Berufung

  • Radiosendung vom 16. Februar 2018 zum Thema ür die"Bittet den Herrn der Ernte um Priester f Jugend" mit Frater Isaak Maria Käfferlein aus dem Stift Heiligenkreuz: radiomaria.at [Link]

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • mit Pater Anton Lässer.

    Hier geht's zur Aufzeichnung der Radiosendung [LINK].
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    1. v. r.: Pater Dr. Anton Lässer CP (copyright: L. Skorczyk)

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich.
    Pfarrer Roger Ibounigg (Pöllau/Pöllauberg) hat zum Thema "Anbetung um/für Priester" gesprochen.
    In der Pfarre Pöllau gibt es seit 2015 eine ewige Anbetung- 24/7.

    Hiergibt es die Radiosendung zum kostenlosen Download.

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    Hier geht's zur Sendung [Link]

  • Sehr hörenswert!
    Unsere Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." (Mt 9,38) geht weiter. Am Sonntag, 26.10., sprach Regens Mag. Martin Leitner über die Priesterausbildung. Er ist Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz.
    Beten wir um geistliche Berufungen!

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Hilfestellungen für den eigenen Entscheidungsprozess. Ein Berufungsleitfaden von den Dominikanerinnen in Wien.

    Jugendtreffen 2015 - Kopie.JPG(Foto: R. Ibounigg)

    Könnte es sein, dass Sie zum geistlichen Leben berufen sind? Sie haben schon einmal daran gedacht, in einen Orden einzutreten, sind aber unsicher, ob es wirklich das Richtige für Sie ist? Folgender Fragenkatalog könnte Ihnen in Ihrem Entscheidungsprozess weiterhelfen. Er ist als Anregung und Hilfestellung gedacht, deckt aber natürlich nicht alle Möglichkeiten ab, da der Berufungsprozess etwas sehr Individuelles ist und für jeden Menschen anders verläuft....

    Hier geht's zum Berufungsleitfaden [Link].

  • Die Radiosendereihe "Bittet den Herrn der Ernte..." auf Radio Maria Österreich. 

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Prof. Dr. Christoph Ohly vor. Er stammt aus der Erzdiözese Köln. Nach seinem Studium der Katholischen Theologie in Bonn und Rom promovierte er an der Universität in München. Dort war er unter anderem Dozent für Kirchenrecht. Seit 1. April 2010 ist er Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier.

    Von daher ergibt es sich, was für mich “Priester-Sein” bedeutet: Ich bin da, ich lebe als Priester Jesu Christi für die Menschen. Und zwar in der sakramentalen Stellvertretung Jesu als dem Haupt der Kirche. “Priester-Sein” heißt für mich: Diesen Christus als Haupt der Kirche, als Erlöser und Heiland, als Bräutigam seiner Braut, der Kirche, darzustellen und sowohl sakramental als auch in meiner ganzen Daseinsweise, eben in meinem Lebensstil sichtbar zu machen.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit dem Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke.

    Ich war während der Osterferien eine Woche im Benediktinerkloster Plankstetten zu Gast, und da hat es mich auf einmal “durchzuckt”! Ich wusste: Das ist der Weg – ich bin angekommen und habe das gefunden, wonach ich so lange gesucht habe!
    Noch während meines Kurzaufenthalts im Kloster, am Freitag vor dem Weißen Sonntag, habe ich mich beim Abt für das Noviziat angemeldet. Danach bin ich nach Hause gefahren, habe meine Entscheidung meiner – damals entsetzten – Familie mitgeteilt und mich gleich nach dem Weißen Sonntag mit Wirkung zum Schuljahresende von der Berufsschule abgemeldet und bin ins Kloster eingetreten.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Schwester Maria Berthilla Heil OP aus dem Dominikanerinnenkloster Heilig Grab in Bamberg

    Und da war meine Frage: Wie kann ich wissen, dass ER es ist, der meine innere Sehnsucht rief, dass es nicht mein eigenes Wunschdenken war? Ich habe mit Gott um Klarheit gerungen. Nach der Schule kniete ich mich oft in meinem Zimmer hin und betete: “Wenn du es bist, lieber Gott, der mich ruft, wenn du mich im Kloster haben willst, dann bleib dran, klopfe, bis ich’s verstehe.”
    Wie die meisten meiner Klassenkameradinnen war ich 21 Jahre alt, als ich das Abitur machte. Wir hatten durch den Krieg Zeit verloren und waren der erste Jahrgang, der die 13. Klasse angehängt bekam. Da stand ich also: 21 Jahre alt, aber keine Ahnung, was ich machen will. Was war in dieser Situation Gottes Wille? Wie konnte ich IHN erkennen? Ich musste nach dem Abitur eine Entscheidung treffen, wie mein Leben weitergeht.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Pater Maximilian Heim. Der Zisterzienser stammt aus Oberfranken, hat aber im Stift Heiligenkreuz bei Wien studiert. Schon als Kind hatte er den Wunsch, Priester zu werden. Heute ist er Abt seines Klosters.

