Berufungsgebet

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich.
    Pfarrer Roger Ibounigg (Pöllau/Pöllauberg) hat zum Thema "Anbetung um/für Priester" gesprochen.
    In der Pfarre Pöllau gibt es seit 2015 eine ewige Anbetung- 24/7.

    Hiergibt es die Radiosendung zum kostenlosen Download.

  • radiohoreb_Pater Anton.png

    Hier geht's zur Sendung [Link]

  • Sehr hörenswert!
    Unsere Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." (Mt 9,38) geht weiter. Am Sonntag, 26.10., sprach Regens Mag. Martin Leitner über die Priesterausbildung. Er ist Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz.
    Beten wir um geistliche Berufungen!

  • Gerne weisen wir auf diese wunderbare Veranstaltung der Berufungspastoral Österreich hin:

    „Bittet den Herrn der Ernte …“ (Mt 9,38) || Mit diesen Worten wird der Aufruf Jesu Christi bis heute bewahrt und aktualisiert, um Mitarbeiter Gottes zu beten

  • 4. Sonntag der Osterzeit  - B - 22. April 2018

    Apg 4,8-12;  1 Joh 3,1-2; Joh 10,11-18

    Jesus vergleicht sich mit dem Hirten, seine Liebe und Hingabe zu den Menschen mit der Sorge des Hirten um seine Schafe.

    Wie geht es uns  modernen Menschen, - oft in der städtischen Kultur beheimatet -  wenn wir diese Gleichnisse hören? Ist es nicht eine für uns fremde Welt, die das Evangelium hier darstellt? Und dennoch: Auch uns kann dieses Wort einen Eindruck vermitteln, wie weit Gottes Liebe und Treue zu seinem Volk geht.

    Wenn wir solche Worte hören wie: „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe“, dann geht es hier um den Total-Einsatz des Lebens, den der Hirte gegenüber seiner ihm anvertrauten Herde leistet. Er identifiziert sich mit dieser Herde. Sie bedeutet ihm weit mehr  als nur Sicherung seines eigenen Lebensunterhalts. 

    Ein guter Hirte ist mehr als ein „bezahlter Knecht“, dem in Wirklichkeit an den Schafen nichts liegt. Dem Hirten liegt soviel an den Schafen wie an seinem eigenen Leben, weil er sie liebt! 

    Liebe  ist das Schlüsselwort für die Beziehung des Hirten zu seiner Herde. Liebe schafft eine neue Qualität der Beziehung, und genau hier ist der gute Hirt ein Beispiel, ein Bild für die sorgende Liebe Gottes zu uns Menschen.

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    So heißt es am Beginn der Handreichung:

    Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
    wir freuen uns, dass Sie auf diese Materialien für eine Anbetungszeit
    aufmerksam geworden sind. Nutzen Sie sie gerne zur Gestaltung einer
    Anbetungszeit auch im Anliegen der geistlichen Berufungen und der
    pastoralen Dienste. Diese Sammlung wurde im Herbst 2015 von der
    Diözesanstelle Berufungspastoral Paderborn erstellt. Rückfragen können
    Sie gern an uns richten:
    www.berufungspastoral-paderborn.de

    ZUR HANDREICHUNG ALS PDF [Link]

  • ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
    AN DIE TEILNEHMER DER EUROPÄISCHEN TAGUNG ÜBER DIE BERUFUNGSPASTORAL ZUM THEMA:
    "SÄMÄNNER DES EVANGELIUMS DER BERUFUNG:
    EIN WORT, DAS AUFRUHR UND SENDUNG IST" (ROM, 2.-5. JULI 2009)
    Samstag, 4. Juli 2009

    »wie Christus müssen der Priester und die in der Berufungspastoral Tätigen ein »Weizenkorn« sein, das sich selbst opfert, um den Willen des Vaters zu tun; das im Verborgenen lebt, kein Aufhebens und keinen Lärm um sich macht; das nicht nach jener selbstherrlichen Sichtbarkeit strebt... und wovon sich viele junge Menschen angezogen fühlen.«

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 51. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    die wahre Freude der Berufenen besteht darin, zu glauben und zu erfahren, dass er, der Herr, treu ist und dass wir mit ihm gehen, Jünger und Zeugen der Liebe Gottes sein und das Herz für große Ideale, für große Dinge öffnen können. »Wir Christen sind vom Herrn nicht für Kleinigkeiten auserwählt; geht immer darüber hinaus, zu den großen Dingen! Setzt das Leben für große Ideale ein!«

    Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].Hier geht's zur Botschaft des Heiligen Vaters in voller Länge [Link].

