Diener des Heils

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    P. Josef Fiedler SJ, Erneuerung der Kirche - Maria Sieler - Leben und Sendung. Zweite Auflage 2013, 190 Seiten, ISBN 978 3717109136.

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    Ingeborg und Horst Obereder, Der Priester – auserwählt und umkämpft. Ersterscheinung 2013, 128 Seiten, ISBN 978 3 902722 18 8.

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    wohin.pngGeorge Elsbett, Wohin? Finde deine Berufung! Mit einem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn. Verlag Cif-Catholic Media, 224 Seiten, ISBN 978-3-939977-19-3, 9,90€/Stk. à Weitere Informationen: www.wohinberufung.com

    Die Berufungsfindung kann Abenteuer, Liebesgeschichte und Drama zugleich sein – gleich, ob es sich dabei um die Berufung zur Ehe oder zum gottgeweihten Leben handelt. Es geht um die wichtigste Frage im Leben: Wohin und wozu ruft mich der Herr? Wo ist mein Platz in der Welt? Wo bin ich denn wirklich zu Hause? Es lohnt sich, Zeit zu investieren, um Klarheit zu schaffen. (...) Das Zuhause finden, darum geht es in diesem Buch... Möge dieses „Navi“ ein Begleiter sein, um Zuhause anzukommen!“ (aus dem Vorwort von Christoph Kardinal Schönborn)
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    wunder.pngThomas M. Gögele LC / Valentin Gögele LC (Hg.), Das ganz normale Wunder – 100 Glaubenszeugnisse von katholischen Priestern – Mit einem Vorwort von Joachim Kardinal Meisner. Verlag Cif-Catholic Media, 240 Seiten, ISBN 978-3-939977-18-6, 12,99€/Stk (evtl. Rabatt erwirkbar). à Weitere Informationen: www.100wunder.com 

    100 Priester aus der ganzen Welt erzählen von den Wundern, die sie in ihrer Arbeit erleben: in der Metropole und dem abgelegenen Dorf, mit dem Unternehmer und dem Aidskranken, im Krieg und im Gefängnis. Eine fesselnde Wirklichkeit, die in keiner Tageszeitung zu finden ist. Lesen Sie die Zeugnisse derer, die ihr Leben für Jesus Christus geben. Lassen Sie sich berühren von einem Gott, der auch in unserer Zeit wirkt.“

    auserwählt.jpgIngeborg und Horst Obereder, Der Priester – auserwählt und umkämpft. Mediatrix-Verlag 2013, 128 Seiten, ISBN 978-3902722188, 8,90€/Stk.

    Der Priester teilt zu allen Zeiten das Schicksal eines Propheten. Es ist nicht der Mensch, der sich das Priestertum erwählt, sondern es ist Gott, der einen Menschen zum Priester beruft. Die beständigen Angriffe auf das Priestertum dürfen uns daher nicht überraschen. Im vorliegenden Buch wird die Spannung zwischen der Erwählung durch Gott und dem Kampf mit der "Geheimen Macht des Bösen" (P. Raniero Cantalamessa) zum Thema gemacht. Zitate großer bekannter Heiliger und Auszüge aus aktuellen kirchlichen Dokumenten unterstreichen die Erwählung und Würde des Priesters. Klar und deutlich wird die Bedeutung des Gehorsams in Spannung zur Ungehorsamswelle aufgezeigt. Natürlich behandeln die Autoren auch das Thema Zölibat, Markenzeichen eine katholischen Priesters.“

    pastor.jpgPastor bonus – Texte zur priesterlichen Heiligung sind hier bestellbar: http://introibo.net/pastor_bonus.php 
    Folgende Publikationen können alle gratis bestellen. Es entstehen Ihnen auch keine Versandkosten!
    Pastor bonus Heft 1, Apostolischen Mahnwort S.H. Papst Pius X „HÆRENT ANIMO“ an den katholischen Klerus. Auch 100 Jahre später ist dessen Inhalt noch hochaktuell und wird jedem - Priester wie Laien - zur Lektüre anempfohlen.
    Pastor bonus Heft 2, "Sacerdotii Nostri Primordia" - Enzyklika des Sel. Papstes Johannes XXIII zum 100. Todestag des Hl. Johannes Maria Vianney. Der Heilige Pfarrer von Ars, Vorbild für unsere Priester.
    Pastor bonus Heft 3, "Sacra virginitas" - Enzyklika S.H. Papst Pius XII. über die Heilige Jungfräulichkeit.
    Pastor bonus Heft 4, "Ad catholici sacerdotii" - Enzyklika S.H. Papst Pius XI. über das katholische Priestertum.

