BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS  ZUM 49. WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL

Darstellen, was Familie ist:
Privilegierter Raum der Begegnung in ungeschuldeter Liebe

Das Thema „Familie“ steht im Mittelpunkt einer vertieften Reflexion der Kirche und eines synodalen Prozesses in zwei Synoden – einer gerade abgeschlossenen außerordentlichen und einer ordentlichen, die im kommenden Oktober zusammentritt. In diesem Kontext halte ich es für zweckmäßig, dass das Thema für den nächsten Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel auf die Familie Bezug nimmt. Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren. Zu diesem ursprünglichen Faktum zurückzugehen, kann uns helfen, die Kommunikation authentischer und menschlicher zu gestalten wie auch die Familie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Weiterlesen ...

Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen! - Hl. Johannes Paul II. beim Katholikentag 1983 in Wien

Liebe Brüder und Schwestern!

1. »Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen!«

Aus der Mitte des heutigen Evangeliums treffen uns diese Worte. Sie bekommen eine besondere Bedeutung beim Abschluß dieses Katholikentages, dessen Thema »Hoffnung leben - Hoffnung geben« die Perspektiven unserer Hoffnung eröffnet. Ja, jene Worte aus dem Evangelium enthalten tatsächlich die Perspektive der Hoffnung, die Jesus Christus uns offenbart hat, als er mit seiner Frohen Botschaft das ganze Leben des Menschen in ein neues Licht stellte.

Weiterlesen ...

Youtube Kanal des Vatikan

Zitate zum Priestersein

  • Eucharistie und Priestersein (Dir 66)

    Es gibt nämlich einen engen Zusammenhang zwischen der Zentralität der Eucharistie, der pastoralen Liebe und der Einheit des Lebens des Priesters, welcher in ihr entscheidende Weisungen für den Weg der Heiligkeit erhält, zu der er auf besondere Weise berufen ist.

    Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 66, Das Sakrament der Eucharistie, Das eucharistische Geheimnis
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117