  • Psst. Schon von den Berufungssonntagen gehört?

    pexels photo Kopie

    Gerne besuchen wir in naher Zukunft
    auf Einladung des Pfarrers
    die Pfarrgemeinde vor Ort.
    Wir gestalten einen Sonntag in der Pfarre mit,
    der der Förderung der geistlichen Berufungen gewidmet ist.
    Durch Predigt, Katechese und Begegnung
    sensibilisieren wir für die Wichtigkeit geistlicher Berufungen.
    Wir wollen auf die Schönheit und Notwendigkeit des Weihepriestertums hinweisen.

    Sind Sie daran interessiert?
    Anfragen sind per E-Mail möglich:

    Mag. Martin Leitner
    Direktor des überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Flyer hinten.png

    Zum Programm:

    Start: Freitag 1. Juni um 19 Uhr

    Ende: Sonntag 3. Juni um 14 Uhr

    Referenten:

    • Sr. Rita Kitzmüller (Linz)
    • Kurat Kolo (Wien)
    • Rupert Santner (Salzburg)

    Ort: Haus Tarzi - Strobl, 15 Gehminuten vom Wolfgangsee

  • Zum Programm:

    Start: Freitag 23. März um 19 Uhr

    Ende: Sonntag 25. März um 14 Uhr

    Referenten:

    Weihbischof Dr. Hansjörg Hofer 

    Pfarrer Christian Walch

  • Hier findet ihr einen starken Impuls, um selbst der Macht des Gebetes zu trauen und zu beten. Es ist ein spannendes Zeugnis von David Craig (nicht Daniel Craig, der James Bond spielt):

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 54. Weltgebetstag um Geistliche Berufe

    Der missionarische Einsatz ist also nicht etwas, das wie schmückendes Beiwerk zum christlichen Leben hinzukäme, sondern er ist im Gegenteil im Herzen des Glaubens angesiedelt: Die Beziehung zum Herrn schließt ein, als Propheten seines Wortes und Zeugen seiner Liebe in die Welt gesandt zu werden.

    Zum Text in voller Länge: berufung.org

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    "Beten hilft immer! Für das Gebet um geistliche Berufung wollen wir uns in unserer Diözese Zeit nehmen. Bis zur Ulrichswoche im Juli wird eine Monstranz, die vom Hl. Papst Johannes-Paul II im Jahr 2004 eigens für diese Bestimmung gesegnet wurde, den Weg durch unsere Diözese nehmen." (Pfarrer Ulrich Lindl)

    Hierwird eine Gebetsinitiative für Berufungen vorgestellt, die zwischen 2. Februar und 10. Juli 2017 im Bistum Augsburg stattfindet.

  • Botschaft von Papst Franziskus zum 52. Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

    Wie schön ist es, sich vom Ruf Gottes überraschen zu lassen, sein Wort aufzunehmen und mit den Schritten eures Lebens den Spuren Jesu zu folgen.

    Liebe Brüder und Schwestern, dieser befreiende Exodus auf Christus und die Mitmenschen zu ist auch der Weg für das volle Verstehen des Menschen und für das menschliche und gesellschaftliche Wachstum in der Geschichte. Den Ruf des Herrn hören und annehmen ist nicht etwa eine private, intimistische Angelegenheit, die mit einer Gemütsbewegung des Augenblicks verwechselt werden könnte; es ist ein konkretes, reales und totales Engagement, das unsere ganze Existenz einbezieht und sie in den Dienst am Aufbau des Gottesreiches auf Erden stellt. Darum drängt die christliche Berufung, die in der Betrachtung des Herzens des himmlischen Vaters verwurzelt ist, zugleich zum solidarischen Einsatz für die Befreiung der Mitmenschen, vor allem der ärmsten. Der Jünger Jesu hat ein offenes Herz für den unbegrenzten Horizont seines Herrn, und seine innige Verbundenheit mit ihm ist nie eine Flucht aus dem Leben und der Welt, sondern im Gegenteil, "sie stellt sich wesentlich als missionarische Communio dar"

    Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]Hier geht's zum Text in voller Länge [Link]

  • Der Priester als Mensch und Mann Gottes. Darüber hält Pfarrer Winfried Abel, seit einiger Zeit Spiritual im Priesterseminar Leopoldinum Heiligenkreuz, eine Katechese (Teil 1 von 2). Spiritual Abel stellt uns eine besondere, außerordentliche Stellenausschreibung vor. Hier als Text:

  • Die Macht des Gebetes - Gebetsgemeinschaft um geistliche Berufungen.
    Diakon Christoph und seine Ehefrau Johanna schenken uns wieder ihr Wort. Die beiden haben eine Gebetsgemeinschaft gegründet,
    die das Anliegen der geistlichen Berufungen aufgreift. Warum wurde den beiden das Gebet um neue Priesterberufungen und für die Priester so wichtig? Christoph und Johanna erzählen von Geschichten, in denen Gott mitmischte und durch die sie motiviert wurden.