    Dieser Weg führte mich ins Noviziat, in dem ich jedoch für mich unerwartet einige Krisen durchzustehen hatte. Das war nicht einfach. Ein guter Beichtvater und mein Novizenmeister haben mir sehr geholfen, als ich monatelang an meiner Berufung zweifelte. Plötzlich war mir das, was mir vorher so klar erschien, total vernebelt.
    Ich stellte Gott provokant die Frage: “Hast Du mir heute nichts zu sagen?” In dieser aggressiven Art habe ich mit Gott gesprochen. Dann habe ich anschließend die Bibel hergenommen – auch etwas, was ich normalerweise nicht mag, dass man die Bibel wie ein Orakel benutzt -, und habe sie aufgeschlagen.
    Das erste Wort, das mir ins Auge fiel, war aus dem Johannes-Evangelium: “Du aber folge mir!” (Johannes 21,22). Das Wort traf mich mitten ins Herz, obgleich mich immer noch der Zweifel plagte und ich mir dachte: “So ein Schmarrn, jetzt schaust du in der Bibel nach und nimmst diesen zufälligen Satz so, als wenn das Wort an dich gerichtet wäre und nicht an Petrus.”
    Dann bin ich zum Frühchor gegangen, habe mitgebetet, anschließend folgte die Heilige Messe. Und welche Bibelstelle wurde in der Konventmesse als Evangelium verlesen? Johannes 21 – die gleiche Stelle. Nach der Messe habe ich noch nachgeschaut, wie oft dieser Evangeliumsabschnitt im Kirchenjahr vorkommt: Nur einmal in zwei Jahren! Das war für mich ein Wink von oben.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Schwester Veronika. Sie gehört dem Orden der Karmelitinnen an und lebt im Kloster Aufkirchen in der Nähe des Starnberger Sees.

    Aber ich fragte mich: Wozu das Ganze? Ich hatte alles, was man sich in der Welt wünschen kann, und alle haben mich bewundert. Aber ich fragte mich immer: Und jetzt? Das kann es doch noch nicht gewesen sein! Intuitiv hatte ich schon immer eine große Sehnsucht nach der Liebe und wusste: Eines Tages werde ich die Liebe heiraten.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Eugen Daigeler. Er ist als Kaplan in Knetzgau (Bistum Würzburg) tätig.

    Ich bin als Kaplan in meine Pfarrei hineingestellt. Dort versuche ich, mein Bestes zu geben. Wenn ich das tue, kann ich auch mit gewissen Vorgaben gut leben. Ich werde eigentlich immer positiv überrascht, wieviel mir in diesem Beruf geschenkt wird. Ich möchte jedem Seminaristen mitgeben, dass für mich das Positive und Schöne am Priesterberuf überwiegt.
    Es gibt natürlich auch Schwierigkeiten, aber vor allem wird einem enorm viel geschenkt: zum Beispiel die Freude, dass ich mit Menschen ihren Glauben teilen kann, dass ich in Vielem ihr Leben teile und mit ihnen ganz intensive Situationen durchlebe.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit Schwester Johannetta Lehmkuhl aus Papenburg an der Ems (Diözese Osnabrück). 

    Wie genau ist Ihnen Gott begegnet?
    Zum einen durch Menschen, durch Worte, die mich auf meinem Weg ermuntert und aufgerichtet haben. Ich erinnere mich noch heute an eine Karte, die mir einmal ein Pater geschickt hat. Darauf stand: “Den Kopf hoch halten, damit das Herz offen bleibt.”
    Dieser Satz hat mich auf meinem Lebensweg und durch meine Berufung begleitet. Er hat mir geholfen, meine Niedergeschlagenheit zu überwinden, die sich hin und wieder breit gemacht hat. Bei allen Misserfolgen war es mir wichtig, den Blick auf Gott und auf das Kreuz zu wenden, damit das Leben weitergeht und man nicht nur auf sich selber zurückfällt. Denn nur der Blick auf Gott schenkt einem wieder eine neue Perspektive.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).

  • Ein Interview von Kirche in Not mit einem Priester, der anonym bleiben will.

    Manche nehmen die intellektuelle Herausforderung nicht an. Einer, der Verantwortung in der Kirche trägt, muss ein Mann des Geistes und der Wissenschaft sein, aber natürlich auch ein Mann des Gebetes! Denn Wissenschaft alleine macht nicht Weisheit; diese erlangt man nur auf einem ganzheitlichen Wege. Und dazu gehört die Kontemplation – das Sich-Versenken in Christus.

    Hier zum Interview (zgl. Quelle).