"Gehe hin im Vertrauen! Wage dein ganzes herrliches Leben! Auf Gott hin, auf seinen Ruf, ein männlich entschiedenes Adsum. Hier bin ich - sende mich! ... Was in dir steckt - hol' alles raus! Oder du bleibst das jämmerliche Wrack eines halben Menschen." "Gehe hin im Vertrauen! Wage dein ganzes herrliches Leben! Auf Gott hin, auf seinen Ruf, ein männlich entschiedenes Adsum. Hier bin ich - sende mich! ... Was in dir steckt - hol' alles raus! Oder du bleibst das jämmerliche Wrack eines halben Menschen." Diese Worte schreibt der junge Priesteramtskandidat Karl in einer Zeit der persönlichen Krise. Der junge Theologiestudent hat sich unsterblich in Elisabeth verliebt: "Dieses Mädel hat etwas Großes in meinem Leben zu bedeuten. ... Mir ist so, als wüsst' ich selbst nicht mehr, was in mir vorgeht. Es ist ein Tosen und Toben. Ach, was ist es schwer, sich für eine Bahn im Leben zu entscheiden! Ist Opfer wirklich alles? Kann ich auf ein großes, wunderbares Geschlecht verzichten? Auf all die Freuden und Kämpfe eines heiligen Bundes mit einem lieben Menschen?" Wie Karl sich entscheiden wird, hört ihr in der Katechese von City-Kaplan Martin Sinnhuber.

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Zitate zum Priestersein

  • Das Stundengebet mit Herz und Mund - und bibelkundig - verrichten (Dir 76)

    Damit die Priester die Bedeutung des Stundengebets vertiefen können, ist es nicht nur erforderlich „die Stimme mit dem betenden Herzen in Einklang zu bringen, sondern auch ‚sich eine reichere liturgische und biblische Bildung‘ anzueignen, ‚zumal was die Psalmen betrifft‘“.Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 76, Stundengebet
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