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Liturgie

ALS SIE ZU EHREN DES HERRN GOTTESDIENST FEIERTEN UND FASTETEN, SPRACH DER HEILIGE GEIST ... (Apg 13,2a)

Motu proprio von Papst Benedikt XVI. über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch. Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren rechten Ort zu geben. [...] Im übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten. (Begleitbrief von Papst Benedikt XVI. zu "Summorum Pontificum")

Hier geht's zum Text von "Summorum Pontificum" [Link].

Hier geht's zum Text des Begleitbriefes an die Bischöfe [Link].

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens von "Summorum Pontificum" hat Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation, jüngst ein Referat vorbereitet, in dem er die gegenseitige Befruchtung der beiden Formen des Römischen Ritus und die "Hermeneutik der Kontinutität" behandelt und erklärt. Den Text kann man hier abrufen.

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 button praedicatio; Till Magnus Steiner;

 

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