Priester sind Notwendigkeit

  • Wie wichtig ist der Priester an der Schwelle des Lebens. Er ist Trost für viele, Trost für die Welt. Das bezeugt folgender Auszug aus einer Predigt von Bischof Memelauer aus dem Jahr 1941.
    Diözesanarchiv St. Pölten (Hg.), "Vor unseren Herrgott gibt es kein Unwetters Leben": Die Predigt von Diözesanbischof Michael Memelauer bei der Silvesterandacht am 31. Dezember 1941 im Dom zu St. Pölten. St. Pölten 2017.

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  • BENEDIKT XVI.

    Begegnung mit den Priestern und Diakonen – Freising, 14. September 2006

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“

     

    Foto: D. Wagner

    „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet!“ Das bedeutet: Die Ernte ist da, aber Gott will sich der Menschen bedienen, damit sie eingebracht werde. Gott braucht Menschen.

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).
    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die komplexe Situation unserer Zeit … verlangt, sie nicht nur zu kennen, sondern auch und vor allem zu deuten...

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    "Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet" (Lk 4,20)...

    Das Wissen um das Wesen und die Sendung des priesterlichen Dienstamtes ist die unverzichtbare Voraussetzung und zugleich die sicherste Führung und der entschiedenste Ansporn, um in der Kirche den pastoralen Einsatz für die Förderung und das Erkennen der Priesterberufe und für die Ausbildung der bereits zum geweihten Amt Berufenen zur Entfaltung zu bringen.

  • Zentrales aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Pastores Dabo Vobis.

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    Die grundlegende Beziehung für den Priester ist die zu Jesus Christus, dem Haupt und Hirten: Denn er hat in spezifischer und wirkmächtiger Weise Anteil erhalten an der "Weihe", Salbung und "Sendung" Christi (vgl. Lk 4,18f.). Aber eng verflochten mit dieser Beziehung ist die Beziehung zur Kirche. Es handelt sich nicht einfach um von außen her zusammengeführte "Beziehungen", sondern sie sind in einer Art gegenseitiger Immanenz aus sich heraus miteinander verbunden. Die Beziehung zur Kirche gehört eben zu der einzigartigen Beziehung des Priesters zu Christus, und zwar in dem Sinne, daß die "sakramentale Vergegenwärtigung" Christi die Beziehung des Priesters zur Kirche begründet und beseelt...

  • Gerne weisen wir auf diese wunderbare Veranstaltung der Berufungspastoral Österreich hin:

    „Bittet den Herrn der Ernte …“ (Mt 9,38) || Mit diesen Worten wird der Aufruf Jesu Christi bis heute bewahrt und aktualisiert, um Mitarbeiter Gottes zu beten

  • Adsum - Film über das Priestertum von Fr. Johannes M Schwarz auf Vimeo.

    Quelle: https://vimeo.com/36689742

  • Psst. Schon von den Berufungssonntagen gehört?

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    Gerne besuchen wir in naher Zukunft
    auf Einladung des Pfarrers
    die Pfarrgemeinde vor Ort.
    Wir gestalten einen Sonntag in der Pfarre mit,
    der der Förderung der geistlichen Berufungen gewidmet ist.
    Durch Predigt, Katechese und Begegnung
    sensibilisieren wir für die Wichtigkeit geistlicher Berufungen.
    Wir wollen auf die Schönheit und Notwendigkeit des Weihepriestertums hinweisen.

    Sind Sie daran interessiert?
    Anfragen sind per E-Mail möglich:

    Mag. Martin Leitner
    Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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    P. Josef Fiedler SJ, Erneuerung der Kirche - Maria Sieler - Leben und Sendung. Zweite Auflage 2013, 190 Seiten, ISBN 978 3717109136.

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    Ingeborg und Horst Obereder, Der Priester – auserwählt und umkämpft. Ersterscheinung 2013, 128 Seiten, ISBN 978 3 902722 18 8.

  • Dem Wesen, nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10)

    Ein Versuch über den Unterschied zwischen dem gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen und dem sakramentalen priesterlichen Amt. Mit einigen Anmerkungen zur Bedeutung dieses Unterschiedes für die Pastoral.