    Zentrum für Berufungspastoral (Hg.), Treue Christi – Treue des Priesters: Beiträge zu einer Theologie priesterlicher Existenz. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2010 (2. Auflage 2016), 360 Seiten, 10,50€/Stk. Bestellung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Aus Anlass des Priesterjahres 2009 veröffentlichte das Zentrum für Berufungspastoral im Jahr 2010 die Textsammlung „Treue Christi – Treue des Priesters“. Nachdem das Buch in relativ kurzer Zeit vergriffen war, wurde nun ein korrigierter Nachdruck aufgelegt. … Der Sammelband zum Priesterjahr soll einen Beitrag leisten zur Anregung der geistlich-theologischen Auseinandersetzung mit dem (Selbst-)Verständnis priesterlicher Existenz. Das Kompendium ist für Geistliche und Laien gedacht und umfasst neue und bewährte Artikel zum Leben des Priesters von Autoren wie zum Beispiel Dr. Hans Urs von Balthasar, Prof. Ludwig Bertsch SJ, Bischof em. Klaus Hemmerle, Prof. em. Robert Spaemann und Dr. Wilhelm Breuning. Hinzu kommen Beiträge unter anderem von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Bischof Felix Genn und Bischof Joachim Wanke sowie den Kardinälen Walter Kasper und Paul Josef Cordes.“

    kamphaus.jpgFranz Kamphaus, Priester aus Passion. Herder 1995, 301 Seiten, ISBN 978-3451232343, antiquarisch zu bestellen, zB. hier: https://www.amazon.de/Priester-aus-Passion-Franz-Kamphaus/dp/3451232340.

    fluesse.jpgElmar Mitterstieler, Den verschwundenen Flüssen nachgehen – Gedanken zur geistlichen Begleitung – Ignatianische Impulse. Echter 2008, 88 Seiten, ISBN: 978-3429029821, 7,90€/Stk. zB. hier bestellbar: https://www.amazon.de/Den-verschwundenen-Fl%C3%BCssen-nachgehen-Ignatianische/dp/3429029821.

  • Dem Wesen, nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10)

    Ein Versuch über den Unterschied zwischen dem gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen und dem sakramentalen priesterlichen Amt. Mit einigen Anmerkungen zur Bedeutung dieses Unterschiedes für die Pastoral.

    Vorbemerkung: Wir versuchen zu verstehen, inwiefern das Priestertum des geweihten Amtsträgers sich von der gemeinsamen Teilhabe aller Gläubigen am Priestertum Christi unterscheidet. Das II. Vatikanische Konzil bekräftigt mit der gesamten Tradition, es bestehe hier ein Unterschied „dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach“ (Lumen Gentium 10). Vereinfacht gesagt: Es geht bei diesem Unterschied nicht um ein mehr oder weniger Priestersein, sondern um ein anderes Priestersein. Worin begründet sich diese Andersheit?..."

    Hier geht's weiter: stefan-oster.de [LINK]

    Wer ist Stefan Oster? Auf YouTube finden sich viele Videos von ihm. Hier eines zum Anschauen:

  • Der Priester als Mensch und Mann Gottes. Darüber hält Pfarrer Winfried Abel, seit einiger Zeit Spiritual im Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz, eine Katechese (Teil 1 von 2). Spiritual Abel stellt uns eine besondere, außerordentliche Stellenausschreibung vor. Hier als Text:

  • von Pater Karl Wallner

    Immer wieder ergreift Pater Karl Wallner, Direktor der pästlichen Missionswerke Österreich und Rektor der Theologisch-Philosophischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, über die neuen Medien das Wort. Hier seine Gedanken zur notwendigen missionarischen Grundhaltung des Priesters, die auch Papst Franziskus immer wieder einfordert:

  • von der Kongregation für den Klerus (19. März 1999).

