Wohin? Hilfen zur Berufungsfindung

von Subregens Richard Pirker.

Was nun die Berufung zum Priester betrifft, geht es in dieser Selbstfindung nicht um einen Ego-Trip von Beziehungssingles, schon gar nicht um ein Pilgern in einem vereinsmäßig organisierten traditionellen Wertemilieu, sondern um eine spezifische Antwort auf den Ruf Jesu Christi, der sein Lebensprofil und seine Predigt als Spur vorgibt, worin das eigene Leben sich einzuspuren lernt. Die Fußspur Jesu wird zur bleibenden Messlatte und zur Einladung, dieser Richtung zu folgen. Das macht eine jahrelange Ausbildung erforderlich, ein Anlernen, zwischen eigener Projektion und göttlichem Auftrag zu unterscheiden, einer Haltung, Menschen nicht in Gläubige und Ungläubige zu klassifizieren, sondern als von Christus geliebte Hörer seines Wortes annehmen zu lernen, auch wenn sie mit eisigem Schweigen auf seine Botschaft der Liebe Gottes reagieren. ...

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Da ist was los!
Die Priesterseminare von Graz-Seckau und Gurk-Klagenfurt heißen Interessenten willkommen.
http://priesterseminar.graz-seckau.at/
http://www.kath-kirche-kaernten.at/dioezese/organisation/C2498/ 

Zitate zum Priestersein

  • Das Stundengebet mit Herz und Mund - und bibelkundig - verrichten (Dir 76)

    Damit die Priester die Bedeutung des Stundengebets vertiefen können, ist es nicht nur erforderlich „die Stimme mit dem betenden Herzen in Einklang zu bringen, sondern auch ‚sich eine reichere liturgische und biblische Bildung‘ anzueignen, ‚zumal was die Psalmen betrifft‘“.Direktorium für Dienst und Leben der Priester, Nr. 76, Stundengebet
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