    Vorbemerkung: Wir versuchen zu verstehen, inwiefern das Priestertum des geweihten Amtsträgers sich von der gemeinsamen Teilhabe aller Gläubigen am Priestertum Christi unterscheidet. Das II. Vatikanische Konzil bekräftigt mit der gesamten Tradition, es bestehe hier ein Unterschied „dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10). Vereinfacht gesagt: Es geht bei diesem Unterschied nicht um ein mehr oder weniger Priestersein, sondern um ein anderes Priestersein. Worin begründet sich diese Andersheit?..."

    Hier geht's weiter: stefan-oster.de [LINK]

    Wer ist Stefan Oster? Auf YouTube finden sich viele Videos von ihm. Hier eines zum Anschauen:

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    Wunderbare Zeugnisse! Sehr empfehlenswerte geistliche Nahrung und Ermutigung zu einem Leben mit GOTT, der uns in den Sakramenten begegnen will!

    Drei Ausgaben der Zeitschrift Triumph des Herzens handeln in besonderer Weise vom Priestertum. Hier sind sie aufgelistet und verlinkt:

    Der Priester und die Priestermutter I - Triumph des Herzens - PDF - Familie Mariens 18. Jg. (II) 2010 Nr. 100 [LINK]

  • Die Macht des Gebetes - Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufungen.
    Diakon Christoph und seine Ehefrau Johanna schenken uns wieder ihr Wort. Die beiden haben eine Gebetsgemeinschaft gegründet,
    die das Anliegen der geistlichen Berufungen aufgreift. Warum wurde den beiden das Gebet um neue Priesterberufungen und für die Priester so wichtig? Christoph und Johanna erzählen von Geschichten, in denen Gott mitmischte und durch die sie motiviert wurden.

  • Zur Sendereihe Wie.Priestersein // Priester sein? Berufung finden? Um und für Priester beten?

    "Gesucht wird ein Mensch, dessen Herz so brennt von Liebe, der so für Christus begeistert ist, dass er all diese Dinge auf sich nehmen würde, denn die Liebe kennt keine Grenzen und überwindet alle Schwierigkeiten!“ (Pfarrer Winfried Abel)

  • Kleruskongregation

    7. Juni 2013

    Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Freunde!
    Aus Anlass des kommenden Hochfestes des heiligsten Herzens Jesu am 7. Juni 2013, an dem wir den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begehen, grüße ich jeden einzelnen von Euch sehr herzlich und danke dem Herrn für das unsagbare Geschenk des Priestertums und für die Treue zur Liebe Christi.

    Quelle: clerus.org

  • Ein lieber Freund war so gut und hat uns einen deutschen Untertitel zu diesen Lebenszeugnissen zweier Priester gemacht. Danke Héctor! 

  • Vertiefungskurs des Glaubens
    Wissen, was wir glauben (7)

    In der Vollmacht Jesu: Der Priester - Ein Leben für Gott und die Menschen (AUDIO)

    mit Diakon Christoph Mittermair

    Was ist das Wesen des Priesters? Was heißt es, Priester zu sein? Was heißt es, dass wir durch die Taufe Priester, Könige und Propheten sind? Welche Bedeutung hat dann noch die Weihe? Über all das sprach Diakon Christoph Mittermair in Radio Maria am 22.8.2015.

  • Ist es schwierig, Priester zu sein? Direktor Martin Leitner stellt sich der Frage.
    "Manchmal habe ich mir die Frage gestellt: Warum stehe ich noch?... Weil ER uns die Kraft gibt."

  • von Johannes Paul II. - Über die Priesterbildung im Kontext der Gegenwart

    Das wichtige Dokument vom 25. März 1992 findet sich hier [LINK].

    pexels-photo-218480_1 - Kopie.jpg(Bild: T. Reinalter)

    In der Einleitung heißt es:

    1. "Ich gebe euch Hirten nach meinem Herzen" (Jer 3,15).

    Mit diesen Worten des Propheten Jeremia verspricht Gott seinem Volk, es nie ohne Hirten zu lassen, die sie sammeln und führen sollen: "Ich werde ihnen (d. h. meinen Schafen) Hirten geben, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen" (Jer 23,4).