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    In der Einleitung heißt es:

    Die auf dem fruchtbaren Boden der großen katholischen Tradition
    entstandene und gewachsene Lehre, die den Priester als Lehrer des Wor-
    tes, Diener der Sakramente und Leiter der ihm anvertrauten christlichen
    Gemeinde beschreibt, stellt einen Weg nachdenklicher Reflexion über sei-
    ne Identität und seine Sendung in der Kirche dar. Über diese Lehre, die
    immer dieselbe und doch immer neu ist, muß heute wieder mit Glaube
    und Hoffnung nachgedacht werden im Blick auf die Neu-Evangelisie-
    rung, zu welcher der Heilige Geist durch die Person und Autorität des
    Heiligen Vaters alle Gläubigen aufruft....
    Jeder gläubige Christ, jeder Sohn/jede Tochter der Kirche sollte sich in
    diese gemeinsame dringende Verantwortung hineingenommen fühlen,
    ganz besonders aber gilt das für die Priester, die im besonderen erwählt,
    geweiht und gesandt sind, um die Gegenwart Christi, dessen authentische
    Repräsentanten und Boten sie werden, offenkundig zu machen. 3 Es er-
    scheint daher notwendig, allen Welt – und Ordenspriestern zu helfen, „die
    vorrangige pastorale Aufgabe der Neu-Evangelisierung“ 4 persönlich auf
    sich zu nehmen und im Lichte dieser Aufgabe die von Gott an sie ergan-
    gene Berufung wiederzuentdecken, nämlich dem ihnen anvertrauten Teil
    des Gottesvolkes als Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Hir-
    ten der Herde zu dienen.

    (Quelle: dbk-shop.de)

    Hier geht's zum Dokument [Link]

  • Die Macht des Gebetes - Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufungen.
    Diakon Christoph und seine Ehefrau Johanna schenken uns wieder ihr Wort. Die beiden haben eine Gebetsgemeinschaft gegründet,
    die das Anliegen der geistlichen Berufungen aufgreift. Warum wurde den beiden das Gebet um neue Priesterberufungen und für die Priester so wichtig? Christoph und Johanna erzählen von Geschichten, in denen Gott mitmischte und durch die sie motiviert wurden.

  • ... beim Adoray Festival 2015 in Zug

  • Kleruskongregation

    7. Juni 2013

    Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Freunde!
    Aus Anlass des kommenden Hochfestes des heiligsten Herzens Jesu am 7. Juni 2013, an dem wir den Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begehen, grüße ich jeden einzelnen von Euch sehr herzlich und danke dem Herrn für das unsagbare Geschenk des Priestertums und für die Treue zur Liebe Christi.

    Quelle: clerus.org

  • BENEDIKT XVI. - GENERALAUDIENZ - Mittwoch, 5. August 2009.

    Der heilige Pfarrer von Ars bewies stets große Hochachtung vor dem Geschenk, das er erhalten hatte. Er sagte: »Wie großartig ist doch das Priestertum! Man wird es erst im Himmel wirklich verstehen... und verstünde man es auf Erden, so würde man sterben, nicht vor Angst, sondern aus Liebe!« (Abbé Monnin, Esprit du Curé d’Ars, S. 113). Als kleiner Junge hatte er sich auch der Mutter anvertraut: »Wenn ich Priester wäre, wollte ich viele Seelen gewinnen« (Abbé Monnin, Procès de l’ordinaire, S. 1064). Und so war es. Im Hirtendienst, der ebenso einfach wie außergewöhnlich fruchtbar war, konnte dieser unbekannte Pfarrer eines abgelegenen Dorfes in Südfrankreich sich so sehr mit seinem Priesteramt identifizieren, daß er – auch sichtbar und allgemein erkenntlich – zum »alter Christus« wurde, zum Bild des guten Hirten, der im Gegensatz zum bezahlten Knecht sein Leben hingibt für die Schafe (vgl. Joh 10,11). Nach dem Vorbild des guten Hirten gab er in den Jahrzehnten seines priesterlichen Dienstes sein Leben hin. Seine ganze Existenz war eine lebendige Katechese, die ganz besondere Wirkkraft bekam, wenn die Menschen sahen, wie er die Messe feierte, in Anbetung vor dem Tabernakel kniete oder viele Stunden im Beichtstuhl verbrachte....

    Hier geht's zum Text der Generalaudienz: vatican.va (zgl. Quelle)

  • Am 4. August gedenkt die Kirche des heiligen Johannes Maria Vianney.

    Deshalb erläutert P. Luc Emmerich von der Gemeinschaft der Johannesbrüder, was Priester-Sein auf den Spuren des heiligen Pfarrers von Ars, dem Schutzpatron der Priester, bedeutet.

