• Wie kann ich meine Berufung finden?
  • Was heißt es, Priester zu sein?
  • Warum soll ich für unsere Priester und um Priesterberufungen beten?

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Die jungen Menschen mögen bereitwillig ihrer Berufung folgen und ernsthaft darüber nachdenken, ob Gott sie zu Priestertum oder geweihtem Leben ruft.


— Papst Franziskus an die Jugendlichen im Jahr 2017

Dieses Gebetsanliegen wollen wir bis zum Oktober '18 verlängern. Dann wird eine Bischofssynode zu den Themen Jugend - Glaube - Berufungsfindung stattfinden.

Hier gibt es eine Einleitungssendung auf Radio Horeb, in der Wie.Priestersein und priesterforum.net vorgestellt werden.

Pater Dr. Anton Lässer: "Bittet den Herrn der Ernte". 

Spannende Katechesen und Interviews von eindrucksvollen Katecheten erwarten Sie im Laufe der nächsten Monate:

  • Erzbischof Franz Lackner (Salzburg)
  • Direktor Martin Leitner (Leopoldinum, HK)
  • Pater Anton Lässer CP (Maria Schutz)
  • Spiritual Winfried Abel (Leopoldinum, HK)
  • Pfarrer Thomas Maleja (Flieden, Diöz. Fulda)
  • Pater Johannes Paul Chavanne OCist
  • Pater Markus Seidler CP (Maria Schutz),
  • Ehepaar Johanna und Diakon Christoph Mittermair,
  • City-Kaplan Martin Sinnhuber (Gemeinschaft Emmanuel, Wien),
  • Pater George Elsbett LC,
  • Herr Otto Neubauer (Gemeinschaft Emmanuel, Wien)
  • Regens Tobias Giglmayr (Priesterseminar Salzburg),
  • Schwester Nathanaela Gmoser OSB (Wien),
  • Pater Thomas Gögele LC (OÖ, Asten),
  • Pater Michael Meßner SJ (Spiritual PS Wien),
  • Frère Luc Emmerich (St. Johannes Gemeinschaft, Marchegg),
  • Pfarrer Christian Walch
  • Pater Johannes Elias Schneider (St. Johannes Gemeinschaft, Marchegg),
  • Pater Karl Wallner OCist,
  • Regens Thorsten Schreiber (Graz),
  • Pater Bernhard Vosicky OCist, Rektor Erwin Neumayer (Propädeutikum, Linz),
  • Kaplan Karol Pytraczyk (Bruck an der Mur).
  • Johannes Salm-Reifferscheidt & Laura Henckel von Donnersmarck
  • Assunta Gappmaier & Miriam Aschenbrenner
  • Nikolaus Repgen & Simon Whittle
  • Jakob Magdic & Schwester Sarah Maria Szabó CCIM
  • Andreas Kerschenbauer & Anna Brandt

Ihnen gilt unser großer Dank für die Zusammenarbeit!

Diakon Christoph und seine bezaubernde Ehefrau Johanna geben Antwort.
Einige kurze Ausschnitte:

"Der Dienst als Diakon braucht viel Zeit und Kraft."
"Mich zieht's einfach zu den Menschen hin, vor allem zu denen, die gerade in einer Krise sind oder die es schwer haben. ... Entscheidend ist es, auf Jesus zu blicken und ihn zu bitten, den nächsten Schritt zu zeigen."
"Die Herausforderung liegt darin, in der Stille beim Herrn zu sein."

diakon-christoph.com

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Der Name Diakon kommt aus vom altgriechischen Wort διάκονος und heißt ‚Diener, Helfer‘. Der geweihte Diakon bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche. Seine Aufgaben beschränken sich nicht auf den Dienst am Nächsten (Diakonie) - dazu gehören die Verkündigung (martyria - das ‚Zeugnis‘) und der Gottesdienst (leiturgia - die ‚Liturgie‘). Soweit kann uns sogar Wikipedia noch unterrichten.
Mehr erfährt man in der dogmatischen Konstitution Lumen Gentium (Zweites Vatikanum) unter der Nummer 29:

"In der Hierarchie eine Stufe tiefer stehen die Diakone, welche die Handauflegung "nicht zum Priestertum, sondern zur Dienstleistung empfangen". Mit sakramentaler Gnade gestärkt, dienen sie dem Volke Gottes in der Diakonie der Liturgie, des Wortes und der Liebestätigkeit in Gemeinschaft mit dem Bischof und seinem Presbyterium. Sache des Diakons ist es, je nach Weisung der zuständigen Autorität, feierlich die Taufe zu spenden, die Eucharistie zu verwahren und auszuteilen, der Eheschließung im Namen der Kirche zu assistieren und sie zu segnen, die Wegzehrung den Sterbenden zu überbringen, vor den Gläubigen die Heilige Schrift zu lesen, das Volk zu lehren und zu ermahnen, dem Gottesdienst und dem Gebet der Gläubigen vorzustehen, Sakramentalien zu spenden und den Beerdigungsritus zu leiten. Den Pflichten der Liebestätigkeit und der Verwaltung hingegeben, sollen die Diakone eingedenk sein der Mahnung des heiligen Polykarp: "Barmherzig, eifrig, wandelnd nach der Wahrheit des Herrn, der aller Diener geworden ist."
Weil diese für die Kirche in höchstem Maße lebensnotwendigen Ämter bei der gegenwärtig geltenden Disziplin der lateinischen Kirche in zahlreichen Gebieten nur schwer ausgeübt werden können, kann in Zukunft der Diakonat als eigene und beständige hierarchische Stufe wiederhergestellt werden. Den zuständigen verschiedenartigen territorialen Bischofskonferenzen kommt mit Billigung des Papstes die Entscheidung zu, ob und wo es für die Seelsorge angebracht ist, derartige Diakone zu bestellen. Mit Zustimmung des Bischofs von Rom wird dieser Diakonat auch verheirateten Männern reiferen Alters erteilt werden können, ferner geeigneten jungen Männern, für die jedoch das Gesetz des Zölibats in Kraft bleiben muß."

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Zitate zum Priestersein

  • Das Stundengebet mit Herz und Mund - und bibelkundig - verrichten (Dir 76)

    Damit die Priester die Bedeutung des Stundengebets vertiefen können, ist es nicht nur erforderlich „die Stimme mit dem betenden Herzen in Einklang zu bringen, sondern auch ‚sich eine reichere liturgische und biblische Bildung‘ anzueignen, ‚zumal was die Psalmen betrifft‘“.Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 76, Stundengebet
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