Priester werden?

  • Radiosendung vom 16. Februar 2018 zum Thema ür die"Bittet den Herrn der Ernte um Priester f Jugend" mit Frater Isaak Maria Käfferlein aus dem Stift Heiligenkreuz: radiomaria.at [Link]

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • mit Pater Anton Lässer.

    Hier geht's zur Aufzeichnung der Radiosendung [LINK].
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    1. v. r.: Pater Dr. Anton Lässer CP (copyright: L. Skorczyk)

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    Hier geht's zur Sendung [Link]

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Prof. Dr. Christoph Ohly vor. Er stammt aus der Erzdiözese Köln. Nach seinem Studium der Katholischen Theologie in Bonn und Rom promovierte er an der Universität in München. Dort war er unter anderem Dozent für Kirchenrecht. Seit 1. April 2010 ist er Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier.

    Von daher ergibt es sich, was für mich “Priester-Sein” bedeutet: Ich bin da, ich lebe als Priester Jesu Christi für die Menschen. Und zwar in der sakramentalen Stellvertretung Jesu als dem Haupt der Kirche. “Priester-Sein” heißt für mich: Diesen Christus als Haupt der Kirche, als Erlöser und Heiland, als Bräutigam seiner Braut, der Kirche, darzustellen und sowohl sakramental als auch in meiner ganzen Daseinsweise, eben in meinem Lebensstil sichtbar zu machen.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit dem Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke.

    Ich war während der Osterferien eine Woche im Benediktinerkloster Plankstetten zu Gast, und da hat es mich auf einmal “durchzuckt”! Ich wusste: Das ist der Weg – ich bin angekommen und habe das gefunden, wonach ich so lange gesucht habe!
    Noch während meines Kurzaufenthalts im Kloster, am Freitag vor dem Weißen Sonntag, habe ich mich beim Abt für das Noviziat angemeldet. Danach bin ich nach Hause gefahren, habe meine Entscheidung meiner – damals entsetzten – Familie mitgeteilt und mich gleich nach dem Weißen Sonntag mit Wirkung zum Schuljahresende von der Berufsschule abgemeldet und bin ins Kloster eingetreten.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Pater Maximilian Heim. Der Zisterzienser stammt aus Oberfranken, hat aber im Stift Heiligenkreuz bei Wien studiert. Schon als Kind hatte er den Wunsch, Priester zu werden. Heute ist er Abt seines Klosters.

    Dieser Weg führte mich ins Noviziat, in dem ich jedoch für mich unerwartet einige Krisen durchzustehen hatte. Das war nicht einfach. Ein guter Beichtvater und mein Novizenmeister haben mir sehr geholfen, als ich monatelang an meiner Berufung zweifelte. Plötzlich war mir das, was mir vorher so klar erschien, total vernebelt.
    Ich stellte Gott provokant die Frage: “Hast Du mir heute nichts zu sagen?” In dieser aggressiven Art habe ich mit Gott gesprochen. Dann habe ich anschließend die Bibel hergenommen – auch etwas, was ich normalerweise nicht mag, dass man die Bibel wie ein Orakel benutzt -, und habe sie aufgeschlagen.
    Das erste Wort, das mir ins Auge fiel, war aus dem Johannes-Evangelium: “Du aber folge mir!” (Johannes 21,22). Das Wort traf mich mitten ins Herz, obgleich mich immer noch der Zweifel plagte und ich mir dachte: “So ein Schmarrn, jetzt schaust du in der Bibel nach und nimmst diesen zufälligen Satz so, als wenn das Wort an dich gerichtet wäre und nicht an Petrus.”
    Dann bin ich zum Frühchor gegangen, habe mitgebetet, anschließend folgte die Heilige Messe. Und welche Bibelstelle wurde in der Konventmesse als Evangelium verlesen? Johannes 21 – die gleiche Stelle. Nach der Messe habe ich noch nachgeschaut, wie oft dieser Evangeliumsabschnitt im Kirchenjahr vorkommt: Nur einmal in zwei Jahren! Das war für mich ein Wink von oben.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Eugen Daigeler. Er ist als Kaplan in Knetzgau (Bistum Würzburg) tätig.

    Ich bin als Kaplan in meine Pfarrei hineingestellt. Dort versuche ich, mein Bestes zu geben. Wenn ich das tue, kann ich auch mit gewissen Vorgaben gut leben. Ich werde eigentlich immer positiv überrascht, wieviel mir in diesem Beruf geschenkt wird. Ich möchte jedem Seminaristen mitgeben, dass für mich das Positive und Schöne am Priesterberuf überwiegt.
    Es gibt natürlich auch Schwierigkeiten, aber vor allem wird einem enorm viel geschenkt: zum Beispiel die Freude, dass ich mit Menschen ihren Glauben teilen kann, dass ich in Vielem ihr Leben teile und mit ihnen ganz intensive Situationen durchlebe.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit einem Priester, der anonym bleiben will.