  • Dankbar stellen wir hier ein wertvolles Hörbuch auf SoundCloud zur Verfügung - und das kostenlos.

  • Ein lieber Freund war so gut und hat uns einen deutschen Untertitel zu diesen Lebenszeugnissen zweier Priester gemacht. Danke Héctor! 

  • Ist es schwierig, Priester zu sein? Direktor Martin Leitner stellt sich der Frage.
    "Manchmal habe ich mir die Frage gestellt: Warum stehe ich noch?... Weil ER uns die Kraft gibt."

  • Katechese beim Maria-Sieler-Gedenknachmittag

    am 27. Juli 2014
    in Sankt Ruprecht an der Raab
    von P. Dr. Bernhard Vošicky OCist

    Pater Bernhard im betenden Betrachten vor dem Kreuz

    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

    Ich beginne mit einem Gebet für die Priester, dass Sie vermutlich alle kennen, von der heiligen Therese von Lisieux:

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    Frau Maria Sieler, die steirische Priestermutter, ist längst schon über die Grenzen des deutschsprachigen Bereiches hinaus bekannt. Die steirische Priestermutter, wie sie immer wieder liebevoll genannt wird, wird hier [LINK] sehr treffend in englischer Sprache beschrieben. Der Artikel stammt aus dem Jahr 2015/16. Viel Freude beim Lesen!

    A Hidden Soul
    Sixty–three years ago, in the heart of Rome, died one of those hidden souls whose entire life is but a silent offering. The holiness of such souls is brought to light when, providentially, one discovers that their action, although discreet, is wonderfully fruitful in the mystery of Mother Church.

    Maria Sieler, who died in Rome in 1952, was one such soul. Austrian by origin, she settled in the Eternal City in 1939 to pursue and consummate a life yielded entirely to Christ, and to plant there the seed of the work that Heaven had asked of her....

    (Quelle: vultuschristi.org)

    Hier geht's zum Weiterlesen des Artikels in voller Länge: Maria Sieler: The Love of Christ for His Priests auf vultuschristi.org

     

  • BENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 14. April 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

    „... Die erste Aufgabe, über die ich heute sprechen möchte, ist das »munus docendi«, also das Lehren. In unserem heutigen Erziehungs- und Bildungsnotstand erweist sich das durch den Dienst eines jeden Priesters konkret ausgeübte »munus docendi« der Kirche als besonders wichtig. Wir leben in einer großen Verwirrung über die grundlegenden Entscheidungen unseres Lebens und über die Fragen, was die Welt ist, woher sie kommt, wohin wir gehen, wie wir Gutes tun können, wie wir leben sollen, welches die wirklich entscheidenden Werte sind.... Das ist die Funktion des Priesters »in persona Christi«: in der Verwirrung und Orientierungslosigkeit unserer Zeit das Licht des Wortes Gottes gegenwärtig zu machen, das Licht, das Christus selbst in dieser unserer Welt ist.

  • pexels-photo-40086 - Kopie.jpgBENEDIKT XVI.
    GENERALAUDIENZ
    Petersplatz
    Mittwoch, 26. Mai 2010

    Hier geht es zur Katechese in voller Länge [LINK].

    „Woraus kann heute ein Priester die Kraft für diese Ausübung seines Dienstes in völliger Treue zu Christus und zur Kirche und in vollkommener Hingabe an die Herde schöpfen? Es gibt nur eine Antwort: aus Christus, dem Herrn. Jesu Art des Leitens ist nicht die der Herrschaft, sondern der demütige und liebevolle Dienst der Fußwaschung, und das Königtum Christi über das All ist kein irdischer Triumph, sondern findet seinen Höhepunkt am Holz des Kreuzes, das Gericht für die Welt und Bezugspunkt für die Ausübung der Vollmacht als wahrer Ausdruck der Hirtenliebe ist. Die Heiligen, darunter der hl. Johannes Maria Vianney, sind mit Liebe und Hingabe der Aufgabe nachgegangen, für den ihnen anvertrauten Teil des Gottesvolkes Sorge zu tragen. So haben sie sich auch als starke und entschlossene Männer erwiesen, mit dem einzigen Ziel, das wahre Wohl der Seelen zu fördern, und mit der Fähigkeit, für die Treue zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit des Evangeliums persönlich zu bezahlen, bis hin zum Martyrium.