    Manche nehmen die intellektuelle Herausforderung nicht an. Einer, der Verantwortung in der Kirche trägt, muss ein Mann des Geistes und der Wissenschaft sein, aber natürlich auch ein Mann des Gebetes! Denn Wissenschaft alleine macht nicht Weisheit; diese erlangt man nur auf einem ganzheitlichen Wege. Und dazu gehört die Kontemplation – das Sich-Versenken in Christus.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • BENEDIKT XVI.

    Begegnung mit den Priestern und Diakonen – Freising, 14. September 2006

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“

     

    Foto: D. Wagner

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“ Das bedeutet: Die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde. Gott braucht Menschen.

  • Von Kirche in Not. Im Interview mit Pfr. Peter van Briel [Link].

    Ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich war, als ich begann, mich ernsthafter mit dem Priesterberuf auseinanderzusetzen. Ein bisschen geliebäugelt hatte ich schon immer damit, aber eines Tages entschloss ich mich, den nächsten Schritt zu tun und sagte: „Gut, jetzt tust Du mal einfach so, als ob Du tatsächlich Priester wirst und dann schaust Du mal, wie Du Dich dabei fühlst.“ Und es fühlte sich gut an, vieles bestätigte mich in dieser Entscheidung. Zum Beispiel ein Erlebnis noch vor meinem Abitur. Damals arbeitete ich nebenher in der Margarinefabrik in meinem Heimatort. Auf dem Weg zur Frühschicht musste ich im Morgengrauen mit dem Fahrrad einen Berg hinunterfahren und anschließend noch über eine Brücke. Eines Morgens hatte ich dabei ein überirdisch schönes Erlebnis: Die Sonne ging gerade auf und tauchte die Brücke in ein orangefarbenes Licht. Da dachte ich: „Die Welt ist so schön, Gott schenkt Dir so viel – gib ihm etwas zurück! Am Besten, Du gibst ihm gleich Dein Leben.“ So völlig aus dem Alltag heraus – auf dem Weg zur Fabrikarbeit – hatte ich so einen mystischen Gedanken: „Gib Dein Leben für das, was Gott Dir schenkt.“ Das erscheint mir heute noch wie ein Ruf Gottes.

    Hier geht's zum vollen InterviewHier das Interview als PDF ohne Bilder (11 Seiten).

     

  • Ein neues Angebot des Recollectio-Hauses will Menschen helfen, die erwägen, Priester zu werden oder ins Kloster zu gehen

    „Ist der Beruf eines Priesters für mich richtig?“ „Bin ich zu einem Leben im Kloster berufen?“ Manch junge oder auch etwas ältere Menschen treiben solche Fragen um. Vor dieser weitreichenden Entscheidung versuchen viele beispielsweise durch den Besuch eines Kloster-auf-Zeit-Kurses oder geistliche Begleitung mehr Klarheit zu gewinnen. Schließlich stellt der Eintritt in eine klösterliche Gemeinschaft oder ins Priesterseminar eine bedeutsame Lebensveränderung dar.

    Ein neues Angebot des Recollectio-Hauses will nun helfen, sich Sicherheit zu verschaffen, ob die angestrebte monastische oder zölibatäre Lebensform die richtige ist....

    Hier geht's weiter [Link].

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    „Jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott“ (Hebr 5,1).

    Die Worte des Hebräerbriefes sprechen klar von der Menschlichkeit des Gottesdieners: er kommt von den Menschen und dient den Menschen, indem er Jesus Christus nachahmt...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Vielfältige Faktoren begünstigen, so scheint es, in den heutigen Menschen ein reiferes Bewußtsein der Würde der Person und eine neue Aufgeschlossenheit für die religiösen Werte, für das Evangelium und den priesterlichen Dienst...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die zahlreichen Widersprüche und Chancen, von denen unsere Gesellschaften und Kulturen und ebenso die kirchlichen Gemeinschaften gekennzeichnet sind, werden von der Welt der jungen Menschen ganz besonders intensiv und mit unmittelbaren und äußerst gravierenden Auswirkungen auf ihren Reifungsprozeß wahrgenommen, erlebt und erfahren...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Die priesterliche Identität", - schrieben die Synodenväter, "hat wie jede christliche Identität ihren Ursprung in der göttlichen Trinität"...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Jesus Christus hat in sich selbst das vollkommene und endgültige Wesen des Priestertums des Neuen Bundes geoffenbart: Er hat es während seines ganzen Erdenlebens getan, aber vor allem in dem zentralen Geschehen seines Leidens und Sterbens und seiner Auferstehung... Zur vollen Verwirklichung bringt Jesus sein Wesen als Mittler durch die Selbsthingabe am Kreuz, mit der er uns ein für allemal den Zugang zum himmlischen Heiligtum, zum Haus des Vaters eröffnet (vgl. Hebr 9,24-28)...